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am 12. Februar 2003
Ich habe mir die Samples von Amazon.de angehört und ich muss sagen, dass ich sehr gespannt auf das Album bin. So wie es aussieht, kann Human Zoo genau so überzeugen wie Homerun vor 2 Jahren.
Genau die richtige Mischung zwischen Rock-Knallern und schönen melodischen Balladen!
Fans dürfen gespannt sein, andere natürlich auch!
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am 20. März 2003
Zwei Jahre sind vergangen nach der wieder etwas rockiger gewordenen "Homerun"-CD. "Human Zoo" dümpelt nun irgendwo im Fahrwasser von "Open"(1999) und eben "Homerun". Auch wenn Gotthard die Härte der frühen Tage ein wenig abgegangen ist, überzeugt "Human Zoo" mit tollen Ohrwurmrefrains (Top Of The World, Where I Belong), Superballaden (Have A Little Faith, No Tomorrow - erinnert an alte Scorpionstage, Klasse!) und Steve Lee's Gänsehautstimme. Dass man schon seit einiger Zeit sehr offensichtlich aufs Radioairplay schielt, finde ich nicht weiter tragisch, eine Band wie Gotthard hat es verdient, gehört zu werden und bleibt uns hoffentlich noch lange erhalten!
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am 13. März 2003
Tja, wer auf ein zweites "G." Album wartet (das bisher beste Album von Gotthard), der muß wohl weiter warten.Aber Gotthard sind auf dem Weg der Besserung.Man hört daß sie sich von ihrem langjährigen Produzenten Chris von Rohr getrennt haben.Dieser wollte daß Gotthard nur noch auf Balladen und Kommerz setzen.Der neue Produzent, Marc Tanner (unter anderem Aerosmith), hat gute Arbeit geleistet.Human Zoo ist im ersten Moment nicht ganz so eingängig und etwas rauher als die letzten beiden Alben,aber dafür nicht mehr so überproduziert wie Homerun und definitiv 'ne ganze Ecke härter als Open.Falls euch die letzten Alben gefallen haben sollten,dann könnt ihr ruhig mal reinhören.Die Gitarren sind wieder etwas härter und die Balladen immer noch für jedes neue Kuschelrockalbum gut. Anspieltips: HUMAN ZOO, TOP OF THE WORLD, JANIE 'S NOT ALONE, STILL I BELONG TO YOU, WHERE I BELONG.
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am 3. März 2003
Die große Frage im Vorfeld war ja, werden Gotthard mit ihrem neuen Produzenten Marc Tanner rockiger? Nun, immerhin sind mit HUMAN ZOO, TOP OF THE WORLD und ONE IN A MILLION wieder drei Rocksongs auf dem Silberling. Dazu kommt die waschechte Rockballade FIRST TIME IN A LONG TIME und mit NO TOMORROW eine Ballade, die sich sehr nach dem auf D-Frosted befindlichen OUT ON MY OWN anhört, dann aber mit einem richtig rockigen Refrain überrascht. Mit HAVE A LITTLE FAITH und WHAT CAN I DO befinden sich diesmal nur zwei 100%ige Balladen auf dieser CD. Der Rest sind Midtempostücke der Marke Gotthard - wenn eine musikalische Weiterentwicklung bzw. die Arbeit des neuen Produzenten auch unüberhörbar sind.
Ist diese Scheibe also wieder rockiger? Nicht unbedingt, zumindest nicht sehr, aber es gibt wieder wesentlich mehr verzerrte Gitarren zu hören als noch bei Open oder Homerun. Das Album ist auch sehr gut produziert und ein genaues Anhören mit einem Kopfhörer lohnt sich, will man wirklich das vielseitige Soundspektrum genießen!
Insgesamt gesehen ein weiteres sehr gutes Album der Schweizer Band mit nur einem schwächeren Song: LONG WAY DOWN. Aber das ist meine subjektive Meinung und über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht streiten!
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am 16. April 2003
Plattenkritik Human Zoo
1. Human Zoo (3:29)
Ganz stark beginnt die CD. Erdig und rockig, fast schon wieder «staubaufwühlend» präsentieren sich Gotthard beim Titelsong. «Back to the roots» - Erinnerungen werden wach, wenn die Gitarren heulen und der Drumbeat erdrückend ist. Fast schon wieder straighter Heavyrock. Textlich ist Tiefgang angesagt. Der Song erzählt von den Unterschieden zwischen Arm und Reich und von der Sensationslust Wohlhabender am Elend Armer.
2. What I like (4:31)
Die erste Singleauskopplung hängt wegen der dauerhaften Radiopräsenz bereits im Ohr fest. Speziell ist der arabische Violinen-Hook im Refrain. Sehr relaxter Song. Textlich handelt er von der Wichtigkeit eigener Interessen. Davon, sein Leben immer so zu führen, wie man es selbst möchte und sich dabei nicht von Medien oder Trends beeinflussen zu lassen.
3. Have a little faith (3:52)
«Heaven», «Let it rain», «Father is that enough?», «I'm on my way», «Angel» und «All I care for» hiessen die Vorgänger dieser Killer-Schnulze. Die Balladen sind, nicht zuletzt aufgrund Steve Lees äusserst ausdrucksstarker Stimme, zum Markenzeichen von Gotthard geworden. Sie sorgen für Begeisterung bei Musikfans aller Genres und werden an Konzerten inbrünstig mitgesungen. Typischer Songaufbau. Nach feinfühli-gem Aufbau entlädt sich ein Refrain-Gewitter feinster Sorte. Und Drummer Hena Habegger holt nach 2:40 zum finalen Schlag aus. Live ist der Gänsehautfaktor garantiert.
4. Top of the world (3:48)
Die Gitarre eröffnet. Zum Mitwippen lädt dieser eingängige Rocker ein. Der hymnenhafte Refrain setzt sich rasch im Gehirn fest. Mit einem mystischen Mittelteil, der bei einem 007-Streifen unterlegt werden könnte, wird das wuchtige Finale geschickt eingeläutet.
5. Janie's not alone (4:15)
Schleppend und mit irischen Fiedeln beginnt diese Midtempo-Ballade. Eine AOR-Perle zum Mitschunkeln. Lagerfeuerstimmung. Inhaltlich allerdings sehr ernst, da vom harten Dasein eines Strassenkindes erzählt wird.
6. Still I belong to you (4:36)
Mit seinem gefühlvollen Charakter soll dieser Song in naher Zukunft als Soundtrack für einen Film dienen. Hymnischer Bombast-Refrain made by Gotthard. Der Anfang und das Ende kommen episch daher.
7. One in a million (3:19)
Ein Good-Time-Rocker der Extraklasse. Gute Laune ist bei diesem Song garantiert. Optimal für Livezwecke, mit Mitklatsch-Teil. Ultimativer Nachfolger von «Come along».
8. No tomorrow (5:21)
Eigentlich ein ruhiger Song. Ein Monsterriff kreiert daraus aber den Nachfolger von «Eagle» (wenn auch nicht so eingänglich) und verleiht dem Song schon einen fast düs-teren Unterton. Im Gegensatz zu den meisten anderen Songs nicht vorhersehbar.
9. First time in a long time (4:33)
Wie immer kommt Steves Wunderorgan bei Balladen am besten zum Zug. Die Melodie ist schön, der Refrain wird ununterbrochen wiederholt - und bohrt sich so ins Gehirn.
10. Where I belong (3:22)
«Human Zoo» ist das erste Gotthard-Album ohne Coverversion. Doch die Entscheidung, eigenes Material zu veröffentlichen, statt einen biederen Durchschnittssong wie «Take it easy» (Duran Duran) auf «Homerun» zu bieten, ist zu begrüssen. Viel lieber hören Fans und Radiostationen Gute-Laune-Rocker der Marke «Where I belong».
11. Long way down (4:03)
Hena Habegger gibt den Tarif an. Led Zeppelin lassen ab der ersten Sekunde grüssen. Der Song groovt ohne Ende. Das Gitarren-Riff ist simpel - aber wirkungsvoll. Und der Song rockt!
12. What can I do (4:26)
Das Juwel zum Schluss. Der Aufbau dieser Hammer-Ballade ist fein und geschmeidig. Diese Liebeserklärung trifft auch musikalisch mitten ins Herz. Nach 2:56 läuft Steve Lee zur Höchstform auf. Und der Abschluss des Songs mit dem ultimativen Mitsing-Teil ist geradezu als Konzert-Abschlussnummer prädestiniert. Da spielt es auch keine Rolle, dass die Schlusspassage 1:1 von Bon Jovis Welthit «I'll be there for you» übernommen wurde.
Plattenkritik: Stefan Leuenberger
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am 19. Januar 2017
Das sind genau die Alben, die ich von einer gestandenen Hardrockband nicht hören möchte. Mal auf peinliche langweilige belanglose Allerweltsballaden("Have a little Faith","Janies not alone","Still I belong to you","First time in a long time","What can I do") gesetzt, meist auf seichten anspruchslosen Radio-Pop("What I like","One in a million","No tomorrow","Where I belong","Long way down") gepusht, dann mal wieder griffige Alibi-Rocker wie der Opener und Titelsong "Human Zoo" oder der echt geile Party-Rocker "Top of the World". "Never Surrender" ist dann noch ein recht schmissiger Bonustrack, aber ingesamt ein Album zum fremdschämen, mit ein paar kurzen Lichtblicken. Geht gar nicht - das ist der Totalausverkauf!
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am 3. März 2003
Fakt ist: wer auf Gotthard steht wird auch mit dem neuen Album bestens bedient. Klar hat sich die Band weiterentwickelt und es ist (wie auch auf Homerun) alles etwas ruhiger als noch zu den Anfangszeiten. Aber insgesamt ist auf der CD wirklich kein einziger Ausfall zu verzeichnen. Sogar Gitarrenlegende Michael Landau spielt auf zwei Songs mit.
Wunderschöne Harmonien, perfekte Instrumentierung: so muss Rockmusik klingen. Ja, Rockmusik. Es ist eben keine Hard'n'Heavy-Scheibe. Wer das verschmerzen kann, sollte ZUGREIFEN!
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am 20. Februar 2003
Erst mal die gute Nachricht: Gotthard rocken wieder! Endlich!
Nach den beiden eher kommerziell ausgerichteten Tralala-Alben "Open" und "Homerun", haben die Schweizer zumindest teilweise wieder zu ihren Wurzeln zurück gefunden. Nummern wie "Human Zoo", "One In A Million" oder "Top Of The World" sind frische Rocknummern, die Hoffnung schüren und Lust auf mehr machen. Auch die langsameren Nummern (wie beispielsweise "First Time In A Long Time") sind dank exzellentem Songwriting und der nach wie vor sensationellen Stimme von Steve Lee gut gezielte Treffer in die Herz-Schmerz Gegend nach altbewährtem Gotthard-Rezept.
Dennoch: von Knallern a la "Dial Hard" oder "G." ist man leider noch weit entfernt und es scheint, als hätte man sich hiermit auch endgültig vom Hardrock verabschiedet. Doch der Spagat, einen Mittelweg zwischen Tralala-Happysound und knallhartem Hardrock zu finden, ist durchaus gelungen.
Ehrliche vier Punkte und somit eine Empfehlung für jeden der gute, leichte Rockmusik liebt!
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am 13. Februar 2003
Das neue Album Human Zoo weißt fast das gleiche Konzept auf wie der Vorgänger Homerun. Balladen wechseln mit Pop-Rock Nummern ab.
Aber mal von vorne: der Opener und Titeltrack Human Zoo rockt schon mächtig drauf los. Obwohl das Riff doch sehr an Never Again von Nickelback erinnert, ist es ein richtig guter Heavy Kracher. Ein weiteres Highlight ist ohne Frage Janie's not alone. Die Geigen in diesem Song passen sehr gut und erinnern ein wenig an Springsteen oder Mellencamp. Ein guter Heavy Rock Song in typischer Gotthard Manier aus alten Tagen ist Top of the world. Danach flacht das Album doch zusehends ab. Seichte Balladen im Stil von One life, one soul oder Heaven wechseln sich mit Hitparaden tauglichen Popnummern ab. Gotthard ist in Sachen Musik auf alle Fälle besser als früher, haben sich weiterentwickelt und die Stimme von Steve Lee verpasst einem immer noch eine Gänsehaut. Wer die alten Tage aus G., Dial Hard oder dem genialen Debütalbum bei Human Zoo sucht wird enttäuscht. Wer allerdings erst an Gotthard gefallen gefunden hat seit dem Hitalbum Homerun, der kommt voll auf seine Kosten. Schade eigentlich, daß so eine gute Band sich zu sehr an Plattenverkäufe und Hitparadenplätze orientiert. Das hat Gotthard nicht nötig. Ihre Landeskollegen von Shakra haben nun Gotthard entgültig den Rang als Schweizer Hard'n'Heavy Band abgelaufen.
Ich denke Gotthard werden mit Human Zoo wieder kommerzielle Erfolge einheimsen. Aber sie werden ihre Fans aus alten Tagen wahrscheinlich jetzt entgültig verloren haben, schade.
Fazit: Human Zoo ist zwar ein besseres Hitparaden taugliches Album als viele anderen die auf den Markt kommen, aber leider ist es nicht das, was man von Gotthard erwartet.
Das warten auf das nächste Rockalbum von Gotthard wie früher geht weiter. Oder war's das???
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am 18. Juli 2010
Gotthard bringen auch auf dieser CD konsequent Ihren eigenen Heavy/hardrock-Stil durch. Absoluter Anspieltipp auf dieser CD: "What i like"
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