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am 30. Dezember 2016
ohne wenn und aber🤗😇🤗
Reinrassiges Running Wild Album mit genialen Melodien und Super Ohrwurm Piraten Mucke wie wir es von Rockn Rolf gewohnt sind😊
5 Sterne und Daumen hoch für dieses geniale Power Metal Werk 😎😉
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am 3. März 2000
Zwar kommt die CD nicht an die Black Hand Inn ran, aber dennoch möchte ich sie direkt eine Stufe darunter ansiedeln. Nach der Masquerade war ich etwas enttäuscht, diese war mir zu hart, schlichtweg zu brutal und unmelodisch. Aber bei der Victory ist alles wieder da. Perfekt gespielte Riffs (ist Thilo eine Maschine?), eingängige Hymnen und den Song Victory könnte ich jeden Tag rauf und runter hören!
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am 12. August 2016
2 Jahre nach "The Rivalry" schlossen RUNNING WILD ihre "Gut-und-Böse-Trilogie" mit "Victory" ab. Auch auf ihrem 11. Lonplayer präsentierten die Mannen um KÄPT`N KASPAREK traditionelles Ohrenfutter, Neues gab es diesbezüglich nicht zu vermelden. Die Songs sind gewohnt einfach, gehen dynamisch drauf los und strotzen nur so vor metallischer Härte. Harte Gitarrenriffs und eingängige Melodien, garniert mit Ohrwurmrefrains - das ist RUNNING WILD.
Man könnte also behaupten das alles wie gewohnt ist, wenn da nicht die Geschichte um den neuen "Drummer" ANGELO SASSO gewesen wäre. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, bei besagtem ANGELO SASSO handle es sich um einen Drumcomputer. Genauso hartnäckig bestreitet ROLF KASPAREK das bis heute und beharrt darauf, dass es sich bei ANGELO SASSO um einen "alten Freund" handle, der namentlich nicht genannt werden möchte.
Manch einer behauptet aber auch das besagter ANGELO SASSO die Person wäre die den Drumcomputer programmiert hätte, ich weiß es nicht, aber es ist in jedem Fall ein Stoff aus dem Legenden geschmiedet werden.
Diese "Legende" wird dadurch gefüttert, weil sich der Sound der Drums doch ein wenig seltsam, fast schon steril, anhört. Ich persönlich finde das jetzt gar nicht einmal so schlimm und störe mich da auch nicht sonderlich dran, offensichtlich bin ich da nicht der Einzige gewesen, denn "Victory" verkaufte sich bis dahin von allen Alben am besten.
Wie dem auch sei, mir gefällt "Victory" sehr gut, ich finde das es mit den altbekannten und mir inzwischen doch liebgewordenen Trademarks der Band nicht geizt. Genau dieses Altbekannte bezeichneten sehr viele als "eintönig" und bemängelten das es "immer die selbe" Musik wäre - tja, was soll ich sagen, das ist eben RUNNING WILD!
Allerdings sollte man das nach 20 Jahren auch wissen und wer sich trotzdem ein RUNNING WILD-Album zulegt, der ist letztendlich selber schuld und vielleicht auch etwas naiv. Dennoch unterscheiden sich die Songs, keiner kann behaupten das sie sich alle ähnlich sind oder gar gleich anhören - stilistisch ja - ansonsten stimmt das einfach nicht!
Wenn man unbedingt etwas Neues auf "Victory" entdecken möchte, dann vielleicht das es auf diesem Album erstmals seit "Under Jolly Roger" keine Texte gibt die mit Piraterie und Seefahrern zu tun haben.
Ich habe jetzt keinen Song gehört der wirklich mies wäre, Lückenfüller oder Rohrkrepierer gibt es auf "Victory" nicht zu finden - meiner Meinung nach! Die Songs bewegen sich hauptsächlich im flotten Midtempo, bestechen durch eingängige Melodien und die gewohnt mitreißenden Refrains - für meinen Geschmack ist alles im grünen Bereich.
Mir haben "When Time runs out", "Tsar", "The Hussar", "The Guardian", "Return of the Gods" und der Titelsong "Victory" am besten gefallen, deshalb wären das dann auch meine Anspieltipps.
Auch die Coverversion des BEATLES-Klassikers "Revolution" finde ich ziemlich gelungen, obwohl ich mit Coverversionen eigentlich nicht immer was anfangen kann. Interessant ist in diesem Zusammenhang vielleicht noch, dass diese Nummer erst das zweite Cover auf einem Studioalbum von RUNNING WILD war.

Mein Fazit: RUNNING WILD präsentieren auch auf ihrem 11. Studioalbum ehrlichen und bodenständigen Heavy Metal, nichts Neues oder Innovatives, einfach nur das gewohnte Ohrenfutter das Kuttenpriester von KÄPT`N KASPAREK und seiner Crew erwarten.
Wer zur Fangemeinde von RUNNING WILD gehört hat dieses Album bestimmt im Schrank stehen, wer auf ehrlichen und hemdsärmeligen Heavy Rock steht, der kann sich das Ding ungehört zulegen.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 1. Januar 2014
Irgendwie klingt fast jeder Song gleich. So verhält es sich leider mit fast allen Running Wild Scheiben :-( Wo sind bloß die alten Zeiten denn " Port Royal " und " Under Jolly Roger " waren absolute Glanzstücke der deutschen Metal - Szene !!
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am 9. Februar 2000
Es gibt einen Gott
dieser auspruch eines alten Kreuzfahrers bestätigt die qualität dieser Scheibe.
Alle Freizeit Metaller die die letzten 5 Metallica Scheiben gut finden, GnR, oder diesen Derzeitig angesagten Black Metal vergöttern.Nicht weiter lesen gefahr amok zu laufen*eg*
Wenn Songs eine Ausdrucks Kraft haben wie die auf diesem Scheibchen ist das sehr selten. Ob Kracher der Marke Victory oder Timeriders mit dem göttlichen Gitarren spiel in der Mitte oder songs wie Csar die eine hymne Darstellenwie sie einst nur von Stormwitch geschrieben wurden. Sie geben dir zu verstehen was es bedeutet wenn du sagst ich brauche keine Balladen um meine Freundin zu beindrucken.
Nehmt diese Cd dreht euren CD Spieler etwas Lauter und hebt ab in Sphären der Lebendigkeit und Faszination.
Kaufen Kaufen
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am 15. Januar 2000
Beim Hören des Openers "Fall of Dorkas" denkt man unwillkürlich "das ist Running Wild?". Nach mehrmaligem Hören denkt man "Ja, das IST Running wild". Der Gesang ist variantenreicher denn je. Mit The Hussar, Tsar, Victory und auch Fall of Dorkas sind einige wirklich gelungene Songs vertreten. Der Rest ist ok. Insgesamt daher ein wenig entäuschend. Wo bleiben die "Blazon Stone" oder "Black Hand Inn" Zeiten. Wo bleibt ein Überknaller-Song wie "Riding the Storm?"
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am 6. Juli 2000
Die mit Abstand erfolgreichste und beste nationale (Heavy Metal) Band zeigt den Konkurrenten ganz klar wo der Hammer hängt. Mit 12 fetten Songs, einer guten Produktion und diesmal ungeheuer viel Abwechslung und Atmosphäre zeigen Running Wild einmal mehr, wie modern traditioneller Metal klingt und klingen muß. Der Beatles-Klassiker "Revolution" ist eine gelungene Cover-Version und zugleich das I-Tüpfelchen auf dieser Scheibe. Pflichkauf!
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am 5. Januar 2004
Die einzige Überraschung auf diesem Album ist das Beatles-Cover "Revolution". Ansonsten gibt es das bewährte Piraten-Konzept aus Hamburg: Harte, melodiöse, eingängige Songs ohne Experimente. Keine Balladen, keine Akustikgitarren. Das Schlagzeug soll angeblich ein Drumcomputer sein und nicht ein "Angelo Sasso", aber wirklich unangenehm fällt das nicht auf. Die Produktion des Albums ist druckvoll wie immer.
Nach 20 Jahren fragt sich der geneigte Fan jedoch, ob es nicht auch für Running Wild einmal an der Zeit wäre, etwas Abwechslung zu wagen und nicht immer das gleiche Album mit ähnlichen Texten aufzunehmen. "Never change a winning sound" denkt sich Rock'n Rolf wohl und das ist grds. auch gut so, aber irgendwann läuft der Piraten-Kapitän Gefahr, dass es langweilig wird und diese Zeit dürfte nun erreicht sein.
Fehler in den englischen Texten sind, wie auf jedem RW-Album, auch dieses Mal wieder enthalten, sowohl was die Grammatik als auch die Aussprache angeht. Aber in Hamburg spricht man halt Deutsch und der Chef lässt sich anscheinend nach wie vor in dieser Hinsicht nicht beraten.
Als Fan ist man grds. zufrieden, fragt sich in einer stillen Stunde jedoch, ob nicht auch Running Wild ein bisschen Innovation gut tun würde. Man müsste ja nicht gleich seinen ganzen Stil ändern, nur ein wenig die Verbohrtheit aufbrechen.
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am 27. Februar 2000
Wahnsinn, was Running Wild uns hier um die Ohren knallen. Auf Victory stimmt einfach alles! Der Gesang variiert und die Songs grooven wie niemals zuvor. Das beste Album der Hamburger seit Blazon Stone kommt sogar mit einem Beatles-Cover von Revolution. Top!
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am 2. Juli 2011
Immer das selbe mit den Herren von Running Wild! Sie weigern sich seit Jahren ein auch nur ansatzweise schlechtes Album anzuliefern. Das verdient schon mal einen Extrapunkt an musikalischer Konstanz, die in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Eine Konstanz, die sich auf das Line-Up nicht immer auswirkte, obwohl es doch schon eine halbe Ewigkeit dauerte bis Rolf Kasparek wieder einen Wechseln in seiner Band hatte, die sich doch immerhin seit *Black Hand Inn* hielt. Aber mit dem Abgang von Jörg Michael war damit Schluß, dafür übernahm Angelo Sasso sehr schlagfertig und präzise wie ein Uhrwerk die Trommelfelle.

Beim Songwriting zu *Victory* verhielt es sich ähnlich wie zuvor auf *The Rivalry*. Kasparek hatte die alleinige Hoheit und Thilo Herrmann durfte an einem Song mitwerkeln. Das Resultat steht dem Vorgänger in nichts nach, kommt mit viel Energie herüber und bietet abwechslungsreiche Genrekost. Eine gewisse Wiederholung von Melodien ist dabei nicht von der Hand zu weisen, vor allem wenn Running Wild die immer selben Riffs verbraten um die bandtypische Piraten-Mystik einzufangen, diese allerdings mit immer neuen Facetten ausschmücken.

Als Anspieltipps kann man getrost *Fall Of Dorkas* und das fast als genial zu bezeichnende *When Time Runs Out* nennen. Weitere sehr gute Stücke sind u.a. *The Finale Waltz*, *The Hussar* und *Victory*. Eine Überraschung stellt der Song *Return Of The Gods* dar, der von Rolf Kasparek mit Thilo Herrmann verfasst wurde. Leider aber ein Überraschung im negativen Sinne. Man benötige gleich zwei Autoren dafür nur um lediglich die 70er Gruppe *Armageddon* um den Großteil ihres Songs *Buzzard* zu erleichern. Schande über euch, auch wenn es sehr geschickt gemacht wurde.

FAZIT: ein guter Nachfolger von *The Rivalry*...
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