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TOP 500 REZENSENTam 12. August 2016
2 Jahre nach "The Rivalry" schlossen RUNNING WILD ihre "Gut-und-Böse-Trilogie" mit "Victory" ab. Auch auf ihrem 11. Lonplayer präsentierten die Mannen um KÄPT`N KASPAREK traditionelles Ohrenfutter, Neues gab es diesbezüglich nicht zu vermelden. Die Songs sind gewohnt einfach, gehen dynamisch drauf los und strotzen nur so vor metallischer Härte. Harte Gitarrenriffs und eingängige Melodien, garniert mit Ohrwurmrefrains - das ist RUNNING WILD.
Man könnte also behaupten das alles wie gewohnt ist, wenn da nicht die Geschichte um den neuen "Drummer" ANGELO SASSO gewesen wäre. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, bei besagtem ANGELO SASSO handle es sich um einen Drumcomputer. Genauso hartnäckig bestreitet ROLF KASPAREK das bis heute und beharrt darauf, dass es sich bei ANGELO SASSO um einen "alten Freund" handle, der namentlich nicht genannt werden möchte.
Manch einer behauptet aber auch das besagter ANGELO SASSO die Person wäre die den Drumcomputer programmiert hätte, ich weiß es nicht, aber es ist in jedem Fall ein Stoff aus dem Legenden geschmiedet werden.
Diese "Legende" wird dadurch gefüttert, weil sich der Sound der Drums doch ein wenig seltsam, fast schon steril, anhört. Ich persönlich finde das jetzt gar nicht einmal so schlimm und störe mich da auch nicht sonderlich dran, offensichtlich bin ich da nicht der Einzige gewesen, denn "Victory" verkaufte sich bis dahin von allen Alben am besten.
Wie dem auch sei, mir gefällt "Victory" sehr gut, ich finde das es mit den altbekannten und mir inzwischen doch liebgewordenen Trademarks der Band nicht geizt. Genau dieses Altbekannte bezeichneten sehr viele als "eintönig" und bemängelten das es "immer die selbe" Musik wäre - tja, was soll ich sagen, das ist eben RUNNING WILD!
Allerdings sollte man das nach 20 Jahren auch wissen und wer sich trotzdem ein RUNNING WILD-Album zulegt, der ist letztendlich selber schuld und vielleicht auch etwas naiv. Dennoch unterscheiden sich die Songs, keiner kann behaupten das sie sich alle ähnlich sind oder gar gleich anhören - stilistisch ja - ansonsten stimmt das einfach nicht!
Wenn man unbedingt etwas Neues auf "Victory" entdecken möchte, dann vielleicht das es auf diesem Album erstmals seit "Under Jolly Roger" keine Texte gibt die mit Piraterie und Seefahrern zu tun haben.
Ich habe jetzt keinen Song gehört der wirklich mies wäre, Lückenfüller oder Rohrkrepierer gibt es auf "Victory" nicht zu finden - meiner Meinung nach! Die Songs bewegen sich hauptsächlich im flotten Midtempo, bestechen durch eingängige Melodien und die gewohnt mitreißenden Refrains - für meinen Geschmack ist alles im grünen Bereich.
Mir haben "When Time runs out", "Tsar", "The Hussar", "The Guardian", "Return of the Gods" und der Titelsong "Victory" am besten gefallen, deshalb wären das dann auch meine Anspieltipps.
Auch die Coverversion des BEATLES-Klassikers "Revolution" finde ich ziemlich gelungen, obwohl ich mit Coverversionen eigentlich nicht immer was anfangen kann. Interessant ist in diesem Zusammenhang vielleicht noch, dass diese Nummer erst das zweite Cover auf einem Studioalbum von RUNNING WILD war.

Mein Fazit: RUNNING WILD präsentieren auch auf ihrem 11. Studioalbum ehrlichen und bodenständigen Heavy Metal, nichts Neues oder Innovatives, einfach nur das gewohnte Ohrenfutter das Kuttenpriester von KÄPT`N KASPAREK und seiner Crew erwarten.
Wer zur Fangemeinde von RUNNING WILD gehört hat dieses Album bestimmt im Schrank stehen, wer auf ehrlichen und hemdsärmeligen Heavy Rock steht, der kann sich das Ding ungehört zulegen.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 16. November 2013
Vorweg schicken möchte ich, das Running Wild seit der 1987 erschienen "Under Jolly Roger" zu meinen absoluten Lieblingsbands gehören!
Nun zum Album...meiner Meinung nach verschenkt Rock 'n Rolf mit diesem Album unglaublich viel Potential!!!
Die Songs wissen teilweise wirklich zu überzeugen, und haben auch einige schöne Sternstunden (z.B. Refrain Return of the Gods!) zu bieten. Leider werden diese jedoch durch den absolut schlimmen, sterilen Sound (insbesondere natürlich das Schlageug was keines ist!), der ganz lieb- und einfallslosen Programierung des Drumcomputers und der z.T. auch dadurch entstehenden Längen in diversen Songs im Keim erstickt. Songs wie "When Time Runs Out", "The Hussar" oder der Titeltrack "Victory" hätten meiner Meinung nach durchaus das Zeug zu Running Wild Klassikern gehabt.
Ich wage zu behaupten, das dieses Album mit dem Sound der "Rivalry" (soundtechnisch das beste und rundeste Running Wild Album!) und einem großartigen Jörg Michael am Schlagzeug, eines der besseren Alben von Running Wild hätte werden können!!!
Das ebenfalls erstmalig sehr lieblos gestaltete Cover unterstreicht die Soundentwicklung leider noch zusätzlich!!!

Chance leider vertan!!!

P.S. Das soundtechnisch mit diesem Album der Tiefpunkt der Running Wild Karriere noch nicht erreicht ist, wird uns Herr Kasparek mit den 3 folgenden Alben leider sehr eindrucksvoll unter Beweis stellen...
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am 20. August 2013
Da sägt einer 30 Jahre an seiner Klampfe herum, der müsste sie eigentlich mittlerweile schon längst durch haben....pro Konzert mindestens ein Dutzend mal oder mehr. Trotzdem entlockt er ihr/ihnen leckere Töne ohne Ende? Nicht genug damit, der gute Rolf ist mit einer Stimme bewaffnet, die an Aussage-/Durchschlags-/und Einschlagskraft einiges zu bieten hat.

Der Song „When time runs out“ schafft mich, die Gitarre sowieso. Absolut geil ohne Ende. „Return of the gods“ auch so ein Song, der mein morsches Gebein vom Hocker reißt und mich nicht stille sitzen lässt. Gefolgt von „Silent Kill“, da meinste, da geht nix mehr, da kann nix Besseres mehr kommen.

Dann würgen diese Teufelsgeiger an der Klampfe mir hinterrücks „Victory“ rein. Den Song könnte ich mir rauf und runter reinziehen bis mir die Ohren bluten!

Das mit „Revolution“ nehme ich irgendwie nicht ernst. Die Jungs ham halt eine seltsamen Humor. Vielleicht folgt von diesem blonden Gesangsbarden mit den dunklen Augengläsern noch eine Coverversion “Die schwarze Barba-Pappa“ odda wie der Song sich schimpft!

Hatte erst mit jemandem eine heiße Debatte. Von wegen, von Running Wild hört sich alles gleich an. Gaaaaaaaaaaaaaaaar nie nicht. Hab ihm geraten er solle sich eine gscheite Anlage kaufen und den 50Mark-Mono-Cassettenrecorder aus den Anfängen der 70er-Jahren mal zum Teufel hauen. Dann würde er auch in den Hochgenuss kommen, die verschiedenen Nuancen der astreinen Gitarrenarbeit zu hören.
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am 1. Januar 2014
Irgendwie klingt fast jeder Song gleich. So verhält es sich leider mit fast allen Running Wild Scheiben :-( Wo sind bloß die alten Zeiten denn " Port Royal " und " Under Jolly Roger " waren absolute Glanzstücke der deutschen Metal - Szene !!
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am 2. Juli 2011
Immer das selbe mit den Herren von Running Wild! Sie weigern sich seit Jahren ein auch nur ansatzweise schlechtes Album anzuliefern. Das verdient schon mal einen Extrapunkt an musikalischer Konstanz, die in der heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich ist. Eine Konstanz, die sich auf das Line-Up nicht immer auswirkte, obwohl es doch schon eine halbe Ewigkeit dauerte bis Rolf Kasparek wieder einen Wechseln in seiner Band hatte, die sich doch immerhin seit *Black Hand Inn* hielt. Aber mit dem Abgang von Jörg Michael war damit Schluß, dafür übernahm Angelo Sasso sehr schlagfertig und präzise wie ein Uhrwerk die Trommelfelle.

Beim Songwriting zu *Victory* verhielt es sich ähnlich wie zuvor auf *The Rivalry*. Kasparek hatte die alleinige Hoheit und Thilo Herrmann durfte an einem Song mitwerkeln. Das Resultat steht dem Vorgänger in nichts nach, kommt mit viel Energie herüber und bietet abwechslungsreiche Genrekost. Eine gewisse Wiederholung von Melodien ist dabei nicht von der Hand zu weisen, vor allem wenn Running Wild die immer selben Riffs verbraten um die bandtypische Piraten-Mystik einzufangen, diese allerdings mit immer neuen Facetten ausschmücken.

Als Anspieltipps kann man getrost *Fall Of Dorkas* und das fast als genial zu bezeichnende *When Time Runs Out* nennen. Weitere sehr gute Stücke sind u.a. *The Finale Waltz*, *The Hussar* und *Victory*. Eine Überraschung stellt der Song *Return Of The Gods* dar, der von Rolf Kasparek mit Thilo Herrmann verfasst wurde. Leider aber ein Überraschung im negativen Sinne. Man benötige gleich zwei Autoren dafür nur um lediglich die 70er Gruppe *Armageddon* um den Großteil ihres Songs *Buzzard* zu erleichern. Schande über euch, auch wenn es sehr geschickt gemacht wurde.

FAZIT: ein guter Nachfolger von *The Rivalry*...
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am 5. Januar 2004
Die einzige Überraschung auf diesem Album ist das Beatles-Cover "Revolution". Ansonsten gibt es das bewährte Piraten-Konzept aus Hamburg: Harte, melodiöse, eingängige Songs ohne Experimente. Keine Balladen, keine Akustikgitarren. Das Schlagzeug soll angeblich ein Drumcomputer sein und nicht ein "Angelo Sasso", aber wirklich unangenehm fällt das nicht auf. Die Produktion des Albums ist druckvoll wie immer.
Nach 20 Jahren fragt sich der geneigte Fan jedoch, ob es nicht auch für Running Wild einmal an der Zeit wäre, etwas Abwechslung zu wagen und nicht immer das gleiche Album mit ähnlichen Texten aufzunehmen. "Never change a winning sound" denkt sich Rock'n Rolf wohl und das ist grds. auch gut so, aber irgendwann läuft der Piraten-Kapitän Gefahr, dass es langweilig wird und diese Zeit dürfte nun erreicht sein.
Fehler in den englischen Texten sind, wie auf jedem RW-Album, auch dieses Mal wieder enthalten, sowohl was die Grammatik als auch die Aussprache angeht. Aber in Hamburg spricht man halt Deutsch und der Chef lässt sich anscheinend nach wie vor in dieser Hinsicht nicht beraten.
Als Fan ist man grds. zufrieden, fragt sich in einer stillen Stunde jedoch, ob nicht auch Running Wild ein bisschen Innovation gut tun würde. Man müsste ja nicht gleich seinen ganzen Stil ändern, nur ein wenig die Verbohrtheit aufbrechen.
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am 16. Januar 2000
Das elfte Album der Hard Rocker um Rolf Kasparek ist zwar längst überfällig gewesen, aber das Ergebnis kann sich auf jeden Fall hören lassen. Ein Muß für jeden Running Wild Fan, denn nicht nur der Titelsong ist absolut genial gelungen, auch die restlicehn Lieder auf der CD lassen gute alte Piratenherzen höher schlagen.
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am 13. April 2001
Ich muss sagen, dass "Victory" die eintönigste der bisherigen Running Wild-Alben ist. Klar, Running Wild klingen immer genau nach Running Wild - die übrigen CDs gefallen mir auch hervorragend - aber "Victory" erweckt den Anschein von Belanglosigkeit, sowohl songwriterisch als auch vom Sound her. Total klinisch und einfallslos. Am langweiligsten ist für mich das Schlagzeug. So monoton klingt auch kein getriggertes E-Schlagzeug, an dem ein angeblicher Angelo Sasso sitzt, sondern nur ein lieblos programmierter Drumcomputer.
Aber: Nichtsdestotrotz ist das immer noch Running Wild. Wer sie mag, der kann sich auch dieses Album kaufen; es hat seine guten Stellen und immer noch nach "Running Wild". Da es allerdings wesentlich bessere Alben von ihnen gibt, kann ich fairerweise nur 3 Sterne vergeben.
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am 15. Januar 2000
Beim Hören des Openers "Fall of Dorkas" denkt man unwillkürlich "das ist Running Wild?". Nach mehrmaligem Hören denkt man "Ja, das IST Running wild". Der Gesang ist variantenreicher denn je. Mit The Hussar, Tsar, Victory und auch Fall of Dorkas sind einige wirklich gelungene Songs vertreten. Der Rest ist ok. Insgesamt daher ein wenig entäuschend. Wo bleiben die "Blazon Stone" oder "Black Hand Inn" Zeiten. Wo bleibt ein Überknaller-Song wie "Riding the Storm?"
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am 22. Mai 2012
Egal, was all die Nörgler schreiben, von wegen "belanglos" und "einfallslos"...mich hat seit "Death Or Glory" kein einziges Running Wild - Album vom ersten bis zum letzten Ton derart begeistert und mitgerissen. Zwar gibt's wieder mal typischen Running Wild - Sound, aber nur vom Feinsten, die Riffs, Melodien und Hooklines gehen bei allen Songs gut in's Ohr und beissen sich da als Ohrwürmer fest, ich kann dabei einfach nicht ruhig sitzen bleiben und wenn's vorbei ist, will ich gleich nochmal...und nochmal. Auch der Sound ist weit davon entfernt, so schlecht zu sein, wie ihn manche darstellen. Mich erinnert der Drum-Sound an Judas Priest bei "Painkiller", nach "lieblos programmiertem" Drum-Computer klingt das nun aber gar nicht...und da sich auch keiner der Songs hinter einem "Painkiller" zu verstecken braucht, kann es bei mir nur fünf fette Sternchen dafür geben !
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