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am 19. September 2006
...wie es ihn später nicht wieder gab und vermutlich auch nie mehr geben wird. Lediglich der Nachfolger zu dieser Scheibe konnte noch einmal halbwegs anknüpfen.

DJ Muggs tobt sich auf dieser Platte erstmals so richtig aus und kreiert ein düsteres Klanggebilde das bis heute im HipHop m.E. völlig einzigartig geblieben ist (zumindest in dieser Qualität). B-Real's Stimme selbst scheint dabei häufig im Grunde nicht mehr als ein Instrument zu sein (zumal seine Texte hier insgesamt belangloser denn je sind) und selbiges gilt noch mehr für Sen Dog, der hier so ziemlich zu einem reinen Hintergrundinstrument degradiert wird (warum eigentlich? Ich mag seinen Style als Kontrast zu B-Real, auch wenn letzterer ohne Zweifel der begabtere MC ist).

Mit diesem Album haben sich Cypress Hill damals von vielen "Black Sunday" Fans entfremdet. Auch ich war erstmal ziemlich vor den Kopf gestoßen, als ich die Scheibe das erste mal gehört habe. Es hat nicht lange gedauert und es war nicht nur mein Lieblings-Cypress Hill Album, sondern (bis heute) eine meiner absoluten Lieblings-Musik Scheiben überhaupt.

Es fällt schwer irgendeinen Track hervorzuheben, weil die Scheibe von vorne bis hinten eigentlich nur krass ist. Erwähnenswert ist vielleicht "No Rest for the Wicked", bei dem es sich um einen extrem harten Diss gegen den ehemals befreundeten Ice Cube handelt. Dieser hat darauf später mit seiner Westside Connection ("King of the Hill") eine denkbar schwache Antwort geliefert.

In den frühen neunzigern ging das zu Ende, was heute manchmal als "golden era" des HipHop bezeichnet wird (ca. Mitte der 80iger bis Anfang 90iger). DJ Muggs für die Westküste und der RZA für die Ostküste waren einige der wenigen Produzenten, die dafür sorgen konnten, das HipHop mir auch Mitte der 90iger noch Spass gemacht hat. Leider sind auch diese beide schon längst nur ein Schatten ihrer selbst...
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am 15. Januar 2003
Das Album ist für mich der Evergreen schlechthin!! Düsterer als die anderen Cypress Hill Alben,nicht so Mainstreamtauglich.
Man sollte das Album komplett am Stück durchhören und auf sich wirken lassen- mich haut das immer noch weg!
Die Beats welche alle bis auf einen (der von RZA produziert wurde) von DJ Muggs produziert wurden sind der Hammer und B-Reals Rapz sowieso.
Egal was andere sagen für mich ein Meilenstein des Hip Hop!!
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am 24. März 2007
Ich will hier nicht auf die Statements von Cypress Hill übers Kiffen eingehen, muß jeder selbst wissen! Ein gutes Vorbild für Jungendliche sind die Jungs mit Ihrer Einstellung zu Drogen sicher nicht unbedingt! Es geht mir hier vielmehr um die Musik und ich muss sagen, dass was man hier hört ist einfach der absolute Hammer! Das hat nichts zu tun mit dem heutigen, dämmlichen, Weichspüler Hip Hop auf MTV zu tun, alla 50 cent und Kollegen! 1995 war Rap-Musik in Europa erst langsam richtig am aufblühen! Was einem heute geboten wird, hört sich fast nurnoch schlecht an, und ist so stumpfsinnig und saudämmlich (man denke nur an all die Videos voller Goldkettchen, toller Autos und wackelnden Frauenhintern), das man den Kopf auf die Tischplatte hauen könnte! Heute geht es überwiegend um Vermarktung und zwar so sehr, dass Hip Hop für mich jeden Reiz verloren hat! Was früher eine Subkultur war, ist inzwischen unglaubwürdig und dumm wie unsere Politiker! Wenn ich mir allerdings die alten Sachen anhöre von Cypress Hill, House of Pain, Public Enemy, Run DMC, Ice-t etc., dann weiss ich was mich einst daran so fasziniert hat! Die ganzen Kinder, welche denken Sido, Bushido, 50, Puff und Eminem wären gute bzw. authentische Musiker tun mir leid, die wissen nicht was sie verpasst haben... Hip Hop wurde inzwischen verraten und ausverkauft und ist zum großen Business geworden, hat keine Aussagekraft mehr und hört sich fast nurnoch schlecht an. Von der Stumpfsinnigkeit und dem hervorragenden Einfluss auf unsere desorientierte Jungend mal ganz zu schweigen! Früher war eben alles besser!!!
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am 16. März 2002
Mit Hip Hop hab ich normalerweise nicht sehr viel zu schaffen. Ich fühle mich eher in der Independent - Sparte wohl.
Deshalb war ich skeptisch als mir die Platte empfohlen wurde. Ich muss aber sagen, dass es ne Topp Scheibe ist. Richtig fetter Hip Hop erster Klasse und der Gesang verdient nen Orden. Die Stimmung des ganzen Albums ist ziemlich düster, aber endgeil.
Meine Empfehlung: Reinhören und chillen.
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am 22. Januar 2007
Das Album "III (Temples of Boom)" von Cypress Hill unterscheidet sich schon in seiner grundsätzlichen Ausrichtung wesentlich von den späteren Werken dieser Gruppe. Das gesamte Album wird von einer düsteren und unheimlichen, ja beinahe schon gespentischen Atmosphäre durchzogen, aber genau diese besondere Atmosphäre ist es, die dem vorliegenden Werk seinen einzigartigen und unvergänglichen Charakter verleiht. Es ist allerdings nicht nur dieser bemerkenswerte atmosphärische Aspekt, der dieses Album unter den zahlreichen Veröffentlichungen des Gangsta Rap-Genres besonders hervorhebt, sondern auch die durchgängig sehr hohe Qualität der auf der Scheibe vertretenen Lieder. Neben dem wohl bekanntesten Track "Boom Biddy Bye Bye" sorgen zahlreiche andere hochkarätige Lieder wie beispielsweise "Illusions", "Make A Move" oder "Killafornia" für uneingeschränkten und langandauernden Hörgenuss, es gibt in diesem Zusammenhang meiner Meinung nach auch keinen einzigen Track, der im Vergleich zu den eben angeführten Liedern übermäßig stark abfällt.

Auch wenn ein Vergleich zwischen dem im Jahre 1995 erschienenen "III (Temples of Boom)" und den nachfolgenden Alben von Cypress Hill schon alleine aufgrund des sich stark verändernden Stils nur schwer zu ziehen ist, so würde ich diese CD doch schon alleine aufgrund ihrer einzigartigen und einnehmenden Atmosphäre als das beste Album von Cypress Hill überhaupt bezeichnen. Außerdem bin ich auch der Ansicht, dass sich bei dieser Scheibe praktisch keine gravierenden Schwächen feststellen lassen, eine Erscheinung, die nur bei ganz wenigen Alben dieser Sparte bzw. im Musikgeschäft insgesamt konstatiert werden kann.
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am 11. Februar 2001
Das dritte Album und immer noch die gleiche Message: Die Legalisierung von Marihuana. Bei mir kommt das immer noch voll an. Mit seiner nasalen, spöttischen Stimme rappt sich B-Real durch die dunklen Beats von DJ Muggs. Was ich schade finde ist, dass Sen Dog nur selten als Rapper zu hören ist. Trotzdem hören sich die Kiffer immer noch besser an als jeder andere Rapper. Kann ich nur empfehlen
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am 26. September 2004
Ehrlich: als gitarrenorientierter Mensch und ehemaliger Rap- bzw. HipHop-Hasser, hätte ich niemals gedacht, beim Hören dieser Scheibe jedesmals eine derartige Begeisterung zu empfinden. Was hier geschieht ist grandios, weil teilweise sehr subtil! Die Samples sind sparsam, aber effektvoll eingesetzt und B-Reals Stimme klingt immer mehr wie Scratching ohne Platte... Man(n) fühlt sich wie Robert DeNiro in 'Taxi Driver'(Funk Freakers) oder wie in einer Opium-Höhle (Illusions); teilweise erwachen Assoziationen an verregnete Nachtautobahnfahrten (Lynch lässt grüßen) oder Rotlichthinterhöfe...
Cypress Hill machen hier das große Kopfkino, das sie mit "IV" eigentlich erst beabsichtigt hätten, das ihnen aber mit "Temples of Boom" gelungen ist!
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am 27. November 2003
Ja so ist es mit Temples Of Boom ist Cypress Hill das beste Album ihrer Geschichte gelungen. Noch ihr ursprünglicher Stil nich so "verrockt" wie Skull&Bones und Stoned Raiders
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am 7. April 2012
Temples of Boom - Bestes Cypress Hill Album EVER!!! Viel mehr gibts da eigentlich nicht zu sagen. Die ganze Cd kann man von Anfang bis zum Ende durchhören und das immer wieder!Rockt mich heute noch genauso wie damals! Ich hab alle Cypress Hill Alben und die Temples of Boom ist und bleibt für mich ohne Frage die geilste Scheibe die die Jungs jemals rausgebracht haben. Einfach on Top!!!
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am 2. März 2000
Cypress Hill haben mit dieser CD mal wieder voll reingehauen. Kein reudiger Kommerz wie bei vielen anderen Hip-Hop Gruppen (Megavier, Eins Zwo usw.), dagegen vollgestopft mit geilen Beats vom Zypressenhügel. Für mich eine absolut hörenswerte CD der Extraklasse.
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