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am 5. November 2017
Gemessen an der Phase der Band vor "Icon" ist "Symbol of Life" eine recht gewöhnungsbedürftige Scheibe. Weiterentwicklung oder Jagd nach mehr kommerziellem Erfolg? Die Frage dürfte sich mancher Hörer stellen. Zwar befinden sich Nick Holmes und Greg Mackintosh damit in bester Gesellschaft (Tiamat und Samael lassen grüßen), tragen damit aber auch viel von ihrer früheren Essenz zu Grabe. Irgendwie kann ich in dem neuen Elektro-Sound keine Brücke zu ihren alten Produktionen finden. Was nicht automatisch bedeutet, dass es sich um ein schlechtes Album handelt. Zwischen Synth-Sounds und Gitarren herrscht ein ausgewogenes Verhältnis, die Vocals werden effektvoll eingesetzt, hie und da fließen auch orchestrale Sounds ein ("No celebration", "Symbol of Life").
Als Crossover-Album hat "Symbol of Life" durchaus seinen Wert, was aber die "Weiterentwicklung" der Band angeht, so hoffe ich, dass sie sich für die Zukunft "back to the roots" (im Sinne von "Medusa") auf die Fahnen geschrieben hat.
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am 15. Mai 2015
.... können Paradise Lost definitiv schreiben. Das ist auf dieser Scheibe auch wieder sehr deutlich zu hören. Weit weg vom Gothic-/Doomdeath der Anfangstage und auch ohne dem Sound des Metallica-Fahrwassers der Alben 3 bis 5 wird hier 90er Gothicrock aufgefahren, der noch deutlich die Handschrift des soeben abflauenden Electronic-Ausflugs der Band trägt. Allmählich braten die Gitarren also wieder härter.... wenn auch lange noch nicht so wie auf den Platten 10/11/12. Auf "Symbol of Life" bleibt das Poppige vom 6. und 7. Album noch erhalten, vermengt sich aber mit deutlich mehr Rock statt dieser Depeche Mode-Tendenz.
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am 1. November 2002
'Symbol Of Life' schlägt wieder eine etwas andere Stilrichtung ein, als bei den vorangegangenen Alben. Ein sehr gradliniges Album. Sehr dynamisch, weniger depressiv. Ein Album auf dem besonders Songs wie 'Erased', 'Perfect Mask' und die Cover-Version 'Small Town-Boy' hervorstechen.
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am 24. Oktober 2002
Paradise Lost sind endlich zurück auf dem richtigen Weg angekommen und rocken wieder richtig. "Symbol of life" ist die richtige Mischung aus den grossen 3 "Icon", "Draconian Times" und "One Second".
Bleibt zu hoffen, dass die Depeche Mode-Phase abgehakt ist.
Fazit: Meisterwerk
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am 22. Oktober 2002
ich bin einer der wenigen der PARADISE LOST immer als die quintessenz der musik bezeichneten...!!HOST war meiner meinung nach das beste album aller zeiten....!!!!!!!!
SYMBOL OF LIFE ist wieder eigenständig, was BELIEVE IN NOTHING nicht war...!!!
NICK HOLMES und CO....bitte weitermachen....!!!!!
slave to the symbol of life...!!!!!!!!
WEITERMACHEN!!!!!!!!
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am 25. Oktober 2002
Endlich wieder ein Album von PARADISE LOST, das meine Erwartungen so ziemlich erfüllt.
"Symbol of Life" klingt wie eine Mischung aus "Draconian Times" und "One second".
Die Samples und Keyboards wurden diesmal sinnvoller und spartanischer eingesetzt und die Klampfen bretzeln endlich auch mal wieder richtig.
So muss moderne, harte Rockmusik - Metal nenne ich es mal nicht - in der heutigen Zeit klingen.
Einzige Schwächen sind das unsägliche "Small Town Boy", welches aufgemöbelt auch nicht viel besser wird und "Erased", was wie ein 1:1 Klon von TIAMAT`s "Brighter than the Sun" klingt.
Ansonsten nur GEIL.
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am 30. Oktober 2013
Es war, ist und bleibt einer der für mich besten Longplayer aller Zeiten.
Die Band nimmt hier alles was stark an "Draconian Times", "One Second" & "Host" ist,
und schafft daraus etwas komplett neues.
Es kombiniert also die Synthisizer und alle tragischen, drückenden Inhalte,
presst diese zwischen schroffe Gitarrenriffs.
Dazu singt Nick mal ruhiger, mal agressiver, so enstehen auch hier
starke Kombinationen, die dieses Album Zeitlos erscheinen lassen.

Meine Favoriten :
1.Symbol of Life (Vom Synth und den Drums getragen, was kombiniert mit den Vocals & Lyrik erdrückend GUT wirkt)
2.Channel for the Pain (Musikalisches Gegenstück von S.o.L.Schroff, schnell-pulsierend, aber ebenso erdrückend)
3.Mystify (Der Ruhepol des Albums, auch stimmlich, fast tanzbar)xD
4.Two Worlds (Das was wäre wenn...Und wenn doch beides gleich endet/beginnt)
5.Erased (Vorab-Single!Und hey ! Egal ob du Metal hörst oder sonst was, mach es erstmal nach)

Könnte mich eigentlich tot schreiben, aber ich denke das hier sollte zum anspielen reichen :-)
Für mich ist diese Scheibe zeitlos, da gibt es keinen Song den man nicht hören kann, quasi einwandfrei.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2011
Die Briten Paradise Lost sind jetzt nach der EMI bei Gun Records gelandet. Die früher als Initiatoren des Gothic Death Metal bekannten Musiker, sind nach dem sehr Depeche Modelastigen Host und dem irgendwie guten aber etwas kraftlosen Believe In Nothing, zu einer Mischung aus Believe In Nothing und One Second zurückgekehrt, es rockt, mit neumodischen Sounds verwoben. Die Stimme des Ex Growlers (lange ist es her) Nick Holmes hat seit meinem letzten intensiven Erlebnis mit der Band (One Second), noch mal eine Metamorphose erlebt, sie wirkt heller und klarer. Es scheint als wollen Paradise Lost die Fans der neueren Alben behalten und alte zurückgewinnen, jedenfalls regieren die Gitarre auf dieser Platte etwas mehr. Hoffentlich wirkt sich das auch auf die Liveshow aus, wegen der die fünf Musiker in den letzten Jahren des öfteren Kritik einstecken mussten. Lassen wir das Geplänkel und sprechen konkret über die Songs, wie oben erwähnt ist etwas Back To The Roots angesagt. Auf jeden Fall sind die Songs sehr gut, die bewährten Paradise Lost Melodien und ein sehr abwechslungsreicher Gesang von Nick Holmes lassen an alte Grosstaten denken. Das Keyboard ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Band geworden, am Besten gefällt es mir, wenn es im Pianosound klimpert, die manchmal eingestreuten neumodischen Effekte und kalten Drumsound gefallen mir dagegen nicht so gut, was aber von tollen Songs, die Tiefe besitzen wieder wett gemacht werden. Die früher von Gregor Macintosh bekannten Solos sucht man hier vergebens, hier ist alles kompakter und auf den Punkt gebracht, weniger verspielt. Im Interview sagte Nick aber, das der Drumsound besser ist als auf meinem Vorabtape.... Es sind einige Hits auf der CD, die natürlich kein zweites Icon darstellt, aber eine gute Platte, die nicht so relaxt und drucklos wie die auch nicht schlechte Believe In Nothing Scheibe klingt, die Briten haben also wieder mehr Biss und das war nötig! Freunde von Frauengesang, werden den Auftritt der Gastsängerin mögen, der sehr hitverdächtig geworden ist. Für meinen Geschmack könnte die Gitarren noch mehr braten, da denke ich schon wieder wehmütig an den alten Kram. Trotzdem ist Symbol Of Life eine gute Scheibe, mit der man verlorenen Boden zurückgewinnen kann. Paradise Lost müssen jetzt nur noch die Fans live überzeugen und der erfolgreichen Rückkehr steht nichts im Wege!
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am 17. August 2008
Nachdem ich hier auf dem Sofa sitze, den lässigen Sonntag zelebriere findet auch mal wieder das ein oder andere "ältere" Scheibchen den Weg in meinen Player.
hatte zu diesem Zeitpunkt eigentlich seit "one sec." (welches ich noch als gutes Album betrachte) abgeschlossen mit dem Kapitel PL, als mir ein Freund dieses Album zum Geburtstag schenkte.
Meiner Meinung nach haben Paradise Lost es mit der Hilfe des Produzenten Rhys Fulber geschafft ihre Musik ins 21. Jahrhundert zu transportieren, indem sie ihre alten Sound gekonnt mit neuen Elementen angereichert haben, ohne sich zu sehr im Pop Appeal vorangegangener Alben zu verheddern!
Es wird nicht mehr versucht krampfhaft an Depeche Mode anzuknüpfen, sondern man hat sich auf die eigene Stärke besonnen geradlinige Riffings mit emotionsgeladenen Melodien zu versehen.
Die druckvolle Produktion sorgt für den Rest!
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am 22. Oktober 2002
Hocherfreut war ich, nachdem ich entdeckte, dass Paradise Lost ihre Liebe zu harten Gitarren wieder entdeckt haben. Die nagelneuen Gitarrenwände wirken allerdings nicht wie ein hastig hinzugefügtes Zugeständnis an die Fans wie noch auf dem letzten Album, das alle Welt nur mit einem anerkennenden Kopfnicken (und eben keinem "Bangen") bedachte. Viel mehr sind sie eingewoben in moderne, melancholische Songstrukturen und sind endlich wieder vollwertiger Bestandteil des Sounds.
Gesangsmäßig bleibt alles beim alten: Holmes führt mit unerbittlicher Konsequenz die Melodie. Er vertont wieder mal Frust, Zweifel und seine latent-depressive Grundhaltung. Diesmal baut er endlich auch wieder deutlich hörbar seine typische zynische Aggression in einige Gesangslinien ein, wie wir es von "Draconian Times" bereits kennen. Bestes Beispiel: "Channel for the Pain"- ein Brett, das ich nach der poppigen Bandphase so nicht mehr erwartet hätte...
Die Samples und Synthies sind angenehm dezent eingesetzt und zu keiner Zeit Selbstzweck, das fällt sehr positiv auf. Es hätte bei diesem Produzenten auch anders ausgehen können. Denn wie wir wissen, war Rhys Fulber quasi fünftes Mitglied der aufgelösten Neo-Thrasher "Fear Factory" und dort für die Synthies zuständig.
Also: Auf "Symbol of Life" kommen Paradise Lost zielstrebig, wuchtig und bisweilen wieder verdammt heavy daher, ohne den melodischen Charme der Popalben "Host" und "Believe in Nothing" vollständig zu vernachlässigen.
Eine hocherfreuliche Kombination. Fünf Punkte
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