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am 5. Juli 2017
Da ist er. Der Aussetzer im Running Wild Katalog. Konnte man davor doch immer sagen, dass Running Wild nur gute Albe machen. Aber bei all den Stunden an fantastischer Musik, darf man sich auch mal einen Patzer erlauben. Sei's drum!
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am 25. Februar 2005
Also mal ehrlich! Wer glaubte, dass Rock'n Rolf sich musikalisch weiterentwickeln würde, der hat wohl wirklich jeden Sinn für die Realität verloren! Auf der Verpackung steht RUNNING WILD drauf also ist auch RUNNING WILD drinnen! Und dass soll doch auch so sein! Auf diesem Album sind wieder alle Running Wild typischen trademarks vorhanden! Alleine schon der opener ROCKT WIE SCHWEIN! Spätestens beim Einsatz des ersten Gitarrenriffs werden hier alle RUNNING WILD Fans headbangend und luftgitarrespielend durchs Wohnzimmer zappeln! Mir ging's jedenfalls so. Und auch alle anderen Tracks auf dieser Scheibe gehen sofort ins Hirn. Wer mit Running Wild noch nie was anfangen konnte dem sei gesagt: FINGER WEG UND KAUFT EUCH LIEBER Robby Williams CD's! Diese Platte ist für ECHTE Running Wild & Metal Fans - EIN MUSS!!!! ARSCHGEIL!!!!!
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am 22. Februar 2005
Da ist nun das neue Running Wild Album ! Mittlerweile ist das ganze ja keine eigentliche Band mehr, sondern eher ein Soloprojekt von Rolf Kasparek. Der Drumcomputer mit klangvollem Namen Angelo Sasso ist verschwunden und ein menschlicher Drummer namens Matthias Liebetruth ist nun am Werke. Ein paar Bassparts steuerte Peter Pichel bei. Ansonsten lag die ganze Arbeit bei Rolf, der Gitarren, Bass und Gesang übernommen hat. Die Produktion und der Sound klingen wie in alten Zeiten. Es befinden sich unter den Songs ein paar starke Titel, aber der Hitfaktor wie bei älteren Alben kommt einfach nicht auf. Vielleicht sollte eine komplette Band Hand am Album anlegen und das ganze ein wenig veredeln. Ich denke, das Alben wie The Rivalry, Black Hand Inn oder Blazon Stone die besten waren. Da kommt selbst das neue Album nicht ran. Aber für eingefleischte RW Fans ist dieses Album natürlich Pflichtkauf ! Der für mich stärkste Song ist der Bonustrack Libertia !
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am 23. Februar 2005
Das groß angekündigte Album ist eine einzige Enttäuschung ! Der Sound klingt zwar modern, aber sehr künstlich ! Die Drums wurden zwar diesmal aber von einem Drummer names Matthias Liebetruth eingespielt. RW sind seit ein paar Jahren keine Band mehr sondern eher ein Soloprojekt von Rolf Kasparek. Die Songs sind langweilig und einfallslos. Der beste Song auf dem Album ist ein Bonustrack und heißt Libertalia. Außer Angel of Mercy und Rogues en Vogue kann kein Song überzeugen, Kein Ohrwurm. Das ist wohl das langweiligste und mieseste RW Album aller Zeiten ! Entweder Rolf löst die Band auf oder eine komplette Band nimmt an der ganzen Produktion teil um dem ganzen wieder Leben einzuhauchen !
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am 13. Oktober 2009
Gehen Sie von Ihren Boxen weg und lassen Sie die Pegeleinstellungen ihres Verstärkers oder Autoradios so, wie sie waren. Ihre Geräte sind völlig in Ordnung!

Das ist wohl ohne weiteres das schon aus produktionstechnischer Sicht armseligste Metal-Album, welches auf dem Markt erhältlich ist. Erinnern Sie sich noch, als Sie Ihre Verwandten im Auslandsurlaub über ein analoges Telefon mit Wählscheibe angerufen haben? Ungefähr so klingt auch "Rogues En Vogue". Das ist leider kein Spaß! Raus mit der Wut, für diesen Mist auch noch Geld bezahlt zu haben!

Man kann doch wohl von jemandem wie Rolf Kasparek, der schon länger als 20 Jahre am Produktionsprozess seiner Alben unmittelbar beteiligt ist, erwarten, dass er sein Handwerk inzwischen gelernt hat. Nö, er tritt den Gegenbeweis an.

Wenn auch auf den beiden zuvor erschienenen und auch schon nicht gerade tollen Vorgängern ein Drumcomputer zu hören war - ich fands nicht mal tragisch, das kommt Genreübergreifend ja nun öfter vor - so enthielten die Scheiben wenigstens noch einige richtig gute Songs (u.a. Victory, Pirate Song). Hiervon ist , selbst nach damals 3 Jahren Wartezeit auf "Rogues En Vogue", auch nichts geblieben. Das hier ist ganz einfach uninspiriertes, ganz entfernt an Running Wild erinnerndes Riffgeschrubbe, das sich wie mit einem Billig-PC aufgenommen anhört. Den Käufer (also Sie!) mit solch einer Qualität abzuspeisen, grenzt schon fast an Betrug.

Zu "Pile Of Skulls"-Zeiten hätten die Songs maximal als Aufwärmübung für Konzerte dienen können, wären aber zur Veröffentlichung selbst als B-Seiten oder Bonustracks zu schlecht gewesen.

Auf Piratenmetallisch gesprochen heißt das: Alle Alben von "Under Jolly Roger" bis einschließlich "Black Hand Inn" sind eine uneingeschränkt empfehlenswerte Piratenflotte, die stolz und unversenkbar jedem noch so stürmisch tosenden Kritikermeer standhalten kann. "Rogues En Vogue" hingegen ist ein alter Krabbenkutter, der in einem fast ausgetrockneten Seitenarm der Elbe vor sich hin modert. Oder meinetwegen auch Kaspareks jämmerlicher Versuch, seinem einstigen Flaggschiff mit einem Tretboot hinterherzudümpeln.

Zwei Zacken eines einzigen kümmerlichen Sterns. Eine aus Achtung für die erreichten Leistungen einer Band, die unter Kaspareks Führung vom Beginn bis zur Mitte der Neunziger mal eine wichtige Rolle gespielt hat, was man einfach anerkennen muss. Die andere für den einen immerhin relativ guten Song "Libertalia", der Ihnen als potentieller Käufer dieser Basic-Version aber, wie zum Hohn, auch noch vorenthalten wird, da er nur auf der Limited Edition dieses Trauerspiels erhältlich war. Tja!
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2016
Die 13 wird ja im Allgemeinen als Unglückszahl bezeichnet, im Falle von RUNNING WILD und ihrem 13. Studioalbum "Rogues en Vogue" ist man fast geneigt dem zuzustimmen.
Dabei sind die Songs an sich gar nicht einmal so übel, das Problem ist tatsächlich der Sound, allerdings muss man fairerweise sagen, dass er auch nicht so mies ist wie ihn manche hier machen! Das hat sich auf früheren Veröffentlichungen schon besser angehört, aber katastrophal würde ich es nicht nennen. Musikalisch bekommt man natürlich wieder altbekanntes Liedgut serviert, ich denke das es niemanden verwundert wenn man sagt, RUNNING WILD sind ihrem Stil treu geblieben. Mit MATTHIAS LIEBETRUTH ist jetzt wieder ein Drummer am Start bei dem man garantiert weiß das er eine "reale" Person ist. Allerdings ist das Drumming jetzt auch nicht unbedingt besser als auf den beiden von ANGELO SASSO eingespielten Alben - zumindest höre ich das nicht so!
Die Gitarren und auch fast alle Bassaufnahmen wurden von ROLF KASPAREK eingespielt. PETER PICHL gibt es lediglich auf drei Songs zu hören - RUNNING WILD sind eben eine One-Man-Show!
In diesem Zusammenhang muss ich wohl nicht erst erwähnen, dass sämtliche Songs aus der Feder von KÄPT`N KASPAREK stammen - war eigentlich logisch, oder? ;-)
Deshalb gibt es eben auch am Songwriting nichts Neues zu erkennen, die Songs sind wie immer im Hochgeschwindigkeitsbereich angesiedelt und variieren zwischen flotte Midtempo und Nackenbrecher. ROCK`N`ROLF hat auch wieder das Hauptaugenmerk auf eingängige Melodien und Mitsingrefrains gelegt, alles wie gehabt. Leider "zünden" einige Songs bei mir einfach nicht, "Rogues en Vogue" gehört für mich nicht zu den besseren Alben von RUNNING WILD, Songs wie beispielsweise "Soul Vampires", "Winged & Feathered" und der Opener "Draw the Line" sind mir einfach etwas zu "flach" und beliebig - eben zu durchschnittlich. "Draw the Line" würde ich sogar als den schlechtesten Opener in der Geschichte von RUNNING WILD bezeichnen - ich finde die Nummer einfach nur gruselig!
Natürlich gibt es aber auch wieder Herausragendes zu entdecken, so haben "Angel of Mercy", "Skull & Bones", "Skeleton Dance" und der inzwischen schon traditionelle Long-Track "The War" mich gleich abgeholt, das sind erstklassige Nummern in besten RUNNING WILD- Tradition, keine Frage! Leider eben zu wenig um "Rogues en Vogue" mehr als Durchschnitt zu bescheinigen - das ist eben das Pech wenn man in seiner Discographie massenhaft Hochkaräter aufzuweisen hat, da sind die Ansprüche eben höher.

Mein Fazit: "Rogues en Vogue" gehört für mich nicht zu den Bandklassikern, dafür ist zu viel Durchschnitt am Start. die Produktion lässt ein wenig zu wünschen übrig und die Songs sind auch nicht so stark wie auf vielen Vorgängern, mir war es stellenweise einfach zu seicht und belanglos. Trotzdem reicht es noch für 3 Sterne, so schlecht wie es von einigen Rezensenten hier gemacht wurde ist es auch nicht - zumindest finde ich das!
Unterm Strich ist "Rogues en Vogue" kein Meisterwerk, aber auch kein "Seelenverkäufer", einfach ein durchschnittliches Album bei dem sich Licht und Schatten ablösen - kein Beinbruch und nichts für das sich ROCK`N`ROLF schämen müsste.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 13. Januar 2017
Ist dieses Running Wild Album
Leider💀💀💀
Auch hier sind geniale Piraten Power Metal Granaten drauf
Mir gefällt diese Scheibe sehr gut trotz vielen negativen Kritiken😑
Lang lebe Rockn Rolf und seine geile Piraten Mucke💀💀💀
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am 12. Februar 2005
Vom stark besetzten Kriegsschiff zur Einmann-Galeere: Die Metamorphose, die Running Wild in den vergangenen Jahren durchlebt hat, vereinfacht Kapitän Rock'n'Rolf das Arbeiten. In seinem eigenen Tonstudio in Hannover hat er das neue Album "Rogues on vogue" komponiert, arrangiert und aufgenommen, lediglich partiell unterstützt von Schlagzeuger Matthias Liebetruth und Bassist Peter Pichl. Kasparek selbst bezeichnet Running Wild-Alben mittlerweile als seine Soloscheiben und verweist auf die neuen Möglichkeiten dieser Arbeitsweise: Die Gitarrensounds sind vielseitiger denn je, zudem gibt es mehrstimmige Chöre, in früheren Jahren nicht eben ein Markenzeichen für Running Wild. Dennoch bietet "Rogues on vogue" das, was die Fans von ihrer Lieblingstruppe erwarten: traditioneller Metal mit starkem Hymnencharakter. Passend dazu die geschichtlich belegten Texte von Kasparek, die sich unter anderem um Weissagungen und die Gründe für den ersten Weltkrieg drehen. Kein Zweifel: Running Wild sind sich treu geblieben!
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am 7. Februar 2005
Ich mache es kurz: Dieses Album ist der totale Reinfall, da die Produktion voll naneben ist und die Songs von vorne bis hinten stink langweilg sind ohne
einen echten Lichtblick rauszufiltern.

Mit Running Wild geht es leider weiterhin Berg ab. The Brotherhood war zwar auch nicht gerade der Burner, aber wenigstens hatte die Scheibe gute Songs vorzuweisen und die Produktion war auch etwas besser.

Die neue hört sich von der Produktion so an, als ob sie bei mir im Kartoffelkeller aufgenommen wurde im Vollsuff, ganz schlimm ist der Gitarrensound, der gerade mal Demoqualität hat also wirklich nervig.

Ich gebe knappe 2 Sterne, weil einige Songs vom Aufbau her ganz ordentlich klingen aber mehr ist wirklich nicht drin.

Also ich für meinen Teil lasse diese CD im Schrank verstauben und höre mir die fantastische Black hand Inn aus dem jahre 1994 an, da weiß man, was man hat.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2012
Was hat Rock 'n Rolf denn hier wieder fabriziert? Es tut mir leid es sagen zu müssen, aber spätestens seit "The Rivalry" haben seine Alben qualitativ abgenommen. Konnten schon die beiden Vorgängerscheiben "Victory" und "The Brotherhood" schon nicht mehr so richtig überzeugen, so kann es "Rogues en Vogue" noch viel weniger. Das fängt schon bei dem kitschigen Cover an, das ohne die albernen Skelette sogar noch recht gut ausgesehen hätte. Weiter geht es mit der lieblosen Musik! Gerade mal 3 Songs schaffen es zu überzeugen, die da wären "Black Gold", "Dead Man's Road" und das elf-minütige epische "The War". Der Rest? Bei dem ist von dem treibenden Power Metal, der in vergangenen Tagen regierte nicht viel vernehmen. Die Songs klingen eher nach Hard Rock, ohne dabei die dafür typische freche, rotzige und / oder coole Attitüde zu bekommen. Vor allem die ersten 3 Songs klingen da wirklich nur durchschnittlich. Ebenso verhält es sich mit der Produktion, die mich nicht wirklich begeistern kann. Die Drums und Gitarren bollern ohne Druck aus den Boxen, der Gesang ist viel zu laut, die Gitarren könnten von einer Gothic Metalcombo kommen und die Bass-Drums ist viel zu leise. Wo sind Hymnen im fetten Soundgewand, wie man sie auf Killeralben wie "Death or Glory", "Blazon Stone", "Pile of Skulls" oder "Black Hand Inn" gewohnt war??? Die Zeiten scheinen leider vorbei zu sein, denn hier bleibt lediglich ein Metalalbum besseren Durchschnitts übrig. Vor solchen Piraten kann man sich definitiv nicht mehr fürchten.
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