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am 12. Mai 2017
Vorweg: bin kein "HIM Fan" sondern habe mir die CD aus Neugierde geholt. Und je häufiger ich sie höre, umso besser gefallen mir die Stücke, denn sie gehen ins Herz. Und man hört Ihnen an, dass sie alles andere als "schnell zusammen geschustert" sind. Für mich knüpfen die Stücke nahtlos an das letzte Stück auf Razorblade Romance an. Zudem singt Ville hier häufiger in den tieferen Lagen, was seine Stimme viel besser zur Geltung bringt. Es sind auch rockigere Stücke vorhanden, aber als Metal würde ich die (zum Glück) nicht bezeichnen.
Eine wunderschöne CD, ich liebe schon jetzt "In joy and sorrow". Schade dass sie aufhören, bin gespannt wie sie sich weiter entwickeln
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HALL OF FAMEam 31. August 2001
Also ehrlich gesagt kann ich die teilweise nicht so begeisterten Kritiken vor mir nicht nachvollziehen. Habt Ihr einmal kurz über die CD drüber gehört und das wars? Tatsache ist, das die Jungs sich unheimlich weiterentwickelt haben, denn die ganze CD passt unheimlich gut zusammen. Und es gibt genügend harte und schnelle Songs auf der CD (Heartache every Moment, Lose you tonight, etc.), aber auch sehr sehr schöne Balladen (In Joy and Sorrow, Close to the Flame) und hey....das war bei den vorigen Albem nicht anders. Es gab immer eine Mischung aus beidem.
Ich finde es jedenfalls sehr mutig, das HIM auch jetzt mal etwas andere Instrumente hinzunehmen, wie bei "Salt in Our Wounds", meinem bisherigen Lieblingslied von der CD (das wechselt sicher wieder andauernd *G*).
Und die Stimme von Ville Valo ist immer noch so aussergewöhnlich und ausdrucksstark, wie auf Razorblade Romance oder auf Greatest Lovesongs und seine Stimme allein ist es schon wert dieses Album zu kaufen.

Versucht übrigens die limitierte Version der CD zu bekommen, denn dann gibts noch zwei Lieder mehr, die sich beide wirklich sehr lohnen.
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am 12. April 2003
Mit "Deep Shadows and brilliant Highlights" liegt hier das dritte Album der Finnen vor. Und ohne Zweifel ist dies das Werk von HIM, über das am meisten gestritten wird. Das liegt weniger an der Qualität der Musik als an der Messlatte, die angelegt wird. Und dass die in jedem Fall das Debut der Gothic-Rocker "Greatest Lovesongs Vol 666" ist, muss wohl nur am Rande gesagt werden. Weiterentwickelt hat man sich - das bleibt unbestritten. Nur - in welche Richtung? Poppiger ist "Deep Shadows" geraten. Gäbe es auf dieser Platte nicht Stücke wie "Love you like I do" (ganz im Stile von Nick Cave) oder "Lose you tonight" (knüpft an "Razorblade Romance" an), müßte man sie wohl in die Regale stellen, in denen es Pop Musik zu kaufen gibt. Da Ville aber Pop in seinem ursprünglichen Sinn sieht - nämlich als populäre Musik, nicht als Genre - wäre das wohl auch nicht schlimm. Ganz abgesehen davon, dass "Deep Shadows and brilliant Highlights" nun nicht ganz so düster und rockig geworden ist, wie sich so mancher Fan gewünscht hätte, schließen sich darauf zehn wunderbare Songs zu einem musikalischen Erlebnis zusammen. Angefangen von "Heartache every Moment" (mit Piano-Intro - für alle Fans von "Join me"), über das sanfte "In Joy and Sorrow" und "Close to the Flame" (noch fließender als "When Love and Death embrace") bis hin zu "Beautiful" - der Ode an die Frau schlechthin. Daumen hoch! Romantic as ever, deep as always and touching like never before ...
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am 1. September 2001
Es lässt sich nicht abstreiten, dass Deep Shadows & Brilliant Highlights alles andere als Metal ist. Doch die düstere Stimmung, die HIM so bekannt machte, ist auch auf diesem Album rauszuhören. Ich persönlich würde dieses Album als Balladen-Sampler bezeichnen, aber wer denkt dass die Jungs von His Infernal Majesty sowas nicht drauf haben, täuscht sich! Traurige, romantische, und tiefgehende Texte, und mitreissende, und zum Teil auch düstere Melodien, findet man auf diesem Album. Und mit Close to the Flame, und Please dont let it go, findet man auch wirklich Songs die das Zeug zum Nummer 1 Hit haben. Deep Shadows ist alles andere als ein Ausrutscher, es ist einfach mal was anderes, und meiner Meinung nach genau das Richtige was diese Band jetzt brauchte, denn Songs alà Join me würden auf die Dauer eintönig, und man müsste sich fragen, ob denn HIM nichts anderes drauf haben. Ich bin mir sicher dass wir auch bald wieder rockigere Songs von HIM zu hören kriegen, aber solche tiefgehenden Balladen sinds ein für alle mal wert, eine Zeit lang auf die harten Gitarrenriffs zu verzichten!
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am 5. August 2017
HIM eben... und nun, da wir aus der "Konserve" leben müssen, ist das einfach ein MUSS! Brilliant Highlights für jeden HIM Hörer!
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am 16. März 2004
Ich weiß, viele finden das Album nicht so toll. Es ist sanfter als alle anderen, aber dennoch ist es doch wirklich gefühlvoll. Bei diesem Album würde die Härte vom ersten oder vierten überhaupt nicht anschlagen. Es ist das schönste Album von HIM zu entspannen und ausruhen.
Ob das Album nun kommerzieller geworden ist oder nicht, so spricht es wenigstens mehr Menschen an. Verdammt was habt ihr überhaupt alle mit diesem "Kommerzieller", was wollt ihr denn hören, irgendetwas was keinem gefällt damit man durch die Musik allein schon Protest läuft gegen die Masse? Und wo wollt ihr bitte schön die CDs kaufen und wer soll diese Künstler dann vermarkten? Auch HIM müssen von irgendwas leben!
Welcher Künstler arbeitet denn nicht kommerziell?
Aber jeder hat ja eine andere Meinung.
Das Album ist toll, wie immer Geschmackssache, aber besser als das Erste und viel besser als das unharmonische Vierte!
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am 17. November 2001
Das neue Album von den Düsterrockern aus Finnland ist durchaus ein erfreuliches Album, obwohl es sich doch sehr von den beiden vorherigen unterscheidet. Ich kann nicht sagen, dass es schlechter ist als die anderen, aber auch nicht, dass es besser ist. Alle drei Alben haben ihre Vorzüge. Die Musik der Finnen hat sich in den Jahren verändert, doch dieses melancholische, verzweifelte Etwas ist doch erhalten beblieben. Dazu trägt Ville Hermanni Valo mit seiner unwiderstehlichen Stimme und seinen schönen, verzweifelten Texten, die wie eh und je über die Beziehung zwischen Liebe und Tod handeln,enorm bei. Man sollte aber auch nicht die Gitarrenschläge der beiden Gitarristen Mige und Lazor vergessen, auch wenn die sich eher weicher un leiser bemerkbar machen.
Im Großen und Ganzen ist es ein gelungenes Album, das aber nicht jedermann Geschmack ist.
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am 26. April 2002
Ich, ein treuer HIM-Fan hatte nun lange auf das neue Album gewartet.Voller Hoffnung stürtze ich auf die Platte und hörte...im ersten Moment dacht ich nur, schade.Die Platte ist ja nicht schlecht (wenn man sie als Pop- bzw Rock-Platte ansieht) aber als ein Album von HIM, um es mal milde auszudrücken, was anderes.Ich erwartete E-Gitarren, Drums und einfach gute Musik.Was ich bekam sah leider mager aus.Es war Rock mit ein wenig Pop.Noch krasser hätte der Unterschied zwischen dem ersten (und meinem Favorit) und dem neuen Album nicht sein können.Aber wenn man sich ersteinmal reingehört hat, war es ok.Die Texte stimmten, die Stimme von Ville sowieso und es war ja trotz allem eben HIM.
Jeder Künstler muss experimentieren.Es war also ein Experiment.
Nun werde ich auf das nächste Album warten, das hoffentlich mehr "HIM-like" ist.
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am 28. Dezember 2001
Ich bin seit der ersten Stunde dabei und habe auch die 'Entwicklung' von Scheibe zu Scheibe miterlebt - bei der ersten CD 'Greatest Lovesongs Vol. 666' war es noch für eingefleischte Fans dieser Musik, bei der 2. Platte 'Razorblade Romanze' wurde HIM's Musik der Allgemeinheit zugänglich gemacht...nicht nur durch den den Soundtrackbeitrag. Seit demher kreischen kleine Teenies mit Zahnspangen und pseudo-schwarzem Auftritt bei den Konzerten...Diese 3.Platte ist auch wieder sanfter und somit auch wieder etwas für den 'normalen' Hörer. Jedoch hat die Musik nur sehr wenig von dem schwarzen Flair verloren, die Songs gehen einem ins Ohr und man wird sie so schnell nicht mehr aus seinen Gehörgängen bekommen. Diese Platte versetzt einen wiedermal in eine andere - wundervolle - Welt.
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am 27. Dezember 2001
Ich liebe "Deep Shadows and Brilliant Highlights" einfach, genauso wie die beiden Vorgängeralben. Sicher ist es bei weitem nicht mehr so hart wie noch das Debüt, doch in mehreren Interview schien durch, dass HIM sich einfach weiterentwickelt haben und gar nicht mehr imstande wären, eine Platte wie "Greatest Lovesongs Vol. 666" zu produzieren.
Von vielen wird negativ angekreidet, dass es ja nicht mehr 'Gothic' genug wäre, aber Leute: HIM waren noch nie Gothic. Gut, das schwarz und das gesamte Image mögen zwar den Anschein erwecken, aber man kann HIM ja nun nicht mit z.B. Lacrimosa vergleichen. Sehen wir es einfach als Rockalbum der etwas sanfteren Art.
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