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am 18. Januar 2018
Die Strokes waren eine dieser Bands die Anfang der 2000'er mit einem fulminanten Erstlingswerk die Musikwelt im Sturm eroberten, diesen Sensationserfolg dann aber nicht wiederholen konnten (Franz Ferdinand anybody?). Konsequenterweise verschwanden die Strokes mit der Zeit in der Bedeutungslosigkeit.

Dass die Band das Versprechen dieses Albums auf eine große Zukunft nicht wirklich einhalten konnte macht ihr Debüt-Album aber keinen Deut schlechter. Vom stylishen Cover über die so coolen wie eingängigen Songs die sich bei Television und Lou Reed bedienen stimmt hier einfach alles. Verdammt gut gealtert die Platte. Die Vinyl-Ausgabe ist schlicht aber zweckmäßig, der Klang nicht zu beanstanden.
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am 22. August 2002
Massenhaft Vorschusslorbeeren von allen Seiten, die Band als "Rettung des Rock 'n' Roll" ausgerufen, als "Nachfolgerin von Nirvana", Superlative über Superlative, und all das aufgrund einer EP mit gerade mal drei Liedern. Schon andere Gruppen sind darunter zerbrochen, insbesondere, zumal wenn sie so jung sind wie die Strokes. Was steckt dahinter?
Zunächst mal stammen die vier Musiker aus sogenannten "geordneten Verhältnissen", was sie für manche schon verdächtig macht: Gitarrist Albert Hammond Jr. zum Beispiel ist Nachfahre des "It Never Rains In Southern California"-Komponisten, Sänger Julian Casablancas ist Sohn des Gründers der New Yorker Modelagentur Elite. Bei solch prominenten Vorfahren mag die Introvertiertheit und Sensibilität der Musiker schnell als aufgesetzt erscheinen, als ein Marketing-Gag, der auf eine geistige Verwandtschaft zu Curt Cobain hinweisen soll. Auch ihre kategorische Weigerung, sich mit Videos vermarkten zu lassen, oder ihre Einstellung, Konzerte nach nur 40 Minuten abzubrechen, könnte auf Berechnung schließen lassen, die nur den Mythos um die Band steigern soll.
Klar, wer all die Leitartikel über eine Band liest, von der er noch keinen Ton gehört hat, aber die wichtigste Entdeckung seit den Stones sein soll, der baut schnell Vorurteile gegenüber der Band auf. Doch dies wäre unfair! Wer drei Gitarren besser findet als zwei, wer geradlinige Lieder besser findet als schnörkelige, der wird die Strokes mögen. Die Musik ist ehrlich, die Instrumentierung sparsam, aber doch nur für diejenigen neu, die nach den 70er Jahren geboren sind. Schnell findet der geneigte Hörer Einflüsse von den Stooges, Television oder Velvet Underground, doch was soll's? Ich kann nichts schlechtes daran finden, sich Vorbilder zu nehmen. So ist "Is this It" eine eingängige Scheibe ohne größere Ausfälle geworden, mit der Leichtigkeit und Unbekümmertheit eines Debütalbums, herausragend "Someday", ein echter Ohrwurm! Zu beneiden sind die vier Amerikaner dennoch nicht, denn angesichts des enormen Medienrummels wird jeder auf den nächsten Schritt gespannt sein. Der Druck auf die Musiker dürfte eher noch zunehmen.
4 Sterne für die Musik, 1 Stern für das Cover.
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am 11. Januar 2018
Wunderschön melancholisch. Wer Adam Green mag, der mag auch The Strokes.
Ich war sofort begeistert. Kann ich nur weiterempfehlen. Ich liebe dieses Album.
Horst aus Ulm
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am 23. November 2001
Man denkt, so eine gute Gruppe hat man lange nicht gehört. Das Titelstück "Is this it" haut einen vom Hocker in seiner Mischung aus Direktheit und ungewöhnlicher Führung der Basslinie. Die zurückhaltende Gesangsführung erlebt man als stilistisches Mittel, das gut passt. Umso grösser die Enttäuschung, wenn man im weiteren Verlauf bemerkt, dass alle Tracks zwar deutlich zeigen, wieviel Kraft und Groove in den Strokes stecken, sie aber offensichtlich mit einem Produzenten gestraft sind, der bei der Abmischung über ein Telefon aus den 50er Jahren mitgehört haben muss. Anders ist der manchmal kaum wahrnehmbare Gesang bei viel zu starker Präsenz von Gitarre und Drums im Hörvordergrund nicht zu erklären. Eine verpasste Chance, ein neues Stück Rockgeschichte zu schreiben. Das haben die Strokes nicht verdient. Vielleicht hilft ein Ohrenarzt!
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am 16. Mai 2014
Genau mein Geschmack! Ein Song habe ich gleich mit meiner Band gecovert, wein weiterer folgt hoffentlich. Man kann bedenkenlos zugreifen, vorallem für den Preis. :-D
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2017
...das ganze Album wird trotz der knapp 37min etwas langatmig und stellenweise auch etwas nervig.

Ich habe durch Zufall letztens die Top 500 der besten Alben im NME durchgesehen, und stellte erstaunt fest, dass "Is This It" ganz weit oben steht.
Sowohl der Titel, als auch das (europäische!) Cover machten mich neugierig ;-) und so überflog ich ein paar Rezensionen im Netz.
Zuerst gefiel mir das Album ziemlich gut - lasziv, cool, zeitlich nicht genau zuzuordnen und auch etwas anders. Oft gehen die Songs schnell ins Ohr, sind melodisch, etwas Garage, eine Prise VU, wobei das Orginal circa 100x besser ist.

Einige Songs machen auch heute noch Laune, aber ich finde das Album zuwenig abwechslungsreich; weniger wegen den Melodien, eher von der Produktion und der etwas einfachen musikalischen Umsetzung. Mir kam das Album auch viel länger vor, was nicht undingt für ein Album spricht.

Wegen einzelnen guten Songs vergebe ich vier Sterne.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Februar 2009
Daß die Platte ausgerechnet 2 Wochen nach 9/11 erschienen ist, hat dem Mythos, der Legende der Strokes auch nicht unbedingt geschadet. Heute, 2 Bush Administrationen später betrachtet - oder besser - gehört, nähert man sich diesem Ton - und Zeitdokument schon wesentlich kritischer, muß aber trotzdem feststellen: ja es war, trotz des hilfreichen Hypes der englischen Presse, wahrlich eine großartige Platte; aber warum eigentlich?

Der Auslöser des New New Wave Rock - eine Bewegung die damals wegen der typschischen Nomenklatur der Gruppen auch gern ,The' Bands genannt wurde - waren ja eigentlich nicht die Strokes, sondern die Presse, die diese Platte so hochlobte, daß sich 2002 plötzlich sämtliche junge Nachwuchsbands einbildeten, sie müssten jetzt versuchen ihre Musik an den Stil von Gang Of Four, Orange Juice oder Wire ausrichten, um ähnlich erfolgreich wie die Strokes zu werden, aber ein Startpunkt war dieses Album auf jeden Fall, denn: Grunge und seine Nachfolger (Industrial etc.) lagen schon länger im Sterben, genauso wie Britpop und da kam diese 2001 recht frisch klingende, weil lo-fi artig produzierte Mischung aus New Wave, und Garage Rock angereichert um ein paar punkige Elemente, gerade recht, um endlich wieder eine neue Musikrichtung auszurufen, die letztendlich dann doch wieder nur ein revival war (siehe die vorhergenannten Bands). Trotzdem verdient diese Platte ihren Erfolg, denn so unwiderstehliche songs wie ,Someday', ,Last Nite', ,New York City Cops' oder ,Take It Or Leave It' so selbstverständlich gleichmütig und erwartungslos (fast schon resignierend klingen diese songs) einzuspielen, das hatte schon sehr viel Authentizität - und genau das war es letztendlich was der Musikszene damals abging. 2 Gitarren, drums, Baß und Stimme und ein paar unwiderstehliche Melodien - im Grunde fingen die Beatles kaum anders an, und zeitlos wirkte und wirkr ,This Is It' auch noch.

Die Wirkung die das Strokes Debut hatte, schwingt noch heute, 7einhalb Jahre später mit, denn viele Bands die heute große Namen im Musikbusiness sind wären ohne diesen Auslöser wahrscheinlich nicht groß herausgekommen; außerdem wären so Dinge wie Electroclash oder auch das jüngst groß zelebrierte Pop Revival ansonsten wahrscheinlich nicht entstanden. History Repeating? Ja wahrscheinlich, aber nach 55 Jahren Rock'n'Roll geht das wahrscheinlich gar nicht mehr anders - und trotzdem roch der New New Wave anders, als der New Wave anfang der 80er.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2007
So einfach und so schön kann Musik sein!
Es sollte nicht zu kommerziell klingen und gleichzeitig aber "griffig" und naheliegend sein - nun, das ist den Strokes bei ihrem Debütalbum allemal gelungen, und WIE!!!

Obwohl meine persönliche Begeisterung eigentlich erst mit "Room on Fire", dem 2. Strokes-Album, begann, muss ich sagen, dass "Is this it" eigentlich jene Strokes-Scheibe ist, die ich am häufigsten hervorhole und auflege.
Ich gehe sogar so weit und behaupte jetzt mal, dass "Is this it" das beste Strokes-Album bislang ist, wenngleich ich mir hiermit selbst ein wenig widerspreche, da ich vor längerer Zeit "Room on Fire" einmal diesen "Titel" verliehen habe! Man möge mir das verzeihen, aber bei 3 Klasse-Alben ist es halt schwer und braucht es eine gewisse Zeit, um sich wirklich für einen "Sieger" zu entscheiden...
Und es ist ja so, dass "Room on Fire" und "First Impressions of Earth" genauso ihr Geld wert sind, wie "Is this it"...

Zusammenfassend lässt sich - so meine ich - folgendes über die bisherige Strokes-Diskographie sagen:

1. IS THIS IT ist der "erdige", einfach gestrickte, aber niemals anödende Startschuss für eine (hoffentlich) möglicherweise Jahrzehnte andauernde und überdauernde Karriere...

2. ROOM ON FIRE ist ebenfalls einfach gestrickt, aber natürlich genauso wie der Vorgänger voller begeistender Melodien. Insgesamt ist es - so meine ich - etwas glattgebügelter und cleaner als "Is this it". Aber nicht zu unrecht wird oftmals der 2. Strokes-Streich als ihre beste Platte bezeichnet!

3. FIRST IMPRESSIONS OF EARTH überrascht teilweise mit donnernden, nicht mehr ganz so geraden Drum-Parts sowie mit üppigen Sounds! Die Songs an sich sind aber meines Erachtens nicht mehr ganz so abwechslungsreich und "leicht" und aufrüttelnd wie bei den beiden vorangegangenen Scheiben. Insgesamt jedoch ist auch diese Scheibe eine Aufwertung für jede CD/Platten-Sammlung!

Was bleibt also?? Bislang haben die Strokes dreimal auf sehr eindrucksvolle und doch relativ einfache Art und Weise gezeigt, wozu sie fähig sind! Wer freut sich da schon nicht auf Album Nr. 4, das hoffentlich bald, bald erscheinen wird (?!)...

Um wieder auf "Is this it" zurückzukommen: Ich möchte hier anhand einer kurzen Bewertung der einzelnen Songs einen kleinen, subjektiven Gesamtüberblick bieten, der mein Lob für die Scheibe übersichtlich untermauern soll! (Bewertungsschlüssel: 1-5 Strene // 1 Stern=mies / 5 Sterne=grandios)

1. IS THIS IT *****
Einfacher Start mit Polizeisirenen, einer nackten Snare, ehe schließlich noch die Gitarren und die Bassdrum hinzukommen und der Bass dem Ganzen einen unverwechselbaren Charme verleiht!

2. THE MODERN AGE ****
Beginnt eigentlich auch eher monoton. Kommt aber schließlich immer mehr in Fahrt und klingt - so wie eigentlich die meisten Nummern auf dieser Platte - erst nach mehrmaligem Anhören so richtig GUT!

3. SOMA *****
Ein Juwel, ein super Live-Song, etwas was halt diese Scheibe mitunter auch ausmacht!

4. BARLEY LEGAL ****
Fügt sich hervorragend ins Gesamtkonzept (so wie speziell der Beginn von "Is this it" überhaupt) und ist einfach "lässig"!

5. SOMEDAY *****
Geht sehr schnell ins Ohr! Nervt aber auch nach mehrmaligem Hören keineswegs. Auch wieder so ein Juwel...

6. ALONE, TOGETHER ****
Fängt auch sehr eingängig an. Passt ebenfalls hervorragend auf die Platte!

7. LAST NITE *****
Für mich persönlich einer DER GRÖSSTEN Strokes-Songs überhaupt, genauso wie "Take it or leave it", das schließlich am Ende dieser CD zu hören ist!

8. HARD TO EXPLAIN ****
Es hat eine Zeit gedauert, bis ich mich wirklich damit anfreunden konnte. Letztlich ist es aber auch ein weiteres Mosaiksteinchen, das zum Gesamtgelingen der Scheibe beiträgt.

9. NEW YORK CITY COPS ***
Gute Medlodie, aber irgendwie fehlt mir da ein bisschen die Bridge + Refrain. Nicht schlecht, aber nicht unbedingt einer der Glanzpunkte auf "Is this it".

10. TRYING YOUR LUCK ***
Ähnlich geht es mir bei diesem Song. Natürlich, ohne Frage, GUT und HÖRENSWERT, aber kein Ausnahmesong!

11. TAKE IT OR LEAVE IT *****
Ein krönender Abschluss zum Mittanzen! Das war, glaub ich, mein erster Lieblingssong von den Strokes. KLASSE!!

Insgesamt - so glaube ich - verdeutlicht meine kleine Bewertung, warum "Is this it" - auch wenn seit dem Erscheinen schon ein paar Jährchen vergangen sind - nach wie vor mein persönlicher Strokes-Favorit ist. Natürlich soll das die beiden anderen Alben in keinster Weise abwerten! Ich finde alle 3 klasse und dieses hier eben besonders!!

Insgesamt (+ Aufmachung, Cover etc. - in erster Linie aber natürlich aufgrund der Musik): Klare 5 STERNE!!!
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am 4. April 2005
Die Strokes haben mit ihrem Debütalbum nicht nur den Hype um sie gerechtfertigt und bestätigt - nein, sie haben ihn in meinen Augen noch übertroffen. Denn „Is this it" ist ein Album für die Ewigkeit. Selbst nach 2 Jahren kann ich das Album noch immer hören und es hat für mich schon längst Kultstatus erreicht, falls ich mal nicht weiß was ich hören soll, im Zweifelsfall immer „Is this it". Diese Fakten sind für mich Anlass genug, obwohl das Album schon relativ alt ist, eine Rezension zu schreiben.
Die fünf Jungs aus New York, die Velvet Underground verehren, haben den sog. Garagenrock praktisch erfunden und sind die „The" - Band schlechthin. Mit ihren grandiosen Melodien, ihren genialen Texten und dem unverwechselbaren Gesang von Julian Casablancas sind sie eine Bereicherung für die Musikwelt und ich möchte sie in keinem Fall in meiner Cd-Sammlung missen. Für Viele sind die Strokes, die beste und coolste Band der Welt, was meiner Meinung nach auch nicht mal sonderlich übertrieben ist. Die Lässigkeit und Unbeschwertheit mit der die Strokes ihre Musik präsentieren ist unglaublich, einfach fantastisch, absolut genial. Songs wie „Soma", „Barely Legal", „Someday", „Hard to explain" und „New York City Cops" sprechen für sich. Besonders gut kann man die Songs übrigens beim Cappuccino (oder sonstigen Getränken) trinken genießen, am See, beim Autofahren und beim Kicker spielen, nur so als gut gemeinter Tipp am Rande.
Und dass die Strokes keine Eintagsfliegen sind, beweisen sie bei dem ebenso gelungenen Album „Room on fire". Also „Just take it or leave it" - wobei letzteres unter Garantie die schlechtere Wahl wäre.
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am 11. Juli 2003
Da hat so mancher älterer Musikfreund wahrscheinlich ein Deja-Vu gehabt. Das sind doch…das hört sich an wie ... Und tatsächlich: Die Band aus New York (allesamt Anfang 20) um Singer/Songwriter Julian Casablanca orientiert sich an Musik, die sie nur aus zweiter Hand kennen kann.
Namen wie Television, Lou Reed/Velvet Underground oder Ramones ( oder allgemein der New York Punk - (Rock der 70er) fallen einem spontan ein. Nach ihrer ersten EP "The Modern Age" wurden sie von der Fachpresse in den USA/UK einhellig als coolste Band bzw. Retter des Rock`n`Roll bezeichnet. Und ihr erstes Album hält diesen vollmundigen Ankündigungen stand.
Hier dominieren Gitarren, die keine langweiligen Riffs absondern, sondern sich melodiös, aber gekonnt schmutzig um die Songstruktur winden, das Schlagzeug klingt seltsam rumpelnd und die Stimme des Sängers ist (meist über Verzerrer) auf lässiger Distanz, die man fast schon als arrogant bezeichnen könnte. Und wenn die Rock-Welt von Zitaten aus vergangenen Zeiten lebt, dann bitte auf diese Art. Denn die elf Songs sind trotz aller Anlehnungen eigenständige Meisterwerke, und man möchte keinen einzigen davon missen. "New York City Cops" mit seiner Punk-Attitüde, "Last Night" mit seinem Uptempo-Beat oder der Titelsong "Is This It" mit seinem melancholischen Grundton - keiner der Titel verdient es, hervorgehoben zu werden, ohne den anderen Unrecht zu tun.
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