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Kundenrezensionen

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Fuenf Freunde muesst ihr sein. Ein Ausspruch, welcher sich wie die mendelsche Kreuzung einer Fussballweisheit mit einer bekannten Enyd Blyton Jugendbuchserie liest, hat sich als Schluessel zum Erfolg fuer die New Yorker Sproesslinge The Strokes erwiesen. Nach der Veroeffentlichung von nur einer EP in Grossbrittannien vor ausverkauften Haeusern spielen, haufenweise Titelstories und Lobpreisungen in der englischen Musikbibel New Musical Expresse einheimsen und Kate Moss als hysterische Autogrammjaegerin zu den engsten Fans zaehlen duerfen - welche Band moechte diese Tatsachen nicht gerne im Tourtagebuch behauptet wissen? Dabei springen die Strokes auf keinen fahrenden Zug auf, sondern fahren ihre eigene Schiene. "Wir sind doch nur 5 Jungs, die um die Welt reisen, Bier trinken und Zigaretten rauchen", erklaert Frontman Julian Casablanca im Interview. Und dabei mal so eben den bislang groessten Musikhype des noch jungen Jahrhunderts ausloesen. Die Strokes sind so retro, dass sie wie klingen, als waere der Rock'n Roll gerade aus den Windeln gehuepft. Parallelen zu Velvet Underground, Vergleiche mit den Stooges und Television sind nicht von der Hand zu weisen und berechtigt. Aber gerade das klingt wie eine angenehme Abkuehlung, eine erholende Leichtigkeit, kurz wie eine frische Brise nach Jahren der Uebersaettigung durch Grunge, Britpop und neuerdings Nu Metal. Bei der Platte ist kein Song herrauszupicken, kein Filler, keine eigentliche B-Seite, stattdessen 11 Werke, um sich vor den Spiegel zu stellen, sein Kragenhemd von 1971 aus der Kommode zu kramen und den Spiegel anzuschreien, kurz und knapp 11 potenzielle Hitsingles. Aber 11 Songs in knapp 36 Minuten... Is this it - warum so kurz? Die Frage muss lauten, warum laenger, wenn man den Rock'n Roll innerhalb einer halben Stunde so zelebriert. Ein Ohrenschmaus und die Strokes sind grosszuegige Gastgeber. Guten Appetit!
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am 17. Oktober 2001
Wenn Musikmagazine davon sprechen, The Strokes seien die beste New Yorker Band seit 25 Jahren, dann darf man davon ausgehen, dass sie nur Zeitungen verkaufen wollen. Aber dieses Mal könnten sie recht haben. Dieses Album ist ein Hammer, ein supercharmantes und elegantes Stück Rock, mitten ins neue Jahrtausend gesetzt. Unglaublich coole Songs, trotzdem grandiose Melodien, alles vorgetragen von Julian Casablancas nöliger Stimme. Einziger Einwand ist der schrammelige Sound. Die Platte hört sich an, als hätten sich die Strokes im Proberaum getroffen und einen Kassettenrekorder hineingestellt. Aber diesem Album kann gar nichts etwas anhaben. Man kann es nicht oft genug hören. Es ist so unfassbar gut, ich muss heulen. Das meine ich ernst. Vielleicht retten sie ja tatsächlich den Rock'N'Roll. Und damit auch ein Stück Welt. Richtige Superhelden sind sie. Aber cool dabei. GRANDIOS!!!
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am 28. Dezember 2002
Ist schon ne Weile her, als ich Is This It gekauft habe... umso besser, dass ich ganz ehrlich behaupten kann: Es gefällt mir immer noch. Es ist vielleicht nicht die originellste Platte aller Zeiten, man hat alles so oder so ähnlich schon mal gehört, ich kann auch die Vergleiche zu anderen Bands ansatzweise nachvollziehen, aber was solls?! Das trifft so gut wie auf jedes Album der letzten 30 Jahre zu und verachtenswert oder unbedingt schlechter macht es die Strokes auch nicht. Die Musik bleibt gleich. Es ist der Mix, der die Mischung macht.
Wenn man also den angeblichen Hype außer acht lässt und Is This It ganz unvoreingenommen anhört, hat man ein einzigartiges Album, das einfach Spass macht! Wenn man allerdings die neuen Musikgötter der Neuzeit erwartet, hat man natürlich schlechte Karten und KANN praktisch nur enttäuscht werden. Selbst schuld.
Meine Favoriten sind Soma, Barely Legal, Someday, Alone Together, Last Nite, Hard To Explain, Trying Your Luck.... naja, eigentlich alle, weil das komplette Album wirklich vom ersten bis zum letzten Ton und zurück perfekt ist. Es sind zwar nicht alle Songs übergroß, aber es ist auch kein einzig schlechter dabei.
Es mag ja nicht die ausgefeilteste Musik sein, es mögen nicht die begabtesten Musiker sein, es mag nicht der beste Sänger sein, es mögen nicht die Retter des Rock n Roll sein... aber es hört sich geil an!!! That's it!
Bin schon extremst auf den Nachfolger gespannt, dann sehn wir weiter...
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am 4. April 2005
Die Strokes haben mit ihrem Debütalbum nicht nur den Hype um sie gerechtfertigt und bestätigt - nein, sie haben ihn in meinen Augen noch übertroffen. Denn „Is this it" ist ein Album für die Ewigkeit. Selbst nach 2 Jahren kann ich das Album noch immer hören und es hat für mich schon längst Kultstatus erreicht, falls ich mal nicht weiß was ich hören soll, im Zweifelsfall immer „Is this it". Diese Fakten sind für mich Anlass genug, obwohl das Album schon relativ alt ist, eine Rezension zu schreiben.
Die fünf Jungs aus New York, die Velvet Underground verehren, haben den sog. Garagenrock praktisch erfunden und sind die „The" - Band schlechthin. Mit ihren grandiosen Melodien, ihren genialen Texten und dem unverwechselbaren Gesang von Julian Casablancas sind sie eine Bereicherung für die Musikwelt und ich möchte sie in keinem Fall in meiner Cd-Sammlung missen. Für Viele sind die Strokes, die beste und coolste Band der Welt, was meiner Meinung nach auch nicht mal sonderlich übertrieben ist. Die Lässigkeit und Unbeschwertheit mit der die Strokes ihre Musik präsentieren ist unglaublich, einfach fantastisch, absolut genial. Songs wie „Soma", „Barely Legal", „Someday", „Hard to explain" und „New York City Cops" sprechen für sich. Besonders gut kann man die Songs übrigens beim Cappuccino (oder sonstigen Getränken) trinken genießen, am See, beim Autofahren und beim Kicker spielen, nur so als gut gemeinter Tipp am Rande.
Und dass die Strokes keine Eintagsfliegen sind, beweisen sie bei dem ebenso gelungenen Album „Room on fire". Also „Just take it or leave it" - wobei letzteres unter Garantie die schlechtere Wahl wäre.
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am 12. September 2003
Ich gebe es zu: ich bin kein Fan der NME-Hypes, die dem geneigten Musik-Liebhaber alle 3 Monate (mindestens) die neuen Retter des Rock offenbaren wollen.
Daher war ich auch anfangs den STROKES gegenüber sehr voreingenommen. Ja, "Last Nite" ist klasse und geht ins Ohr. Aber ein Gruppe Anfang-20jähriger kann doch nicht so klasse sein.
FALSCH: Sind wirklich gut, haben kraftvolle Songs mit viel Melodie, einen (auch von der Gesangsdarbietung) lässigen und coolen Sänger, zwei sehr fähige Gitarristen (versucht mal, die Songs nachzuspielen - ihr werdet euer blaues Wunder erleben)-als einzigen Schwachpunkt könnte man nur die etwas fantasielosen Drums und die garagenmäßige Produktion nennen.
Trotzdem: Das Album ist wirklich gelungen, wächst immer mehr und macht auch nach dem xten Höhren immer noch sehr viel Spaß.
Kurz und gut: THE STROKES reihen sich ein in die Top-Newcomer der letzten 2 Jahre: INTERPOL, BRMC, HOT HOT HEAT usw...
Weiter gehts am 21.10. wenn das neue Album rauskommen soll.
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am 8. September 2001
Tja, wäre dieser ganze Medienhype nicht, wäre es einfach eine feine anachronistische Rockscheibe. Da nun aber leider Feulletionisten und Kritiker von Stern, Spiegel und allen Stadtmagazinkäseblättchen voneinander abschreiben und von der Rettung des Rock schwafeln, wird's kritisch. Denn Kritikerlob und in-den-Kulthimmel-loben hat noch jede Band kleingekriegt. Siehe Nirvana. Wäre das alles nicht passiert, blieben "The Strokes" ein Geheimtipp für Vinyl- und Makrolonjunkies. Da sind sie mit Sicherheit gut aufgehoben. Wie sie sich anhören, weiß ja schon jeder - ich kann nur sagen, wer VU, Ramones und die anderen New Yorker mag, wird auch "The Strokes" mögen. Um mit ihren Worten zu schließen: "Take it or leave it".
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HALL OF FAMEam 11. Juli 2003
Da hat so mancher älterer Musikfreund wahrscheinlich ein Deja-Vu gehabt. Das sind doch…das hört sich an wie ... Und tatsächlich: Die Band aus New York (allesamt Anfang 20) um Singer/Songwriter Julian Casablanca orientiert sich an Musik, die sie nur aus zweiter Hand kennen kann.
Namen wie Television, Lou Reed/Velvet Underground oder Ramones ( oder allgemein der New York Punk - (Rock der 70er) fallen einem spontan ein. Nach ihrer ersten EP "The Modern Age" wurden sie von der Fachpresse in den USA/UK einhellig als coolste Band bzw. Retter des Rock`n`Roll bezeichnet. Und ihr erstes Album hält diesen vollmundigen Ankündigungen stand.
Hier dominieren Gitarren, die keine langweiligen Riffs absondern, sondern sich melodiös, aber gekonnt schmutzig um die Songstruktur winden, das Schlagzeug klingt seltsam rumpelnd und die Stimme des Sängers ist (meist über Verzerrer) auf lässiger Distanz, die man fast schon als arrogant bezeichnen könnte. Und wenn die Rock-Welt von Zitaten aus vergangenen Zeiten lebt, dann bitte auf diese Art. Denn die elf Songs sind trotz aller Anlehnungen eigenständige Meisterwerke, und man möchte keinen einzigen davon missen. "New York City Cops" mit seiner Punk-Attitüde, "Last Night" mit seinem Uptempo-Beat oder der Titelsong "Is This It" mit seinem melancholischen Grundton - keiner der Titel verdient es, hervorgehoben zu werden, ohne den anderen Unrecht zu tun.
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am 6. September 2014
Für eine US-Band erfrischend britisch. Man fühlt sich in die 70/80er Jahre rückversetzt. Leadsänger Casablancas gelingt es ohne Stimmgewalt, eine zur Musik passende Atmosphäre aufzubauen. Nicht sonderlich anspruchsvoll aber nett und gefällig !
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am 18. Dezember 2002
Elf wunderbare Songs, rockig, ungemein melodiös und so wunderschön hingeschrammelt wie einst die Songs auf den ersten Tocotronic-Platten. Höhepunkte der Platte lassen sich kaum ausmachen, da die Singles wie "Is this it" oder "Hard to explain" einfach nur etwas großartiger sind als die restlichen ebenfalls durchweg großartigen Songs.
Doch statt viele Worte zu verlieren, einfach nur der profane, aber wirklich angebrachte Tip: kaufen! Allerdings lieber das Album als die Mix-CD mit Album und Live-Aufnahmen. Nicht das die Live-Recordings schlechter wären, aber auch das Studioalbum wurde live eingespielt. Der Unterschied zwischen Studioplatte und Livesongs ist daher eher gering.
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am 28. August 2001
Das neue Jahrtausend startet schon recht vielversprechend.Das alte Jahrzehnt endete etwas enttäuschend. So gut wie alle wichtigen Rockbands der 90er lösten sich pünktlich zum Ende der Dekade auf. Nirvana sind ja sowiso schon lange nicht mehr. Jetzt hatte der allgemeine Rock-Fan schon ein bisschen Bedenken, wie 's denn weiter gehen soll. Aber wie immer bekommt der Rock'n'Roll auch diesmal die Kurve. Erst bescheren uns die Stone Temple Pilots ein Album, bei dem man als Rock-Fan vor Freude am liebsten heulen würde. Und jetzt kommen die Strokes. Mit einem Debut , das ganz wundervoll vor sich hinscheppert. Hier hat es Hits , die aber leider keine Hits werden weil sie zu wenig auf Hochglanz poliert wurden. Das hier hört sich eher nach Demo-Aufnahme an, macht aber 1000 mal mehr Spaß als überproduzierte Abschiedswerke gewisser Kürbisse aus Chicago. Da sie gerade mal anfang 20 sind , macht Hoffnung auf NOCH bessere Platten der 5. Dass es sich bei den Strokes um die coolsten Typen handelt , die seit langer Zeit einen Plattenvertrag bekommen haben , ist ein netter Nebeneffekt.
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