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Kundenrezensionen

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am 1. April 2005
Kasabian haben mit ihrem gleichnamigen Debütalbum einer Musikrichtung neues Leben eingehaucht, von der man seit langer Zeit nichts mehr gehört hat: Der Manchester-Szene zwischen 1987 und 1990. Dabei sind die größten Einflüsse von Kasabian die Happy Mondays und die Stone Roses. Aber auch Bands wie die Inspiral Carpets, EMF und The Charlatans hat die junge Band sich sehr genau angehört. Das Resultat ist durchaus hörenswert: "Club Foot" rotiert in allen Indie-Clubs, "Processed Beats" und "Reason is Treason" gehen nach kurzer Gewöhnungsphase ebenfalls voll ab. In der zweiten Album-Hälfte gelingt es Kasabian aber nicht ganz, dieses Niveau zu halten. Allzu oft verstricken sie sich in lange Synthie-Passagen, die mich an schwache Momente der Stone Roses erinnern.
Vielversprechend ist die CD dennoch - und es ist schön mal wieder diese alte Kombination aus Elektronik, Gitarre und Melodie zu hören. Mal abwarten ob sich die Band dauerhaft durchsetzt - oder ob sie das Schicksal der Vorbilder teilen wird, die bis auf die Charlatans alle recht kurze Karrieren hatten.
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am 19. November 2004
.............. auch wenn man beim ersten hören meint, man würde in die späten 80er zurückfallen, als der sogenannte Madchester-Sound die Insel und den Rest Europas überrollte. So ist es mir auch gegangen als ich "Processed Beats" im Radio hörte.
Anfangs dachte ich Shaun Ryder von den legendären "Happy Mondays" würde singen, aber dem war nicht so, die Band stellte sich als Kasabian vor und mit und mit kamen die nächsten Titel in mein Ohr und ich habe mir die CD gekauft.
Wunderbarer Elektro-Pop, liebevoll zusammengeklaut, aber auf eine gewisse Art und Weise sehr eingängig.
Kauft euch dieses Album, es rockt!!!
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am 10. September 2004
Das beste Album, daß in diesem Jahr in UK erschienen ist - mit Abstand. Kennen gelernt hatte ich Kasabian mit dem Soundtrack zu Fifa 2004 - der Hit L.S.F (Lost souls forever) war ja schon stark. Weitere Singles wie Club Foot haben mich dann vollends überzeugt mir dieses Schmuckstück aus Großbritannien vorab zuschicken zu lassen. Insgesamt überwiegt auf dem Album dann zwar der electro-part, aber wenn man sich erst einmal reingehört hat, kann man sich nicht wieder losreißen. Vor allem das Lied I.D. und U Boat haben es mir dann angetan. Ich kann nur sagen Top Top Top! Für ein Debüt-Album wirklich der Wahnsinn...
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am 15. Mai 2005
Kasabian sind benannt nach Linda Kasabian, der Fluchtwagenfahrerin des Massenmörders Charles Manson - weniger spektakulär hingegen ist die Musik von der Band Kasabian. Es ist zwar ein gutes Album, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, jedoch fehlt meiner Meinung nach das gewisse Etwas (deshalb keine 5 Sterne, obwohl ich keine konkreten Mängel aufzählen kann). Die Musik selbst ist irgendwo zwischen Britpop-Rock-Elektro anzusiedeln, aber diese Beschreibung ist eher mit Vorsicht zu genießen. Zusammengefasst lässt sich sagen: Ein Kauf unter Garantie kein Fehler, weil es gute Musik ist, aber der Riesenhype ist ungerechtfertigt. Deshalb braucht man hier nichts Überragends zu erwarten, jedoch auch nichts Miserables. Anspieltipps: "Club Foot" (meiner Meinung nach das Beste), "Reason is Treason", "L.S.F"
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am 23. Januar 2005
Kann man ein Album mit einem Eintopf beschreiben? Denn das ist genau das passende Synonym für "Kassabian" von Kassabian, denn was einem hier vorgesetzt wird muss man erst einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen und sich einen Überblick verschaffen über das was es hier zu hören gibt, (am anfang vielleicht etwas Gewöhnungsbedürftig, aber wenn man dann weiss was alles da drinnen ist und man auf den Geschmack gekommen ist, findet man es einfach nur noch gut).
Dieser Eintopf lässt sich mit frisch, spritzig und äusserst aufregend beschreiben, wohl auch deshalb wird die Band aus England von der Presse dort als „The next big thing" bezeichnet. Die Songs sind äusserst abwechslungsreich und bieten dem Hörer einige Überraschungen. Allgemein sind die Songs sehr rockig und hin und wieder mit psychedelic- Einflüssen gehalten, Viele Elektro-Einflüsse machen die Songs sehr tanzbar und dass der Britpop auf diesem Album nicht zu kurz kommt, versteht sich wohl von selbst.
Die häufigen Stilwechsel machen das Album so abwechslungsreich, aber auch nicht unbedingt leicht zu hören da man sich auf nahezu jeden Song neu einstellen muss, doch bemerkenswerter Weise schaffen es Kassabian immer wieder die Aufmerksamkeit des Hörers zu erreichen und für den interessierten werden gerade diese Vielfältigkeit des immer wieder neuen spannend finden denn jeder Song hat seine ganz eigene Atmosphäre. Deswegen verzichte ich hier auch darauf auf einzelne Songs näher einzugehen, da es einfach unmöglich ist hier besondere Glanzstücke herauszuheben.
Kassabian haben richtig Feuer im Hintern und mit diesem Selbstbewussten Debut werden sie es vielleicht doch schaffen „THE NEXT BIG THING" im Musikbiz zu werden.
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am 19. Dezember 2014
Die Band überrascht mit ihrem gleichnamigen 2004 veröffentlichten Debutalbum mit eingängigen Gitarrenriffs, experimentierfreudigen Sounds und ausgeklügelten Bass- und Drumsarrangements - intelligent verwoben mit teils orientalisch angehauchten Klängen und der Stimme eines Frontmans mit  Wiedererkennungswert und Kultfaktor. Vergleiche mit Namen wie Blur, Oasis, Franz Ferdinand oder gar New Order liegen nahe, dennoch gelingt es den Jungs ihren eigenen Sound zu schaffen, dem man sich nur schwer entziehen kann, neugierig auf mehr macht und sich so gar nicht in eine Schublade stecken läßt. Nur selten begegnet man einem Debutalbum mit solch musikalischer Reife voller Energie und Kraft und nicht enden wollender Experimentierfreudigkeit auf diesem Niveau. Kritik: Fehlanzeige - volle Punktzahl! Selbst die sich zuletzt aufdrängenden Zweifel an der Platzierung eines in die Mode gekommenen Ghost-Tracks verweist die Band überzeugend in die Schranken, sieht man sich hier mit einem solch wuchtigen und energiegeladenen letzten Track a la prodigy bombardiert, der einem glatt die Schuhe auszieht. Breites Grinsen vorprogrammiert! Schwer beeindruckt von diesem musikalischen Leckerbissen, voller Vorfreude und Neugier begibt man sich gern auf die Reise der 4 erschienenen Nachfolgealben.

Was bleibt ist die berechtigte Frage, warum hat man nicht schon früher von dieser Band Notiz genommen. Liegt es vielleicht daran, daß die meisten Radiosender sich darauf beschränken, ihre Hauptzielgruppe der 13 - 17 Jährigen mit einer aus dem PC oder per App kreierten 'Pippimäuschen-Musik" zu bedienen? Sei es drum! Kasabian ist jetzt da, wo ich sie haben will und so schnell wahrscheinlich nicht mehr los werde: auf meinem ach so geliebten Kopfhörer meines i-pods im repeat Modus und im CD-Player meines Autos.
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am 13. November 2004
Eines der besten Alben die ich in der letzten Zeit gehört habe. Manchester electro-alternative Rock vom feinsten mit Ausflügen zu Hip Hop...
Erinnert teilweise an The Stone Roses und The Happy Mondays. Das ganze Album ist pulsierend, trägt einen mit, wobei jeder einzelne Track wirklich gut ist, mit hitpoteinzial.
Definitiv eine gute investition ins Plattenregal!
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Also diese CD hat mich völlig überrascht. Nach diversen Hypes in der britischen und deutschen Musikpresse und dem schnittigen "Processed Beats" als Vorab-Single hab ich mir gedacht "da kann ich ja ma reinhören!". Nach dem ersten Hören stellt sich dann unweigerlich das "Was ist das denn für komisches Zeugs?"-Gefühl ein... aber wenn man sich das Teil mal intensiver anhört dann verschwindet das Gefühl ganz schnell und man beginnt das Teil zu mögen. Kasabian sind bewusst anders als all die anderen gehypten Bands der letzten Jahren. Besonders weil statt der Gitarre oft der Synthesizer im Vordergrund steht.Und das ist auch gut so: jede Menge Effekte, Psychodelische Soundteppiche, ja, und sogar Rave-Anleihen finden sich hier. Die Musik von Kasabian ist irgendwie elektrisch,tanzbar,rockig,groovig,düster,verstörrend,experimentell und melancholisch... also extrem vielschichtig. Die Songs sind extrem gut gemachte Alternative-Nummern, der Wechsel zwischen Gitarre und Synthesizer klasse. Irgendwie klingen sie dabei auch nicht wie eine Band von heute, aber das ist völlig egal, denn der Hype und die guten Verkaufszahlen in England scheinen ihnen ja Recht zu geben. Anspieltips sind u.a. "Club Foot", "LSF", "Cutt off" ... Alles irgendwie seltsam aber doch vertraut klingend. Hoffen wir mal das die Band nicht nach einem Album verschwindet sondern sich gut entwickelt, denn sie gehören zum Interessantesten was es zur Zeit musikalisch so gibt!
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am 12. Oktober 2004
Diese CD bietet genau die richtige Mischung aus alternativen Electronic-Experimenten und radio-tauglichem Disco-Sound. Eine CD zum Hinhören, Zuhören, Entdecken und Tanzen. So durchweg positiv dürfte sie eher etwas für Partys als für Rotweinabende sein. Wem Prodigy zu hart und Pet-Shop-Boys zu weich ist, sollte sich diese Scheibe unbedingt anhören.
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am 7. Dezember 2004
Um mit dem der Scheibe anheftenden Urteil aufzuräumen: Kasabian klingt wie eine Melange aus Happy Mondays und Stone Roses - stimmt, aber das ist nur ein Teil der Wahrheit (andere vergleichen sie mit New Order und Primal Scream - kein Kommentar). ### Das als Single ausgekoppelte „Club foot" klingt düster und eher wie EMF auf der unterschätzten „Stigmata", hat aber dank der breakbeats einen ziemlichen Zug. # Die Single „Processed beats" kommt der oben angesprochenen Mischung aus Madchester (oder egtl. „Rave")-Zeiten am nächsten und fällt vor allem durch den Singsang-Chor im Hintergrund auf. # „Reason is treason" hört mit diesen Spielereien auf und ist purer Rock & Roll. # „I.D." ist eine ruhige, elektronische aber wegen der Melodieführung und komplexen Songstruktur nicht langweilige Nummer und klingt eher nach Cooper Temple Clause, als nach einer der oben genannten Bands. # „L.S.F.", ebenfalls Single in UK, hat wieder eine klassische Liedstruktur und klingt eher wieder nach track 1 oder 2. # Das für meine Begriffe schwächere Stück „Running battle" ist langsam und elektronisch und könnte klanglich von South stammen. # „Test transmission" ist zumindest im Refrain mit einem Disco-Beat unterlegt und geht ansonsten Richtung Happy Mondays. # „Cutt off" ist eine ernste und wegen der Melodie in der Gitarren-/Baßstimme interessante Nummer, die sich durch den teils gesprochenen, teils gesungenen Text abhebt und insgesamt an das Crossover-Genre erinnert, vor allem im Zwischenstück. # „Butcher blues" ist ein langsames Stück, das angesichts der verbreitenden Stimmung an eine Nummer von Beck erinnert # „U Boat" hat etwas den sound von Electric Soft Parade und läßt das Album ruhig ausklingen. # Als hidden track folgt eine leicht veränderte Version von „Reason is treason" ### Insgesamt klingt die ganze Scheibe nach Drogen - in allen Darreichungsformen und Packungsgrößen und so wirkt sie auch beim Hören. Für mich ist Kasabian aufgrund des Abwechslungsreichtums bei eigentlich nur zehn Liedern daher - neben dem grandiosen Morrissey, You are the quarry - das Album des Jahres. Kaufempfehlung für Liebhaber der ersten Cooper Temple Clause bzw. Electric Soft Parade und eben doch zumindest der Happy Mondays...
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