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TOP 1000 REZENSENTam 6. Oktober 2009
Vorweg: Beinharte Metaller machen um diese Scheibe einen möglichst weiten Bogen und brauchen auch den Rest dieser Rezension nicht mehr zu lesen...

Für alle anderen glänzt der Silberling mit ausgewogenen, schönen Songs (Achtung: teilweise recht sentimental), in denen Within Temptation ihre schon auf dem Vorgänger erkennbaren Stärken in der Kategorie "Melodie" voll ausspielen.

Die durchweg radiotauglich aufbereitete Kost kommt recht wohlschmeckend und leicht verdaulich daher. Umso überraschender ist, dass sie wirklich nachhaltig Freude macht. Tatsächlich habe ich kaum eine meiner gut 500 CDs derart oft durchgehört wie diese. Die Band hat ihre Zielgruppe mit dieser Veröffentlichung nocheinmal verbreitert und verschoben und kommt seither als eine Art melancholische "Roxette in Schwarz" daher. Dessen ungeachtet ist dieses Gebinde das bisher hochwertigste der auf dem Booklet noch recht düster dreinblickenden Holländer.

Und nicht nur das, die Scheibe ist eine der besten des gesamten Genres. Der Nachfolger "The Heart of Everything" schlägt in eine ähnliche Kerbe, hat aber nicht ganz dieselbe Qualität. Stilistisch kann es von mir aus gerne so weitergehen. Und wenn ich Aggressionen abreagieren will, kann ich ja zwischendurch mal wieder Blackie Lawless auflegen. Daher: klare Kaufempfehlung (an die Zielgruppe).
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am 8. Dezember 2004
habe jetzt alle bewertungen gelesen,und stelle fest,das sich über geschmack wie immer streiten lässt.Ich für meinen teil bin von der neuen CD absolut begeistert!schon bei mother earth( das erste was ich bis dahin von WT gehört habe) habe ich nur nach einem Titel ( ICE QUEEN ) die scheibe blind gekauft und war sehr angetan.Die Stimme von Sharon ist halt faszinierend!!So bestellte ich auch die neue von WT ohne sie vorher gehört zu haben und bin total begeistert.Komerziell hin oder her,was soll die Kritik? Natürlich wollen die Musiker damit Geld verdienen ist doch auch ok so. Wenn dabei so ein Ergebnis herauskommt, gebe ich gerne Geld dafür aus.Ich will auch keine Vergleiche mit anderen Bands anstellen oder überlegen ob Orchester,Stimme und Gitarren irgendwo zusammenpassen oder nicht. Ich genieße einfach die Musik und ich denke es ist für jeden etwas dabei,auch wenn Mother Earth vielleicht etwas härter ist.Ich hoffe nur das wir bis zur nächsten, hoffentlich genauso geilen CD nicht wieder 3 Jahre warten müssen!! Also: unbedingt kaufen, läßt sich in der Badewanne,vor dem Kamin oder im Auto gleich gut hören!!!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Dezember 2004
habe jetzt alle bewertungen gelesen und festgestellt,dass sich über geschmack bekanntlich streiten lässt! Ich für meinen teil kann nur sagen: einfach spitze!!ich habe schon bei mother earth
das album nur aufgrund eines songs blind gekauft und wurde nicht enttäuscht.Diese Art musik kannte ich bisher nicht, aber die stimme von sharon faziniert natürlich. so bestellte ich blind das neue album und bin wie viele meiner vorbewerter absolut begeistert!komerziell hin oder her,natürlich will die Band mit ihrer musik geld verdienen,warum auch nicht.Ich für meinen teil finde einen song schöner wie den anderen, und ich denke es ist für jeden etwas dabei.ich habe die scheibe meiner freundin vorgespielt, die für rock nicht allzuviel übrig hat, und selbst sie war begeistert ( speziell von den ruhigeren songs) also ich denke,das WT hier ein tolles album gelungen ist und wir auf das nächste hoffentlich nicht wieder drei jahre warten müssen!!
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am 4. März 2005
Dass manche Leute, Fans(?) dieses Album langweilig finden, kann ich einerseits verstehen, da nach den ersten paar Tracks man wirklich das Gefühl bekommt, als hätte sich da eine "richtige" Opernsängerin in einem dunklen Wald verirrt.
Allerdings ist das meiner persönlichen Meinung nach genau der Grund, warum dieses Album so genial ist!!!!
Ihre Stimme? Einfach der Hammer!!!
Die Lieder - Auf gar keinen Fall eintönig!!!
...jedes Lied klingt nach Abwechslung und echtem Anspruch!!!
Auch interessant fand ich, dass man um die CD Aufzunehmen, (Gesang, Vertonung, Orchestra, etc.) das gesamte Team einige Länder bereisen musste.
Fazit: Euer nächstes Album darf ruhig auch mit "silent" beginnen! ;)
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am 24. November 2017
Das Album ist mega und es ist alles vorhanden.
Kann mich nicht beschweren.
Für alle die auf Symphonic Metal stehen, kann ich dieses Album nur weiterempfehlen.
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am 18. September 2012
Die Premium-Version ist wahrlich Premium. Das Album selbst ist ein Digipak, aber noch in einer zusätzlichen Hülle aus Karton. Das Cover weisst ein Relief auf, Fotos sind beigelegt. Die Musik ist Top - wie das meiste von Within Temptation. Die 2 Bonustracks lassen sich auch sehen - besonders The Swan Song; A Dangerous Mind ist auch nicht schlecht. Die Top-tracks des Albums sind für mich: Stand My Ground, Angels, Memories, It's The Fear und Forsaken.
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am 22. April 2016
gut sogar sehr gut kann ich nur weiter empfehlen hört sich richtig gut an und der preis ist auch ok
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am 3. Januar 2005
Lange hat es gedauert, dementsprechend groß waren die Erwartungen, und allgemein kann man schon sagen, dass diese auch erfüllt wurden, zumindest im Großen und Ganzen.
Mit "The Silence Force" haben die Holländer ihr 3. (oder 4., je nachdem ob man "The Dance" als Album dazuzählen möchte) Werk am Start, 3 Jahre nach "Mother Earth".
Auf dem Album wechseln sich popige Up-Tempo Nummern mit Balladen ab, das ganze wird untermauert von einem bombastischen Orchester und Chor, der wirklich gut eingesetzt wird. Auch Sharons Stimme klingt sehr angenehm, nun hat man zumindest mal den Eindruck, dass sie die Töne auch trifft (live finde ich sie immer noch ne Zumutung, wer auf dem Mera Luna war, weiß was ich meine...) Die Songs sind allesamt sehr eingängig. Besonders löblich finde ich die Tatsache, dass ich alle Texte auch mal akustisch verstehe!!! und somit nicht ins Booklet dafür schauen muss (wie z.B bei Nightwish "Was singt Tarja da?"). Dies hat natürlich auch den Nachteil, dass man sich nicht ganz so viel mit den Songs befasst und somit die lyrische Botschaft vielleicht nicht ganzrüberkommt.
Es besteht außerdem die Gefahr, dass man, wie andere schon bemerkt haben, die Lieder kaum von einander unterscheiden kann. Dies ist zumindest für die ersten paar Durchgänge wahr, später entwickeln sich die Lieder dann schon und man kann sie dann auch dementsprechend unterscheiden. Irgendwie fehlt mir auch der Roten Faden in dem Album, was ja gerade bei Mother Earth meisterlich umgesetzt wurde.
Sehr gelungen finde ich den Übergang vom Intro zu "See who I am". Weitere gelunge Songs sind für mich "Jilian", "Angels" und "Aquarius". Richtig Höhepunkte und Meisterwerke fehlen mir leider (tja, man kann nicht alles haben)..
Bedauerlicheweise nimmt für die düstere Atmospäre von Album zu Album ab (TSF hat zwar auch eine ausdrucksstarke Atmos, aber bei bestem Willen nicht düster im Vergleich zu Enter), was ich ein wenig bedauere, nichts desto trotz ein sehr gutes Werk und eine der Platten des Jahres 2004.
Zu Limited Edition sag ich mal nichts, ich find die Boni nur etwas mager für das Geld, trotzdem lohnt sich der Kauf wegen "Dangerous Mind" (Swansong war ja schon bei der Single dabei).
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am 18. November 2004
Das neue Werk von Within Temptation hat mehr als lang auf sich warten lassen. Über 3 Jahre sind vergangen, seit das zweite Album "Mother Earth" der sympatischen Niederländer veröffentlicht wurde. Doch das Warten hat sich verdammt noch mal gelohnt. Was knallen Within Temptation hier auf den Tisch? "The Silent Force" stellt manch anderes teuer produziertes Album locker in den Schatten.
Schon das bombastische Intro lässt ahnen, was für einen Hammer die Band hier eingespielt hat. Die angekündigten Chöre und das russische Orchestor harmonisieren von Anfang an hörbar mit den Gitarren und drücken einem auch mal die eine oder andere Träne ins Auge. "See Who I Am", das auch schon auf den diesjährigen Sommerfestivals unter anderem Namen vorgestellt wurde, beginnt mit einer unbeschreiblich schönen Medlodie, insziniert von Chor und Orchestor in perfekter Abstimmung mit den Instrumenten der Band. Sängerin Sharon hat merklich all ihre musikalische Liebe und Emotion in diesen und auch alle anderen Songs des Albums gesteckt. "Jillian (I'd give my heart)" ist einer der beeindruckensten Tracks des langersehnten Longplayers. Der Chor versetzt dem Song eine gewisse Dramatik, die von Sharon gesanglich verstärkt wird. Klar weiterentwickelt, aber nicht aus der Bahn geraten, bleibt sich die Band hierbei treu. Der Eindruck eines Filmsoundtracks entsteht. "Stand My Ground" zeichnet sich durch eine eingängige Medlodie, leicht verständliche Texte und kraftvolle Gitarren aus, was den Song zur geeigneten Single macht. Die Albumversion wurde erneut durch ein starkes Gitarrenintro aufgewertet. "Pale" ist die erste Ballade auf "The Silent Force" und schleicht sich sofort ins Gedächtnis, wo sie sich auch erst mal festsetzt. Ohne große ablenkende musikalische Arragements kann man sich hier vollends auf Sharons bestechenden Gesang konzentrieren. "Forsaken", zu deutsch "verlassen", besticht durch facettenreichen Gesang und bombastische Gitarren. Das härteste Stück des neuen Albums wird durch die Stärke der Gitarrenriffs nicht unwesentlich charakterisiert. "Angels" ist wiederum ein Stück, dass die musikalischen Stärken Within Temptations auf den Punkt bringt. "Memories" ist ein sehr melodischer und romantischer Song, der sowohl alle gesanglichen als auch alle musikalischen Talente der Band offenlegt. "Aquarius" ist ein sehr abwechslungsreicher, vielleicht für Fans etwas ungewohnt klingender Song, der allerdings zu überzeugen weiss, da die Arragements durch die Jungs gut umgesetzt wurden. "It's The Fear" weist eine leicht eingänge Melodie auf und könnte gut die nächste Singleauskopplung sein, ohne dabei Langeweile aufkommen zu lassen. "Somewhere" ist eine wunderschöne, zum Nachdenken anregende Ballade und gleichzeitig das krönende Finale des überragenden Albums. Vorallem textlich (Lost in the darkness; can't you hear my screams; I'll find you somewhere, I'll keep on trying until my dying day...) weiss diese Vorzeige-Ballade der 6 erfahrenen Niederländer die Emotionen des Hörers freizulegen.
"The Silent Force" überzeugt durch unglaublich ausgefeilte Melodien, perfektioniert durch einen erfahrenen Chor und ein russisches Ochestor, starken Instrumenten der WT-Jungs, abwechslungsreiche musikalische Arrangements sowie den elfengleichen Gesang der wunderschönen Sängerin Sharon Den Adel. Alle Songs wurden von Sharon und deren Lebensgefährten und Within Temptation Gitarristen Robert Westerholt geschrieben und komponiert. Die Band wünschte sich Chor und Orchestor, dieser Traum sollte ihnen erfüllt werden und so legen Within Temptation hier eines der besten Alben aller Zeiten hin, das seinesgleichen erst finden muss.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. März 2005
KAUFEN HÖREN und VERZAUBERT werden.
Das beste Album aller Zeiten.Ein Lied besser wie das andere.
Sharon übertrifft sich selbst.Es gibt nur ein Superlativ:
Within Temptation.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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