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am 1. Mai 2016
Als jahrelanger SOAD Fan musste ich mir das Album einfach kaufen. Ist wahrscheinlich immernoch eines der besten Alben, auch bzw. vielleicht gerade weil man doch einen sehr großen Unterschied zu späteren Alben feststellen kann. Das Album kommt natürlich noch nicht so auf Hochglanz poliert daher, wie z.B. Hypnotize/Mezmerize sondern etwas roher, rauher, verspielter, teilweise sehr in die Punk-Richtung. Findet bei mir immer wieder seinen Weg in die Playlist.
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am 17. April 2015
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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am 5. Juli 2013
Ich habe durch SoaD erst meine Liebe zu dieser Musik Szene entdeckt, darum habe ich mir auch die Alben gekauft.
Sie sind einfach toll!!!
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am 8. April 2003
Wrruuuums! Statt wie gewöhnlich auf jugendgefährdende Texte aufmerksam zu machen, sollte auf dieser CD ein Sticker kleben, der vor der gewaltigen Energie warnt, die aus den Boxen dröhnt, sobald die CD eingeschoben wurde. So viel Power scheint auf der CD gespeichert zu sein, dass ich manchmal glaube, die Stereoanlage würde auch ohne Stromkabel funktionieren. Unterstützt von einer knallharten Gitarre wird die markante Stimme von Serj Tankian zunächst in rhythmische Höchstgeschwindigkeiten geputscht, nur um dann, schlagartig in ein feierliches Tremolo zu verfallen. Kaum hat sich der Hörer an das Getragene, das Sanfte gewöhnt, kaum ist er froh, dass die Musiker auch mal eine Pause einlegen müssen, da entpuppt sich das Sanfte als ein kleiner Einschub, der nur dazu angetan ist, ihn in Sicherheit zu wiegen, um anschließend mit noch größerer Gewalt auf seine Ohren einzudreschen. Ein richtiger Knochenrüttler.
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am 12. Mai 2013
Alles bestens gelaufen....... Ich habe keine Beanstandungen... Es ist superpünktlich angekommen und ich brauchte mich um nichts kümmern. Mit besten Grüßen
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am 6. Juni 2013
Diese Band ist einfach genial.
Jedes Album ist eine Meisterleistung.
Hab mir jetzt alle Alben gekauft und muss sagen es lohnt sich.
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am 5. März 2018
Rick Rubin wurde mal gefragt, wie sein Ersteindruck der Band System of a Down damals war, als er sie 1998 das erste Mal live hörte und sah. Die Antwort: "I remember watching the show and just laughing. I laughed the whole time (...) but in a good way, not like 'what a joke'."

Da steht also eine Gruppe auf der Bühne und einem der angesehensten Produzenten der damaligen Zeit fällt außer der Flucht ins Lachen keine adäquate Reaktion ein. Nach dem Auftritt bot Rubin der Band an ihr Debütalbum zu produzieren. Er war wohl beeindruckt.

System of a Down hatte das Pech zu einer Zeit bekannt zu werden, in der Rock im Radio vor allem unter dem Label "Nu-Metal" lief. Diese bratzige Mischung aus Rap und Metal gilt in der Nachbetrachtung als ganzpeinliche Inszenierung halbpeinlicher weißer Poser wie Limp Bizkit und den (gefühlt) zwanzigtausend anderen Bands, die wie Korn nach 15 Bud-Light klangen.
Dennoch werden System of a Down trotz des Labels Nu-Metal von der Kritik und sogar vom Feuilleton verehrt. Woran liegt's?
Nun, zum einen daran, dass SoaD keine Baggy-Hosen trugen, was immer ein erster Schritt in Richtung künstlerischer Anerkennung ist. Zum anderen daran, dass die Musik nichts mit der ihrer Zeitgenossen zu tun hatte, denn wo die meisten Bands in ihrer Außendarstellung den Harten markierten, gingen sie spielerisch an ihre Musik und sich selbst heran.
Dennoch lässt sich etwas nicht verneinen: die alles-oder-nichts Attitüde und die Konsequenz, die die Musik von System of a Down ausmachen.

Das selbstbetitelte Debüt der Gruppe enthält 13 Songs in 40 Minuten, wobei nur 5 Lieder die 3-Minuten-Marke sprengen. Kurz ist es also meistens. Kurz sind auch die Songtitel, die stets aus einem Wort bestehen. Hier will keiner groß herumreden, hier will jemand auf den Punkt kommen.

"Suite-Pee" nimmt das ganze Album bereits vorweg. Nacheinander kommen ein wahnwitziges Gitarren-Intro, ein breitbeiniges Riff, ein hitziger Gesangsvortrag in den Strophen und ein Bissiger im Refrain, quer verschobenes Schlagzeugspiel, ein langsamer Break, Growls wie beim Death-Metal, Screams wie Black-Metal und Ohrwurmmelodien mit teils obszöne Texten zusammen. Klingt ein bisschen viel für einen Song? Richtig! Klingt ein bisschen SEHR viel für einen Song, der zweieinhalb Minuten geht? Richtig!

Es sind Lieder, die viele Haken schlagen und intelligent komponiert sind, dabei aber die Energie aus dem Rock'n'Roll atmen, den das Genie und Songwriter der Band, Gitarrist Daron Malakian, so liebt.
Die Songs bleiben konsequent bei ihrer Unberechenbarkeit. "Know" und "War?" setzen auf straighten Metal als Zugpferd, während "Mind" im Jazz verhaftet ist. Lieder wie "DDevil" und "Suggestions" sind auch verhaftet, aber vor allem im Wahnsinn. "Cubert" hat irgendwo einen Swing-Groove und das witzige "Peephole" greift zurück in die Heimat der Bandmitglieder und zaubert aus dem Lande Armenien einen merkwürdig hüpfenden Beat hervor. Auch das Gitarrensolo in "Soil" leiert nahöstliche Tonleitern.
Auch in dieser Hinsicht ist das Album bemerkenswert: Es wird ein zärtliches Bild von Armenien als Heimat gezeichnet. Das Schicksal der Flüchtlingskinder.

Die Songs an sich sind also bereits groß. Gigantisch werden sie aber erst durch die Art mit denen sie vorgetragen und besonders gesungen werden. Man kann es nicht verleugnen: Der Gesang trägt dieses Album an manchen Stellen weiter, als es die fantastischen Songs alleine gekonnt hätten. Möglicherweise wäre System of a Down eine kleinere Band für Liebhaber geblieben, wenn die Starpower und der aggressiv-politische Ton des charismatischen Frontmanns Serj Tankian sie nicht in den Mainstream gespült hätten. Es war gleichsam unvermeidbar wie unaufhaltsam. Auch hier wieder: Attitüde.

Auf dem Album geben sich die Ideen mit Höchstgeschwindigkeit die Klinke in die Hand. Über allem thront der Vortrag Tankians, der mal wie ein Prophet, mal wie ein Freund und mal wie ein Derwisch seine Slogans in die Welt trägt/singt/schreit, dabei aber auch humorvoll sein kann. Eine kurze Verschnaufpause gibt es dann aber doch mit dem entspannten "Spiders", dass trotz Emotionalität mit Abstand der ruhigste Song auf dem Album ist.

System of a Down wurden natürlich zu Weltstars. Schließlich macht Rick Rubin nichts darunter. Die wahren Gründe dafür sind aber alle schon hier vorhanden. Leidenschaft, Spielwitz, Abgedrehtheit, Humor, Kreativität, Rastlosigkeit, Energie. Zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass die Band nicht Druck macht. Alles ist over-the-top. Niemals egal, immer nach vorne.
Ein beeindruckender Ritt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Januar 2015
Als System of A Down 1998 ihr selbstbetiteltes Debüt veröffentlichten, hätte ich nicht gedacht, dass die Band Karriere im großen Stil machen würde: Für die breite Masse schienen mir die Songs einfach zu abgefahren und teilweise wirr zu sein. Erfreulicherweise konnten die Amis mit armenischen Wurzeln doch durchstarten - so richtig dann mit ihrem Zweitwerk "Toxicity". Der hier besprochene Erstling ist noch eine ganze Ecke roher, zeigte aber schon damals das Potenzial von SOAD. Bereits hier verarbeiteten die Bandmitglieder zahlreiche verschiedene Musikstile zu einer eigenständigen Alternative-Metal-Mixtur. Für mich ist das absolute Album-Highlight das düstere "Spiders", das gekonnt Ruhe, Härte und Gänsehautmelodien unter einen Hut bringt. Bis heute ist es mein Lieblingslied von SOAD. Aber auch andere Tracks, wie das durchgeknallte "Sugar" mit seinem Swing-Rhythmus oder "Darts", können überzeugen. "Toxicity" mag das beste und ausgefeilteste Album der Band sein, doch das Debüt hat seinen ganz eigenen Charme. Auf das Comeback wartet man ja heute noch, doch bezweifle ich, dass SOAD tatsächlich an ihre alten Glanztaten anknüpfen können. Von daher bin ich diesbezüglich ein wenig zwiegespalten.
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am 5. April 2005
System Of A Down offenbarten bereits mit ihrem Debut ein ungeheures Potenzial, welches sich durch nachfolgende Werke und Konzerte bestätigen sollte. Aus dem Leid der Welt geboren und durch die leblose Entwicklung der Globalisierung und Wirtschaftspolitik begünstigt macht deren Musik vor nichts halt und räumt auf eleganteste Art und Weise mit der Zeitepoche auf. Interessant ist hierbei vor allem die gewählte Ausdrucksform, die sich nicht (nur) durch brutale Aggro-Vocals und niederschmetternde Texte definiert, sondern ganz im Gegenteil bewusst auf die Ambivalenz skurril bis lustig arrangierter Kompositionen und beängstigender offensiver Aussagen. Das lyrische Vermögen der Band lässt ein hohes Maß an Intellekt vermuten, denn im Gegensatz zu vielen gehypten New-Metal Bands, die sich ganz obligatorisch und distanziert mit den Problemen der Gesellschaft auseinander zu setzen versuch und dabei am eigenen beschränkten Horizont scheitern, besticht System zum einen an einem ausgeprägten Repertoire an sprachlichen Mitteln und bezüglich der Wortwahl, zum anderen fehlt ihnen nicht der Bezug zu den besungenen Aspekten, denn hier hat man es bestimmt nicht mit einer der Möchtegern-Punkband aus wohlhabendem Elternhaus zu tun.
Die musikalische Palette reicht von verrückt anmutende Stücke wie dem schrägen Opener, dem hektischen wie witzigen "DDevil" und dem verspielten "CUBErt" über typische wechselwirkende System-Songs wie "Suggestions" oder "Peephole" bis hin zu solch wegweisenden direkten Bombastern wie dem zynischen und extrem gesellschaftskritischen "Sugar", dem Sinn hinter- und Rechtfertigung erfragendem "War?" und schließlich "P.L.U.C.K.", welches mit dem Genozid an eineinhalb Millionen Armeniern (die Bandmitglieder haben dort ihre Wurzeln) anfang des 20ten Jahrhunderts aufräumt.
Desweiteren gibt es mit dem langatmigen "Mind" und dem düsteren "Spider" zwei sehr andere Songs. Ersterer erscheint sehr verzwickt, wechselt sich mit leisen Passagen und plötzlichem unerwartetem Gebrüll und Intrumentenwirbel ab. Zweiterer ist eine einzige Metapher mit einzigartig herausgearbeiteter Atmosphäre und perfekt inszeniertem Video (hier nicht vorhanden).
Bleibt nur zu sagen, dass System hier eine Perle sondergleichen geschaffen haben, die als solche ihre Jahrzehnte auch überdauern wird und bereits ansatzweise Kultstatus annimmt. Wer es nicht glaubt, überzeuge sich selbst (empfehle daher "Suite-Pee", "Sugar", "War?") oder aber bleibe aber Opportunist und Authoritätsdiener. Denn unter diesen machen sich System Of A Down sicher keine Freunde.
"How do I feel? What do I say? In the end it all goes away.."
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am 23. Februar 2007
SOAD's Debut das den gleichen namen hat wie die band selbst (sprich = System of a down) ist wohl eines der energiegeladensten Alben die man zuletzt hören konnte auch wenn das album nun schon fast 9 Jahre alt ist versprüht es doch noch den gleichen Flair wie, zuder zeit als es raus kam und das war sehr kurz bevor de NuMeral auf dem Höhepunkt ankommen sollte wobei ich mir die auf die zunge beissen muss das hier nich als "NuMetal" zu bezeichnen denn vielen Hörern zufolge soll diese Musik auch "NuMetal" sein.....ich finde das man diese züge nur sehr wenig findet denn für mich sind System of a down endlich mal wieder eine richtige Crossover band wie sie im Buche steht denn man vermixt so viele verschiedene und interessante Musikrichtungen wie man es sonst nie hört und vorallendingen sind die songs alle so gemacht das dieses gebilde hier eine extrem gute mischung ergibt und hier ist nichts fehl am platz.Serj Tankian kann man auch als den neuen "Mike patton" bezeichnen denn was der man an VOcals rauskloppt manchmal ist echt nicht mehr von diesem Planeten denn von leisem geflüstere bis hin zu Brachialem ausbrüchen ist hier alles geboten, dann wäre da noch Daron Malakian der einer der besten Metal Gitarristen ist (wenn nich sogar der beste) der in den letzten Jahre hoch gekommen ist und dann wären da noch Shavo und John die den beiden anderen das Konstrukt geben um diese geniale Musik zu machen und die beiden sind eine echt verflucht starke Rhytmus Fraktion.

Das Album selber beginnt mit dem genialen Opener "Suite-Pee" das erst mit einem sehr verwirrenden Gitarren Riff anfängt und dann kurze zeit später setzen dann die restlichen Mitglieder ein und gerade der Chorus bringt so viel Schwung rein wie ich es selten gehört hab und auch Serj Tankian brüllt sich auch hier gegen mitte des liedes die seele raus und kurze zeit später geht es schon sehr ruhig zu also ein sehr balladeskes stück."Know" geht mit einem Schlagzeug solo los dann setzt die Gitarre immer mal wieder ein bis man dann darauf wartet bis der bass einsetzt und als der das tut bricht eine wahre Metal Orgie ein denn dieses riff haut einem die Butter von der Stulle und Serj singt sehr orientalisch im Refrain und im Chorus gröhlt er und singt wie ein Goldkehlchen also wieder alles zufinden was die jungs so ausmacht."Sugar" dann kommt das lied weswegen ich die cd gekauft habe das sehr schnelle Sugar das im Chorus eher schnellen Gesang hat und wird im Chorus wieder mit Serj Gesangs schön abgerundet und auch die Bridge ist geil gemacht."Suggestions" geht dagegen erst mal sehr ruhig mit Akustik Gitarren los um dann im Chrous sowas von brutal zu sein und darin sind die Jungs gut wenn es darum geht songs urplötzlich in ein ganz anderes spektrum zu bringen und auch Serj singt mal wieder sehr gut möchte aber auch Daron's gitarrenarbeit loben die echt klasse ist."Spiders" bewegt sich als erster song in ganz anderen Stratosphären denn er ist weitaus langsamer und ruhiger und baut sich aber sehr schön im CHorus durch ein Epischen Gesang von Serj und die sehr schön anmutende Gitarrenarbeit auf."Ddevil" beginnt mit der Rhytmus Fraktion die dann kurze zeit später von Daron Unterstützt werden und dann gibts in 1:43 min wieder ordentlich was auf die Glocken."Soil" (so hiessen die jungs noch bevor man sich in SOAD umnannte) ist ein vielleicht nicht ganz so auffälliger song aber er rockt auch ziemlich gewaltig und ist auch echt gut aufgezogen."War?" ist ein absolutes Highlight des albums denn dieses Lied brennt ein richtiges Riff feuerwerk ab denn hier kann man den Kopf gepflegt Headbangen lassen und das Riff burnt echt gewaltig gut."Mind"....also wenn man ein Song sucht der SOAD beschreibt dann sollte man der jenigen person diese 6:16 minuten vorspielen denn man wird alle elemente finden die diese band ausmacht."Peephole" ist nicht der schnellste song auber er zeigt wo die Wurzeln der band liegt nämlich im Polker (sind alle Armenischer Abstammung) und das hört man hier sehr gut im Refrain der immer wieder durch ein Schönes Metal Riff unterbrochen wird, auch dieses Lied ist ein Absolutes Highlight."Cubert"....die jungs sind auch mal etwas ausgeflippter und das beweisen sie ganz eindeutig hier."Darts" geht sehr fix los und Serj gibt mal wieder sein Stimmvolumen zum besten."P.L.U.C.K." beginnt sehr bedechtig um dann in einer art Metalrifforgie zu münden und hier zeigen sich die jungs von ihrer kantigen und eckigen seite und dieses song kann man durchaus acuh als Trash metal bombast Song bezeichnen aber auch dieses Song zeichnet sich durch diese gekonnt guten Abbrüche aus die die Jungs wie immer sher gut beherschen.

Fazit:Das Album selber ist das gleiche wie man es schon zur veröffentlichung kaufen konnte jedoch nur das man halt hier die platte in dem schönen retro deisgn bekommt.Viel gibt es nicht mehr zu sagen ausser das diese Platte eines der gewaltigsten Debut alben der letzten jahre ist und ich selten so eine Explosive mischung gehört habe wie hier und das man endlich mal wieder eine Band hat die Politische Dinge an den pranger stellt denn "Rage Against the Machine" ist nicht mehr da also sind sie nun die jenigen die das System anprangern müssen und das machen sie richtig und gut.Abscließend gilt noch zu sagen das man selber wissen muss welches das einsteiges album für einen in die welt von SOAD sein soll für mich war "Mezmerize" das erste album das ich mir von den jungs kaufte.Aber ich denke das man auch mit Toxicity gut beraten wäre......"The Journey has just begun"
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