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HALL OF FAMEam 15. Juli 2003
Es scheint, als hätten sich Cypress Hill von einigen Altlasten befreit. Der düstere, schleppende HipHop ihrer ersten Alben ist einer Melange aus phatten Beats und gelungenem Crossover zwischen HipHop und Nu Metall gewichen.
Mag sein, dass B-Real und seine Männer das Gras in Richtung aktuellem Sound haben wachsen hören - denn sie treffen mit ihrem Album genau ins Schwarze. Doch ist das eigentlich nichts neues, denn schon 1993 haben sie auf dem "Judgement Night" - Soundtrack mit Kollegen der Gitarren-Fraktion kooperiert und waren später auf der Lollapalooza-Tour unterwegs. Mit den Songs "Trouble", "It Ain`t Easy" und "Catastrophe" zeigt das Quartett aus L.A. (unter tätiger Hilfe von Christian Wolbers - Fear Factory und Rogelio Lozano - Downset) den Jungs aus dem Nu Metal-Bereich, wie man gekonnt HipHop-Beats mit zündenden Gitarren verbindet. Den klassischen HipHop haben sie aber nicht verlernt, wie der düstere Rap von "Bitter" zeigt. Auch das formidable "Lowrider"(die Single), das funkige "Kronologic" oder "L.I.F.E." sind eine Klasse für sich. Der sechste Longplayer der bekennenden Kiffer ist auf jeden Fall einer ihrer Besten.
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am 3. Februar 2007
Cypress Hill sind schon lange im "Game" aber wer kann von sich behaupten das er nach über 10Jahre Geschichte noch Platten rausbringen kann die ein gewisses Level haben und immer noch gut sind?!

Cypress Hill können dies definitiv von sich behaupten denn auch Stoned Raiders geht ein wenig den weg weiter den man schon auf "Skull and Bones" einschlug jedoch packte bzw trennte man dort die reinen Hip-Hop Tracks von denen Songs wo der Rock eher im vordergrund stand.Das die Jungs um B-Real da das rad nich neu erfinden darf jedem klar sein nur bei Cypress Hill klingt es immer wieder gut wie ich finde.

Was jedoch auffällt das viele Giatrrensamples auftauchen obwohl das lied eher ein hip-hop beat hat und garkein echtes schlagzeug spielt jedoch passt dies immer wieder genial gut wie zum beispiel zu hören im song "It Ain't easy".Welches Lied besonders gut gefällt ist "Bitter" man höre mal nur den genialen Schlagzeug groove der da vorgelegt wird und mit den sanften gitarren und der frauen stimme wird der erste teil richtig geil bis dann die coolen raps von sen-Dog einsetzen.Aber auch im song "L.i.f.e" bekommt man das gefühl man ist im jahre 1993 denn der beat ist absolut Old-School" und das weiche gitarren sample passt sehr gut.

Songs wie "Trouble und Catastrophe" hätten auch auf der Rockseite des "Skull and Bones" album sein können.Die beide extrem heavy rüber kommen und sich auch B-Real und Sen-Dog sehr gut mit dem gesang abwechseln und gerade B-Real mit seiner tieferen stimme den Chorus sehr gut unterstützt.

Einige Songs entfalten ihre Wirkung erst im Laufe des Hörens. Beispielsweise das auf einer barock anmutenden Melodie aufgebaute "Psychodelic Vision" oder "Red, Meth & B (feat. Redman & Method Man)". Andere Tracks funktionieren sofort. "Amplified" ist ein geiler Funk Rock-Track inklusive fiesem Übergang in einen Old School-Mittelteil. Megafette Beats und die Raps von Kurupt rocken "Here Is Something You Can't Understand", eine Hommage an den 91er-Hit "How I Just Could Kill A Man".

Fazit:Muggs Produktionsmaschine läuft auf Hochtouren. Und das Wichtigste: sie kommt einfach immer zum Punkt. Deshalb knackt jeder Song, gleichgültig, ob er als Laid back-Absinker, peitschender Latin-Hop-Tune oder als Funk-Core-Nummer angelegt ist.
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am 16. Mai 2008
Seit ihrem letzten Album "Skull & Bones", bei dem sie begannen Metal in ihre Musik einfließen zu lassen, wurden Cypress Hill deutlich kommerzieller und verstießen besonders die Fans ihrer ersten Platten, die noch mit abgefahrenen, bedrückenden und düsteren Produktionen von Muggs begeistern konnten. "Stoned Raiders" wurde meiner Meinung nach ein weiterer kleiner Rückschritt der Truppe aus Los Angeles. Auch hier wurde wieder des Öfteren auf harte Gitarrenriffs gesetzt, was mir lange nicht so gut gefällt wie z.B. die dunkle Atmosphäre auf "III (Temples Of Boom)". Glücklicherweise sind aber auch einige West Coast typische Songs mit dabei, die "Stoned Raiders" vor einer völligen Katastrophe bewaren.
Mit einem wahren Crossover-Brett, nämlich "Trouble", beginnt "Stoned Raiders" schon sehr aussagekräftig und zeigt wohin der Sound teilweise geht. Obwohl der Song sehr von Rock geprägt ist, find ich ihn ganz gut, allerdings ist er aufgrund des sehr aggressiven und lauten Refrains nicht für jede Situation, sondern eher für Ausnahmen geeignet. Deutlich mehr gefallen mir da die im West Coast Style gehaltenen "Kronologik" und "Southland Killers". Beim ersten ist Kurupt als Feature mit an Bord und hilft über den etwas eintönigen Beat hinwegzusehen. "Southland Killers" ist die erste wirkliche Bombe des Albums. Harte Beats von Muggs, unterlegt mit einem Klavier und Waffengeräuschen, einfach guter Gangster-S#it. Neben den Jungs vom Zypressen Hügel stehen auch N.W.A-Member MC Ren und Altmeister King Tee als Gäste zur Verfügung, wobei mir Ren am Besten gefällt. Das Hochgefühl, das dieser Track verursacht, wird durch die leider wieder sehr schwachen "Bitter" und "Amplified" sofort wieder zunichte gemacht. "Bitter" ist ein doch sehr langweiliger Kiffertrack, "Amplified" hingegen eine misslungene Rock-Nummer, die eigentlich nur nervt. Richtig gut hingegen wäre "It Ain't Easy", das mit einem tollen Instrumental, das aus einer genialen Mischung aus Streichern mit E-Gitarren besteht, besticht. Auch der harte Refrain ist hier mehr als gelungen und rockt richtig. Auch "Memories" ist nicht von schlechten Eltern. Eher entspannt, dennoch nicht zu ruhig, sondern genau richtig für B-Real um mit seinen Rhymes und seiner einmaligen Stimme darüber zu gehen. Schade, dass es von diesem Kaliber nicht mehr gibt. Den wohl besten Track der Platte stellt "Red, Meth & B" dar. Wie der Name schon verrät, wird der Song von Redman, Method Man und B-Real performt. Das Instrumental fährt mit schnellen und traumhaft abgefahrenen und sehr elektrischen Bässen auf, ist ein wahrer Ohrenschmaus. So ein verrückter Track passt natürlich perfekt zu den ebenfalls nicht ganz normalen Red & Meth, aber auch B-Real macht eine gute Figur. Lead-Single "Lowrider" sollte eigentlich jeder kennen. Insgesamt eine coole Nummer, bei der eigentlich alles passt, mir jedoch etwas zu kommerziell rüberkommt. Auf dem letzten Song, "Here Is Something You Can't Understand" ist wieder Kurupt als Feature mit am Start. Dieses Lied ist an den Cypress Hill-Klassiker "How I Just Could Kill A Man" angelehnt, was man im Hook zu hören bekommt. Der Song ist an sich ganz gut, da sowohl B-Real als auch Kurupt richtig gut über den schnellen Beat rappen, wird nach mehreren Malen anhören jedoch etwas eintönig. Weitere gute, jedoch nicht wirklich überragende Stücke wären die ruhigeren "Memories" und "L.I.F.E." (feat. KoKane), die man sich sicher anhören kann, die einen aber nicht vom Hocker hauen.
Alles in Allem wurde das sechste Studioalbum von Cypress Hill ein gutes Durchschnittswerk, das sicher einige gelungene Songs enthält, jedoch durch die zahlreichen mittelmäßigen bis schlechten Lieder den ein oder anderen Dämpfer erfahren muss. Fans der ersten vier Alben dürften hier nicht auf ihre Kosten kommen, Crossover- und West Coast-Freunde können zugreifen, sollten aber dennoch vorher reinhören.
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am 17. Oktober 2004
Ja, diese Platte hat viele Crossover, aber wen kümmert das, wenn das so verdammt gut gemachte Tracks wie "Amplified" sind!? Zudem sind noch genug "richtiger" Rapsongs drauf, wie z.B. das geniale "Red, Meth & B" mit Method Man und Redman, "Psychodelic Vision" oder "L.I.F.E." Auch andere Tracks wie "Bitter" oder "Trouble" (das schon gar nicht!) enttäuschen nicht!
Das einzige, was mir ein wenig fehlt, sind gute "Kiffersongs" ala "Hits from the bong" oder "I wanna get high". Aber man kann ja nicht alles haben...
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am 4. Dezember 2001
Endlich! Das neue Cypress Hill Album ist erschienen. Bei uns sogar einen Tag früher als in den USA. Eigentlich war die Wartezeit auf dieses Album nicht sehr lang, denn schließlich veröffentlichten Cypress Hill nach ihrem 5. Studioalbum Skull & Bones ein geniales Live Album und die bemerkenswerte DVD Still Smokin. Damit fiel das Warten um einiges leichter. Aber nun zu dem neuen Album "Stoned Raiders" selbst. Das Album setzt die Veränderung, die mit dem Album "IV" begann, konsequent fort. Wieder werden HipHop-Freaks und Crossover-Fans gut bedient. Tracks wie "Trouble", "Amplified" oder "Catastrophe" erfreuen mit abwechslungsreichen Gitarrenriffs, gepaart mit B-Reals und Sen Dogs Rapeinlagen. "Kronologik", "Southland Killers" und "Lowrider" sind im alten Stil von Cypress Hill gehalten wie man ihn von den ersten beiden ALben kennt. Alles in allem liefern Cypress Hill mal wieder eine sehr gute Platte ab, die sowieso in jedes CD-Regal eines Fans gehört. Für Einsteiger, die nicht nur auf puren HipHop stehen, ist sie durchaus empfehlenswert. Für mich ist dieses Album sicherlich das beste HipHop-Album in diesem Jahr.
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am 20. Januar 2002
Das ist meine 1. CD von Cypress Hill (leider),obwohl ich diese Band vorher schon kannte.Mir gefallen besonders Song 7 (It aint easy) und Trouble.Ich kann jedem der auf Rap und Rock steht diese CD nur empfehlen.Cypress Hill war schon immer eine erfolgreiche Band und wird es auch immer bleiben.
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am 11. Dezember 2001
Nachdem ich endlich das neue Album von den guten alten Rappern aus L.A. bekommen habe und es dann das Erste Mal zum reinhören in den Player geschmissen habe, wußte ich sofort, das es sich wie immer gelohnt hat diese Scheibe zu kaufen!
Die Mischung aus harten Texten und coolen Raps ist einfach genial. Auf diesem Album ist für jeden was dabei. Mein persönlicher Hammer ist der Song 9 : "PSYCHODELIC VISION" da kommt der gute alte Stil von Cypress Hill wieder richtig gut rüber. Aber auch Trouble und der Song 10 sind genial. Also ich kann nur sagen wer Cypress Hill Fan ist braucht dieses Album! Hoffe sie kommen noch mal nach Berlin! PEACE
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am 13. März 2004
"Stoned Raiders" ist ein sehr gutes und abwechslungsreiches Hip-Hop Album. Vile Tracks sind rockig, aber genau das macht das Album einzigartig und genial. Die Beats sind auch seht abwechslungsreich, die Raps sowieso. Auf dem Album werden Kurupt, MC Ren, Redman, Method Man, Kokane und King Tee gefeatured. Einige Tracks gefallen mir weniger, aber der Großteil der Tarcks kann überzteugen. Das Album ist aber auf jeden Fall den Kauf Wert.
Die 3 besten Tracks des Albums sind:
1. Here Is Something You Can't Understand (feat. Kurupt)
2. Lowrider
3. It Ain't Easy
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am 27. August 2002
Als ich mir die cd zu ersten mal anhörte war ich eher entäuscht.Ich hätten fetten hip hop erwartet doch was hörte ich funk rock usw.Teilweise war die leider nicht schlecht.Aber die Stiles passen einfach nicht zu cypress Hill.Außer Trouble und (Rock) Superstar hat mir kein leid gefallen.Für wahre Fans wird das Album eine pure Endtäuschung sein.Ich hoffe sie finden weg zurück zum hip-hop.mfg Chris
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am 13. Januar 2011
Erst war ich ein wenig skeptisch. Das Album hatte einige ziemlich gute Nummern,
aber auch ein paar Füller. Nach ein paar Durchläufen gefielen die mir aber auch immer besser und ich muss sagen, dass das Album sehr abswechslungsreich ist.
Ich find es gehört zu dem besten gehört, was ich im Hip Hop je gehört habe. Gerade aus dem Grund, weil sie auch andere Genres erkunden.
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