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am 17. April 2004
Den Song habe ich zum ersten Mal bei Viva in Hells Kitchen gehört. Als großer Nightwish und Within Temptation Fan fand ich Ravenheart sofort megagenial! Zuerst Lisas süße Stimme, dann ein superber Gothic Metal-Part und der geniale Refrain. Meiner Meinung nach eine Revolution des Gothic Metal aus Deutschland!!
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am 15. Januar 2005
Nur wenige Zeit nachdem Xandrias Debut „Kill the Sun" einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, legte die Band nach. „Ravenheart" beginnt schon bombastisch mit dem Titeltrack. Dieser macht deutlich, wohin die Reise gehen soll. In ähnliche Qualitätsgefilde wie etwa Within Temptation erreichen. Wundervoll „The Lioness" (zugegeben in sehr sehr deutlicher Anlehnung an die „Ice Queen" erwähnter Niederländer), „Answer", das beim Arrangement nicht nur kleckert, „Some like it cold" und „Snow White", die dem Düsteren die Ehre geben. Einen runden Abschluss bildet „Keep my Secret well" mit seinem poppigen Beat, dem treibenden Solo und dem Piano-Outro.
Xandria müssen sich wirklich nicht verstecken ...
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am 15. August 2006
Nun,was soll ich sagen;Ravenheart ist mein erstes Album von Xandria,und es wird wohl mein letztes bleiben(fairerweise muss ich allerdings sagen,dass ich dass vorherige Album nicht kenne).Man merkt schon,dass die Band sich redlich bemüht hat etwas ordentliches auf die Beine zu stellen,aber meiner Meinung nach hätte es ruhig etwas weniger "Mehrschichtsystem"sein können;viele der Lieder wirken einfach instrumental dadurch viel zu überladen,was der Stimme von Lisa Schapphaus absolut nicht zuträglich ist,ihr Gesang ist fast die meiste Zeit zu dünn,vor allem in den oberen Tönen schwächelt sie deutlich.In dieser Hinsicht kann sie einer Sharon den Adel(Within Temptation)oder einer Tarja Turunen(Nightwish)nicht das Wasser reichen.Die Texte gefallen mir recht gut,und einige der Songs sind auch durchaus ins Ohr gehend.Fazit:Wer etwas ähnliches wie Nightwish oder Within Temtation sucht,wird meiner Meinung nach vor allem was das Stimmvolumen der Sängerin angeht enttäuscht werden,musikalisch nett,aber leider zum Teil "überinstrumentalisiert"und für einen echten Metaller nicht hart genug.
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am 14. Juni 2004
Der "neue Stern" am Gothrock-Himmel entpuppt sich bei genauem Hinhören als flache Massenproduktion. Trotz der teilweise recht bombastischen Arrangements kann man in den Stücken keinen rechten Charakter ausmachen. Es fehlt an Ecken und Kanten, die andere Bands dieses Genres auszeichnen, und den Gothrock so einzigartig machen. Die Stimme der Leadsängerin Lisa lässt streckenweise Kraft und Ausstrahlung vermissen, die sie vom Genre abheben würde. Auch die Instrumentierung ist recht konventionell gewählt. Wäre der Sound nicht so bombastisch und leicht düster, könnte Xandria auch massen- und VIVA-verträglichen Poprock spielen.
Ein Hit (im Sinne eines kraftvollen, besonders ausdrucksstarken Stückes) lässt sich ebenfalls nicht finden. Die erste Single "Ravenheart" ist ein relativ flaches Liedchen, dass bereits nach wenigen Malen anhören langweilig wird, und das auch keinerlei Ohrwurm-taugliche Elemente enthält. Das Album plätschert - ohne Akzente zu setzen - vor sich hin.
Trotzdem ist "Ravenheart" für Fans des Genres sicherlich interessant und sollte ein Probehören wert sein, da sich die Band keine echten Ausrutscher leistet, und das Album perfekt produziert wurde.
Anspieltipp: "Eversleeping", "Keep my Secret well"
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Januar 2014
Rezensionen sind voll bescheuert den jeder Idiot der keine Ahnung gat schreib irgend win misst manche sollten es einfach lassen !
Ich bersöhnlich findes gut und wenn es andere nicht gut finden uhr problem
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am 19. Juli 2004
Man nahme eine nette Frauenstimme, ein paar Musiker, ein bischen Mittelalterambiente und schreibe Gothicsongs. Fertig ist ein Produkt, was deutlich im Nightwish Fahrwasser schwimmt. Nicht schlecht, aber in keiner Weise etwas besonderes. Xandria spielen vielleicht mit Nightwish im selben Stadion, aber nicht in der gleichen Liga...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 15. Juli 2004
Xandria sind eine der vielen Gothic Metal Bands, die in der momentanen female Gothic Metal Welle nach oben gespült wurden. Von ihren Kollegen Nightwish, Evanescence oder Within Tempation können sie sich allerdings nicht wirklich absetzen, auch wenn ich sagen würde, dass ihre Songs noch etwas kantiger und "less polished" wirken.
Traurig ist, dass sie mit ihrer Musik meines Erachtens 10 Jahre zu spät kommen. Bereits Mitte der Neunziger gab es nach Paradise Lost's "Gothic" Album einen Boom um Gothic Metal mit Frauengesang. Gut, damals immer im Paar mit Grunzstimme z.B. bei den damaligen Genrekönigen Theatre of Tragedy. Dennoch scheinen scheinen Xandria ansonsten leider in der Vergangenheit zu leben.
Evanescence muss man zugute halten, dass sie einige moderne Elemente in ihren Sound integrieren, auch wenn man zu New Metal stehen kann, wie man will. Nightwish ist Xandria definitiv im Bezug auf die Vocals haushoch überlegen. Und Within Temptation haben die eingängigeren Songs.
Wozu also Xandria? Die Band kann neben diesen Größen nicht bestehen, ist höchstens für Leute interessant, die sich an genannten Gruppen absolut satt gehört haben.
Die Songs wirken farblos und austauschbar und kommen eben wie gesagt viel zu spät, vor 10 Jahren wäre das vielleicht was gewesen, aber heute ist das Gerne mit wesentlich besseren und innovativeren Bands gut ohne Xandria dran.Als beste Band, die sich mittlerweile aber (zum Glück) stark weiter entwickelt hat, seien hier die holländischen The Gathering genannt.
Ravenheart's Coverartwork sieht eher nach Schlager denn nach Metal aus und erinnerte mich unweigerlich an Andrea Berg. Die Songs sind standartisierter Gothic Metal...mit weiblicher Stimme. Nicht mehr und nicht weniger.
3 Sterne für handwerklich solide, wenn auch farblose Songs
-1 Stern für die 10 Jahre Verspätung
-1 Stern wegen mangelnder Innovation und besserer Konkurrenz
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am 7. August 2004
Nun wollen wir erst mal klar abgrenzen: Nightwish machen Opera-Metal (meinetwegen mit etwas Gothic angereichert), was Xandria abliefern ist aber eher Gothic-Rock - mit Metal hat das nun wirklich nichts zu tun. Wer also - wie ich - eher aus der Metal-Ecke kommt und Nightwish sehr gut findet, sollte von Xandria die Finger lassen.
Mit harten Gitarrenriffs und/oder opernähnlichen Strukturen wie bei Nightwish hat das absolut nichts zu tun. Und wenn man die Songtexte vergleicht: sie fallen bei Xandria einfach ziemlich flach aus, das liegt zum einen am fehlenden Tiefgang und zum anderen an mangelnden Englisch-Fähigkeiten der sicherlich ambitionierten deutschen Band. Für alle Metaller also: Hände weg von der CD.
Nähert man sich eher aus der Pop/Rock-Szene und hatte bisher gefallen an Bands wie Evanescence oder Within Temptation, dann mag einem das Album Ravenheart schon eher zusagen. Nichtsdestotrotz fehlt dem Bielefelder Quartett auch in dieser Klasse noch einiges um mit den Größen der Branche mithalten zu können. Die Songs sind ganz nett, mehr aber auch nicht. Keine CD, die ich mir öfter anhöre, nach einigen Songs einfach zu langweilig. Hängen geblieben ist nur die Single "Ravenheart" und "Answer".
Für die Gothic-Metaller: 0 Sterne
Für die Gothic-Rocker: 2 Sterne
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Dezember 2008
alles Andere geht unter im Allerweltsgesäusel.
Ich hatte diesen Song gehört und mir deshalb wesentlich mehr von der CD versprochen. Wenn Xandria in der Art dieses Liedes, also hymnisch, episch weitermachen würde, wäre das wohl die Stilrichtung, in der sie mich ansprechen würde.
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am 21. April 2004
Ich kann mich nur den vielen Pressezitaten aus der Anzeige anschliessen: Ravenheart wird einschlagen wie eine Bombe und ist ein Gothic Album wie geschaffen für den Himmel!
Von welchen Pressezitaten ich rede - seht hier:
"Ravenheart" wird einschlagen wie eine Bombe -
Gothicmetal at its best!" Thomas Vogel, SONIC SEDUCER
"Xandria zeigen sich auf Ravenheart emotional, erwachsen und kantig. Eine
unwiderstehliche Mischung, die von sich hören machen wird!" Sandra Eichner,
METALHEART
"Moderner, facettenreicher Gothic Rock mit sinnlichen weiblichen Vocals und
dem Mut zu emotionalem Tiefgang und monumentaler Weite." Peter Sailer, ZILLO
"Ein Album das für den Gothic Himmel geschaffen ist. Xandria haben ein ungeheuerliches Gespür für melancholische Melodien und sorgen durchweg für Spannung." Markus Wosgien, EMP Mailorder
"Xandria sind sicher einer der Hoffnungsträger des deutschen Gothic Genres!" ORKUS
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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