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TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 20. Januar 2008
Jonas Kaufmann ist zurzeit der einzige, wirkliche Ausnahmetenor neben Rolando Villazon. Alle, die ihn im letzten Sommer (2007) in Paris in der Traviata Produktion von Christoph Marthaler gesehen haben, wissen, wovon ich rede. "Ein fast zu heißer Schmelz ...", schrieb der "Spiegel", in der Tat. Auf diesem Album, das mehr wie eine "Bewerbungsmappe" aufgebaut ist, kann man daher die gesamte mögliche Bandbreite von Kaufmanns Stimme hören: Verdi, Bizet, Wagner, Puccini, sogar den Freischütz - ein eigenes Mozart Album wird noch folgen. Im italienischen Fach gefällt mir Kaufmanns Gesang am allerbesten, dort wird er vermutlich auch die größten Triumphe feiern, in der Zukunft. Freuen wir uns darauf.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Februar 2008
Jonas Kaufmann ist, sieht man einmal von den Kenntnissen der Opernbesucher, die das Glück hatten, ihn live erleben zu dürfen ab, neu in der Musikszene. Zumindest in Bezug auf veröffentlichte Tonträger. Das Publikum klassischer Musik ist sicher ebenso heterogen, wie das anderer Kunstrichtungen. Sicher ist es auch in weiten Teilen ein eher konservatives Publikum. Neulinge werden da erst einmal kritisch beäugt und in der Regel nicht mit Jubel überschüttet. Und dann noch ein Deutscher, südländisch aussehender Schönling. Da muss doch irgend etwas faul sein. Knödelt er? Quetscht er? Mogelt er?
Nun, ich finde ihn einfach wunderbar. Seine CD ist das Beste, was mir an Tenor-Arien in den letzten Jahren in die Ohren ging. Möglich, dass technisch der eine oder andere mehr drauf hat. Möglich auch, dass er noch Entwicklungsbedürftig ist. Das alles kann ich nicht beurteilen. Dazu bin ich zu wenig Fachmann. Mir sind beim hören seiner Arien die Tränen in die Augen gestiegen. Ich fand es einfach nur himmlisch schön, romantisch, berührend und gänsehautmäßig. Ich warte auf seine nächste CD und pfeife auf die "Fachkritiker" die meinen, J.K. herabwürdigen zu müssen. Sollen sie in ihren Elfenbeintürmen vermodern. Ich mache es, wie das Publikum in London,New York, Paris, Madrid, Mailand, Berlin und...und..und. Ich stehe auf und rufe begeistert " da capo, Jonas"
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am 6. Juli 2011
Die CD ist wie neu,ohne jegliche Gebrauchsspuren! Erste Klasse ist auch der Inhalt. Nach langer Zeit wieder ein echter Heldentenor aus Deutschland mit feinsten Untertönen im Brustton, bewundernswert!
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am 15. November 2013
bekannte Arien interpretiert von dem größten Tenor unserer Zeit. Gefühlvoll und perfekt interpretiert. Wer Oper liebt und Kaufmann schätzt, komt auf seinen Genuss. Ein MUSS für die Sammlung und ein Genus für die Sinne
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am 6. August 2010
bin ich auch nach mehrmaligem Anhören dieser CD. Kaufmanns Stimme ist dumpf und unbeweglich, er schreit, er presst, er knödelt, jede Arie klingt bei ihm gleich ausdruckslos. Den Hype um seine Person kann ich nicht nachvollziehen, er sieht gut aus - aber die Stimme?
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am 15. Mai 2008
Ich war von dieser CD nicht in erster Linie wegen Kaufmanns Stimme begeistert, obwohl die sich wirklich hören lassen kann. Mich hat beeindruckt, wie Kaufmann mit den Texten umgeht. Selten, wenn überhaupt, habe ich einen Tenor gehört, der wirklich jedes Wort eines Textes auskostet.Das ganze wirkt auf mich recht deutsch, aber das kann ja nicht schaden, wenn man sich auf dem Markt von den Alvarez, Villazon & Co. absetzen möchte. Ich weiss auch nicht, ob ein solches Ausdeuten von Worten auf der Bühne überhaupt machbar und sinnvoll ist, aber auf einer CD ist die Wirkung eindrucksvoll, wozu auch das mehr als begleitende, weil sehr gut mitgestaltende Orchester beiträgt. Man höre sich einmal die die Stücke aus den französischen Opern an. Wer ausser Kaufmann kann Massenet, Berlioz oder Gounod so vollendet gestalten? Ein absolutes Erlebnis.
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am 25. April 2016
Wunderbare Stimme dieses heute sicher zu den allerbesten gehörenden Tenöre dieser Welt. Man kann nur staunen wie er so unterschiedliche Partien meistern kann.
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am 27. Mai 2013
Jonas Kaufmann gibt auf dieser CD seine Visitenkarte im eher romantischen Bereich ab. Die Reihenfolge der Lieder ist z.T. etwas unkonventionell und für mich auch nicht wirklich gelungen. Ein Wechsel von Don Carlos - Freischütz - La Traviata oder Gounoud/Faust - Meistersinger - Berlioz/Faust scheint mir nicht passend.

Kaufmanns Stimme ist ohne Zweifel beeindruckend. Er hat ein sehr ausgeprägtes baritonales Fundament, das Männlichkeit und Virilität versträumt. Er singt mit viel Kraft, die er aber gut kontrollieren kann. Seine Pianissima sind wirklich sehr schön, weil sie Zartheit transportieren, ohne dabei in eine Kraftlosigkeit zu geraten, die einem Sänger mit einer weniger ausgeprägten Stimme unterlaufen kann. Seine Stimme hat einen schönen natürlicheb Wohlklang, das Timbre hat für sehr empfindliche Ohren einen ganz leichten Hauch ins Schmalzige, ist aber im Kern sehr schön. Die CD bietet so 13 Tracks voll sattem, kontrollierten Wohlklang.

Schwächen sind für mich zum einen seine weniger vorhandene Höhe. Die fehlt ihm und deshalb muss er die hohen Töne abdunkeln, um sie mit der gleichen Kraft wie die in seiner bevorzugten Lage singen zu müssen. Es fehlt ihm dadurch die Fähigkeit zum hellen und strahlenden Klang, der nun meines Achtens nicht per se das Nonplusultra des Tenorgesangs ist, aber bei vielen Arien zur Binnendifferenzierung der Stimmungen während der Stücke nötig wäre.

Die mangelnde Höhe ist ihm nun z.T. naturgegeben. Mehr sein bewusstes Tun ist seine für mich zu wenig ausgeprägte vokale Gestaltung, Prononcierung und charakterliche Interpretation der Rollen. Es klingt alles sehr ähnlich. Die Zielrichtung ist auf Wohlklang und schöne, geschwungene Gesangslinien ausgerichtet, die dem Ohr schmeicheln. Das Thema der Arie oder einzelner Phrasen wird schon beachtet, aber bei weitem nicht so, wie es m.E. künstlerisch angebracht wäre und von vielen anderen Tenören gezeigt wurde.

Bei mir ist beim Hören ein Vergleich mit der Welt der Speisen vor dem inneren Auge aufgetaucht: Die CD ist wie ein guter Italiener, der hochwertig kocht, aber dabei viel mit guten Olivenöl und oft einem Schuss Sahne. Das ist beeindruckend, schmeckt gut, ist für manche aber ein Stück zu gehaltvoll. Diese suchen eher die mit dezenterem Öl angefertigten und pfiffig gewürzten Salate, die leicht sind und damit anderen wieder zu langweilig. Der absolute Meisterkoch/tenor kann beide Eindrücke kombinieren. Das ist Kaufman nach Maßgabe dieser CD m.E. nicht, aber er ist ein guter.
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am 5. Oktober 2013
das ist Wellness pur - diese Musik tut einfach gut - eingehende Melodien und Musik, eine kraftvolle und gleichzeitig supersensible Stimme, gute Einspielungen.
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am 6. Dezember 2014
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