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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
14
Every Good Boy Deserves Favour
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,09 €

am 25. Januar 2017
habe dieses Album als LP und jetzt auch als Mehrkanal-SACD. Faszinierend, was man aus solch alten Masteraufnahmen generieren kann. Wenn man diese Aufnahmen hört, fragt man sich unwillkürlich, warum nicht alle Musik-CDs als Mehrkanal-SACDs gepresst werden. Ich für mein Teil würde jedenfalls keine normale CD mehr kaufen.
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am 26. Dezember 2015
Moody Blues, die ja gelegentlich etwas kitschig rüberkommen, entfallten hier ein weiteres Mal ihr enormes musikalisches Potential, mit dem sie ihrer Zeit oft weit voraus waren.
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am 20. Dezember 2012
Alles Bestens
Die MP3 Files haben einen guten Klang. Für Liebhabder der 70' Jahre Musik und für Liebhaber von spirituellen Klängen ist Moody Blues eine gute Auswahl. Die Baladen sind heute noch aktuell.
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am 5. April 2013
Ich bin mit dieser (damals) LP groß geworden und gerate heute
noch genauso in's Träumen, wenn ich mich dieser Musik hingebe.
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am 20. Juli 2014
I've been down so very Long , it all seems like up to me. Finally, bad -to-the-bone has seen the light...through the Story in your eyes!
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am 22. März 2014
Auf „Every good boy deserves favour“ ging die Band wieder etwas wuchtiger, voluminöser an die Songs ran. Alle Bandmitglieder riefen noch einmal ihr gesamtes Potential ab und so entstanden 8 Songs und ein längerer Intro-Teil, den man nur bedingt als „Song“ betiteln kann.
„Procession“ ist dieser fast 5-minütige von allen Bandmitgliedern stammende Intro-Teil.
Toncollagen, Geräusche wie Blitz/Donner und Vogelgezwitscher, Sprech- und Gesangsteile (z.B. aus der späteren Nummer „One more time to live“) und diverse Instrumente (z.B. Sitar/Flöte/Cembalo/Orgel/Mellatron/Gitarre) wurden verwendet und bilden ein beeindruckendes Gebilde. Dieses mündet dann in einen der großartigsten Songs der Band überhaupt. Justin Haywards flottes „The story in your eyes“ hat alles was ein guter Song braucht um für alle Zeiten im Gedächtnis zu bleiben. Wer aber glaubt, damit hätte die Band das Pulver schon verschossen, irrt sich gewaltig. Ray Thomas überzeugt einen gleich vom Gegenteil. „Our guessing game“ ist ein ruhig beginnender Song, der sich allmählich in einen komplex arrangierten mehrstimmigen Refrainteil hineinsteigert. Anspruchsvoll und brillant. John Lodge folgt mit der Ballade „Emily's Song“. Nach seinen etwas schwächeren Stücken auf dem Vorgängeralbum zeigt er hier wieder einmal ein unheimliches Gefühl für tolle Melodiebögen. Obwohl simpel gehalten, zieht einen dieser Song magisch an und lässt nicht mehr los. „After you came“ stammt von Schlagzeuger Graeme Edge und bietet den anderen 4 Bandmitgliedern Gelegenheit zum Singen. Geht gut ins Ohr und macht Laune und zeigt wieder einmal über was für Möglichkeiten eine Band doch verfügt wenn alle am Entstehungsprozess eines Albums aktiv teilnehmen. Weiter geht’s mit „One more time to live“ von Lodge. Auch wieder ruhig beginnend, steigert sich das Lied in eine komplexe Refrain-Eruption hinein, um danach immer wieder zu der Ruhe der Strophe zurückzukehren. Mit Flötentönen klingt das Lied aus um mit demselben Instrument in den nächsten Song hineinzuführen. „Nice to be here“ von Ray Thomas bietet eine wunderbare Balance aus langsam vorgetragener Strophe und schnellerem, fast schon gesprochenem Refrain. Ein folkloristischer Rhythmus begleitet das Ganze. Justin Hayward übernimmt mit „You can never go home“, welches trotz diverser Tempowechsel und ausdrucksvollen Choreinschüben als Halb-Ballade bezeichnet werden kann. Unglaublich schöne Nummer. Zum Schluss bekommt man noch Mike Pinders „My Song“ zu hören, welcher in der gesamten Machart an „Have you heard 1/The Voyage/Have you heard 2“ vom „Threshold“-Album erinnert. Zwei getragene Gesangs-Teile zu Beginn und am Ende und dazwischen ein majestätischer Mellotronlastiger Instrument-Teil. Da bleibt einem kaum Luft zum Atmen – einmalig und ein mehr als würdiges Ende.

Das Bonusmaterial bietet eine Alternativ-Version von „The story in your eyes“ und die Hayward/Thomas-Nummer „The dreamer“, welche es nicht aufs Album geschafft hat. Obgleich nicht schlecht, war das die richtige Entscheidung, denn das Niveau der anderen Songs hat das Stück nicht.

Der Band gelingt mit diesem Album noch einmal ein richtig großer Wurf. Ein toller Intro-Teil und 8 großartige Songs bilden eine ausgewogene Einheit. (Noch) ein Album für die Ewigkeit. 5 Sterne ohne wenn und aber.
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am 20. Dezember 2009
Das letzte Konzeptalbum der Moodys, sollte man nicht im Vorbeigehen anhören. Auf dem vorläufigen Höhepunkt angelangt, (erstaunlich 7.Alben in 5.Jahren hier ist die No.6) zeichnet sich wieder mal aus, durch ein gemeinsames Bandgefüge mit ihrem Produzenten Tony Clarke.

Wunderschöner abwechslungsreicher Gesang prägt dieses Album. Mike Pinder hat wieder mit:"MY SONG" eine "Mellotronorgie" abgeliefert. Dazwischen wurde von John Lodge mit "ONE MORE TIME TO LIVE" ebensfalls ein Meisterwerk geschaffen.

Leichte Ähnlichkeiten zu ihrem Meisterwerk "ON THE THRESHOLD OF A DREAM" sind zwar nicht von der Hand zu weisen, aber trotzdem ist es keine Wiederholung. Übertroffen haben sich die Moody's mal wieder mit diesem Cover.

Ein bisher unveröffentlicher Song ist noch:THE DREAMER, der aber nicht an die sonstige Klasse herankommt.
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am 14. Januar 2008
Nachdem eher schlicht angelegten Album "A Question of Balance" kehrten die Moodys 1971 zu ihrem typischen Sound zurück, und das besser den je.

"Every good boy deserves favour" bietet all das, wofür die Moody Blues lieben: Experimentelle Sounds, die doch eingängig und reine Ohrwürmer sind. Einfach Edelpop! Ist der Opener "Procession" sehr progresiv angelehnt, so beinhaltet die LP in der Folge ausschließlich weitaus zugänglichere, reine Pop/Rock-Hymnen ("The Story in your eyes", "Our guessing game" oder "One more time to live") , mal folkig, mal klassisch angehaucht, und sehr filigran. Besonders hervorzuheben ist "Emily's Song", wohl einer der besten Songs der Moody Blues. Doch auch "Nice to be here" oder "You can never go home" sind zum Unfallen gut.

Eine wundervolle LP, die ich erst sehr spät entdeckt habe. War irgendwie untergangen zu der Zeit als ich nur "Days of future passed" und "In search of the lost chord" hörte. Aber: Diese LP hat die selbe Klasse, ist vielleicht sogar noch besser. Bietet mit jedem Stück diesen unvergleichlichen Baroque-Pop, den die Moodys wie kaum eine andere Band beherrschten. Musik wie aus einer Märchen-Welt, in der man sich ganz einfach wohlfühlt.
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am 6. November 2003
Forever remembered by the huge hit, "The Story In Your Eyes", this Remastered CD contains some of the Moody Blues best songs. Evenly distributed among the groups songwriters are personal touches usually not heard on other albums. Most albums they release have an inspired, unique beginning and "Procession" beats them all. A masterfully woven series of different song styles through the ages will knock your socks off! Other great cuts include the soulfully melancholy, "You Can Never Go Home" and Mike Pinder's great, "My Song". All songs are seemlessly blended by producer Tony Clarke.
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am 20. April 2007
This gem from 1971 includes some of the Moody Blues best works. The stand-out cut for this hybrid SACD is the amazing, "Procession", in which the Moodies attempted to document the progression of music through the years. In stereo, it was always a revelation, but in surround sound the original quadraphonic mix is reproduced with exquisite clarity and definition. The song literally dances around the room. The entire album exudes new life through this new mix - however, the center speaker does not emit sound; only the four individual speakers (left and right front and left and right rear), plus the subwoofer. The unreleased bonus tracks are a welcome surprise, with the original version of, "The Story In Your Eyes" at an extra half minute added. It's more of a `free' mix towards the end sounding more like a tight `jam'. The Hayward/Thomas addition of "The Dreamer" is a pleasant song and this is the first time it has been available. Note that the bonus tracks are in stereo only; an unexplained mystery on an album mixed for multi-channels.
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