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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
5
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Preis:9,99 €

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am 17. März 2008
Ich möchte meine Bewertung mehr auf die Ausstattung und die Quallität des Sounds, als auf den Inhalt des Triplealbums beziehen. Wenn es um die einzelnen Stücke geht verweise ich auf andere Renzensionen bzw. sehr unter der CD Version nach.
Wer NIN kennt und auch remixed Stücke, diese mag wird mit diesen 3 Scheiben seine helle Freude haben.

Das Triple Album kommt auf drei 180 Gramm Virgin Vinyls daher, davon sind 5 Seiten bespielt.
Die Umsetzung auf Vinyl ist sehr gelungen alle Stücke sind sehr druckvoll,
der Sound ist ein Genuss, ahnlich gelungen wie 'Remixed Only' würde ich an dieser Stelle noch erwähnen.

Berücksichtigt man die Preisentwicklung bei vergriffenen NIN Vinyls,
so kann man hier für 24,95EUR ein richtiges Schnäppchen machen.
Eine unbedenkliche Kaufempfehlung kann ich allen Vinyl-Sammlern und NIN Fans aussprechen.
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am 2. Januar 2008
Bevor Trent Reznor sich von Interscope lossagt, erscheint noch ein Remix-Album. Im Gegensatz zu anderen Künstlern schleicht sich hier aber nicht das Gefühl ein, Trent Reznor bringt "nur" ein solches Werk heraus, um alte Verräge zu erfüllen, denn das Album ist - wie erwartet - hervorragend geworden, wenn es meines Erachtens auch nicht ganz so stark geworden ist wie frühere NIN-Remix-Alben a la "Things falling apart" oder "Fixed".

Dieses Mal hatten zum großen Teil andere Bands und Projekte und Solo-Künstler die Ehre, einen Song vom letzten Album "Year Zero" zu bearbeiten. Die Bandbreite der Remixe ist dabei sehr groß geworden: Saul Williams, der Produzent von "Year Zero", ist gleich zwei mal dabei, dann gibt es einen relativ poppigen ""The Beginning of the End" J-Type Overdrive Mix von Ladytron, die das Werk fast schon zu einem eigenen Song machen, "Another Version of the Truth" vom Kronos Quartet sticht als relativ schräg und nicht einfach konsumbierbar heraus (das Kronos Quartet ist unter anderem und vor allem bekannt für die Musik von dem genialen Film "Requiem for a dream") The-Faint bringen einen relativ fluffigen Remix von "Meet your master" dann gibt es eine vierzehnminüte Minimal-Version von "Me I`m not", bei der das Original zum großen Teil nicht mehr zu erkennen ist und nur zwischendurch mal kurz hervor schimmert - somit ist jeder Song auf dieser Scheibe sehr gut gemacht und interessant. Eigentlich würde ich dem Projekt 5 Punkte geben, aber es gefällt mir nicht ganz so gut wie die anderen NIN-Remix-Werke, weil diese sehr eigenständige Meilensteine sind, während ich bei dieser Platte (zum Teil!) das Gefühl habe, die Songs sind der momentanen Zeit etwas angepasst und könnten Staub ansetzen in den kommenden Jahren - aber abwarten.......würde gern 4 1/2 Punkte vergeben, aber das geht leider nicht..... :o)
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am 9. Dezember 2007
Habe mir diese CD als NIN-Fan-Pflichtkauf bestellt und bin begeistert. Zwar sind nicht alle Remixes so ganz mein Geschmack, aber das wird durch hervorragende Remixes wie die von "The Beginning Of The End" (Ladytron - die auch Vorband auf der letzen Tour waren), "Guns By Computer" (Saul Williams) oder "The Great Destroyer" (Modwheelmood) ausgeglichen. Da steckt viel Energie drin! Die CD läuft bei mir den ganzen Tag rauf und runter (bis ich sie nicht mehr hören kann).
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am 10. Dezember 2007
Ich war schon immer ein großer Liebhaber der Remixalben. Schon auf den Alten schlich sich immer mal ein eher Discoorientierter Mix ein. Diese wurden von mir i.d.R. übersprungen.

Das überspringen wird bei dieser Scheibe Programm für mich.

Wirklich hervorzuheben sind meiner Meinung nach:

The Warning (Stefan Goodchild... ),
Another Version of the truth (Kronos Quartett...),
In This Twilight (Fennesz) und
Me I'm Not (Olof Dreijer)

Der Rest dudelt sich eingängig in ein Ohr rein, und zum anderen wieder raus, eben kurzweilige Clubmucke.

Besonders vermisse ich die Remixes, welche von NIN, bzw. den einzelnen Mitgliedern dieser Band gemacht wurden.
An Remixes wie
"The Perfect drug (Remixed by Trent Reznor and Keith Hillebrandt)", oder
die "Thing falling apart"-Mixes kommen diese nicht mal ansatzweise heran.

Durch die Bonus DVD, welche alles beinhaltet was man braucht, um diese Songs selber zu remixen, steht es jedem nun frei es "besser" zu machen. Die machmal weit besseren Mixes der Fans sind bei NIN.com zu hören.

Dies ist die wirklich gute Entwicklung, und auch nur deshalb gebe ich 3 Sterne. Die Cd alleine würde nur 1 Stern von mir bekommen.
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am 1. Dezember 2007
Es ist schön das NIN ihre Remix Album Tradition wieder aufgenommen haben , denn zu ihrem 2005 er Album "With Teeth" gab es erstmalig kein Remix Pendant zu den regulären Studio Alben (obwohl ich auch gerne zu dem Album ein Remix Album mir gewünscht hätte)
NIN haben mit ihrem in diesem Jahr erschienenden Album "YEAR ZERO" nicht nur einen weiteren Meilenstein in ihrer Karierre erschaffen , sondern schlichtweg DAS Album des Jahres und daher ist es ein schweres Unterfangen ein künstlerisch hochwertiges Album wie YZ ein ebenso hochwertiges Gegenstück in From eines Remix Album gegenüber stehen zu lassen.
Überhaupt gelten Remix Alben oft als Geldmacherei oder als schlichtweg "Überflüssig" doch bei NIN sah (und sieht) das immer anders aus.
Diese Remix Alben sind eher als innovative Erweiterungen der Studio Alben anzusehen und haben den NIN Kosmos stets in einen anderen Licht erstrahlen lassen , sei es nun "Fixed" oder das geniale "Further Down the Spiral" oder "Things Falling Apart", allesamt göttliche Remix Werke.
Und in diese Reihe gesellt sich auch das aktuelle "Y34rz3r0r3mix3d" ein und erstmalig haben sich NIN komplett von anderen Künstlern remixen lassen (früher durften nur wenige Ausnahmen an ihre Tracks ran und Mastermind Trent Reznor hat oft selbst Hand an seinen Songs angelegt) , diesmal beauftragte man u.a. den Hip Hop Poeten Saul Williams (dessen neues Album Mr. Reznor auch produziert hat!) , die Electroclash Popper von Ladytron , New Order oder The Faint und all diese unterschiedlichen Künstler lassen jeden Song des YZ Albums entweder ihre eigene Note wiederspiegeln oder gänzlich in einem anderen Licht erstrahlen.
Da dieses Remix Album so facettenreich ist greife ich mal wieder auf die Einzelbewertung der Songs zurück:

1.Gunshots by Coputer - ist eine geremixte Version von und mit Saul Williams der das Intro zu YZ mit dem Titel "Hyperpower" in einem absoluten neuen Licht erstrahlen lässt und gleich richtig abrockt.Ist zwar nur ein Intro nachwievor aber jetzt kickt es ziemlich! ****

2.The Great Destroyer - gehörte auf YZ zu einen der besten und stärksten Songs überhaupt und MODWHEELMOD remixen diesen mit Respekt und machen einen zwar zugänglicheren, aber fast komplett neuen Song raus der jetzt schon richtigen Popcharakter hat. ****

3.My Violent Heart - wurde von PIRATE ROBOT MIDGET bearbeitet und ist ganz okay geworden. ***

4.The beginning of the End - hier durften sich die Electroclash popper von den ewig überschätzten LADYTRON ans Werke machen.Ihre Synthie mäßige Version lässt diesen Song noch um einiges eingängiger und tanzbarer wirken.Hat Durchaus seinen Reiz. ****

5.Survivalism - und zum zweiten Mal durfte der von Mr.Reznor vergötterte Saul Williams ans Werke gehen.Er machte aus einem weiteren der starken Songs von YZ einen mit Hip Hop Beats unterlegten Midtempo Wälzer.Klingt ganz interessant aber gefällt mir persönlich mitunter am wenigsten. ***

6.Capital G - ist im original ein Burner und mit dem remix von Epworth Phones kann man NIN erstmalig auch in der Großraum Massen Disco spielen denn diese Formation machte aus der Nummer einen wirklichen dancefloor Kracher und auch wenn das nun niemand so glauben mag: es Funktioniert und hat durchaus Drive und kommt wirklich bei voller Lautstärke sehr gut (und beim Autofahren!) Ungewöhnlich aber verdammt schnittig! ****

7.Vessel - von Bill Laswell klingt etwas behäbig und trocken. ***

8.The Warning - ist meiner Meinung nach recht schwach geworden (liegt aber auch daran das ich es im original auch nicht so doll fand!) **

9.Meet your Master - von The Faint.Von der Band halte ich eigentlich gar nichts aber sie haben einen souveränen,dicht am Original gehaltenen Remix abgeliefert. ****

10.God Given - das Original ist einfach geil. Der Remix von Stephan Morris kann dem Original zwar nicht das Wasser reichen aber ist auf jeden Fall gelungen. ****

11.Me im Not - ist hier wirklich ein ungewöhnliches Remix Experiment geworden: Olof Droijer machte aus dem sehr guten Song mal eben eine fast 20 Minütige Chill Out Trance Nummer die zwar nicht auf Anhieb zündet aber schlichtweg den Original Song absolut zu einem Avantgarde Electronic Stück machen lässt. ****

12.Another Version of the Truth - ist im original ein Instrumental gewesen, wird nun hier vom ominösen Kronos Quartett geremixt und ist ein Totalausfall mit nervigen Geigenparts.Kann man sich echt sparen! *

13.In this Twillight - einer meiner Favoriten auf YZ.Der Remix von Fennesz kann dem Song aber nichts neues hinzufügen. **

14.Zero-Sum - ein Meisterwerk im Original und sicherlich eine schwere Aufgabe gewesen den Song zu remixen.Stephen Morris zum zweiten hielt sich eng am Original und veränderte nur etwas das Soundgerüst und macht somit keinen großen Fehler (aber auch keine große Meisterleistung) ***

FAZIT: Dieses Remix Album kommt um Längen nicht an die Remix Meisterwerke "Fixed" und natürlich "Further down the Spiral" ran.Dennoch sind NIN mit diesem Remix Werk der Masse wieder einen riesengroßen Schritt in Innovation und Originalität vorraus - so wie immer und letztendlich werden Alltags NIN Hörer weniger Freude an diesem Remix Album haben als die Fans , denn für die sind bisher alle Remix Alben gemacht gewesen!
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