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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
50
4,7 von 5 Sternen


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am 19. Januar 2006
Was hat man nicht alles in letzter Zeit über das neue Album der sympathischen 5 aus new York City alles gehört? Schon bevor die Platte auf dem Markt war, wurde sie zerissen, hochgejubelt, bestaunt und verhasst. Das ändert nichts an der Tatsache, dass man Cd's generell eigentlich nie an den Vorgängern (in diesem Fall "Is this it?") messen soll. Eine Platte ist eine Platte ist eine Platte. Da spielt es keine Rolle wie der Vorgänger war und der Nachfolger je sein wird.
Diese Scheibe rockt und zwar gewaltig! Den Jungs ist ein Monster aus brachialem Rock, catchy Melodien und relaxten Hooks gelungen. Die Cd ist auch deshalb so gut, weil mal kein auf den allerersten Blick erkennbarer Hit ins Auge springt, die Cd durchaus erst nach einigen Durchläufen ihre volle Bandbreite entfaltet. Sie bleibt spannend und hat doch das Zeug zum absoluten Wohlfühl-Gift! Es ist auch nicht zu übersehen, dass die Jungs nmusikalisch reifer geworden sind. So wenig Strokes war selten. Und genau hier liegt der größte Vorteil der Platte. Man muss die Strokes tatsächlich neu entdecken! Das mag viele stören, gemeinhin ist es aber dann doch spannend! Anspieltipps: Juicebox, Razorblade und Electricityscape!
Und das hat nix, aber auch gar nix mit den Vorgängern zu tun hat und das ist auch gut so. Auch wenn die halbe Musikwelt Veränderungen, Weiterentwicklungen, Stillstand und Rückschritt gleichzeitg sehen und erkannt haben will.
In diesem Fall hilft ein freundliches: Shut the f*** up!
Einfach CD hören, die Strokes die Strokes sein lassen und die 14 geilen Songs bestaunen. Ich vertraue im Notfall dann doch noch eher meinen Ohren als den zahlreichen Plattenkritiken.
Also: Wer Ohren hat, der höre (er wird sicher nicht enttäuscht!)
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Januar 2007
Vorweg: Dies ist eine überarbeitete Rezension, die ich am 4.10.2015 verfasst habe. An meiner Grundeinstellung zum Album hat sich seither interessanterweise aber nicht viel verändert.

FIRST IMPRESSIONS OF EARTH wie die 3. Studioarbeit der Strokes - nicht unbescheiden - titelt, war in der Tat so etwas wie ein zumindest kleiner Bruch, vergleicht man die Scheibe mit ihren beiden Vorgängern IS THIS IT und ROOM ON FIRE (die ich übrigens beide immer noch für hervorragend halte).
Tatsächlich hört es sich fast so an, als hätten die Mannen um Julian Casablancas die technischen und klanglichen Möglichkeiten eines Aufnahmestudios für sich entdeckt. In Wahrheit liegt das sicher daran, dass mit David Kahne ein neuer Produzent an Land gezogen wurde, der zugleich den bisher für den Sound verantwortlichen Gordon Raphael nach kurzer Zeit vergraulte, da beide keinen gemeinsamen Nenner finden konnten. Das Resultat: Entsprechend üppig, dicht und wuchtig präsentieren sich die Tracks hierauf - ganze 14 an der Zahl sind's dieses Mal - auch.
Schon der Start mit dem bombastisch groovenden "You Only Live Once" ist ein Glücksgefühlsbringer allerhöchster Güte. Ein fantastischer Opener, der einer Schar neugieriger Fans (darunter auch ich damals) bei der Erstbehörung des Silberlings die Münder offen stehen ließ. Nach wie vor halte ich diesen Song für den gelungensten (härteren) Rocker der Strokes. Super!
Sehr gut gefallen mir hierauf außerdem noch "Juicebox", das einst als Appetizer schon vor dem Album-Release veröffentlicht wurde und mit seiner düsteren Hektik, das es atmosphärisch versprüht, musikalischen Idole a la The Velvet Underground in gewisser Weise würdigt, freilich in einer Art, wie sie ganz und gar nur den Strokes und ihrem unvergleichlich schicken Garagen-Großstadt-Sound (auch wenn er ab hier unverkennbar aufgedonnert war) zu eigen ist. Vermutlich hatte hier noch der dahinscheidende Gordon Raphael seine Finger mit im Spiel. Auch heute noch finde ich diesen Track richtig gut!
Des weiteren halte ich vor allem noch "Heart In A Cage" (ebenfalls als Single ausgekoppelt, allerdings erst nach Erscheinen des Albums) sowie das eher minimalistisch angelegte "Ask Me Anything" für heraushebenswert.
Freilich kann sich auch der Rest wahrlich hören lassen und es ist eigentlich kein wirklich schwacher Song auf FIRST IMPRESSIONS OF EARTH auszumachen, dennoch nehme ich heute beispielsweise die zuvor schon besagten IS THIS IT und/oder ROOM ON FIRE öfter zur Hand, um sie aufzulegen. Vielleicht ist es ein Stück weit doch auch so, dass die eher schlichter produzierten Vorgängerscheiben insgesamt - also im Ganzen gehört - etwas zeitloser, unangestrengter und leichbekömmlicher klingen, als dieses knackige Rock 'n ' Roll - Feuerwerk...

Fazit: Mit ihrem Drittwerk bewiesen die Strokes einst, dass sie auch richtig gut eine etwas härtere Gangart fahren können und dabei immer noch nach sich selbst klingen. Einige Tracks hierauf sind unsterblich geworden (vor allem u.a. der Opener) und auch heute noch auf diversen Musiksendern etc. zu finden (obwohl das freilich grundsätzlich nichts über die wahre Qualität eines Songs aussagt). Allerdings ist das Album als Ganzes für meinen Geschmack nicht ganz so kompakt wie etwa die beiden Vorgänger, die in Summe einfach unwiderstehlicher und auch lässiger daherkommen...

In Summe macht das aus meiner Sicht 4 Sterne - immer noch!
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am 5. Januar 2006
meiner meinung nach das beste album seit langem.die jungs haben ihren typischen sound auf eine andere ebene und nach vorne gabracht,ohne sich untreu zu werden.meine favorites sind "fear of sleep","electricityscape" & "ask me anything ,wobei der wechsel mich ein bisschen an november rain erinnert.
einfach nur geil anzuhören wie casablancas & Co. alles geben.
ein unvergleichliches up & down.in jedem falle hörenswert.
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am 9. Januar 2006
Kaum ist Weihnachten vorbei, kommen die Strokes und bringen uns noch eine Bescherung.
Ihr 3. Album knallt, rumpelt, kracht und kriecht einem unwiderstehlich in die Gehörgänge.
Anspieltipps?
Keine Chance, jeder Titel hat das Zeug dazu als Lieblingstrack zu gelten und man glaubt, dass die sich förmlich darum balgen, welcher der spannendste ist.
Die Gitarren trumpfen in ihrer Verspielt- und Verwirrtheit gewaltig auf und das Schlagzeug treibt die Songs unaufhaltsam voran.
Das ist Rockmusik, die süchtig macht, ohne Schnörkel und wenn doch, dann haben die ihre volle Berechtigung.
Die Strokes sorgen mit 'First Impressions of Earth' für das erste ganz grosse Licht am Horizont des Rockhimmels.
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am 14. Januar 2006
Zunächst: Das neue Strokes Album ist keine herbe Enttäuschung, es ist ein wenig ernüchternd und bringt einen auf den Boden der Tatsachen zurück, aber es ist schlechter als "Room on fire" und "Is this it". Es tut mir eigentlich im Herzen weh, dem neuen Strokes Album nur 4 von 5 Sternen geben zu müssen, aber mir fehlt, um es konkret zu sagen, etwas ganz Entscheidendes am neuen Album – die Lässigkeit. In meiner „Room on fire“ Rezension hab ich geschrieben: „Die Strokes gehören zu den wenigen Bands, die sich nicht ständig neu erfinden müssen/sollen/dürfen.“ Aber wie dem auch sei, es sind Veränderungen vorgenommen worden und manche gehen sogar in eine positive Richtung, aber viele auch in die Negative. Wie schon gesagt, bleibt da ein markantes Detail (Lässigkeit, Unbeschwertheit), welches die Strokes Musik bis dato ausgemacht hat, bei vielen Songs auf dem neuen Album auf der Strecke. Die Anzahl der Tracks (14 an der Zahl) ist das Erste, was auffällt (neben dem, aus meiner Sicht, etwas lieblosen Coverdesign; das Booklet hingegen ist durchaus gelungen), danach die Spieldauer von circa 53 Minuten. Die 11-Track Variante wäre aus meiner Sicht besser gewesen, da genau 3 Songs ziemlich schlecht sind: 15 Minutes, Evening Sun, Ask me anything. Aber es gibt auch wieder Perlen, die sich in gewohnter Strokes Manier präsentieren: You only live once, Razorblade, Heart in a cage. Dann noch zwei sehr gute Songs, die die von mir erwähnte Entwicklung in die positive Richtung repräsentieren: Fear of Sleep, Ize of the world. Und der Rest ist irgendwo zwischen gut und befriedigend einzuordnen. Dass die erste Single-Auskopplung „Juicebox“ ist, empfinde ich als schlechte Wahl, weil es zweifelsohne einer der schwächeren Songs der Platte ist. Dennoch gehören THE STROKES nach wie vor zur Elite des Genres!
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am 4. Januar 2007
"I've got nothing to say" behauptet Julian Casablancas in "Ask Me Anything" mit seiner gewohnt tiefen, trockenen und wie immer zuerst belanglos erscheinenden Stimme, ganz ohne Begleitung von Drums. Ein außergewöhnlicher Song, zumindest für die Strokes. Und so ist eigentlich das ganze Album. Die Band hat sich weiterentwickelt, sowohl jeder einzelne für sich als auch alle als Ganzes. Drums, Gitarren und Bass sind selbstständiger und experimenteller geworden, es ist insgesamt düsterer, nicht zuletzt durch Texte wie "I hate them all, I hate myself for hating them, so I drink some more, I love them all, I drink even more, I hate them even more then I did before" in "On The Other Side".

Okay, vielleicht muss man in einer gewissen Stimmung sein und eine bestimmte Einstellung haben, um die Songs an sich ranlassen zu können, und wahrscheinlich muss man sich (wie bei jedem Album der Strokes) erst einmal reinhören. Doch dann hat jedes Lied für sich eine ganz besondere Wirkung auf den Hörer. Man taucht völlig ein und erkundet die Tiefen dieser neuen Musik (und damit hat man viel zu tun!). Und schließlich versteht man sie, und die Band, und die Absurdität der Welt, und vor allem sich selbst ein gutes Stück mehr.

Mit diesem Album haben die Strokes ein großen Schritt gewagt. Meiner Meinung nach genau in die richtige Richtung.

Wer sich nicht sicher ist, ob diese neue Seite der Strokes ihm gefällt, sollte sich einfach folgende Lieder (am besten mehrmals) anhören:

Heart in A Cage, Vision of Division, On The Other Side, Evening Sun.
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am 14. März 2006
das erste album war toll, das zweite sehr gut und dieses... einfach tadellos, ausgezeichnet. der erste song läuft an, man ist ein wenig verwirrt, da die stimme von herrn casablancas nicht gezerrt oder verändert wurde wie sonst oft verwendet. ab dem zweiten song ist dann alles klar... MEHR DAVON!
dieses album der strokes ist einfach ein muss für alternativ-rock und indiefans!
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am 5. Januar 2006
Ich glaub ich kann die paar Leute, die das Album hier so schlecht bewertet haben, ein wenig verstehen. Beim ersten hören war ich nicht sonderlich begeistert. Klang alles irgendwie anderes und ungewohnt. Die ersten 3 Songs waren toll, aber Rest....komisch Refrains mit in die länge gezogenen, sich ständig wiederholenden, Sätzen. Die nächsten paar Male hören wurde alles nur noch schlimmer. Ab dem 5. oder 6. Song hab ich irgendwann die Mucke abgestellt, weil ich teilweise schon richtig genervt war.
Naja, schließlich musste ich dem Album doch noch ein paar Chancen geben...und es hat sich gelohnt. Die Songs zünden spät, dann aber gewaltig.
Meine momentanen Favoriten sind "Razorblade", "Ize of the World" und "Ask me anything". Der Rest hat es ebenfalls in sich.
Klare Kaufempfehlung!
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am 30. Dezember 2005
So toll die ersten beiden Alben der Strokes auch waren, ein drittes in dieser Richtung wäre wohl doch langweilig und eintönig geworden. Also wagen sie sich an einige Experimente, die alle hervorragend funktionieren und "First impressions of earth" zu einem tollen Album machen. Zum Beispiel der relaxte Schlagzeugbeat bei "on the other side", der fast schon karibisches Feeling erzeugt. Oder der hammerharte Grunge-Sound auf der ersten Single "Juicebox". ODER das famose Gitarrensolo auf "Vision of Division" ... Neuerungen findet man überall, und es schadet sicher auch nicht, dass auf Gesangseffekte diesmal verzichtet wurde. Die Strokes stoßen hier teilweise in neue Gefilde vor und klingen dabei erstaunlich sicher.
Sicher eines der interessantesten Rockalben der jüngeren Vergangenheit und schwer zu empfehlen! Nur weiter so, Jungs!
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am 12. Januar 2006
Habe ja einige Lobeshymnen auf das neue Album gelesen, und deswegen nach kurzem Zögern erneut bei den New Yorkern zugegriffen. Tja, und nach anfänglicher Enttäuschung ("sooo gut ist es ja doch nicht") dann plötzlich mehr und mehr Begeisterung, für immer mehr Songs.
Fazit nach ca. 10 Durchgängen in immer kürzeren Abständen: ein exzellentes Album, das bei mir nur noch knapp hinter dem legendärem Debüt rangiert (und wer weiß, vielleicht wird "Is this it" ja auch noch überholt...), um Längen besser als das -im Übrigen auch solide!- Room on Fire. Anspieltipps Tracks 1-3, 8 sowie 10-14 (sorry, weniger geht nicht). Fear of sleep & Ize of the world sind vielleicht die bislang besten Strokes Songs überhaupt. This is it, man!
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