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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
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am 12. März 2010
Mit diesem Album legten die Kings of Leon eine solide Grundlage für ihre weitere Karriere.
Gutes Album!
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am 15. Oktober 2004
ihren Rock und trotzen damit der Verlockung sich selbst zu kopieren !!
Zu retten sind sie nicht mehr. Viel zu spät dafür. Das Schroffe, Kratzige, Holpernde, Nölige, die ganze zur Schau gestellte Verschrobenheit, tief wird sie von Ihnen verfeinert !Es wird gezapplet (Pistol of fire), gerumpelt (4 Kicks), geshuffelt (Razz), charmant zurückhaltend bei Old Day Blues. Die neue Platte ist zwar nicht die grosse Überraschung aber sehr mutig als der Vorgängern...!!! Sie gefällt irgendwie besser nach öfteren Hören....Also ran zum Hooklines...
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am 19. Juli 2011
Als Kings-Fan bin ich von diesem Album leider enttäuscht. Aber man merkt das es sich hier um ein früheres Werk der Band handelt und alles noch sehr in den Kinderschuhen steckt. Die neueren Alben gefallen mir persönlich viel viel besser !!!
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am 15. November 2004
Die geniale Verschrobenheit des Debütalbums, brachte der Band eine Haufen Freunde, die sie oftmals in einen Topf mit den Strokes z.B. gestopft haben, was nicht völlig abwegig war, aber nicht sehr nett, schafften die KINGS es doch einen ganz eigenen Charme an den Tag zu legen, dem man sich nur schwer entziehen konnte und den man bis dato auch kaum kannte. Beinahe was Neues...
Das neue Album hat nun gar nichts mehr davon. Die perfekte unperfekte Produktion des Erstlings weicht hier einem kalten Rockmusikkalkül, dem Bands dieser Art, die nach ihrem ersten Album eigentlich aufhören sollten, statt uns weiter Jahre zu belästigen, automatisch verfallen, wenn sie nichts mehr zu sagen haben. Das ist bitter. Nichts passt auf diesem Album, alles wirkt kalt, ausgelutscht, 1000 mal dagewesen. Das ist musikalischer Vampirismus. Rückwärtsgewandt und leblos.
Echt schade!
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