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am 5. November 2004
sollte man bei einer Live-Scheibe denken. Aber was machen die Bands: Live und live und live usw. Soll heißen: Warum immer nur die Stückelungen der (vermeintlich) besten Songs von Datum X in Soundso und Datum Y in Hierundda usw. Wer Live-Platten mag, will the real stuff: 1 oder maximal 2 Konzerte am Stück. Da sind Spielfehler, Soundwackler usw. eben echt, und somit auch spannend. The Who und Pearl Jam haben einfach ganze Konzerte komplett zum Kauf angeboten, das ist allemal spannend und aufregend auch ohne Vorauswahl und damit Zensur. Also: Liebe Stones, Euer halblegaler Atlantic-City Mitschnitt hätte Euch den Weg weisen sollen: Live is Live, eben the real stuff. P.S. allein der Gig in Oberhausen wäre in seiner Ganzheit (mit AC/DC- Gastauftritt) interessanter gewesen als Live Licks. Aber wer weiß: Was noch nicht (veröffentlicht) ist, kann ja noch werden.
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am 31. Oktober 2004
trotzdem eine neue Stones. Habe sie zweimal gesehen voriges Jahr, einmal in Leipzig und einmal in München, beidesmal eine geniale Show, sie sind einfach die "Altmeister" des Rock`n Roll, hoffe die Scheibe kommt mit einer sehr guten Tonqualität, denn alles was so im Bootleg - markt vertreten war, war nicht so toll ! Also sind wir gespannt und freuen uns einfach darauf und bestimmauf die nächste Tournee !!
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am 4. Oktober 2004
trotzdem eine neue Stones. Habe sie zweimal gesehen voriges Jahr, einmal in Leipzig und einmal in München, beidesmal eine geniale Show, sie sind einfach die "Altmeister" des Rock`n Roll, hoffe die Scheibe kommt mit einer sehr guten Tonqualität, denn alles was so im Bootleg - markt vertreten war, war nicht so toll ! Also sind wir gespannt und freuen uns einfach darauf und bestimmauf die nächste Tournee !!
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am 12. November 2004
Wollt ihr eine sehr gute Live-CD von den Stones haben?
Ja?? Dann kauft euch "Flashpoint" von der Urban Jungle/Steel Wheels-Tour.
Bei diesem Produkt hier hat Don Was wirklich alles falsch gemacht.
Im Übrigen: wer die früheren Arbeiten von Bob Clearmountain kennt, weiß, dass diese CD nichts taugt!!!
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am 11. November 2004
Endlich mal wieder eine CD für echte Stones-Fans, bei der der Charakter der Band voll zum tragen kommt. Die Stones waren immer eine Gitarren-Band und deswegen stehen die Gitarren hier auch völlig zu recht und absichtlich im Vordergrund. Man kann nur hoffen, dass die Zeit der sterilen Hochglanzproduktionen im Bereich der Live-CDs endlich vorbei ist, denn durch sie wurde die Musikalität unterdrückt bzw. bei vielen anderen Bands das Fehlen derselben kaschiert. Die Produktion ist auf allerhöchstem technischem Niveau und Leuten wie Bob Clearmountain und Don Was schlechte Arbeit vorzuwerfen zeugt von hoher Ahnungslosigkeit. Die Songauswahl ist sehr gelungen, man bekommt eine CD der greatest Hits und eine mit selten gehörten Perlen. Den Gastauftritt von Sheryl Crow hätte man allerdings wirlich nicht auf die CD nehmen müssen.
Eine Anmerkung noch zur Rezension der Amazon-Redaktion, die Jaggers Intonation bei The Nearness Of You loben: Der Song wird von Keith Richards gesungen, die Stimmen sind sich eigentlich nicht ähnlich.
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am 2. November 2004
Zunächst mal: ich besitze Live-Bootlegs, die eine bessere Soundqualität haben. Viele Tracks sind anscheinend bei Konzerten aufgenommen worden, bei denen die Band in etwas weniger guter Verfassung war. So erweist sich Herr Jagger z. B. bei "Start Me Up" als wenig textsicher und die Riffs von Meister Keith waren auch schon mal besser. Der Höhepunkt (im negativen Sinne) ist das völlig hilflose Gegreine von Sheryl Crow bei "Honky Tonk Women"; Frau Crow kann vermutlich andere Dinge besser (gut aussehen?), aber das ist dann wohl doch zu viel für ihre Sangeskunst. Also Leute - legt ein paar € drauf und holt euch gleich die DVD-Box "Four Flicks"; das Geld ist besser angelegt. Noch 'was: eine glatte Unverschämtheit ist der Kopierschutz der CD - nicht dass ich falsch verstanden werde, ich finde den Schutz von Musik gegen Raubkopierer völlig legitim - trotzdem, dass der Kopierschutz das Abspielen der CD in meinem Auto-CD-Wechsler verhindert, ist nicht hinnehmbar. Und noch ein Wort zum Schluß (als Stones-Fan): nach "Bridges To Babylon" ist ja nichts neues mehr gekommen - Zeit wird's, haut rein Jungs!!!!
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am 6. November 2004
Als alter Stones-Fan (seit Urzeiten) war ich bereits vor dem Erscheinen skeptisch. Bisher waren die Live-Alben nach "Get yer ya ya`s out" (einzige Ausnahme "Stripped") unteres Mittelmaß - sowohl hinsichtlich der Interpretation als auch der Soundqualität. Bei den Tourneen der ca. letzten zwei Jahrzehnte ist es zur Normalität geworden, mit einer riesigen Schar Begleitmusiker aufzutreten, die den soliden Background für spieltechnisch undiszipliniertes und teilweise dilettantisches Ausleben der der Profilneurosen der vier Hauptakteure liefern. Ronnie Wood überrascht hin und wieder, da seine Soli richtig abgehen und nicht im Nirvana der Einfallslosigkeit (wie früher so oft) versiegen. Mir geht auch nicht in den Schädel, wie ein Drummer mit Vorliebe für Jazzmusik so platt und ohne jede Dynamik in der Spielweise seinen Set abreißen kann.
Die Soundqualität ist nach meiner Auffassung in Anbetracht der heutigen Möglichkeiten miserabel. Das liegt aber auch daran, dass hier vier Musiker zu sehr in den Vordergrund gemischt wurden. Ich bin ein großer Fan von Keith Richard`s Gitarrenspiel seit den Sechzigern, aber auch Herr Richard täte gut daran, sich hin und wieder mal ein wenig auf das Wesenliche zu konzentrieren. Die genialen Intros der meisten alten Kracher, die legendären Gitarrenriffs kommen zwar manchmal etwas exakter, werdem aber auch hier teilweise aus purer Egomanie zum infantilen Gegniedel demontiert. Schade! Angenehm, komischerweise auch was den Sound angeht, wird es, wenn ruhigere Töne angeschlagen werden. Naja, meine (negativen) Erwartungen wurden weitgehend erfüllt, aber das ist ja bei den mittlerweile nur noch Pflicht- und Absahnprodukten der Stones (außer dem letztjährigen DVD-Vierer "Four Flicks") zur bitteren Routine geworden.
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am 16. Juli 2010
Für mich ihr bestes Live-Album seit Love you live. Die Licks-Tour 2002/2003 war ein Fest für den Fan, bespielten sie doch erstmals seit über 30 Jahren wieder Hallen und Clubs. Mitgeschnitten wurde dabei hauptsächlich selten gespielte Stücke, die aber alle genial geraten sind. Das könnten sie eigentlich immer machen, die Hits kennt inzwischen nun wirklich jeder.
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am 6. November 2004
Waren die Stones live Alben seit Love you Live nicht der Rede wert, wird dies - endlich - mit Live Licks wieder zum Guten gewendet. Und zwar zum sehr Guten! Auch der Sound ist endlich einmal ansprechend. Die 1. Seite als Greatest Hits live wäre grundsätzlich nicht unbedingt der Renner, aber die alten Herren beweisen, dass man auch im hohen Bandalter abgenuddelte Hits durchaus interessant auf die Bühne bringen kann. Respekt! Seite 2 erhebt sich über alle Diskussion. Einfach Klasse! Kaufen, anhören und - it's only Rock 'n' Roll.
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am 8. November 2004
Über Sinn bzw. Unsinn eines neuen Live-Albums der Stones läßt sich sicher streiten. Ich kann mir auch vorstellen, dass die-hard fans nach jeder Live-Veröffentlichung lechzen.
Ich habe auch nichts gegen gute Live-Alben, doch was einem hier geboten wird, ist eigentlich schon peinlich: zu erwähnen wäre das lieblos gestaltete booklet, die fehlenden Angaben zum Aufnahmeort, die gleichen Lieder wie schon auf der 4er-DVD Box vom letzten Jahr etc.
Das was jedoch am meisten stört bzw. unangenehm auffällt, ist der für heutige Verhältnisse schlechte Sound. Der Drumsound klingt viel zu blechern, die Gitarren sind zu dominierend und die Vocals von Mick Jagger klingen überraschend dünn. Wer schon mal ein Arena-Konzert besucht hat, weiß dass dort die Vocals nicht wie in einem Club klingen. Das man die Background Sängerinnen kaum hört, stört schon gar nicht mehr beim schlechten Gesamteindruck. Laut Info hat hier Bob Clairmountain letzte Hand an den Mix gelegt, was ich nicht glauben kann, da er sonst astreine Sachen mit Springsteen, Bon Jovi oder auch Kiss gemacht hat. Hier hatte wohl Don Was die Hauptverantwortung.
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