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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
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am 29. März 2005
Oft hat man sie belächelt. Dann kam, viel zu spät, ihr Durchbruch. Doch es gab sie schon vor Xavier Naidoo.
Mit deutschsprachiger Soulmusik, dem kindlichen Spaß am Spiel mit Worten und Sprache sowie der undogmatischen Vermengung von Musikstilen hat sich Stefan Gwildis weit vor seinem 2003er Erfolgsalbum "Neues Spiel" einen Namen gemacht. Leider viel zu leise.
Jetzt kommt sein Nachfolgealbum "Nur wegen dir", um diesen Erfolg auszubauen. Wieder hat das Soulwunderkind sich Klassikern aus allen Soul-Epochen genähert und sie teils leichtfüßig, teils etwas zu bemüht in die deutsche Sprache umgesetzt. Aber immer gelungen und vor allem mit Ohrwurm-Garantie! Es ist schon faszinierend, das Gwildis es nach zwei Mal Anhören schafft, dass man Bill Whithers' "Just the two of us" nur noch in der deutschen Fassung vor sich hin singt.
Bei all seiner Verspieltheit bleibt Gwildis leider oft sehr nah an den ursprünglichen Arrangements der Originale. Hier hätte er sich ein wenig mehr Experimentierfreudigkeit leisten können, denn seine auf diesem Album glücklicherweise wieder häufiger vertretenen Eigenkompositionen zeigen, dass er dies drauf hat!
Wie auch auf der "Neues Spiel" wird Gwildis dann am besten, wenn er sich textlich weit vom Original löst. So schwingt er "Brown Eyed Girl" als titelgebenden Track "Nur wegen Dir" in neue Höhen auf und hier wird gleich am Anfang auch klar, dass einer der ganz großen Vorteile von Stefan Gwildis ist, dass er seinen berühmten Vorbildern stimmlich manchmal sogar überlegen ist.
Also: Kein Zweifel mehr an der deutschen Soulmusik!
So und ich schau jetzt in den bedeckten Himmel über meiner Heimatstadt und höre mir "Wunderschönes Grau" an. Denn mit diesem Album gibt es endlich einen Grund auf dieses Schmuddelwetter wieder stolz zu sein. Und sei es nur ein musikalischer! Danke, Stefan!
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am 27. Februar 2005
Nach dem Erscheinen des „Neuen Spiels" im Sommer 2003 war Stefan Gwildis insbesondere live ein Knüller: Konzerte in der ausverkauften Hamburger Musikhalle (im Winter) oder im ausverkauften Hamburger Stadtpark (im Sommer) erhielten Kultstatus. Es waren zunächst nur Zweifel angebracht, ob der Verkaufserfolg mit 60.000 Alben auch auf ein Nachfolgewerk übertragbar sei.
Das im Februar 2005 erschienene neue Album „Nur wegen Dir" lässt zwar den großen Überraschungseffekt aus dem Sommer 2003 vermissen, von der Qualität der Arrangements, der Produktion und der Songvielfalt her hat Stefan Gwildis mit seinem Produktionsteam (Martin Langer und Mirko Michalzik) und seinem Mittexter Michy Reincke aber eher noch einen draufgesetzt.
„Nur wegen Dir" glänzt neben den Soulklassikern in deutscher Sprache (zehn an der Zahl) mit 4 eigenen Songs. Zwei davon sind Gwildis-Hardcore-Fans zwar schon von den Frühwerken „Strombolis: Gretes Hits" (Dein Herz ist ein einsamer Jäger) und „Komms zu nix" (Mama mag ihn) bekannt, zeigen sich hier aber in völlig neuem Gewand. So ist „Mama mag ihn", bisher auf CD und in Konzerten immer „unplugged" gespielt, hier in einer dynamischen Funk-Version enthalten, in bester Earth-Wind-and-Fire-Tradition. Zwei weitere Songs sind neu geschrieben: „Große Freiheit" (mit Annett Louisan vom gleichen Plattenlabel als Backgroundsängerin) und „Wunderschönes Grau", eine Hymne an den wunderschönen norddeutschen Nebel-Himmel, der sogar auf der Vorentscheidung des Eurovision Song Contest zu hören sein wird.
Besitzer der Konzert-DVD „Neues Spiel: Live!" fühlen sich auch gleich wohl, da die dort auf der Bühne zu sehende Besetzung auch dieses Album eingespielt hat. Erstklassige Instrumentalisten und ein hochkarätiger Background-Chor sind in der transparenten und luftigen Produktion neben der rauchigen Gwildis-Stimme hervorragend zu hören. Die Produktion ist zum Glück nicht so vermatscht, dass das Gitarrenspiel und die vielen Einsprengsel von Fender Rhodes, Wurlitzer Piano und Hammond-Orgel untergehen. Im Gegenteil, gerade die beiden Keyboarder Ralph Schwarz und Matze Kloppe sind die heimlichen Helden auf diesem Album. Als Beispiel mag im „wunderschönen Grau" das Doppel-Keyboard-Solo gelten. Und Soulmusik wäre natürlich ärmer ohne „Gebläse", wie Stefan Gwildis seine „Horn Section", die Boxhorns, selbst nennt. In Chicago-Besetzung, also mit Saxophon, Posaune und Trompete, erzeugen die Boxhorns auf den meisten Titeln des Albums einen extremen „Druck".
Das Booklet mit allen Texten, einigen Fotos (auch Live-Fotos) und detaillierten Credits (aus denen man die genaue Besetzung für jeden einzelnen Titel herleiten kann) ist ein weiterer Grund dafür, dass man dieses Album als unbedingten Kauftipp vorschlagen kann.
Und wem die Arrangements von „Das war so doch nicht geplant" und „Mama mag ihn" etwas zu glatt sind, kann entweder auf ein Live-Doppel-Album hoffen oder sich zusätzlich zur CD gleich noch Karten für ein Gwildis-Konzert besorgen - oder er hört bei „Das war so doch nicht geplant" auf den genialen Text: Dass der Mensch von Gott nicht so perfekt geschaffen wurde wie gewünscht lag also daran, dass der Schöpfer durch die samstägliche Sportschau etwas abgelenkt war - zum Glück hat die Evolution dann doch noch zumindest einen erstklassigen deutschen Soulsänger hervorgebracht.
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am 13. März 2005
Wie bereits die Vorgänger CD, so ist auch diese CD wieder ein absoluter Hörgenuß. Stefan Gwildis und seine hervorragende Band, deren Beitrag man gar nicht hoch genug bewerten kann, verschmelzen erneut zu einer mitreißenden Einheit, die einen nicht mehr los läßt und zum mittanzen und mitsingen einlädt. Letzteres fällt bereits nach recht kurzer Zeit recht leicht, da man gar nicht umhin kommt, diese CD auf Endlosschleife zu stellen.
Es sind erneut super Texte aus der gemeinschaftlichen Feder von Gwildis und Reincke entstanden. Auch wenn ich mir bei den Eigenkompositionen mehr neue Lieder gewünscht hätte, so muß man doch sagen, daß insbesondere die neue Version von "Mama mag ihn" extrem gut gelungen ist.
Schade fand ich, daß auch auf diesem Studio-Album Stefan Gwildis' Scat-Gesang viel zu kurz kommt. Da wünscht man sich dann doch wieder ein Live-Album. Ein Bonustrack (z.B. eine Live-Version von "Mond über Hamburg" hätte das Bild noch ein wenig perfekter gemacht. Aber eigentlich geht es eh kaum noch besser.
Freue mich auf die Tour.
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am 1. Mai 2007
Neugierig geworden durch seine neue CD Heut ist der Tag" habe ich mir auch diese CD aus dem Jahre 2005 gekauft.

Nehmen wir es gleich vorweg: Auch wenn Stefan Gwildis sich in den dazwischen liegenden zwei Jahren im positiven Sinne musikalisch m. E. weiter profiliert hat, bietet er mit "Nur wegen Dir" sehr hörenswerte Titel an. Zwei Drittel davon sind Cover-Versionen von Soul-Klassikern, die Gwildis sprachlich und musikalisch mit Band und Chor-Arrangements hervorragend umsetzt. Die anderen Titel sind eigene Kompositionen, die ebenfalls überaus hörbar sind.

Gwildis Erfolgsrezept ist eine perfekte Mischung aus Stimme, Arrangement und ansprechenden deutschsprachigen Texten - wobei gerade letztere ja oft ein Wagnis darstellen. Doch Gwildis gelingen gerade auch die deutschen Texte zu den englischen Soulstücken als anspruchsvolle Ohrwürmer.

Fazit: Stefan Gwildis ist ein musikalischer Glücksfall. Ich bin sicher, wir werden noch viel von ihm hören!
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am 6. April 2005
Die CD "Nur wegen Dir" ist für mich schon jetzt die Überraschung
des Jahres. Klasse Musik, tolle Stimme und exellente Musiker (inkl. "background vocals") tragen zu einem durchgängig souligen und musikalischen Leckerbissen bei. Man könnte sich jederzeit vorstellen, dass Stefan Gwildis auch die Originale interpretiert hätte. Das er den Grand-Prix-Vorentscheid mit "Wunderbares Grau" nicht gewonnen hat, ist sehr schade - sein Abschneiden bei diesem
Wettbewerb wäre sicherlich nicht schlecht gewesen, da er sich von dem "08/15-Sound" anderer (Gracia) wohltuend abhebt.
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am 17. November 2005
Die neue CD von Stefan Gwildis ist einfach ge-ni-al. Viele Klassiker die man nur auf Englisch kennt, werden hier eingedeutscht.Erstaunlicherweise kommt dabei kein Kitsch heraus, sondern man hält sich mit den Texten ziemlich nah am Orginal. Nicht zu Unrecht würde ich Stefan Gwildis als dt. Joe Cocker beschreiben, da die Stimmen und Songs sich sehr ähneln. Viele Stücke auf dem Album regen zum Schmunzeln an (Mama mag ihn, Wunderschönes Grau), andere sind eher melancholisch (Nur wegen Dir, Nur in meinen Gedanken)und einige laden zum mitwippen und mittanzen ein (Das kann doch nicht dein Ernst sein, Wir ham noch jeden Berg geschafft).
Einfach ein fantastischen Album jenseits des dt. Schlagers und der "neue deutschen Welle" wie z.B. Juli, Silbermond etc.)Musik mit Herzblut gemacht. Sollte in keiner CD-Sammlung fehlen.
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am 12. Februar 2005
Durch sein Album "Neues Spiel" wurden wir letztes Jahr auf Stefan Gwildis aufmerksam und es gab bis jetzt kaum eine CD, die bei uns und inszwischen in unserem ganzen Bekanntenkreis öfter gelaufen ist und noch alle begeistert. Als Vorgruppe beim Konzert von PUR auf Schalke konnten wir ihn dann auch "live" erleben und haben uns schon sehr auf sein neues Album "Nur wegen dir" gefreut. Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht.
Seine tolle Stimme und die lebensnahen Texte finden sogar unsere Kids(13+15 Jahre)toll und das will schon was heißen. Besonders angetan haben es uns die Titel -Nur wegen dir,-Wir haben doch jeden Berg geschafft,-Tu doch was, -Nur in meinen Gedanken ...
Also alles in Allem wieder mal ein Super-Album in deutscher Sprache!!
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am 7. Januar 2005
..mit seinem Album „ Neues Spiel" gelang Stefan Gwildis 2004 der bundesweite Durchbruch im deutschsprachigen Musikmarkt - 13 Wochen wird das Album mit den Soul Klassikern in deutscher Sprache in den Verkaufscharts notiert, ausverkaufte und bejubelte Konzerte von Flensburg bis nach Wien, spürbare Präsenz auf Radio- und TV-Kanälen . Dies führte u.a. zu der Auszeichnung der „Goldenen Stimmgabel" als „Shootingstar des Jahres".
Nun erscheint Stefan's neues Album „Nur Wegen Dir" - gespickt mit neuen deutschsprachigen Soul-Perlen a la „Das Kann Doch Nicht Dein Ernst Sein ( I Heard It Through The Grapevine)" von Marvin Gaye, „Mensch Dann Tu Doch Was (Just the Two Of Us)" von Bill Withers oder zum Beispiel der ersten Singleauskopplung „Nur Wegen Dir (Brown Eyed Girl)" von Großmeister Van Morrison bis hin zu vier eigenen Soulkompositionen aus der Feder des Herrn Gwildis in Zusammenarbeit mit seinem Textpartner Michy Reinke.
Zudem wird Stefan Gwildis unter dem Motto "Nur Wegen Dir" vom 14.3.05 bis zum 14.5.05 auf seiner ersten bundesweiten Tour zu sehen sein, welche derzeit bereits 40 geplante Konzerte umfasst.

„Neues Spiel" etablierte den 45 jährigen Hamburger bundesweit - mit „Nur Wegen Dir" wird er mit Sicherheit das nächsthöhere Erfolgslevel erklimmen!"
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am 8. Februar 2005
Heute erhielt ich mit großer Freude den neuen Longplayer von Stefan Gwildis, wieder einmal wunderschön interpretierte Soul Klassiker, aber auch seine eigenen Songs sind nicht von schlechter Pappe. Als alter Soulfan erfreut es mich doch schon sehr die alten Klassiker in neuem Gewand daher smoothen zu hören. Besonders gelungen "Tu doch was" (Just the two of us) im Original vom kürzlich verstorbenen 'Grover Washington' als auch " Neues Spiel" (Playing your game, baby) vom ebenfalls kürzlich verstorbenen "Godfather" des Schlafzimmer Souls 'Barry White' Der Song sollte eigentlich schon auf der letzen CD erscheinen, zumindest war der Song auf der Promo CD von "Neues Spiel" zu hören. Einziges Mini Manko ist, dass zu wenige uptempo Nummern vertreten sind.
Nichtsdestotrotz, wieder einmal ein gelungenes und geniales Album,.......mehr davon, es dürfen auch ruhig ein paar 70ér & 80ér uptempo Soul/Funky Klassiker auf der nächsten CD dabei sein,.......es gibt ja noch so ein riesigen Fundus. Hier können sich Leute wie Xavier Naidoo ( Superstimme, aber leider nur verölte metaphernlastige Texte wie seinerzeit auch Peter Maffay) ein Beispiel nehmen..................keep the fire burning
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am 7. Februar 2005
Super Stimme, tiefe, echte Texte, eine genial eingespielte Band, tolle Bearbeitung der Klassiker - wenn es sechs Sterne gäbe, würde ich sieben geben. Glückwunsch zu diesem Meisterstück.
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