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am 7. Juli 2017
Lieferung der LP kam zwar pünktlich zum Liefertermin, die Ware war beschädigt am Rand des Sleeve/Hülle. Vinyl an sich in Ordnung lässt sich problemlos abspielen. Zum Album an sich muss man ja wohl nicht mehr viel schreiben. Es ist DAS Metallica Album schlechthin mit "Hits" wie "Battery", "Master of puppets", "Orion" oder "Leper Messiah" oder" Welcome Home "(Sanatorium).
Für Metal Fans, die den Klassiker auch mal als Schallplatte haben möchten, unbedingt empfehlenswert!
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am 9. April 2013
Endlich kann ich die CLIFF BURTON - Sammlung abschließen! Danke hierfür!!!
Das `endlich` soll übriegens nicht bedeuten, daß die Lieferung der Picture Disc lange gedauert hat, nein. Jedenfalls bei weitem nicht so lange, wie es gedauert hat, bis ich die Rezi geschrieben habe.
Die Platte selber ist absolut perfekt gepflegt und man merkt, daß sie in guten Händen war.
Der Stern, den ich abzog bezieht sich darauf, daß man evtl. mehr auf Verpackunk, bzw. schützendes Material achten sollte, da das Paket ja doch durch mehrere Hände geht und teilweise lange Strecken überwindet..., da kann ganz schnell mal was passieren, was einen jeden Sammler zu Tränen bewegen würde.
Aber es ist ja alles gut gegangen - puh!
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am 20. August 2016
Dies ist mein Lieblingsalbum. Dies musste ich einfach haben! Kann ich sehr empfehlen!! Ich würde es wieder kaufen! Daumen hoch!
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am 12. August 2015
Ueber die Musik von Metallica muessen wir nicht viel reden, hier geht es ausschliesslich um die Qualitaet der kuerzlich wiederveroeffentlichten LP Version. Diese klingt als ob sie von einer Kassette auf der Toilette gemastert wurde. Grausam. Auf keinen Fall kaufen!!!
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am 30. Juni 2016
Dies war meine allererste Metallica-Scheibe, die mich 1988 entjungferte und mich zudem machte, was ich nun bin - ein echter Kerl!

54:49 Minuten lang hört man nicht nur den international musikalischen Höhepunkt Metallicas, nein, auch zeigte diese Platte, warum es cool war, mit Matte, Heavykutte, und mit Killernieten versehende Armbändern durch die Innenstadt zu latschen. Gut durchdachter Thrash Metal mit sozialkritischen Texten und mit ordentlicher Antikriegsstimmung. Jeder Song trifft den Nagel auf den Kopf. Witzigerweise ist mein Lieblingssong das Instrumental "Orion" - als ich dieses Lied zum ersten Male hörte, tanzte ich mit dem Tennisschläger als E-Gitarre auf dem Bett, und war für kurze Zeit ein Gitarrengott, ha ha ha!

- Das Booklet hat neben den Songtexten auch ein paar witzige Bandfotos am Start -
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am 4. Dezember 2013
Ach, jedes mal tränen mir die Augen wenn ich mir "Master of Puppets" anhöre!

Metallica haben alles richtig gemacht.

Battery...Battery...Mein absolutes Lieblingslied. Es ist wahnsinn, mit welcher Kraft James Hetfield das Riff nach

dem Intro einspielt. Diese Energie überträgt sich SOFORT.

Master of Puppets setzt aschließend noch mal die Kirsche auf die Sahne. Beeindruckend, wie man das Tempo und den

Rhythmus so lange halten kann.

The thing that schould not be gefällt mir persönlich eher weniger, schadet dem Gesamtbild aber weniger!

Welcome home (Sanitarium)..<3 <3 <3

Disposable Heroes hält das Level wieder hoch, für mich gleich auf mit master of Puppets!!! Ganz starK!!!

Zu Leper Messiah kann man ordentlich abrocken und den Kopf schütteln. probiert mal..:P

Orion, oh mein Gott. Dieses Lied mochte ich auf anhieb. Der Bass ist hier absolut...ABSOLUT!!!
Ein hoch und ein Kniefall an Cliff Burton. Wahnsinnsstück!!!

Damage, Inc...Kann man nichts zu sagen. Super Abrundung, eines Klasse Albums.

Also Leute, kneift die Arschbacken zusammen und kauft diese Platte. Erweitert euren horizont. Schaut über den Tellerrand. Hört MASTER OF PUPPETS!!!
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am 25. August 2016
Leider mit vielen Pressfehlern. Der Klang ist nicht gut und dazu noch die vielen Sprünge... Es waren jetzt mittlerweile 5 LP`s von 3 Anbietern und zwei verschiedene Labeln. Alle in der gleichen fehlerhaften Qualität. Das man ausgerechnet bei diesen Klassikern (und Preislagen) nicht mehr Sorgfalt an den Tag legt ist mir völllig unverständlich.
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am 23. März 2016
Ich hatte mich gefreut den Klassiker von M. nun zu einen vernünftigen Preis zu bekommen. Die Originale in entsprechendem Zustand kann man nicht bezahlen. Doch leider ist die Qualität der LP sehr schlecht.
Ich dachte erst dass meine Nadel schon wieder runter ist, aber im Vergleich mit anderen Platten zeigt sich, es liegt an der Platte. Ok der Sound von damals ist nicht mit heute zu vergleichen, aber Ride the Lightning (Original) klingt viel voller. Hier klingt es nach Digaltalcopy von Analog und wieder in Analog transferiert. Es fehlt was!

Weiter, was noch ärgerlicher ist, die Platte springt. Es sind keine Fehler auf der Platte zu sehen aber es macht keinen Spaß diese zu hören.
Leider hab ich dank MP3 Download die Fehler erst zu spät entdeckt und kann nun nicht mehr umtauschen. Das soll mir nicht mehr passieren, IMMER GLEICH ANHÖREN!
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am 19. Februar 2003
Mit diesem Album haben Metallica endgültig den Durchbruch zum Metal-Himmel geschafft. Jedes Metallica-Album ist geil, aber "Master Of Puppets" gilt bei den meisten Fans als das Beste und wenn man es sich anhört, so ist dies durchaus gerechtfertigt.
Es hatte sich bereits auf dem Vorgänger "Ride The Lightning" abgezeichnet und auf "Master Of Puppets" wurde es fortgeführt: Metallicas Können, Melodik und harten thrashigen Metal zusammenzubringen und damit eine Menge Leute anzusprechen.
Wo andere Bands nur draufhauen, schaffen es Metallica, den Zuhörer durch Atmosphäre, spektakuläre Soli, Rhythmuswechsel und glänzende Melodiebögen, den Zuhörer in ihren Bann zu ziehen.
"Master Of Puppets" jedenfalls hat mich gleich beim ersten Hören gefesselt. Allein "Battery", der erste Song; was für ein geiler Aufbau! - Zunächst beginnt das Stück mit einem ruhigen, langsamen Gitarrenintro, dann stößt die zweite Gitarre dazu, schließlich E-Gitarre und Schlagzeug und das Ganze mündet letzten Endes in das schnelle Riffing, das sich durch nahezu den ganzen Song zieht.
Nach diesem Aggro-Teil folgt dann mit dem Titeltrack einer der größten Metallica-Songs, zu dem man eigentlich nicht mehr viel sagen muss, außer: geiles Riffing, geiler ruhiger Mittelteil mit großartigem Gitarrensolo danach und absolut coolem Mitsing-Refrain. Es erübrigt sich wohl, zu sagen, dass dieser Song auf einem Metallica-Konzert Standard ist.
"The Thing That Should Not Be" wiederum zeigt in seinen Lyrics eimal mehr, wie gut James Hetfield texten kann (man vergleiche mal seine Lyrics mit dem Blödsinn, den die anderen sogenannten "Kings of Metal" von sich geben - ich glaube, jeder weiß, wen ich meine...) und klingt in seiner Atmosphäre mit den doomigen, schweren Riffs düsterer und bedrohlicher als so manche Black- oder Death-Metal-Band. Es schließt sich mit "Welcome Home (Sanitarium)" eine Ballade an, vielleicht nicht ganz so fett wie "Fade To Black", aber in jedem Fall großartig und einmal mehr mit super formulierten Lyrics und geilem Solo.
Die vier Stücke auf der "zweiten Seite" sind meiner Meinung nach nicht mehr SO stark wie die ersten vier (wie soll man die allerdings auch überbieten können?), aber es versteht sich wohl von selbst, dass dennoch weit und breit keine Ausfälle vorhanden sind.
Nummer fünf jedenfalls, "Disposable Heroes" (man beachte schon allein den genialen Titel!), nach "Puppets" ein weiterer 8-Minuten-Track, beinhaltet die vielleicht besten Lyrics des ganzen Albums, bei denen Metallica am Beispiel eines Soldaten - der nur das zu tun hat, was ihm gesagt wird und eigentlich nur zum Sterben (bzw. Töten) geboren wurde - besonders deutlich auf den Wahnsinn von Machtmissbrauch (wie schon beim Titelsong) hinweisen. Und auch hier wieder ein Hammett-Solo von allererster Güte.
Dem ebenfalls sehr guten, eingängigen Song "Leper Messiah" - ich schätze, dass Hetfield ihn wegen seiner schweren Kindheit geschrieben und gegen die Kirche gerichtet hat, denn seine Eltern waren streng gläubig -, folgt dann mit "Orion" ein genial aufgebautes Instrumental, welches größtenteils der leider längst verstorbene Bassist Cliff Burton (R.I.P.) komponiert hat. Wenn man sich den Song aufmerksam anhört und ein bisschen Ahnung von Musik hat, wird man wohl verstehen, was Hetfield und Ulrich damit meinen, wenn sie immer wieder sagen, Cliff wäre der musikalisch am besten Ausgebildetste gewesen.
Zu guter Letzt gibt es dann mit "Damage Inc." noch einen richtigen "Abreagierer", der alles plattwalzt, was sich ihm in den Weg stellt: Brutale Lyrics, superschnelles Solo und kompromissloses Schlagzeugspiel. Kommt richtig geil zum Schluss!
Fazit: MUSS man haben und zwar im ORIGINAL! - Wer so etwas herunterlädt, FREVELT!
55 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2015
Master of Puppets war für mich bei meiner Bundeswehr-Zeit eine wahre Stimmungsdroge, um mich auf die Woche vorzubereiten, wenn ich wieder mal am Sonntagnacht vor Zapfenstreich in der Kaserne antrudeln musste und elterlichem Heim sowie der Freundin adieu gesagt habe. Mir gefallen alle Stücke dieser Scheibe! Ich habe allerdings noch die Originalpressung zu Hause und damals eben auf Kassette gebannt, um sie auch im Auto genießen zu können. Neben Ride the lightning und Justice for all die beste von den vier "Königen des Metal", wie sie sich mal selber beschrieben haben...schade, dass wohl nichts Dergleichen wieder kommt...Wer schnellen und dennoch rhythmischen Metal liebt und die Truppe noch nicht kennt, der sollte hiermit anfangen.
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