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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
Dirty Work
Format: MP3-Download|Ändern

am 25. November 2016
Dirty Work ist - aus meiner Sicht - eines der am meisten unterschätzten Stones Alben! Ich selbst hab das Album bereits beim Erscheinen im zarten Alter von 16 Jahren gekauft und jetzt noch mal die MP3-Version...

An diesem Album merkt man sehr stark die Handschrift von Keith Richards und dessen Vorlieben für so manch musikalischen Mitstreiter - so singt etwa Tom Waits im wirklich wunderschönen, von Keith gesungenen "Sleep Tonight" mit, im Opener (wenn ich mich richtig erinnere) spielt Jimmy Page Gitarre, der langjährige "sechste" Stone, Ian Stewart, der kurz vor Veröffentlichung gestorben ist, wird mit einem kurzen Outro gewürdigt, ein Soul-Cover (mit Bobby Womack als Background-Sänger) als Single...

Das ist ein Blues und Rock Album, mit dominanten Gitarren - vielleicht das "alternativste", sicher eines der härtesten, bösesten, aber sicher auch organischsten Stones Alben seit "Beggars Banquet". Für mich die letzte echte Stones Platte, danach begann für mich das Alterswerk.

Das große Minus: Über das Cover muss man natürlich drüber sehen, da knallen die 80er in aller Pracht durch - aber letztendlich geht's ja um die Musik.

So wie es bei den Beatles die "John - oder - Paul" Diskussion gibt, ist das hier eindeutig eine Richards-Platte.

Ich mag sie.
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am 5. Mai 2014
Wer die Rolling Stones mag, wird auch diese CD ins Herz schließen. Erinnert an die Ggute alte Zeit mit der Musik von damals.
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am 23. Juni 2010
Zwar gehöre ich als Jahrgang 1964 schon zu den "Nachgeborenen", aber an Dirty Work von 1986 erinnere ich mich noch gut, immerhin war ich da schon halbwegs erwachsen und konnte mit der "Musik der Jugendlichen" (Charts der 80ziger) schon nicht mehr so recht mithalten und wollte das auch gar nicht.
In den 80ziger Jahren hörte man nicht viel von den Stones und wenn, dann nichts erfreuliches, man spekulierte fast täglich auf das Ende der Veteranen und mit Dirty Work schien das nun gekommen, glaubt man der Musik - Presse jener Zeit und tatsächlich ist das Album kein Meisterwerk, aber sooo schlecht nun auch wieder nicht und gemessen am sonstigen Ausstoß dieser Zeit schon wieder sagenhaft gut, es ist eben alles eine Frage des Standpunktes.
Auf jeden Fall eines der "härtesten" Stones - Alben, die ich kenne, gerade heraus und ohne Zeitgeist - Getue, trotzdem durchaus modern, aber von den Songs bleibt im Nachhinein nicht viel hängen, es klingt alles irgendwie unfertig, was durchaus so gewollt gewesen sein soll, wie ich später hörte, auf jeden Fall hatten sie schon bessere Ideen als hier und das ist es wohl: den Mangel an wirklich gutem Song - Material haben sie mit Härte und Schroffheit ausgleichen wollen, so klingt es in meinen Ohren.
Wirklich gelungen ist "One Hit To The Body" und "Harlem Shuffle" - eine Coverversion eines alten Soul - Hits, alles andere ist für mich gutes Handwerk, nicht mehr, allerdings auch nicht weniger und das war ja schon was, damals und wenn solche Platten damals wie heute immer noch recht erfolgreich sind, dann nicht nur, weil es eben die Stones sind, sondern auch, weil die Hörer an solchem Mittelmaß erkennen können, wie schlecht eigentlich alle anderen sind.
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