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am 10. Juni 2016
Zunächst einmal: Ich finde den Sound der Platte eigentlich ganz geil. Auch die immer gerne kritisierte Snare. Und bevor die Soli von Hammett wieder so stinklangweilig wie auf eigentlich allen Platten seit Justice ausfallen, von mir aus auch ganz weglassen. Soll mir recht sein. Aber: Die Songs sind alle viel zu lang. Das Ding hätte eine Art "Reign in Blood" von Metallica werden können: Kurz, derb, in die Fresse. Aber so habe ich sie noch nie in einem Stück durchgehört.
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am 13. Juli 2003
also was metallica diesesmal abgeliefert hat ist nur was für absolute fans. die cd ist wie von den jungs angekündigt verdammt hart. was mir fehlt ist der wiedererkennungswert der einzelnen lieder.
es ist eigentlich nur lärm.
daher nur 1 stern - und der auch nur wegen der dvd die dabei ist - ist zwar derselbe lärm drauf aber mit bildern. (tipp: ton weg!) :)
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am 6. Juni 2003
Diese Rezension bezieht sich bewußt auf den erstmaligen Höreindruck.Diese CD ist anders als alle Metallica-CDs zuvor.Nur Die-hard Metallica-Fans könnten ihre Götter ev.schnell erkennen,jemand,der Metallica nur neben vielen anderen mal zwischendurch hört,wird seine Schwierigkeiten bekommen.Selbst ich,als Fan der 1.Stunde (1983) könnte nicht beschwören,diese Musik auf Metallica zurückzuführen,wenn es denn nicht auf der CD-Hülle draufstehen würde.Also,um direkt zur Musik zu kommen,alles ist sehr gewöhnungsbedürftig.Normale Songstrukturen sind Fehlanzeige (z.B.keine Gitarrensoli),eigentlich jedes Lied ist sehr komplex,mit unzähligen Breaks und/oder Tempiwechsel,das Spektrum reicht von Doomartigen Passagen über heftige Riffattacken bis hin zu Hardcore und Trash,teilweise auch sehr punkig.Man kann es auch nicht direkt mit anderen Gruppen vergleichen,sicher,Metallica erfinden nichts gänzlich neues,aber es ist alles in allem schon ziemlich heavy.Auch an den Sound muß man sich erst gewöhnen,um ihn aber detailliert zu beschreiben fehlt mir die nötige Kompetenz,nur soviel,manche Versatzstücke klingen sehr klar,manche sind sehr dumpf,ebenso wurde mit der Lautstärke einzelner Elemente im Studio herumgespielt.Zum Schluß zur Stimme von James Hetfield.Er passt sich vollends dem Niveau der Musik an,teilweise ist er das einzige,woran man noch Metallica erkennt,andererseits röhrt er aber auch nur wie ein junger Punksänger,alles in allem ganz gut,aber eben gewöhnungsbedürftig.Da es einige Metallica-Alben gibt mit denen ich erst im Laufe der Jahre warm geworden bin (Justice for all z.B. mochte ich anfangs überhaupt nicht ob seines Sounds und seines zähen Stils),glaube ich auch bei diesem,daß es in spätestens einem halben Jahr die volle Punktzahl von mir geben würde,aber den Massengeschmack wird das Album wohl nie treffen,vielleicht zeichnet auch gerade dieses Metallica wieder aus,ihre Plattenbosse werden aber kaum glücklich werden.
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am 18. Juni 2003
Als mir "St. Anger" zum ersten Mal aus meinen Boxen entgegendröhnte, war ich rechtschaffen entsetzt! Wirres Geknüppel von Lars Ulrich, hysterisches ... kann man es wirklich "Gesinge" nennen? ... von James Hetfield und absolut konturlose Songs! Das perfekte Grauen.
Und ich muss gestehen: wäre "St. Anger" nicht von Metallica, hätte ich die Scheibe wohl nach dem ersten Hördurchlauf in mein CD-Regal verbannt, wo sie Jahrzehnte lang unauffällig hätte vor sich hin verrotten können.
Na ja, aber die CD war halt doch von Metallica! Und so hab ich mir gedacht: "Eine Chance geb ich dir noch!!! Einmal hör ich dich noch an!"
Stunden später: Während ich gerade etwas tue, das mit Musik absolut nichts zu tun hat, fällt mir auf, wie sich in meinem Hinterkopf immer wieder ein paar Wortfetzen wiederholen, die da lauten: "Frantic ... tic ... tic ... tic ... tic ... toc". Erst Minuten später wurde mir klar, dass das aus dem neuen Metallica-Album stammt!
Also hab ich es mir halt noch einmal angehört und noch einmal und noch einmal. Und mit jedem Durchgang ist mehr in meinen Gehörgängen hängen geblieben. Und mittlerweile muss ich sagen: ein wirklich gutes Album! Man muss nur Geduld mit ihm haben, um die Feinheiten zu bemerken.
Ist das Album "back to the roots", wie es angekündigt wurde? Nun ja, in gewisser Weise schon. Es hat durchaus die Rohheit einer "Kill 'em all" oder von Songs aus den "Garage days"-Zeiten. Das Ganze ist dann gepaart mit der Sperrigkeit (nicht negativ gemeint) einer "... and justice for all".
Und doch ist es kompositorisch mit nichts zu vergleichen, was Metallica bisher veröffentlicht hat. (Ein Widerspruch? Mag schon sein, aber ich kann es nicht besser erklären.)
Anspieltipss sind für mich ganz klar "Frantic", der Titelsong, "Invisible kid", "The unnamed feeling" und "All within my hands".
Und so könnte diese CD nach dem grauenhaften Einstand, den sie bei mir hatte, doch tatsächlich fünf Sterne bekommen, wenn es nicht zwei Kritikpunkte gäbe, die die Höchstbewertung verhindern. Der erste Kritikpunkt heißt "Purify". Ich kann küssen und küssen wie ich will, aber dieser Song wird einfach nicht zu einem Prinzen, sondern bleibt ein polternder Frosch. Der einzige wirkliche Ausfall auf einem Album, auf dem ich anfangs elf Ausfälle vermutet hatte.
Der zweite Kritikpunkt ist der, dass sich offensichtlich ein Studiogehilfe den Spaß gemacht hat, einen alten Blecheimer an Lars Ulrichs Schlagzeug zu montieren. Und der hat es nicht einmal gemerkt. Das Drumming klingt über weite Strecken leider ein wenig zu blechern. Dies ist ein Makel, den man nach einigen Hördurchgängen zwar kaum noch wahrnimmt, der mir anfangs aber doch den Zugang zu dem Werk etwas versperrt hat.
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am 12. März 2008
St. Anger ist eine Notbremse. Überproduktion und Sättigung der letzten drei Scheiben führte geradewegs in die neurotische Selbstreferenz und damit in die Sackgasse. Die Stücke sind in ihrer Konstruktion wie ihr Sound: Bis auf die Knochen entblößt pressen sie die selbstdiagnostizierte Not des manischen und fremdbestimmenden Hetfield in einen schmalen Kanal, um mit Hochdruck auszuspucken, was keine Miete zahlt. Metallica springen uns mit nacktem Hintern ins Gesicht. So gesehen erscheint es verständlich, dass die Hörerschaft St. Anger überwiegend als Klospülung begreift.
Wer haftende Eindrücke sucht, findet sie dennoch ("Frantic", "St. Anger", "Sweet Amber", "The Unnamed Feeling"). Im böllernden Unterholz der Gitarren hat auch das hohle Schlagzeug seine wühlende Funktion. Ein zerrissenes, hartes, jede Konvention verwerfendes Album, das unkalkulierter, wahnsinniger und damit bedrohlicher wirkt als jede Slayer-Scheibe. Vertontes Leid, das klassisches Songwriting frühere Tage als selbstgefällig und vordergründig zu entlarven versucht. Der katarrhische Wert von St. Anger wird sich allerdings erst bei seinem Nachfolger erweisen.
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am 10. August 2016
Auch auf die Gefahr hin, dass sich einige Fragen, ob ich unter Geschmacksverirrungen leide, muss ich eins ganz klar sagen: Diese Platte ist geil!!! Das mag zum Einen daran liegen, dass St. Anger meine erste Platte von Metallica ist, die ich überhaupt je besessen habe. Zum Anderen muss man das Statement Back to the roots hier ganz klar in Anführungsstriche setzen muss. Denn back to the roots ist dieses Album ganz und gar nicht. Es ist der Versuch etwas Eigenständiges zu machen, was es vor diesem Album noch nie gegeben hat und wahrscheinlich auch nie wieder geben wird. St. Anger steht für sich allein: als gelungenes Experiment.

Mag es daran liegen, dass diese Band vor diesem Album quasi tot war?! So könnte man den Sound dieser Platte interpretieren. Es donnert gewaltig im Hause Metallica, und das Gleich zu Beginn mit Frantic. Und so geht es weiter bis zum letzten Song. Dem rohen Sound fehlen die geliebten Gitarrensoli von Kirk Hammett und Lars Ulrich hört sich mit dem scheppernden Sound so an, als würde er auf Kochtöpfe einprügeln. Doch tut das der Begeisterung für die Platte einen Abbruch? Ganz im Gegenteil! Dieses Album hat seine Besonderheit und seinen Reiz dadurch, dass sie so roh klingt. Es mag an der Verfassung liegen, in der sich die Band zum Zeitpunkt der Aufnahmen befand. Und es bleibt sicherlich die Frage, was man persönlich beim Hören dieses Albums empfindet. St. Anger darf als Hymne auf und über das Leben verstanden werrden. In diesem Sinne:

VIELEN DANK METALLICA FÜR DIESES GROßARTIGE MEISTERWERK
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am 12. Mai 2017
Ich habe dieses Album schon sehr lange und muss sagen, das es ein etwas anderes Album von den 4 Horsemen sind. Es ist extrem heavy und fetzt. Kann es nur empfehlen! Geile Scheibe!
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am 4. Juli 2003
Und sie rocken wie in alten Tagen. Seit dem legendären Black Album klangen Metallica nicht mehr so unverfälscht wie hier. Und sie kehren definitiv nicht zu Ihren Anfängen zurück sondern sind nach wie vor innovativ und probieren Neues aus. Und somit ist St. Anger ein tolles Album geworden.
Einziger Schwachpunkt ist meiner Meinung nach der Sound! Das Schlagzeug klingt wie eine Blechkiste. Ansosnten aber TOP!
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am 7. Juni 2003
Sehnsüchtig wartete ich auf ein neues Metallica Album. Nachdem jedoch die ersten Anzeichen Hinweis auf einen völlig neuen Stil gaben sah ich die Angelegenheit schon kritischer.
Es tut mir leid, aber mit "St. Anger" erreichen Metallica in keinster weise ihre frühere musikalische Brillianz. Speedmetal ist durchaus eine interessante Sache, wenn jedoch gerade die schnellen und präzisen Solos fehlen, was hier der Fall ist, die Songs drastische Überlänge haben und sich allesamt sehr ähnlich anhören, dann kann man irgendwann nur noch genervt ausschalten. Ein paar Songs machen noch Spaß und man kann endlich mal wieder richtig rocken, aber dann ist es auch genug. Meines Erachtens ein viel zu monotones, grobes und zu plumpes Album für Metallica.
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am 10. Juni 2003
Ich mag METALLICA sehr gerne --eigentlich alles von Kill'em All bis zu S&M. Meine bisherigen Favourites waren Master of Puppets und S&M. Die neue CD St. Anger finde ich "durchwachsen" --es ist ein aehnlich krasser Stilwechsel wie damals bei LOAD. Ich finde auch nicht, dass St. Anger "back to the roots" ist. Es ist wirklich etwas ganz Neues. Hoechstes von der Aggressivitaet mit den fruehen Platten zu vergleichen. Die meisten Probleme habe ich mit dem Sound auf St. Anger, der doch stark gewoehnungsbeduerftig ist --speziell das Schlagzeug klingt doch oft "blechern" und nicht so druckvoll und satt wie frueher bei Master of Puppets etc. Das ist sicher Absicht, kommt aber meines Erachtens sehr "sperrig" daher.
Trotz allem gefallen mir nach mehrfachem Anhoeren mittlerweile ein paar Songs ganz gut, speziell "MY WORLD" und "THE UNNAMED FEELING".
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