Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive longss17 Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Jetzt informieren studentsignup



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 1. März 2017
Für meinen bescheidenen Geschmack ist Point of entry besser als alle überflüssigen Veröffentlichungen
nach Ram it down - egal mit welchem Sänger! Wer auf gute alte Rockmusik steht (und älter als 16-20 Jahre ist),
liebt diese Scheibe! Aber wie gesagt: Ist halt Geschmacksache!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2013
Nachdem die Priester anfang der 80`er mit "british steel" die metalwelt eroberten und zu einem der einflussreichsten Bands dieser Dekade wurde, waren die Erwartungen an dem Nachfolger sehr hoch und viele Fans der Band verrissen dessen Nachfolger "point of entry" in Grund und Boden.
"point of entry" gehört zu den Alben, dessen potenzial sich nach mehrmaligem Hören erst herausstellt und man erst dann begreift, dass das Album wirklich toll ist.
Songs, wie "Heading out on the highway" , das treibende "desert plains" , "hot rockin" und "solar angels" gehören zu den Metal Hammern der Band.
Ich persönlich und das als Priest-Maniac ziehe dieses Album vor "painkiller".
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Februar 2017
1981 - 10 Songs auf 37 Minuten. Nach dem Hammeralbum British Steel(1980) hat man mit Point of Entry ein eher durchschnittliches Album abgeliefert, dass doch einige kleinere Experimente enthält, die Songs sind zwar abwechslungsreicher und auch einen ganzen Schuss hardrockiger als auf British Steel, leider kann nur wenig davon wirklich überzeugen. Mir kommt es auch teilweise so vor, als wenn man mit diesem Album wieder so ein wenig in der Historie zurück in die 70er flüchtet, hätte ich mir auch gut nach Stained Class(1978) vorstellen können. Hochkaräter gibt es trotzdem so einige, allerdings auch seltsame belanglose nervige Füller wie "You say Yes" und "All the way". Die Songs sollen aus experimentellen Gründen alle spontan beim Studioaufenthalt auf Ibiza geschrieben worden sein, was man der Qualität leider auch etwas anhört. Point of Entry ist definitiv ein kleiner Durchhänger, mit dem nächsten Album Screaming for Vengeance(1982) gehts aber schon wieder hochkarätig weiter - trotzdem ist das Album recht interessant. Ich rätsele immer noch rum, was das Cover eigentlich darstellt, ich bin bisher noch nicht drauf gekommen.
Anspieltipps: "Desert Plains","Heading out of the Highway","Hot Rockin","Dont go"
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2013
"Point of Entry" erschien 1981 und war der Nachfolger des starken "British Steel". Eingespielt wurde es in der Formation: Rob Halford (Vocals), K.K. Downing (Guitars), Glenn Tipton (Guitars), Ian Hill (Bass) und Dave Holland (Drums). Produziert wurde von Tom Allom, der sich mit der Produktion der vorangegangenen Alben bereits einen Namen gemacht hatte.

"Point of Entry" wird oftmals als schwache Kopie des Vorgängers erachtet. Dabei wird oft die Meinung vertreten, die Scheibe erreiche nicht einmal ansatzweise das, was auf "British Steel" geboten wurde. Klassiker wurden zwar nicht auf dem Silbertablett serviert und dennoch weiß hier fast jeder Song (mit kleineren Ausnahmen) sofort zu zünden und ins Ohr zu gehen.

"Heading out to the Highway" ein packender Eröffnungssong und für viele Kritiker und Ex-Fans der einzige, überzeugende Track der hier enthalten ist. "Don't go" führt das Konzept des Werkes und der Band anno 1981 fort. Erreicht nicht die Klasse des ersten Songs, aber dennoch unverzichtbarer Stoff.

"Hot Rockin'" ist dann schon etwas schneller und auch Rob Halford überzeugt vollkommen. Auch "Turning Circles", "Desert Plains", das walzende "Solar Angels", "All the Way", "Troubleshooter" und "On the Run" wissen zu gefallen.

Dagegen fällt das eingängige, einprägsame, auf Dauer jedoch nervende, weil sich ständig wiederholende - was den Chorus betrifft - "You Say Yes" etwas ab.

Mitterweile Remastered neu erschienen wirkt "Point of Entry" noch frischer und jünger.

Fazit: Gelungener, gelegentlich unterbewerterter Nachfolger eines klassischen Priest-Albums
66 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juni 2017
Judas Priest ist zusammen mit Iron Maiden der wichtigste vertreter der New Wave Of British Heavy Metal. Am Anfang war Judas Priest noch ein Bißchen Braf und neigte sich etwas im Richtung Rock & Roll. Sin After Sin war der erste Eintstieg im NBOHM. Während die Jahrzehnten hat Judas Priest im Studio so wie auf der Bühne viel Energie und Enthousiasmus in ihre Musik zu legen. Ein Paar schlechtere Jahre gab es für Judas Priest wenn Sänger Rob Halford die Gruppe verlassen hat und das Publikum der neue Mann am Micro nicht völlig akzeptierte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2009
Es gibt 3 Alben von Priest über die kontrovers gestritten wurde:Turbo , Ram it Down und eben Point of Entry.Sicher zählt es nicht zu ihren Glanztaten aber dennoch hat es mit: Heading Out To The Highway , Hot Rocking sowie der schönen Halbballade Deserts Plains 3 Perlen die auch noch im Live Set der Band Berücksichtigung finden.Als Bonus gibt es in der 2001 Re-Masters noch eine Live Version von Desert Plains,die nochmals die Band als erstklassigen Live Act auszeichnet.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2016
Ich habe die Platte erst vor kurzem für mich entdeckt, da ich mich zuvor von den eher negativen Kritiken beeinflussen ließ und der CD kein Gehör schenkte. Gut, ein paar Songs kannte ich schon vorher, da ich auch im Besitz der genialen Compilation "Metal Works 73-93" bin. Doch ich hätte es nie für möglich gehalten, dass das ganze Album weitere Songs in der Qualität von "Heading Out Of The Highway", "Desert Plains" und "Solar Angels" aufweist.

Man nehme nur "Don't Go", das sich erst zurückhaltend gibt, um dann im bombastischen Refrain zu explodieren. Daraufhin folgt "Hot Rockin'" bei dem schon der Titel daraufhin hinweist was einem erwartet und sich als Heavy Metal Hymne par ex­cel­lence erweist. Auch "Turning Circles" und "All The Way" erweisen sich als Ohrwürmer, zwar eher Hardrock, doch nicht minder genial.

Auf diesem Album folgt wirklich Hit auf Hit und ich empfehle jedem Priest Fan diesem Album eine Chance zu geben. Von einer reinen Metal Platte kann man zwar nicht sprechen, handelt es sich doch vornehmlich um Hardrock, aber wenn das Ergebnis so genial ausfällt wie in diesem Fall, darf man der verlorenen Härte nicht nachtrauern. Diese findet man genügend auf den anderen Alben der Band.

Fazit: Einfach genialer Biker-Rock, der die Melodie nicht vergisst, und restlos zu begeistern weiß !!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2001
Warum spricht niemand über dieses Album? Richtig, weil eigentlich alle leicht irritiert waren. Die Altfans waren vom etwas zu kommerziellen Songwriting düpiert, die Heavy-Szene seinerzeit stur wie Zement. Dabei verbindet diese Scheibe den "alten" Stil zum ersten Mal mit akzeptablem -und modernerem- Studio-Sound. Nur sind halt die Songs ein wenig zu komerziell geraten, na und? Hat jede Band versucht, mehr Platten zu verkaufen. Ihr müsst mal richtig die Lauscher reinstecken, dann werdet Ihr die alte Power schon entdecken. Für mich eines der guten, wenn auch nicht das beste Priest-Album. Remastered, ...wunderbare Idee!
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2007
Nach den wirklich genialen Alben "Unleashed/Priest In The East" und "British Steel" kam 1981 der Nachfolger "Point Of Entry" in die Regale. Das Album ist gut, erreicht aber nicht die Klasse der zwei Vorgänger.

Heading out to the highway: Typisch Priest, sehr gutes Stück.

Don`t go: War eine Single. Der Song ist o.k., aber ein bißchen einfach gestrickt.

Hot rockin`: Geht gut ab und ist o.k.. War auch eine Single.

Turning circles: Sehr guter Song. Toller Gesang von Rob Halford.

Desert plains: Neben dem Opener für mich d e r Song des Albums. Geile Gitarren.

Solar angels: Sehr gutes Stück. Glenn Tipton und K.K. Downing, das Gitarrendouble des Heavy Metal.

You say yes: Sehr mittelprächtig und einfach gestrickt.

All the way: Durchschnitt. Ist o.k., mehr nicht.

Troubleshooter: Na ja, für Priest ein bißchen wenig.

On The run: Schneller Song, ein guter Rausschmeisser.

Die Livefassung von `Desert plains` ist noch besser als die Studiofassung. `Thunder road` ist dagegen eher nur Durchschnitt.

"Poit of entry" war wohl der erste Versuch, den U.S.-Markt zu knacken, daher ist das Album nicht so brachial wie die Vorgänger. Es hat aber durchaus seine Reize, daher 4 Sterne.
55 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2006
Hier wichen die angestaubten Sounds der Siebziger zum ersten mal einem sehr kompakten, modernen Studiosound, der der Band sehr gut zu Gesicht stand.

"Point of entry" braucht den Vergleich mit anderen Glanztaten der Band in keinster Weise zu scheuen. Man höre sich nur dieses schneidende, ohrenspaltende Solo auf "Hot Rockin'" an, die geniale Stimmung auf "Desert Plains", oder den Evergreen "Heading out to the highway" - das ist elegante Power.

Eine meiner Lieblinge, auch nach 25 Jahren noch.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken