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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 28. August 2016
Nach Durchstöbern meiner Langspielplattensammlung stieß ich nach vielen Monaten mal wieder auf Ataraxia von Passport. Das Album erschien 1978. Damals war ich zwanzig Jahre jung. Doldinger war mit seinen Passport ähnlich angesagt wie Weather Report. Das Album hat für mich seinen musikalischen Reiz in all den zurückliegenden Jahren nie verloren. Auch wenn ich es nicht ständig aus dem Regalschlaf hervorholte.
Doldinger gelingt es auf Ataraxia eine sehr wonnige und harmonische Atmosphäre zu schaffen. In späteren Jahren legte ich mir auch die CD zu, um sie auch im Auto hören zu können. So warm und einfühlsam wie die Vinyl Ausgabe klingt die CD Produktion allerdings nicht.
Nach dem griechischen Philosophen Epikur bedeutet Ataraxie Seelenruhe. Und die ist sicherlich beim Hören dieses Albums programmatisch. Jeder Song auf Ataraxia schafft es meine Seele ein klein bisschen entspannter werden zu lassen. Das alles hat aber absolut nichts mit langweiliger Musik zu tun. Die beiden Titelsongs Ataraxia Part I & Part II weisen zwar thematisch eine gewisse Monotonie auf, die jedoch gekonnt musikalisch von Doldingers Saxophon gefüllt wird. Flotter wird der Sound bei den Stücken „Mandrake“ und „Loco-Motive“. Besonders der letztgenannte Song mit seiner eingangs dampfenden Eisenbahnpfeife bereitet mir immer noch ungemein viel Spaß. Verspielt und mit Synthesizer-Improvisationen kommt „Reng Ding Dang Dong“ daher. Besonders das Stück „The Secret“ erinnert mich stark an Weather Report. Hier wird Jazz Rock auf sehr hohem Niveau zelebriert. Bei „Louisiana“ ist das Saxophon des Meisters zunächst dominant. Es folgt ein Gitarren Solo von Roy Louis. Ein wunderbares Stück! Fast jeden Ton möchte ich am liebsten Festhalten. Das abschließende „Alegria (Ataraxia)“ fetzt richtig mit südamerikanischen Rhythmen. Da werden die Beine zum Mitmachen beim Hören animiert.
Mein Fazit: Ataraxia ist zeitlos gut!
Abschließend möchte ich noch auf das sehr schöne und ansprechende Cover mit der in der Hand ruhenden Oase hinweisen. Es stammt von dem schwedischen Bengt Böckmann.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2007
Im Moment bin ich wie im Passport Fieber.

Diese Ausnahme Band hatte bei den Alben Garden of Eden", Oceanliner" und Ataraxia" einen festen Stamm, was für Klaus Doldinger recht ungewöhnlich ist.
Das mag auch daran liegen, das o. g. Alben musikalisch die gleiche Richtung ausweisen.
Auf Ataraxia" kamen drei Neue hinzu, R. Louis - Guitar, E. Louis -Percussion und G. G. Marchena Voc. Percussion" verstärkten die Stammformation die mit W. Ketzer, D. Petereit und H. Schaper" den Kern der Band bilden.
Außerdem wirkte auch ein Gastmusiker der Band Titanic" mit.

Schon mit dem Zweiteiligen Titelstück setzt Doldinger die musikalische Meßlatte sehr hoch.
Die Melodie ist einfach wunderschön.

Der Rythmusteppich ist auf diesem Album als sehr gut zu bewerten, was auch an G. G. Marchena" und E. Louis liegt.
Ihr Percussionspiel bildet immer einen saustarken Grundstock auf dem sich die Stücke sehr gut aufbauen ließen.
Einzelene Nummern hervor zu heben fällt schwer, da alle Stücke auf ihre Art klasse sind.
Ob das sehr melodische Titelstück, das treibende Loco-Motive oder das phsychedelic angehauchte Reng Ding Dang Dong, es gibt keinen Ausfall auf diesem 1978 erschienenen Album.
Wer Garden of Eden mag, kann hier bedenkenlos zuschlagen.
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am 2. März 2012
sich gemütlich in einen Sessel fallen lassen, eine gute Tasse Tee genießen, dabei eine Zigarette rauchen und die Musik von Klaus Doldinger hören. Schon bei den ersten Klängen fängt man an zu tagträumen. Ich habe diese Platte mindestens 30 Jahre nicht mehr gehört,- ist mir damals abhanden gekommen. Ich habe sie dann hier bei Amazon wiederentdeckt und schon kamen bei mir Erinnerungen aus meiner schönsten Zeit, den 70'ern, wieder hoch. Klaus Doldingers "Ataraxia" ist eine ruhige, sehr abwechslungsreiche Platte die man öfters hören kann und immer wieder etwas Neues entdeckt. Ich kann sie nur weiterempfehlen.
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am 24. Februar 2015
"Ataraxia" erschien 1978 bei Atlantic Records und reiht sich nahtlos ein in eine ganze Reihe von Passport-Platten jener Zeit,die einen ähnlichen Stil pflegten und mit relativ konstanter Qualität punkteten.
Wieder reihte Klaus Doldinger eine Gruppe sehr guter Musiker um sich und bot eine gelungene Mischung aus Jazz,Pop,Rock,Funk,ein wenig New Age und (wenigen) progressiven Elementen,die er mit überaus eingängigen und angenehmen Melodien abrundete.
Mit Hendrik Schaper an den Keyboards,Dieter Petereit an der Baßgitarre,Willy Ketzer an den Drums und dazu Roy Louis an der E-Gitarre,Guillermo Marchena mit Vocals und Percussion,dazu noch Percussion von Elmer Louis war handwerkliche Qualität sichergestellt;Doldinger selbst spielte Keyboards,Saxophon,Flöte und Mellotron.
Ebenso,wie die anderen Passport-Platten jener Tage, glänzt "Ataraxia" nicht mit komplexen Strukturen,Tiefe in den Kompositionen,wohl aber mit Lockerheit,guter Laune und Leichtigkeit.
Das ist Jazz für Leute,die im Jazz nicht unbedingt zu Hause sind,die derartige Einflüsse,geschickt mit anderen Stilen vermischt,interessant finden,ohne gleich in die Ecke des "echten" Jazz einbiegen zu wollen.
Das klingt rund,gefällig,easy,ohne Ecken und Kanten.Feierabend-Jazz mit Pop-Appeal.
Wie so oft bei Passport ist aber auch ein gewisses Qualitätsgefälle in der Musik auffällig.
Während der zweiteilige Titeltrack sehr einnehmend klingt,auch andere Tracks,trotz simplem Aufbau gut unterhalten,"Alegria" zum Schluß noch mal lateinamerikanische gute Laune verbreitet,wirken "The Secret" und "Louisiana" arg dahinplätschernd;nichts gegen langsame,gefühlvolle,einschmeichelnde Stücke,aber emotionale Ansprache sollte dann doch schon erreicht werden.
Auch "Loco-Motive" ist mir,bei aller Leichtigkeit,die der Track an den Tag legt,zu belanglos,wenn auch nicht wirklich schlecht.
Unter'm Strich bleibt mal wieder sehr leichte Muse mit dennoch (meist) vorhandenen Qualitäten.
Die Klangqualität des Vinyl-Albums damals war (und ist bei mir) recht ansprechend.
Selbst die Anfaßqualität des Covers ist toll,man hat sich Mühe gegeben.
Die erste CD-Serie war klanglich etwas unterlegen,aber nicht wirklich schlecht;die hohe Dynamik der Aufnahme wurde nicht geschmälert.
2001 kam dann eine Neuauflage aus dem Hause Wounded Bird,für die angeblich remastered worden war.
Ich kenne diese VÖ nicht,habe aber gelesen,daß alle Passport-Remasters transparenter und heller klingen sollen.
Ob die 2006 erschienenen Japan-CDs klanglich den hohen Preis rechtfertigen,remastered sind,weiß ich nicht.
Wer Alben,wie "Garden Of Eden" oder "Blue Tattoo" von Passport mag,macht hier bestimmt nichts falsch.
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am 6. Dezember 2014
Bought this as a present for my wife, and it's one of Doldinger's/Passports' finest until today. I especially recommend this as an introduction for people who aren't that much into the Jazz/Fusion stuff. After all, this is the same composer who made the music for "Das Boot". But this one is different. My wife likes Jan Garbarek, and she also likes Pink Floyd, and it's a bit like a mixture of these. Well worth listening to, especially so if you're born in the eighties and don't know it yet.
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am 11. Januar 2012
Das ist neben Iguacu einer der interessanteren "Platten" von Doldinger. Sie ist eher ruhig und beschaulich.Wunderbar !Das erste Stück höre ich mehrmals hintereinander.
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am 4. Dezember 2013
Eins von beiden muss es sein-habe mir damals sofort die LP gekauft und immer wieder gehört,Bis auf die Anfangssongs kann ich meine damalige Begeisterung inzwischen nicht mehr so recht nachvollziehen.trotzdem eine Erinnerung ist es wert!
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am 20. März 2015
Einfach Klaus Doldinger ............Alle kennen seine Musik, aber die Wenigsten wissen das ............ . So sind der Tatort Titelsong und die Filmmusik von "Das Boot" sein Werk. Ein Musiker und Komponist der old scool.
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am 30. Oktober 2016
Ich hatte diese Musik schon mal, als es noch Schallplatten gab. Jetzt mußte ich sie einfach auch als CD haben.
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am 20. Dezember 2011
Ich habe die Platte zufällig auf einem Schallplattenflohmarkt gefunden und bin begeistert, vor allem die Melodien sind fantastisch und zeitlos und bieten eine gute Abwechslung von der heutigen HipHop/Rock/Chartmusik.
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