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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
73
British Steel
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am 7. Juli 2017
Das 1980 veröffentlichte Album "British Steel" der britischen Heavy Metal Band JUDAS PRIEST ist wohl eines der Klassikalben des 80er Metal und überhaupt recht stark. Klassiker wie "Grinder", "Breaking the law", "Living after midnight" oder "Steeler" gehören zum Non plus ultra eines (wahren) Metal Fans. Diese CD Wiederveröffentlichung aus dem Jahre 2001 enthält 2 Bonustracks und ausführliche Liner Notes. Sehr empfehlenswert!
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am 17. März 2018
Als die erschien, war ich 9. Die geht richtig schön ab, ein Knaller nach dem anderen. Eine gute Pressung und ich werde das Gefühl nicht los, die Musik unserer Eltern* der Generation war einfach qualitativ besser und langzeittauglicher. Selbst Baujahr 71, danke ich Papa für Oldfield und Jarre. Aber egal, was ich aus dieser Zeit kaufe, ob Zeppelin, Maiden, Pink Floyd, U2, Cure, Kraftwerk, DM... usw. - it sounds better!
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am 26. Oktober 2012
Priest liefern mit British Steel meiner Meinung nach Ihr bestes Album. Man weiss gar nicht mit welchem Song man hier anfangen soll.

Mit Breaking the Law, Living after Midnight, United, metal Gods sind allein 4 aussergewöhnliche Songs zu finden, die durch den Rest wie Grinder, Rapid Fire etc abgerundet werden. Für jeden der wie ich die LP noch rumliegen hat aber solangsam doch die Sammlung auf Silberlinge erweitert lohnt sich der Umstieg. Auch über den Klang kann man sich nicht beschweren.

Als besonderes Schmankerl findet sich bei der 30th Anniversary Edition noch eine vollgepackte DVD in der Hülle. Und wer anhand des Albums noch nicht verstanden hat, weshalb Priest einfach die Metal Gods sind, der wird hier Augen machen und verstehen wieso das so ist.
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am 19. Juni 2010
Auch ich kann diese Edition nur jedem Rocker ans Herz legen; für den günstigen Preis eine volle Dröhnung Priest, was will man mehr. Die Live-CD ist wie geschaffen fürs Auto - schade, dass ich kein Cabrio habe. Die Live-DVD hat sich in meinem DVD-Player eingenistet. Ich kann von beiden nicht genug bekommen! Ansonsten ist durch die Vorrezensenten eigentlich schon alles gesagt worden. Aber der Deutsche an sich findet ja immer ein Haar in der Suppe, wenn er lange genug sucht: schade finde ich, dass anders als bei der letzten Remaster Edition die Songtexte nicht mit abgedruckt sind. Aber erstens habe ich diese Edition auch und zweitens kennt man als Fan die Texte sowieso alle auswendig, oder? Ein bisschen Jammern auf hohem Niveau ist ja gestattet. Das ändert natürlich nichts daran, dass diese Ausgabe selbstverständlich fünf Sterne verdient, was sonst?
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am 7. September 2017
Ich hatte die Empfehlung i.R. einer Wacken-Besprechnung gelesen. Die CD macht viel Spass, offenbar ein Klassiker - so soll es sein!
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am 24. Mai 2010
British Steel - 30th Anniversary ist ein absolutes muss für jeden Priest Fan. Die Scheibe ist das Referenzalbum des Heavy Metals. Mit Britsh Steel begann 1980 die New Wave of British Heavy Metal (NWoBHM).
Die 2 CDS und die DVD sind ein muss für jede Sammlung eines Priest bzw. Metal Fans, auch wenn er Britsh Steel als Vynil oder als CD sein eigen nennt.
Long live the Metal Gods
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am 11. September 2010
Wir feiern 30 Jahre "British Steel". Daß dieses Album den Heavy Metal zusammen mit Iron Maidens Debüt und Saxons "Wheels of Steel" mitdefiniert hat, steht außer Frage. Über das Album selbst (hier in der schon bekannten "Remasters"-Version mit den zwei Bonusstücken "Grinder" live und "Red, White & Blue") muß ich hier wohl nichts mehr schreiben. Ein Klassiker für die Ewigkeit! Kommen wir zu den Besonderheiten dieser 30th Anniversary Special Edition.

Die Box (schön gestaltet mit dem Motiv - eine abgewandelte Version des Originals - im Prägedruck und der Klinge im spiegelnden silber) enthält neben der Original (Remaster-)CD noch ein 2009 mitgeschnittenes Konzert, wo das ganze Album gespielt wurde, als DVD und CD. Ich sah mir als Erstes die DVD an. Die Band ist in großartiger Form. Nur Rob bereitet mir Sorgen. Sein Schlabberjeans-Outfit ist keine Augenweide, aber sei ihm verziehen. Daß ihm die ganz hohen Töne schwerfallen und sie eher krächzt als singt, ist seinem Alter geschuldet und sei ihm ebenfalls verziehen. Immerhin bringt er diese Passagen immer noch gut rüber. Aber wenn ich sehe, wie er über die Bühne stakst wie mein 76jähriger Papa mit seinem Raucherbein, ist es nicht mehr schön. Nicht mehr viel übrig von den Macho-Posen von früher. Ich sah die Band vor zwei Jahren in Berlin, und da war Rob in weitaus besserer Form als hier. Das Konzert bietet außer dem kompletten Album noch einige "Zugaben". Nach "The Ripper" folgt der einzige Song vom umstrittenen letzen Werk "Nostradamus", "Prophecy". Daß er den Text immer noch vom Zettel ablesen muß, läßt meine Sorgen nicht kleiner werden. Danach folgt "Hell Patrol" von "Painkiller", "Victim of Changes", für mich immer noch das ultimative Priest-Stück, "Freewheel Burning" mit dem obligatorischen Harley-Auftritt und "Diamonds and Rust" wieder in der Metal-Version. Vor dem letzten Song gibt es wieder Robs Frage-und-Antwort-Spiel mit dem Publikum, das natürlich begeistert mitmacht. Dann folgt als Abschluß "You've Got Another Thing Coming".

Einen Tag später hörte ich mir dann die CD dieses Auftritts an (wo "Prophecy" und das Singalong mit dem Publikum fehlt, zweiteres geht in Ordnung, ersteres ist unverzeihlich), und siehe da, es klingt alles besser als es aussieht. Auch Robs hohe Passagen klingen nicht mehr so gequält. Akustisch ein Genuß, wenn nicht, wie in jüngerer Zeit leider üblich, alles bis auf Anschlag ausgesteuert werden würde. Ich mußte die Bässe fast bis auf Null runterregeln, um die CD genießen zu können, und ich bin keiner, der im Bauch fühlbare Bässe verabscheut. Was ist denn los mit Euch Knöpfchendrehern? Habt Ihr schon jemals das Wort "Ausgewogenheit" gehört?? Davon abgesehen ist das 30. Jubiläum des Meilensteins des Heavy Metal für jeden Fan ein Muß!
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am 24. November 2011
Das Album kann man Komentarlos für sich stehen lassen,denn darüber wurde schon genug geschrieben.Was ich anmerken möchte,ist das die Live DVD um längen besser ist als die 2005èr Rising in the East DVD.Hauptgrund ist die fehlende Agilität bei Rob Halford.Im 2005 Output stand er zu 90 % an seinem Mikrofonständer in gekrümmter Haltung wie ein Opa mit Lungen Steckschuss.

Das war grausam anzusehen,weil er sich irgendwie seine Texte nicht merken konnte und diese abgelesen hat.Da dachte ich bereits das sein Musikalisches Ende naht.

Auch die British Steel fing beim ersten Lied so an und mir sind sämmtliche Gesichtszüge entglitten.Aber ab Titel 2 wurde Rob Lied für Lied besser.Sein Outfit ungewöhnlich in Jeans Klamotten,aber mal was anderes halt.Seine Stimme hat gehalten und Bewegungstechnisch ging das auch in Ordnung.Ich finde den Sound und Bild recht gut.Auch der Rest der Band hängt sich super rein.

Die dazu gehörende Live CD macht bei mir nicht den besten Eindruck.Kommt etwas übersteuert rüber aber alles noch im Lot.

Rundum bin ich sehr froh das ich mir das Teil zugelegt habe.

Die Box ist gut aufgemacht und das Booklet hat einige Live Bilder zusätzlich.Und ist recht informativ.Hätte aber auch etwas umfangreicher sein können.

Schade das die Band nun so langsam ans aufhören denkt und einen Gitaristen schon ersetzen muss.

Eventuell kommt er auf seinen Schrottplatz nochmal zur Besinnung und steigt wieder ein.
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am 22. Mai 2010
Was für eine Band... was für ein Album! Muss man über das British Steel- Album noch was sagen? Eines der bedeutensten Alben, und das bis heute, ein Feuerwerk an Hits, Breaking the law, United, Grinder, Rapid Fire, Metal Gods und und und...
Zum 30. Jubiläum gibt es jetzt diese Sonderausgabe. Das besondere daran ist natürlich das komplette Live Konzert der US-Tour 2009, wo u.a. das gesamte British Steel Album gespielt wurde.
Die Aufnahmen sind richtig geil geworden, die ganze Band zeigt sich in gewohnt guter Verfassung, spielfreudig und gut gelaunt, Kameraführung wie Bild- und Tonqualität lassen keine Wünsche offen. Die Songs werden von Rapid Fire und Metal Gods, das man längst als Rob's Paradestück bezeichnen kann, bis zum abschließendem You've got another thing coming gnadenlos ins Publikum geschmettert, die ganze Band und allen voran natürlich Rob Halford ziehen alle Register. Gerade Rob zeigt sich extrem bewegfreudig und stolziert wie zu besten Zeiten über die Bretter, ganz anders als bei der letzten DVD Rising in the east... lediglich der Gesang mit der legendären Kopfstimme klappt nicht mehr ganz so arglos wie 1980. Aber auch ein Metal God wird halt nicht Jünger;)
Also meiner Meinung nach der beste offizielle Live-Mitschnitt von Judas Priest, sowohl auf DVD als auch auf der CD, wo lediglich aus Zeitgründen der Song Prophecy fehlt. Die Live-CD läuft bei mir im Auto rauf und runter, da gibts nichts andres mehr;) Besonders erwähnenswert ist natürlich noch, dass statt dem gewohnten Hell Bent For Leather plötzlich ein anderer Song angestimmt wird, als Rob gegen Ende mit der Harley die Bühne entert: FREEWHEEL BURNING!!!
Wer sich das entgehen läßt ist wohl nicht mehr zu helfen.
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am 6. August 2013
Ein Muss für Fans der NWoBHM. Eines der repräsentativsten Alben der New Wave of British Heavy Metal, das in jede ordentliche Sammlung gehört. Als Klassiker gespickt mit vielen Klassikern lässt sich das Album immer wieder hören, ohne langweilig zu werden.
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