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  • Once
  • Kundenrezensionen



am 10. Juli 2004
Nach langem Warten endlich das neue Album. Ich finde, dass Once zwar ein echt gutes Album ist, doch - was Nightwish behauptet hat - finde ich nicht, dass es das Beste von ihnen ist. Muss sagen, dass ich Century child, Oceanborn und Wishmaster noch davor setzen würde. Trotzdem ist Once ein echter Hammer, braucht nur etwas Anlaufzeit, da die fünf Finnen hier etwas anders klingen als man sie kennt. Gott sei Dank haben sie es nicht mit dem Orchestereinsatz übertrieben wie andere Bands, z.B. Metallica oder Stratovarius. Während das Keyboard etwas in den Hintergrund gerückt ist, ist die Gitarre dominanter, härter und aggressiver geworden.
Gleich der erste Song "Dark chest of wonders" kann sich zu Nightwishs beste Songs zählen. Trja singt hier unheimlich gut und mit wunderschön weicher Stimme. Und der Refrain ist einfach Klasse, sehr melodisch, typisch Nightwish-mäßig. Viele stören sich ja dran, dass Tarja jetzt auch öfters mit ihrer normalen Stimme singt und nicht mit ihrer Opernstimme. Na und ? Klingt doch gut. Man muss es ja mit der Opernstimme nicht übertreiben.
Nächster Song "Wish I had an angel" klingt etwas ungewöhnlich, doch gehört für mich nun auch zu den Top Songs. Hier überzeugt Bassist Marco im Refrain mit seinem Gesang. Auch cool ist die heftige Basedrum, die dem Song ein etwas ungewohnten, doch sehr interessanten Touch gibt. "Nemo" ist natürlich ein super Song, auch hier singt Tarja wunderschön, die Melodie ist einfach Klasse, das Gitarrensolo ist Spitze, wenn auch etwas kurz .... Kurz um, eine typische Nightwish-Nummer. "Planet Hell" ist eine etwas heftigerere Nummer, wieder mit Marco als Sänger. Dann fängt das Album leider an etwas dahin zu plätschern. Mit "Creek Mary`s blood", in der Gesang von amerikanischen Ureinwohnern zu hören ist oder mit "The siren" - coole Sologitarre am Anfang - kommen noch individuelle Züge hinein, doch die nächsten zwei Songs sind eher Durchschnitt, auch wenn in einem glaube ich ein starkes Gitarrensolo ist. "Ghost love score" hebt dann die Stimmung wieder extrem. Eine recht lange Nummer, sehr abwechselungsreich mit einem echt gutem Refrain. Mit dem finnische Song, "Kuolema Tekee Taiteitijan", ist für eine seichte aber sehr gute, leicht melancholische Ballade gesorgt. Besonders gut kommt das Solo des Streichinstruments. Das Album endet mit "Higher than hope", auch ein guter Song mit starkem Refrain.
Ein sehr guters Album, Nightwish etwas anders als sonst, nur leider gibt es diesmal recht wenige Gitarrensoli. Obwohl ich dieses Album sehr genieße und gut finde, hoffe ich doch, dass Nightwish jetzt nicht vorhat zukünftig auf jedem Album 90% aller Songs mit Orchester aufzunehmen, denn dann könnte es gut sein, dass sie ihren individuellen Stil verlieren.
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am 16. Juli 2004
Da hatten wir alle gedacht, NIGHTWISH würden ihre Popularität dazu nutzen, nur noch gefällige, seichte Balladen in die Charts zu drücken, aber die depressiven Finnen überraschen einen immer wieder.
Gleich der erste Track, "Dark Chest of Wonders", zeigt, wo es langgeht: Knackeharte, trockene Riffs, die sich perfekt in bombastische Ochestersounds einbetten und eine ideale Synthese eingehen: Das ist weder eine Oper mit Rockbegleitung, noch ein Rockalbum mit Geigengedudel - hier ist beides gleichberechtigt.
Wer sich den ersten Titel ein paar mal anhört, wird das System schnell verstehen und wer dabei nicht das Gefühl hat, den Lautstärkeregler im Uhrzeigersinn aufreissen zu müssen ist hier falsch.
Netterweise hat sich Tuomas Holopainen nicht nur merkwürdige Texte (die kreisen um seine üblichen Themen - und sobald ich rausgekriegt habe, welche das sind, sage ich euch das), sondern auch fesselnde Melodien einfallen lassen. Die Gruppe setzt diese optimal um. Bassist Marco Hietala steuert diverse Vocals bei (besser denn je!) und Tarja drängt sich nicht in den Vordergrund.
Der eingängiste Titel ist sicherlich "Creek Mary's Blood" (warum Nuclear Blast den nicht als Single rausbringen ist schiere Blödheit - die ganze Welt findet das Stück zurecht genial!).
Bom-bas-tisch, wenn auch ein "klein wenig" überproduziert, ist der "Ghost Love Score". Wer schreibt heutzutage solche Melodien!? Genial.
Knickeknackehart kommen "Romanticide" und "Dead Gardens" daher. Klingt aber ein wenig übertrieben - da wird minutenlang zugunsten harten Riffings auf jede Medodie verzichtet und auf den Gitarren herumgebolzt.Also gut, ihr seid also ganz harte Jungs, ich hab's begriffen, also können wir das Geknüppel das nächste Mal sein lassen ...
Insgesamt führt natürlich kein Weg an dem Album vorbei - dies ist eine der CDs, die man einfach haben MUSS. Basta.
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am 16. Juni 2004
Nach der zweijährigen Kunstpause, einem Labelwechsel, unzähligen Trennungsgerüchten und Gerüchten über einen Stilwechsel war die Spannung auf das neue Album ONCE natürlich groß! Und gleich vorneweg kann ich sagen, daß sich das Warten auf jeden Fall gelohnt hat, denn NIGHTWISH haben mit ONCE meiner Meinung nach ihr musikalisches Meisterwerk schlechthin abgeliefert. Eine deutliche Weiterentwicklung gegenüber CENTURY CHILD, ohne dabei ihre eigenen Wurzeln zu vergessen. Denn sie klingen auch hier immer nach NIGHTWISH und bieten dennoch genug neues um immer wieder zu überraschen. Tarjas Gesang klingt weniger opernhaft als früher, bleibt aber dennoch unverwechselbar. Und das engagierte Orchester bettet sich wunderbar in den (hervorragenden) Sound ein. Anspieltipps zu nennen fällt schwer, weil jeder Song ein Höhepunkt für sich ist, sei es der Opener DARK CHEST OF WONDERS, das tanzbare WISH I HAD AN ANGEL, das mit indianischen Klängen angereicherte CREEK MARY'S BLOOD oder das überlange (und noch zu kurze) GHOST LOVE SCORE. ONCE ist eine musikalische Wundertüte die mit jedem Hören neue Klangwelten erschließt. Ach ja, seit ich KUOLEMA TEKEE TAITEILIJAN gehört habe, möchte ich am liebsten nur noch finnische Balladen hören... ONCE ist für mich ein durch nichs zu überbietendes Meisterwerk!!!
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am 2. Juni 2004
Also , das dieses Album für Diskussionen sorgen wird ist nicht schwer voraus zu sehen , entfernt sich die Band doch immer mehr von ihrem Stil , den sie mit "Angels fall first" begonnen und mit "Oceanborn" weiter verfeinert haben . Und das ist auch gut so , denn so kommt man gar nicht erst in den Verdacht eine halbgare Kopie einstiger Erfolge zu fabrizieren . Man sollte wie auch schon beim Vorgängeralbum "Century Child" ohne Scheuklappen an dieses Album herangehen , dann wird man seine wahre Größe erkennen . Ich jedenfalls bin von diesem Album begeistert , obwohl ich Nightwish Fan seit dem ersten Album bin . Ok , es ist am Anfang etwas sperrig , und einige Songs benötigen ihre Zeit , aber das ist grundsätzlich nichts negatives , ich denke die Balance zwischen Eingängigkeit (Nemo , Wish I had an Angel) und Komplexität (Ghost Love Score , Creek Mary's Blood) ist hier hervorragend gelungen . Gerade "Ghost Love Score" ist ein hervorragendes Beispiel dafür wie gut eine Band zusammen mit einem Orchester harmonieren kann und sorgt für eine Gänsehaut nach der anderen . Auch bei diesem Album werden sich wohl wieder viele an Marco's Gesangsparts stören , seine Stimme ist im Vergleich zum Vorgänger noch häufiger zu hören , was den Songs aber keineswegs schadet , sondern sie gelungen abrundet und für Abwechslung sorgt . Abschließend sei noch gesagt , das jeder Nightwish Fan dem Album die verdiente Chance geben sollte .
Und wegen dem Vorwurf der Trendanbiederei : Nightwish haben dies gar nicht nötig , sie setzen ihre eigenen Trends , und ich finde es ehrlich gesagt nicht gelungen wenn man als treuer Fan ihnen den verdienten Erfolg missgönnt . Auch wenn es für mich auch anfangs befremdlich war die Band auf Viva Plus zu sehen denke ich doch , das es gut so ist , denn es kann wirklich nicht schaden wenn ein wenig frischer Wind in den Charts weht und man nicht nur von angeblichen "Superstars" belästigt wird .
Für dieses Album von mir eine klare Kaufempfehlung .
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am 4. Februar 2016
Once hat es geschaft ein mal mehr ein großartiges Nightwish Album zu werden. Egal ob beim Auto fahren oder zu hause gemütlich gemacht war ich stehts zu frieden und hatte immer meine Freude mit dem Album.
Hätte ich es nicht würde ich es mir gleich wieder kaufen
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am 22. Juli 2015
Kurz zusammengefasst: Dieses ist für mich das abwechslungsreichste Werk der Finnen. Ich kann es immer wieder und wieder hören. Herausragend: Die musikalische Aufarbeitung der Tragödie von wounded knee in Creek Marys blood. Unbedingt Empfehlenswert!!!
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am 20. Januar 2012
Das ist Musik in meinen Ohren. Sehr gutes Heavy Metal mit Tarja's ausgezeichneter Sopran Stimme gemixt. Absoluter Überhammer "Ghost love score". Die Gitarren und Schlagzeug auf dem Album ähneln teilweise Rammstein nur schneller. Fazit: geht eigentlich nicht besser.
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am 19. Juli 2016
Ich liebe dieses Album.
Die LP hat eine sehr gute Qualität und das Poster ist eine nette Zugabe.
Gehört in die Sammlung!
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am 25. Juni 2004
Auch wenn das kitschige Video zu "Nemo" momentan auf den Musiksendern hoch und runter läuft und Nightwish ohnehin sehr präsent in den Medien sind, kann man dem Album sicher auf keinen Fall vorwerfen, Nightwish hätten sich dem Kommerz hingegeben. In der Tat ist "Nemo" eigentlich der einzige massentaugliche Song für die VIVA-Generation, und der sei ihnen auch zugestanden, schließlich wollen Nightwish, wie alle Musiker, mit ihrer Musik Geld machen. Wer das Album wegen der eher langweiligen Single kauft, könnte vom Gesamtwerk enttäuscht sein, da Nightwish hier ihre mit Abstand härteste Scheibe abgelegt haben, die sich weit weniger eingängiger und melodischer bzw. harmloser präsentiert, als das "Nemo" noch zu suggerieren scheint.
Die brachialen Gitarrenriffs, die schon beim Opener voll zum Tragen kommen, ziehen sich durch das gesamte Album und finden ihren Höhepunkt wohl in "Romanticide", das gegen Ende vermutlich endgültig jedem Liebhaber der Single zu viel sein dürfte. Aber auch "I wish I had an angel", der vielleicht ungewöhnlichste Nightwish-Song aller Zeiten, setzt auf treibende Gitarren, die verdammt hart im Wind braten.
Allerdings fragt man sich lange Zeit, wo denn das so oft angepriesene London Symphony Orchestra wohl abgeblieben ist. Zaghafte Andeutungen des orchestralen Bombast kann man das erste Mal beim opulenten "Planet Hell" vernehmen. Aber bis auf die überlangen, grandiosen Epen "Creek Mary's Blood" und "Ghost love score" hat das Orchester kaum starke Auftritte, weshalb sich das Ganze wohl eher als Publicitygag im Fahrwasser vom Herr der Ringe - Soundtrack erweist. Die Musik macht das aber natürlich nichts schlechter. Viel schwerwiegender ist da schon der Gesang Tarjas, der mir auf "Once" weit weniger gefallen will, als auf den Vorgängeralben. Ihre Stimme erscheint mir zu oft zu emotionslos, zu clean, zu variantenarm und, ich wage es kaum zu schreiben, langweilig. (siehe "I wish I had an angel", "Nemo", "Romanticide"). Sie hat zweifellos immernoch eine sehr gute Stimme, nur müsste sie in ihren Gesang mehr Energie legen. Außerdem hat man den Eindruck sie versucht manchmal verzweifelt gegen die Instrumentalisierung anzukommen, die ihre Stimme oftmals übertönt. Besser ist da schon, dass dem Bassisten mehr Spielraum zugedacht wurde, der sein Potenzial bei Songs wie "I wish I had an angel" auch voll ausschöpfen kann.
Schlussendlich gibts auch für die kitschigen Texte einen Punkt Abzug. Nightwish waren zwar noch nie sonderlich geistreich, aber teilweise ist mir das hier dann doch zu viel, auch wenn die Musik im Vordergrund steht. Wie wäre es mal mit einem Konzeptalbum?
Alles in Allem ein gelungener Streich und ein würdiges Nachfolgealbum von "Century child", dass dessen Stil glücklicherweise konsequent weiterführt, statt versucht sich selbst aus früheren Zeiten zu kopieren. Ich kann sowieso nicht verstehen, wie man immernoch Remakes von "Oceanborn" und "Wishmaster" verlangen kann, wo Nightwish ihren Stil doch schon mit "Century Child" fast völlig hin zu mehr Bombast geändert haben (wer mit symphonischen Bombastmetal noch nie was anfangen konnte, wird sich übrigens auch mit "Once" bestätigt wissen).
Abschließend kann ich jedem Anhänger abwechslungsreicher bombastischer Töne und famoser Gesangsleistungen, nur nahelegen, mal einen Blick auf das neue Ayreon-Werk zu riskieren, gegen das "Once" dann doch ziemlich blass aussieht - und das ohne London Symphony Orchestra.
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am 14. Juli 2013
das absolute muss für fans oder welche die es werden wollen ;) schöne klänge bei denen man angenehm entspannen kann ;)
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