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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2015
Die "Turbo" von 1986 wurde und wird heftig diskutiert. Sie ist längst nicht so hart ausgefallen wie die Vorgänger, auch weil die Gruppe viel mit Keyboards und Synthesizer experimentierte. Für die Einen war das Verrat am Heavy Metal, für die Anderen (auch für mich) war das neu, experimentel und richtungsweisend.

Aus heutiger Sicht betrachtet, gefällt mir die Platte längst nicht mehr so gut wie damals. Es sind in meinen Augen nur 2 richtig starke Songs vorhanden (`Turbo lover` und `Out in the cold`). Eigentlich alle anderen Songs sind eher mittelmaß und teilweise sogar langweilig und platt. Priest wollten unbedingt den U.S.-Markt knacken. Ich glaube, es ist ihnen auch gelungen. `Rock you all around the world` ist auch noch ein guter Song. Das war es dann aber auch.

Für Hard Rock und Mainstream-Fans ist das Album sicher interessant. Alle, die "British Steel", "Screaming for Vengeance" und "Defenders of the Faith" lieben, sollten unbedingt vorher reinhören. Ich finde "Turbo" ungefähr gleichgut wie den Nachfolger "Ram it down". Mehr als 3 Sterne sind aber nicht drin.

Rob Halford - Lead Vocals
Glenn Tipton - Guitars, Synthesizer
K.K. Downing - Guitars, Synthesizer
Ian Hill - Bass
Dave Holland - Drums
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am 19. Juli 2001
Dieses Album fügt sich perfekt in die Reihe vieler Rock-Klassiker ein, die Mitte der 80er Jahre erschienen sind. Die Songs gehen sofort ins Ohr, sind äußerst einfallsreich komponiert und gespickt mit den typischen rockigen Ohrwurm-Gitarrenriffs von Tipton und Downing. Auch der für den 80's-Rock so typische Synthesizer-Sound ist hier überall vorhanden. Zugegeben, Judas Priest sind als Heavy-Metal-Band bekannt, dies ist aber sicher kein Heavy-Metal-Album. Doch gerade Judas Priest haben ihren Sound von Album zu Album immer stark verändert und waren immer für Überraschungen gut. Darum sollte man diese Scheibe nicht aus dem Grunde kritisieren, dass es sich nicht um Heavy Metal handelt. Entscheidend ist doch, dass "Turbo" von wirklich guter Musik nur so strotzt, egal welcher genauen Stilrichtung diese letztendlich angehört! Judas Priest sind nicht Manowar, die sich nicht verändern wollen und immer krampfhaft das Image des knallharten True-Metallers verkörpern müssen!
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am 10. November 2000
Ich liebe diese Band, weil sie den schlicht ergreifensten Heavy Metal spielt. Aber was war diese für ein Schock, als ich dieser Scheibe zum ersten Mal 1986 hörte. Nach einer ihrer zweifellos besten CDs, nämlich "Defenders of the Faith" waren die Erwartungen natürlich besonders groß. Nun, fast 15 Jahre nach Erscheinen dieser CD, habe ich meinen Schock endlich überwunden. Na ja, diese CD ist immer noch nicht einer der herrausragenden Priest Alben, aber es sind tolle Songs darauf. Dazu zählt natürlich "Turbo Lover", aber auch das typisch Priest artige "Locked in" (hätte eigentlich auf jeder Priest CD sein können), oder das gefühlvolle "Out in the Cold", mein absoluter Favorit ist aber das packende "Reckless", daß diesen "daß muß ich noch Mal hören" Effekt 100% besitzt. Viele waren über diese CD maßlos enttäuscht, denn Priest hatten sich Meilenweit von ihrem geliebten melodischen Heavy Metal Stil entfernt, und Party mäßige (Good-Time Tunes) Songs eingespielt. Eigentlich wollten Priest ja, aus Turbo ein Doppel-Album machen, mit einer Heavy Priest Seite und einer mit den seichteren Turbo Songs. Dies hätte ihn wohl die ganzen Kontroversen erspart, denn sowohl Presse als auch Fans kritisierten diese CD vehement. Aber wer auf der Such nach einem guten Hard Rock Album mit reichlicher Party Stimmung ist, wird hier bestens bedient.
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am 7. August 2016
Die Musik mag man - oder eben nicht. Die Band ist toll, der Sound klasse. Auf Vinyl einfach etwas mehr oldschool, ich persönliche liebe das.

Sehr zu empfehlen.
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am 29. Mai 2013
Für lächerliche 12 oder 13€ gekauft. Klares Angebot, welches jeden Sammler zuschlagen lässt. Musik: Heavy - Hardrock - Rock, wie man es sieht. Als Nicht- Priester kann man den Titeltrack locker mal auf der Party mit Freunden spielen. Und die Platte kaufen, wenn man seine Plattensammlung ergänzen will.
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am 15. November 1999
Um es gleich zu sagen, "Turbo" ist nicht nur eines der besten Alben von Judas Priest, es ist auch eines der besten Heavy Metal Alben überhaupt. Was die britische Heavy Metal Band auf dem erstmals 1986 veröffentlichtem Album bietet ist schlicht atemberaubend. Stücke wie "Turbo Lover", "Out In The Cold", "Rock You All Around The World" oder auch "Wild Nights, Hot & Crazy Days" heben einen in den siebten Heavy Metal Himmel. Es ist einfach unglaublich, was Rob Halford auf diesem Album mit seiner Stimme macht. Ein Album, das man immer wieder und wieder hören muß, weil es einen nie wieder loslassen wird. Ich liebe dieses Album, denn "Turbo" ist einfach großartig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Mai 2000
Dies ist ein Album,das mir persönlich zwar nur zur Hälfte gefällt; allerdings wird jeder Priest-Jünger durch Titel wie den Klassiker "turbo-lover" oder "out in the cold" durchaus für die weniger guten Stücke vollauf entschädigt. Könnte insgesamt besser sein,ist aber nicht völlig schlecht. Eher empfehlenswert für Fans zur Komplettierung der Priest-Sammlung....aber wer wirklich ein Priest-Jünger ist,nimmt für super Songs auch gern mal die eine oder andere weniger gute Melodie in Kauf.
who wouldn't keep on rocking .....
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am 19. Februar 2000
Priest bringen nach der genialen 'Defenders of the Faith' mit 'Turbo' ein Album, daß die Band in poppig-seichte Gefilde abdriften liess, die erst 1990 mit 'Painkiller' wieder verlassen wurden. Die Synthieklänge, schwacher Gitarrensound und ein, für eine Band die Klassiker wie 'Stained Class','Sad wings of destiny' oder 'British Steel' veröffentlicht hat, beinahe unverschämt simples Songwriting lassen diese Platte leider zur schwächsten Priest-Platte überhaupt ('Rocka Rolla' inklusive) werden.
Leider nur für Komplettisten empfehlenswert
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am 29. Dezember 1999
Um es gleich zu sagen, "Turbo" ist nicht nur eines der besten Alben von Judas Priest, es ist auch eines der besten Heavy Metal Alben überhaupt. Was die britische Heavy Metal Band auf dem erstmals 1986 veröffentlichtem Album bietet ist schlicht atemberaubend. Stücke wie "Turbo Lover", "Out In The Cold", "Rock You All Around The World" oder auch "Wild Nights, Hot & Crazy Days" heben einen in den siebten Heavy Metal Himmel. Es ist einfach unglaublich, was Rob Halford auf diesem Album mit seiner Stimme macht. Ein Album, das man immer wieder und wieder hören muß, weil es einen nie wieder loslassen wird. Ich liebe dieses Album, denn "Turbo" ist einfach großartig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. März 2001
"Turbo" ist definitiv nicht der Bringer. Punkt. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern oder generell allen (!) anderen Alben bildet diese Scheibe ganz klar den Schwachpunkt. Priest haben damals versucht, auf der Poser-Welle mitzuschwimmen, indem sie Party-kompatible Liedchen wie "Rock you all around the world" oder "Parental guidance" aufgenommen haben. Das ist ihnen allerdings nur halb so gut gelungen wie z.B. Ratt oder Mötley Crüe. Glücklicherweise haben sie aber auch ein paar ganz brauchbare Stücke dabei, wie "Turbo lover", "Locked in" oder "Out in the cold", welche die Scheibe doch noch retten. Wer seine Sammlung vervollständigen will, kann sich die Scheibe holen, ein unbedingtes Muss wie allen anderen ist sie aber nicht.
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