Herbst/Winter-Fashion Hier klicken Duplo studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken naehmaschinen Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
18
3,8 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,89 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Januar 2004
Hanoi, aus dem Ländle der Spätzle und der automobilen Rentenversicherung kommt gleich anfang des jungen Jahres 2004 der metallische Hammer auf uns herab. Der vierte Longplayer von den Farmer Boys belehrt wohl allen Ami-Nu-Metals eines Besseren. Das derart theatralische und gänsehauterzeugende Gefühl läßt einen nicht mehr los. Schon auf dem Vorgänger "The World Is Ours" (ja, nicht nur den Amis!) kam diese Atmosphäre auf. Die beiden Vorgänger "Til' the cows come home" und "Countrified" klangen da etwas erdenständiger, wo der Name der Band wohl auch seinen Ursprung hat. Fliegende Schweine gabs zwar auch schon bei Pink Floyd, aber nicht mit diesem Antrieb. Jedenfalls hat "The Other Side" weniger mit Gemüseanbau und Viehzucht zu tun, sondern mit Rock und Charisma, den sich manche Band aus Übersee gerne wünscht. Es gibt gewiss auch Melodien und Passagen, die man hier und dort mal gehört hat, es gibt aber auch nur eine begrenzte Anzahl von Musiknoten, die auch Metallica und andere Bands nicht erweitern konnten. Wäre diese Scheibe unter Amiflagge erschienen, wären die Charts und MTV schon gesichert. So haben es die Jungs aus Good Old Germany (und Sonstwoher)wieder mal schwerer, ihre musikalische Überlegenheit der Welt zu offenbaren.
Wer die Bauernjungen aus dem Schwabwenland hier zum ersten mal akkustisch wahrnimmt, sollte sich auch die Vorgänger zu Gemüte führen. Keep on rockin' , in Germany and all over the world!! KAUFEN!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Januar 2004
...oder einfach "schweinegeil". Wem der Vorgänger gefallen hat, kann hier sowieso nix falsch machen. So muss moderner Metal klingen. Für alle denen amerikanischer Nu Metal zu eintönig und dumpf ist gibt`s zum Glück ja endlich wieder was von den Farmern frisch auf den Tisch.
Wer auf Bombast, Ohrwurmmelodien und eingänige Riffs steht - zugreifen! Beide Daumen hoch! Weiter so.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Obwohl sie sich nicht offiziell aufgelöst haben, wurde es nach dem 2004 veröffentlichten "The Other Side" still um die Farmer Boys. Hin und wieder gaben sie einzelne Konzerte, die Band aber existierte nur noch sporadisch. Schade, denn ein schlechtes Album haben die Stuttgarter nie veröffentlicht - auch ihr hier besprochenes viertes und (bislang) letztes Werk reiht sich da ein. Das Quintett verband stets drückende (moderne) Metal-Riffs und Grooves mit dem Synthie Pop der 80er. Nicht umsonst nannte man diese Ausrichtung auch "Depeche Mode Metal", und mir fällt keine andere Band ein, die wie die Farmer Boys klingt. Diese hatten nämlich immer ein ganz besonderes Gespür dafür, Alternative Metal mit melancholisch-süßen Pop-Melodien zu verbinden. Oft schrammten die Musiker damit knapp an der Kitschgrenze vorbei, übertreten haben sie diese allerdings nie.
"The Other Side" ist der Nachfolger des im Jahr 2000 erschienenen "The World is Ours", und das ist ein wahres Meisterwerk, auf dem die Band ihren Stil perfektionierte. Es war mehr oder weniger klar, dass sich dieses Monstrum von einem Album nicht überbieten lassen würde - und das ist dann auch nicht geschehen. "The Other Side" ist gut, doch erreicht es eben nicht das extrem hohe Niveau seines Vorgängers. Einige Perlen sind durchaus vertreten, darunter der Titeltrack, "Like Jesus Wept" und das einfache, aber effektive "Stay Like This Forever". Schade, dass nach diesem Album einfach nix mehr kam. Aber man kann ja noch hoffen...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 3. Februar 2004
In ihrer Art sind sie in Deutschland einzigartig. Denn keine andere Band verbindet harte Riffs mit dramatischen Arrangements incl. flächigen Keyboards so gekonnt wie das Quintett aus Schwaben. Und sie sind reifer geworden, was man den im Vergleich zu den Vorgängern ausgefeilteren Produktion sowie dem durchgehend guten Niveau der Songs bemerkt.
Das heißt, sie haben auf ihrem neuen Album keine Ausfälle mehr drauf, doch leider auch keine Ausreißer nach oben. O.K., Titel wie "Like Jesus Wept" und "Home Is Where The Stars Are" sind gelungen, die Breitseiten von "Once And For All" dröhnen gewaltig und auch popigere Songs wie "In My Darkest Hour" sind durchgehend mit gefälligen Melodien versehen.
Doch den Topsong findet man hier leider nicht. Doch auch so macht das Album mit seiner gefälligen Mischung aus Schwermut und Härte Laune und dürfte zumindest die fans nicht enttäuschen
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 7. Juli 2014
4 Jahre nach ihrem Major Release “The World is ours” melden sich die 5 Schwaben von der anderen Seite wieder. Dabei merkt man nur zu gut, dass die Jungs um den charismatischen Sänger Matthias Sayer noch eine Ecke erwachsener geworden sind und in den letzten 4 Jahren auch massig Erfahrungen gesammelt haben. Zwar kann dabei das Neuwerk „The other Side“ qualitativ nicht so ganz an das letzte Album heranreichen, beweist aber trotzdem, dass man es versteht, massenkompatible Songs zu schreiben. So enthält der Silberling mit solchen Hits wie "Like Jesus Wept" und "Home Is Where The Stars Are", Brechern der Marke „Once and for all“ oder den popigeren Nummern wie „In my darkest Hour“ und „Stay like this Forever“ dennoch ordentlich Abwechslung, dass dem normalsterblichen Fan trotzdem Freude bereiten wird. Das einzige Manko ist dabei lediglich die Tatsache, dass die Struktur zum Großteil gleich bleibt und hier für wenig Wandlung gesorgt wurde, statt aus dem gleichen Schema auszubrechen und somit für Neuerungen zu sorgen. Dafür wurde im Vergleich zu den bisherigen Releases auf durchgehend bessere Hooklines geachtet, da in der Vergangenheit gelegentlich doch einige schwache Nummern vertreten waren, auch wenn solche Top-Hits wie „When Pigs fly“ oder „Here comes the Pain“ hier leider nicht drauf vertreten sind. Nichtsdestotrotz groovt und drückt „The other Side“ ausreichend genug und die Fans dürften dennoch zufrieden sein.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2004
Lange musste die Fangemeinde auf ein neues Album der Schwaben warten. Nun ist es da und es rotiert heftigst in meinem Player. Ich kann nicht viele Schwachpunkte feststellen, vor allem wenn man den aktuellen Output mit dem Vorgänger vergleicht. Eingängige Melodien, die zwischen Pop (vielleicht ein Kritikpunkt) und Härte balancieren. Dazu die hymnenhafe Aufmachung der Tracks, alles wirklich gelungen. Trotz des Popbezugs, gibt es auf dem Album wirklich harte Sachen zu hören, die das Herz eines Metalfans, durchaus höher schlagen lassen - z.B.: "Get Crucified", "The Day we died". Hervorheben muss man auch die wunderschöne Ballade "In my darkes Hour", wirklich beeindruckend. Also für Fans ohnehin ein Pflichtkauf. Für solche die harten Klängen, mit durchaus massenkompatiblen "Rythmen" nicht abgeneigt sind - ein Kauf dieses Albums lohnt sich.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Mai 2004
Gleich vorab, dies hier ist die Special Edition des Albums mit drei Bonustracks, die es wirklich wert sind. Also, wer sich dieses Album zulegen will, sollte sich diese Edition kaufen.
Zum Album ist zu sagen, dass die fünf Mannen - mit neuem Bassisten - auch hier wieder gute Arbeit geleistet haben und Klasse Album hingelegt haben, dennoch fehlten mir ein paar wirkliche Reißer, da es auf dem Vorgänger sehr viele gab (z.B. Here comes the pain, Good life, End of all days, Farm twothousand ...). Des weiteren ist dieses Album bei weitem nicht so düster wie sein Vorgänger, was ich persönlich auch schade finde. Jedoch muss man sagen, dass "Like Jesus wept" und besonders "Trail of tears" zwei super Songs sind, die so maches von den früheren Werken übertrumpfen. Letzterer Song weißt sogar ein Gitarrensolo auf, was ja leider bei den Farmer Boys selten vorkommt. Bei den Drums wurde die Härteschraube etwas gelockert, jedoch klingen sie jetzt klarer. An Keyboardsounds wurden viele Effekte und Sounds benutzt, die an die 80-er erinnern, was eine interessante Mischung ergibt, besonders im Song "Stay like this forever".
Die Bonustracks, wie gesagt, sind wirklich Spitze. "Requiem" ist eine Instrumentalnummer, dominiert vom Keyboard, "The day we died" ist eine recht düstere, harte Nummer, "Immortal" ist ein Klasse Ende für dieses Album.
Insgesamt also wieder eine super Scheibe, der leider der letzte Kick fehlt und mit seinem Vorgänger nicht ganz mithalten kann.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2004
Wie gewohnt schlagen die Farmer Boys mit ihren zwar einfachen aber total rockigen & melodischen Riffe in die Saiten! Es hat zwar ein wenig gedauert aber das Warten hat sich gelohnt! Jeder Track der CD ist hörenswert und absolute Spitze obwohl man schon ganz leicht merkt dass sie ein wenig den Stil geändert haben, ein echter Knaller ist aber unter anderem "Stay like this Forever", ein typischer FB Track! Ich muss sagen ich bin NICHT enttäuscht über den Nachfolger von "The World is ours". Diese/s CD/Album ist auf JEDEN FALL Kaufenswert und jeden CENT wert! Sofort bestellen!!!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2008
Die Band ist einfach der Hammer. Mit ihrem Mix aus ruhigerem Metal, harten Metal und teilweise durch das Keyboard, ist die Musik ein Erlebniss für sich. Nicht zu vergessen die Stimme von Sänger Matthias Sayer die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Wenn ihr mal was anderes als das was man tagtäglich hört, hören wollt, dann kauft euch entweder dieses geniale Teil oder die anderen. Gefällt euch ein Lied, gefallen euch die anderen auch. GARANTIERT. Mein absoluter GEHEIMTIPP.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2004
und das besser als jemals zu vor. das album ist ein feuerwerk. auch wenn viele sagen werden es fehlt ein here comes the pain, doch das album ist einfach unglaublich.das album ist musikalisch viel ausgereifter als seine vorgänger. tolle giterren super melodien die teilweise die atmosphäre eines filmsoundtracks haben und natürlich die super stimme und vocals von matthias sayer der unglaublich klingt. das album ist absolut rund und hat keine ecken. die beste deutsche rock band ist wieder da und wie!!!! tips lied 1/ 3/4/6/8/9/11aber auch die anderen
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

8,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken