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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
31
4,9 von 5 Sternen
Vulgar Display Of Power [Explicit]
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:8,19 €


am 18. September 2017
Die zweite und zugleich beste Scheibe, in dieser Besetzung, der Titanen aus Texas. Die Energie, der glasklare Sound und die ungeschönte Aggressivität haben diese Band zu einer Ausnahme werden lassen. Schon so alt und trotzdem eine der besten Metal - Scheiben aller Zeiten!!
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am 26. Oktober 2012
Zu dieser Band bzw. zu diesem Album braucht man eigentlich nichts sagen...

Dieses Anniversary Edition [CD+DVD, 2012] besitzt:

1. Das komplette Album + einem Bonustrack names PISS (der übrigens sehr geil ist). Der Unterschied zu der "älteren" CD Edition ist, dass die Qualität besser ist. Es ist lauter, er "drückt" ein wenig mehr. Aber der typische Panterasound bleibt vorhanden. Ich finde es gut remastered...es ballert jetzt einfach nur noch mehr :)

2. Auf der DVD sind 5 Liveauftritte aus Italien und 3 Videos vorhanden.

Fazit: Ich habe mir dieses Album eigentlich nur wegen der "besseren" Soundqualität gekauft, da ich mir vor 2 Jahren das Cowboys from Hell Album gekauft habe, das ebenfalls remastered wurde. (2010)

Was ich allerdings sehr schade fand, ist, dass für diesen doch recht hohen Preis von 21,98 € die CD Hülle NICHT originallverpackt/eingeschweißt war.
Ein paar Kratzer auf der Hülle sind leider vorhanden.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 9. Mai 2016
Was kann man zu diesem Album noch sagen, was noch nicht gesagt wurde? Wahrscheinlich nicht allzu viel. Aber egal: Mit "Vulgar Display Of Power" definierten Pantera 1992 den Neo-Thrash bzw. den Groove Metal, zahllose Epigonen sollten ihnen folgen. Obwohl ich die Band erst in den späten 90ern kennengelernt habe, war mein erstes Album von ihnen "Cowboys From Hell" (1990). Darauf deutete sich bereits stark an, wohin die Resie gehen würde. Für mich sind übrigens beide genannten Alben auf ihre Weise gleich gut, wobei auf der "Cowboys" hier und da zumindest noch rudimentäre Elemente der früheren Phase von Pantera zu finden sind. Tatsächlich wusste ich vor der Verbreitung des Internets gar nicht, dass Pantera in den frühen 80ern mit Glam Metal bzw. traditionellem Heavy Metal angefangen haben, ich habe "Cowboys" längere Zeit für das Debüt gehalten - dabei war es schon Album Nummer fünf. Die Texaner haben ihre Vergangenheit nämlich lieber unter den Tisch gekehrt. Doch zurück zu "Vulgar Display Of Power": Das Ding war damals ein echter Donnerschlag, der bis heute kaum etwas von seiner Durchschlagskraft eingebüßt hat. Pantera kombinierten monströse Grooves mit gewaltigem Punch, Dimebag Darrells trockene, harte Riffs und filigrane Soli mit Phil Anselmos wütenden Shouts und seinem gekonnten Cleangesang. Beinahe jeder Song ist ein Momument mit Riffs für die Ewigkeit. Seien es der in seiner Grundform simple, aber äußerst effektive Stampfer "Walk", das Stakkato-Feuerwerk "A New Level", das düstere "This Love" oder das ruhige und melancholische "Hollow": Auf dieser Platte stimmt alles. Leider konnten Pantera danach nicht mehr an "Vulgar..." anknüpfen, obwohl sie mit dem Nachfolger "Far Beyond Driven" als erste härtere Metalband Platz eins der US-Billboard-Charts erreichten. Aber Chartplatzierungen haben eben noch nie etwas über Qualität ausgesagt.
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am 28. Oktober 2015
Ich gehöre wohl eher zur "jungen Generation" der Panterahörer und bin 1990 geboren.

Ich war nicht immer ein Panterafan und konnte anfangs bzw. in jüngeren Jahren nichts mit der Band anfangen (17/18).
5-6 Jahre später empfiehlt mir ein sehr guter Freund die Band, ich hatte sie noch als "langweilig" im Kopf, doch als ich den Song "walk" das erste mal hörte, war es um mich geschehen und heute ist Pantera meine unangefochtene "all-time-favourite-Band".

Dieses Album ist zweifelsohne eines der zeitlosesten Alben aller Zeiten und auch noch heute ein verdammtes Brett!.
Phil Anselmos Stimme, unverkennbar, kraftvoll und brachial, es wird wohl nie wieder so einen Frontman im Metal geben wie ihn.
Angefangen mit "Mouth for War" zieht sich die Genialität durch das komplette Album und lässt absolut keinen Platz für Filler.
Der Sound von Pantera ist dermaßen einzigartig das es mit absolut NICHTS zu vergleichen ist, "Groovemetal"!. Phil Anselmos Stimme, Dimebags nach wie vor unerreichtes Gitarrenspiel, Vinnies Drums und Rexs Bassspiel verschmelzen zu einer innovativen Vollkommenheit, die ihresgleichen sucht und wenn man das Album heute hört, wird einem bewusst, wie unfassbar weit diese Band damals schon der Zeit vorraus war.

Die Mischung aus Härte, Groove und Melodie ist einfach so dermaßen perfekt, dass es gar nicht in Worte zu fassen ist wie unfassbar gut dieses Album ist!. Treibende "Killer" Riffs, prägnante(s) Drums/Bassspiel und dazu die Stimme von Phil Anselmo, gibt es was Besseres?!

Ich kann mir wohl nur in etwa vorstellen wie es damals gewesen sein muss, als dieses Album rauskam, aber die Auswirkungen müssen enorm gewesen sein. Auch wenn es Pantera leider nicht mehr gibt, so ist ihre Hinterlassenschaft etwas für die Ewigkeit und noch heute prägend für Metal und viele jüngere Bands.

Fakt ist, wer Metal hört wird um das Thema Pantera nicht drum herumkommen.

von mir klare 10/5 Sterne.
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am 6. Juni 2017
Aggresiv, aggressiver, Pantera,

nicht mehr ganz so jung aber absolut super,
gehört in jede Hard Rock Sammlung
und ist ein Muss, also kaufen,
good old Stuff, muss nicht immer der neue möchtegern Mist sein :-)
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am 19. Mai 2011
Ja wie konnte es anderster sein, Vulgar Display of Power war auch meine erste Pantera CD, sie ist aber auch das beste was die Band jemals hervorgebracht haben und einer der besten Groove/Thrash Alben überhaupt.
Ende der 80er weg vom Hair-Metal war schon Cowboys from Hell eine super Platte aber mit diesem Album haben sie sich selbst übertroffen, so einen Groove wie hier findet man auf keiner anderen CD dieses Genres, dabei übertreiben sie es nicht mit der Härte so wie bei den sachen die nach Far Behind Driven rauskammen. Dass soll aber auf keinen fall heißen das hier Blümchen-Mucke gespielt wird, hier gehts aggressiv und brutal zur sache, vorangestrieben von Vinnie Paul(drumms) und Dimbag(R.I.P. E-Gitarre)die zusammen super harmonieren
untermalt von Phil Anselmos wütenden Gesang ergibt das ein Drumm-Riff-Shoutgewitter der extraklasse.
Lückenfüller sucht man auf diesem Album vergeblich jeder Song hat seine stärken, ausser "By Demons by Driven" der mir persönlich nicht gefällt. Es lassen sich auch 2 Halb-Balladen auf der Cd finden wobei mir "Hallow" besser gefällt wie das ausgekoppelte "Love".
Die geisten Tracks sind das natürlich legendäre hymenhafte "Walk" und mein persönlicher liebling "Regular People" allein das Intro haut dier den letzten funken Verstand aus den Hirnwindungen soviel Groove sagenhaft :D, generell sind die Mid-Temponummern auf der Platte das beste.
Wünsch allen Leutz viel spass mit der Platte, aber vorsicht zuviel gebange führt zu irreperablen Schäden an der Nackenmuskulatur könnte bei dieser Platte passieren also KAUFEN ich bin Orthopäde :D
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am 27. November 2003
"Vulgar Display Of Power" ist wohl eine der besten Metal-Platten aller Zeiten. Damals löste dieses Album einen neuerlichen Metal-Boom aus, und machten die Ex-Hair-Metal-Band "Pantera" zum Trendsetter. Zahllose Bands versuchten, sich an ihnen zu orientieren, warfen alte Tugenden über Bord, und wollten klingen, wie sie. Wenige schafften es, damit wirklich erfolgreich zu sein. Sepultura konnten mit "Chaos AD" sogar mitziehen, und auch Machine Head konnten - nach jahrelanger Erfolglosigkeit der einzelnen Mitglieder - zumindest mit "Burn My Eyes" gross aufdrehen. Viele andere Bands jedoch blamierten sich beim Versuch, einen ähnlichen Richtungswechsel wie Pantera einige Jahre zuvor hinzubekommen, und waren danach nahezu weg vom Fenster. Für die Qualität dieser Scheibe spricht auch, dass Pantera bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2002, von ihrem Namen leben konnten, und auch die 3 mässigen bis schwachen Nachfolgealben ganz gross verkaufen konnten.
Die Band wirft hier die Klischees aus den 80ern vollkommen über Bord. Die Musik ist bar jeden Prunks und jeder Poserei. Es ist relativ minimalistisch, selten melodiös, und basiert eher auf treibendem Rythmus und beeindruckenden Riffs. Das Essentielle der Metal-Musik steht im Vordergrund, und damit ist diese Platte zeitlos. Dieses Album sollte eigentlich den Titel des 4 Jahre später erschienenen Outputs "The Great Southern Trendkill" besitzen, denn tatsächlich gab, neben anderen, auch sie dem Metal ein neues Gesicht.
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am 4. August 2012
Es gibt da ein interessantes Phänomen: Wenn eine Band anfängt berühmter und beliebter zu werden, so sind die nachfolgenden Alben meist nur noch schlechte Kopien der Vorgänger, oder die Band nimmt eine Kurskorrektur vor(bestes Beispiel Metallica). Auch die Formationen an den einzelnen Instrumenten ändert sich des öfteren. Pantera jedoch schafften es BEIDES unter einen Hut zu kriegen. Das bekommt - leider - nicht jede Band hin. An der musikalischen Formel haben sie nicht sonderlich viel herumgeschraubt, und das ist auch gut so.
Wurden jedoch meine zugegeben hohen Erwartungen an "Vulgar Display of Power" tatsächlich alle erfüllt? Ja, im Gegenteil, es hat meine Erwartungen sogar übertroffen! "VDOP" ist tatsächlich noch eine Spur eingängiger und melodiöser als der Vorgänger, wirkt auf die Dauer aber nie fade, was an manchen Stellen bei "Cowboys from Hell" der Fall war.
Mit "Mouth for War" bekommen wir gleich den ersten Hammer, und mit "A New Level" wird eine wahre "Heavy-Hymne" nachgelegt, während Track 5 "This Love" als 7-minütige Ballade am Start steht. Ein absoluter Klassiker in der Kategorie "Thrash Metal".
Wer das Referenzwerk der Band sucht ist mit "Vulgar Display of Power" bestens bedient.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Juli 2009
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich das erste Mal die zärtlichen Töne dieses Meisterwerks vernommen habe. Unschuldige 14 Jahre alt, hielt ich Nirvana und Iron Maiden für die ultimative Härte. Und dann dröhnte es aus den Boxen der Stereoanlage eines Bekannten: One, two, three... F...ING HOSTILE!

Ich war schockiert. Was für eine musikalische Bestie versuchte da, mein Trommelfell zu vernichten? Ich war sprachlos und unsicher, ob ich das denn wirklich gut fand, es brauchte etwas Zeit und mehrere Hördurchläufe, bis ich mich an den brachialen Sound gewöhnt hatte, doch dann kristallisierten sich schnell dreckige Klassiker wie Walk oder This Love heraus und nach jahrelangem Konsum dieser Scheibe muss ich sagen, dass es eins der wenigen Alben ist, dass sich keine Füller leistet und Brett an Brett nagelt und einem jede Nummer die Haare nach hinten fönt und die Butter vom Brot bügelt.

Das Album hat perfekt Metal mit Hardcore verbunden, ohne dabei Metalcore zu werden. Phil Anselmo ist auch in ruhigeren Momenten souverän, läuft aber zur wahren Hochform aus, wenn er losrotzen darf wie ein besoffener Hooligan.

Nicht zu vergessen der Rest der Band, die mit Monsterriffs und Killerbeats das Grundgerüst für diese reißende Bestie zimmerten. Das gesamte Album kratzt und beißt um sich, pöbelt, roundhousekickt und haut mit Highspeed in die Fresse.

Schöne Überleitung zum legendären Cover dieser Platte, von dem dunkle Legenden erzählen, ein bezahlter Prügelknabe hätte circa 30 Mal die Faust geschmeckt, bis man mit der Aufnahme zufrieden war.

Heute gibt es natürlich weitaus härtere Alben als Panteras Vulgar Display, trotzdem ist die Scheibe in Würde gealtert, immer noch zeitlos gut, kompromisslos aggressiv und hat einen festen Platz als eine der einflussreichsten Metalbands aller Zeiten!
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am 17. März 2012
Panteras bestes Album! Was mit `Cowboys from Hell` begann, wurde hiermit perfektioniert. Für jeden Metal-Fan ein Muß. Hört man zwischendurch ein paar Jahre nicht mehr und wenn es einem dann nochmal in die Hände fällt, bleibt es Wochen im Cd-Player drin!!!
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