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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2012
"Rust Never Sleeps" ist eine der besseren Platten von Neil Young - und eine der erfolgreichsten: Im amerikanischen "Rolling Stone" war sie 1979 sowohl bei den Kritikern als auch bei den Lesern des Magazins "album of the year". Und obwohl sie ein paar große, sogar wichtige Songs enthält, konnte ich mich nie über die ganze Länge mit ihr anfreunden. Aber "My My, Hey Hey (Out Of The Blue)" ist auch nach über 3 Jahrzehnten ein Monument von einem Song und einem Statement: "My my, hey hey/Rock and Roll is here to stay" bzw. (die bekanntere Version) "Hey hey, my my/Rock and Roll can never die" - geht es simpler und prägnanter? Nein. Mit dem Opener dieses Albums stellt Neil Young eine direkte Verbindung her zwischen Elvis Presley, der sich 2 Jahre zuvor als größtes Barbiturat-Depot der Vereinigten Staaten in die ewigen Jagdgründe aufgemacht hatte, und Punk, der zeitgleich explodierte: "The King is gone but he's not forgotten/Is this the story of Johnny Rotten" - Young wird begriffen haben, daß ein Verdienst der ersten Punk-Welle darin lag, der vielerorts arg konservatoriumsfähig gewordenen Rockmusik einen ordentlichen Schuß Ursprünglichkeit zurückzugeben. Das war offenbar ganz in seinem Sinn, und wenn man sich näher mit seiner Musik, vor allem mit dem Zeug, das er mit Crazy Horse gemacht hat, befaßt, wundert man sich auch nicht darüber: Unter seinesgleichen war Neil Young spätestens ab "Everybody Knows This Is Nowhere" der Mann fürs Grobe und Einfache; der Typ, der sich aus Virtuosität nicht so viel machte aber Ausdruck ohne Ende hatte. Die 2. LP-Seite von "Rust Never Sleeps" dokumentiert seine und Crazy Horses Bemühungen, ihren eigenen Punk-Sound zu generieren, aber Seite 1 ist die bessere auf dieser Platte: "Thrasher", was für ein opulentes Gemälde! Man sieht förmlich die Weite amerikanischer Landschaften, die Prärie, die Büffel, die riesigen Fender-Verstärker...und die Rocky Mountains, in denen Crosby, Stills & Nash orientierungslos und mit Kokskrümeln im Bart herumstolpern, denn von denen handelt die Geschichte und davon, wie sie aus Youngs Sicht zu tragischen Witzfiguren wurden in ihrer Superstar-Dekadenz, während er mit einem "...one-way ticket to the land of truth..." in der Hand auf besseren Pfaden wandelt - einer der beeindruckendsten Momente in seinem Schaffen; nur er, seine Zwölfsaitige und die "Hohner Marine Band"-Mundharmonika. Dennis Hopper verwendete "Thrasher" 1980 in seinem furchtbar desillusionierenden Film "Out Of The Blue"; sehenswerter Streifen, wenn auch vielleicht nichts für einen netten Abend mit Oma & Opa; erschien 2006 bei "KochMedia" auf schön zurechtgemachter DVD, seitdem vergriffen. Hähä.
"Ride My Llama" ist eine Kiffergeschichte über Außerirdische, die einen denken läßt, daß Young und Erich von Däniken sich womöglich eine Menge zu sagen gehabt hätten, und "Pocahontas" ein Stück über den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern. Der ursprüngliche Gitarre-und-Stimme-Take dieses Songs war schon 1975 entstanden, und man findet ihn auf dem seit Jahren kursierenden (und teils mächtig guten oder wenigstens interessanten) "Chrome Dreams"-Bootleg. Für die "Rust Never Sleeps"-Version fügte Young weitere Gitarren, Vocals und atmosphärische Echos hinzu, die fast an U2 erinnern. Danach beschließt "Sail Away" die akustische Hälfte des Albums und greift den entspannten Vibe bestimmter "Harvest"-Stücke ("Out On Weekend" zum Beispiel) auf. Ganz nett.
"Powderfinger", lieber Himmel! Was habe ich mich schon über "Powderfinger" ausgelassen! Einer der größten, wenn nicht vielleicht sogar DER größte Neil Young-Song, größer womöglich als "Like A Hurricane". Die Story über einen sehr jungen Mann (wahrscheinlich im 19. Jahrhundert), der es am Ende nicht schafft, den Plünderern, die mit dem "...white boat..." gekommen sind, etwas entgegenzusetzen - sondern als erster erschossen wird, sein Gesicht im Himmel aufblitzen sieht und "...with so much left undone..." die Erde verläßt. Ein Anti-Gewalt-Lied? Das wäre wohl eine arge Reduzierung eines solchen Stücks Kunst. Es geht hier nicht um irgendeine Botschaft. "It's just a scene, y'know?" hat Neil Young selbst dazu gesagt - mit Verlaub, großer Meister: Keine Szene, eher schon ein ganzer Film. Gleichwohl: Die definitive Version dieser Nummer findet sich auf "Live Rust". "Live" ist "Rust Never Sleeps" im übrigen größtenteils auch, nur daß die Publikumsgeräusche im Studio entfernt wurden. Wer die Ohren spitzt, erhascht noch ein paar, vor allem den Szenenapplaus bei der vielleicht bekanntesten Zeile, die Young je geschrieben hat: "It's better to burn out than to fade away" - fand Kurt Cobain auch, legte den Schreiber weg und nahm die Schrotflinte in den Mund. Schluck.
"Welfare Mothers" ist ziemlich bescheuert, rockt aber gewaltig - wenn da diese dämlichen Handclaps nicht wären, die nachträglich dazugemacht wurden. Sie nehmen diesem Wegwerf-Song einen Großteil seiner primitiven Durchschlagskraft. Hier findet sich die definitve und am Ende desolat ausfransende Version auf der 1991er Live-Platte "Weld". Die zweite Hälfte von "Rust Never Sleeps" bringt neben in all ihren Songs, passend zum Thema "Punk", eine von der ersten Sekunde an hörbare Veränderung in Neil Youngs elektrischem Gitarrensound mit sich: Deutlich weniger gung-ho-lyrisch als noch auf der großartigen "Zuma" klingt hier alles flächiger, dicker und verzerrter, außerdem gibt es eine Reihe Effekte (darunter eine wirklich apokalyptisch dröhnende Oktavierung), die von Youngs Technikern in ein ziemlich großes Custom-Streßbrett eingebaut worden waren, das ihm seitdem immer einer hinterherträgt - zumindest immer dann, wenn E-Gitarre gespielt werden soll. Der platzende, wie ein an der richtigen Stelle kaputtgegangener Verstärker klingende Sound, den er am Ende von "Rust Never Sleeps" für "Hey Hey, My My" verwendet - so geil kaputt klingt keiner! Viele WOLLEN auch gar nicht so klingen! Bitte auch die "Weld"-Einspielung hören, denn besser geht es nicht. Die Version auf "Rust Never Sleeps" ist die gleiche wie auf der "Live Rust" (Cow Palace, San Francisco, 28.10.1978), ohne Publikum, dafür mit Overdubs: Billy Talbot haut rhythmisch gegen eine Tür. Laut Frank Sampedro soll ausgerechnet Queens "We Will Rock You" zu dieser Idee geführt haben. Hat leider einen ähnlich lähmenden Effekt wie besagtes "Welfare Mothers"-Geklatsche.
"Sedan Delivery" schließlich ist Youngs und Crazy Horses offensichtlichster Versuch, eine Art Punk-Song zu spielen. Wer die wesentlich langsamere, dafür im Refrain nicht halftime gespielte Version von "Chrome Dreams" gehört hat, weiß, was ich meine. Aber schon da haute die Nummer nicht hin, und Crazy Horse sind keine Punkband...OK, verglichen mit gestandenen Profi-Musikern aus ihrer Generation sind sie das vielleicht sogar doch, aber dieser tumbe Zweiviertel-Beat unter diesem Heindoofi-Riff hat an schlechten Tagen auch schonmal Fremdschämen in mir erzeugt. Na gut. Trotzdem gute Platte!
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am 6. Dezember 2004
Noch keine CD von Neil Young im Schrank? Dann wird es aber Zeit!
Ein guter Anfang ist dieser Meilenstein, der in unübertroffener Art und Weise den Folkbarden Young mit dem durch die ewige Begleitcombo Crazy Horse verstärkten Grunge-Papa verbindet.
Nur mit Gitarre und Mundharmonika "bewaffnet" geleitet uns Old Neil durch folkige Sahnehäubchen wie "Sail away", "Thrasher" und
"My my, hey hey". Doch wie ein Gewitter auf einen schwülen Sommertag folgt, entlädt sich danach der urtümliche, einzigartige
Crazy Horse-Sound. Wer danach Neil Young nicht liebt, mag eigentlich gar keine Musik.
Eine gute Ergänzung ist die CD "Live Rust" aus ungefähr der gleichen Zeit.
Kurt Cobain hat leider die Feststellung "it's better to burn out, than to fade away" zu wörtlich genommen. Schade, denn sonst hätte er noch mehr Neil Young hören und mit sich und der Welt ins Reine kommen können...
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am 20. Januar 2014
Auf "Rust never sleeps" von 1979 zeigt Neil Young die ganze Bandbreite seines Könnens - von akustischen Nummern (eine schöner als die andere) auf Seite 1 bis zum harten Rock auf Seite 2. Die Songs sind alle durch und durch hervorragend.
Favoriten zu nennen fällt schwer - mir gefallen besonders gut "Ride my lama", "Sail away" (traumhafte Harmonien) und das harte, treibende "Sedan delivery".
Für mich eines der besten Alben von Neil Young, der sich wieder einmal als Meister sowohl der Stille als auch des Lärms erweist.
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am 17. März 2003
Mit dem Album Rust never sleeps gelang Neil Young nach On the beach und Tonight's the night noch einmal ein wahres Meisterwerk. Eine Seite akustisch mit solch hervorragenden melancholisch-melodischen Nummern wie Trasher, Pocahontas, Sail Away und natürlich My My, Hey Hey. Die andere Seite zusammen mit seiner Band Crazy Horse laut und krachend mit solchen Knallern wie Powderfinger und Hey Hey,My My ; inzwischen allesamt Klassiker. Irgendwo habe ich einmal gelesen, diese Platte stelle die 70 er Jahre dar. Zumindest sind sie hier - 1979- sowohl akustisch als auch Rock- und textmäßig in hervorragender Weise noch einmal zusammengefaßt.Ein wirklich großes Album, dass in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Diese Scheibe hat mich -im positiven Sinne- immer wieder begleitet und ist mir ein Freund geworden, auf den ich ungern verzichten würde.
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am 14. Februar 2001
Was soll man zu diesem epochalen Meilenstein sagen? Ein Muss für jeden, der Herrn Young zu schätzen weiss -- Neil Young zeigte sich damit schon Ende der 70er als Visionär, nahm Grunge vorweg und lieferte einige seiner schönsten Lieder ab. Vielleicht die beste Live-Scheibe aller Zeiten.
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am 6. Juni 2013
Mit dieser CD hält man zweifelsohne einen wahren Klassiker der Musikgeschichte in den Händen, der auf keinen Fall in der heimischen Sammlung fehlen sollte. Neil Youngs unnachahmliche Stimme und die nachdenklich bis humorvoll-ironischen Texte lassen das Album auch beim mehrfachen Hören immer wieder Begeisterung auslösen. Ein Nachteil der modernen, digitalen Präsentationsform ist allerdings, dass der musikalische Einschnitt zwischen ehemals erster und zweiter LP-Seite nach "Sail Away" nicht mehr so deutlich zum Tragen kommt. Nichtsdestotrotz merkt man aber natürlich auch so, dass es im Verlauf des Albums deutlich rockiger wird, um schließlich in einer, von verzerrten E-Gitarren dominierten, Reprise des ersten Stückes zu gipfeln. Also greifen Sie zu und kaufen Sie dieses Album - bei dem Preis kann man definitiv nichts falsch machen!
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 30. November 2013
Oasis tun es, Peral Jam tun es und Jake Bugg der neue Komet am Musikhimmel tut es auch. Alle zusammen sind sie geniale, für sich stehende Musikanten und trotzdem interpretieren sie die Songs des Godfather des Grunge. Es muß etwas dran sein an seiner Musik. Keiner Schafft es Country, Folk und auch härtere Gangarten so zu interpretieren wie Neil Young. "Rust never Sleeps" ist ein Mischmasch aus Livemitschnitten und diversen Studiosongs aus den Siebzigern. Auffällig ist dabei der Rahmen mit dem akustischen "My My, Hey Hey (Out of the Blue)" was das Titelthema zum Film "Out of the Blue-Dynamite Punk" bildet. Im Übrigen gemacht von Dennis Hopper Anfang der Achtziger. Sowie dem rockigen Gegenstück "Hey Hey My My(into the black)" am Ende.
In "Hey Hey, My My", also auf der anderen Albumseite, wird der Albumtitel aufgegriffen. Er zitiert einen Werbeslogan für Rust-Oleum-Farbe. Eingehend ist dabei der mächtige E-Gitarrensound der den Song untermalt, bzw. besser: überstrahlt.
Dazwischen findet sich sieben ausgezeichnete Young Songs die die Genialität des Poeten mit der Bluesharp unterstreichen. "Rust Never Slepps" ist ein guter Einstieg Neil Young kennenzulernen. Für Freunde der Klampfenmusik sei erwähnt, das der bereits angesprochene Jake Bugg das Openerstück wirklich sensationell interpretiert. Die erstklassige Rezension von Steven Frame hier auf der Amazon Seite kann ich nur vorbehaltlos zustimmen. Das er nicht so ganz falsch liegt zeigt wohl auch die Reaktion des Musikmagazins Rolling Stone, die das Album als eines der bedeutensten in die Riege der besten 500 aufgenommen hat.

Mein Fazit: Für mich ist und bleibt Neil Young auch im Alter wahnsinnig inspirierend und treibt mich weiter an noch besser an der Gitarre zu werden. Es gibt wohl wenig Musiker die soviel zu sagen haben. Das lässt den Glauben an das Gute weiter hoffen.
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am 27. Oktober 2001
die Neil Young mit diesem Album gelungen ist.
Umrahmt von dem zweigeteilten Klagelied "Out of the blue - Into the black" bietet Young einige seiner packensten Leistungen. Als LP erschienen, war die erste Seite akustisch mit dem magischen "Thrasher" als Höhepunkt, und die zweite Seite mit seiner Band Crazy Horse als Verstärkung.
Es scheint fast, als war Neil Young nach diesem Meisterwerk wirklich ausgebrannt, aber er sollte nicht verwelken, wenngleich er erst 1989 mit "Freedom" wieder zu alter Stärke zurückfinden konnte.
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am 25. April 2002
Nach dem kommerziell überaus erfolgreichen aber teilweise etwas arg weichgespülten, süßlichen Harvest und den beiden düsteren Meisterwerken On The Beach und Tonight's The Night begann mit Zuma die inhaltliche und musikalische Wende, die dann auf Rust Never Sleeps konsequent fortgeführt wurde. Songs, die immer noch den Folk- und Country-Roots verhaftet sind, sich zwischen akustischer Sanftheit ohne Kitsch und genial-brutalem, rauhem, dreckigem Feedback mit kaum noch exakt definierbaren Tönen bewegen. Meisterwerk.
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Das Album ist ein guter Einstieg, eine Möglichkeit die Vielseitigkeit und das Talent von Neil Young kennenzulernen! Die ersten 5 Songs spielt er akustisch, den Rest elektrisch mit seiner Band Crazy Horse. Nicht nur die Musik lohnt sich, auch die meisten Texte verdienen Aufmerksamkeit. Anders als z.B. bei „Tonight's the Night" und „Live Rust" sind die Lyrics im Booklet abgedruckt. Und günstig gibt es das Album auch noch. Das sollten genug Argumente sein. Die erste Hälfte des Albums ist musikalisch sehr besinnlich, textlich auch mal bissig („Thrasher"), die zweite Hälfte rockt. Ein Album zum Entspannen und Aufputschen gleichermaßen. Wer so wie ich zuerst den Grunge durch Nirvana kennengelernt hatte und erst später Neil Young entdeckt hat, für den ist der letzte grungige Song „Hey, hey, my, my" wohl der alles überstrahlende Track dieses Albums. Die Zeile „It's better to burn out than to fade away" zitierte Kurt Cobain in seinem Abschiedsbrief. Ein bittersüßes Gefühl. Traurig, daß Kurt nicht mehr lebt. Erfreulich aber, daß Musiker wie Neil Young weiter Musik in seinem Sinne machen. Und die beste Nachricht zum Schluß ist, daß es noch viel mehr hervorragende Neil Young Alben gibt! Also erstmal diese CD ausprobieren und danach „Harvest", „After the goldrush", „Tonight's the night", „Sleeps with angels"...

Anspieltipps: Hey, hey, my, my, Pocahontas, Welfare mothers
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