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  • Iguacu
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 26. März 2015
Klaus Doldinger war mir bis zu "ICUACU" kein Begriff, bis zu jenem Tag, als ich mit Freunden völlig zugekifft diese Platte das 1'ßte mal anhören durfte. Die 1`te Seite der Scheibe gestaltete sich interessant aber noch relativ unaufdringlich. Ich hörte angenehme/unaufdringliche Jazz-Musik, die, wenn ich jetzt gegangen wäre,einen guten aber nicht extrem nachhaltigen Nachhaltigen Eindruck hinterlassen hätte. "Aber"....als dann der Titelsong "Iguacu" angespielt wurde, war nichts mehr wie vorher. Solch eine Veränderung meiner Hörgewohnheiten hate ich nocht nie erlebt und man/frau kann jede Minute hören, dass Klaus Doldinger ganz bestimmt in Südamerika gewesen ist. Aussergewöhlich ist, wie ein deutscher Jazz-Musiker südamerikanische Elemente so graziös in eine Platte für den deutschen Markt einfließen lasen kann. Wer "deutschen" Jazz liebt muss hier gut aufpassen, weil hier völlig neue Welten erobert werden. Selbst nach mehr als 36 Jahren, als ich diese Platte zum 1`ten mal hören durfte, kann ich mich an jede Nuance dieser Stunde erinnern. Was soll ich sagen? Diese Platte ist einfach aussergewöhnlich und bei mir hat Iguacu jene "Magie" entwickelt, die nur sehr wenige Scheiben verursachen können. .Passend dazu hat Klaus ein phänomenales Cover gestalten lassen, was selbst für die damalige Zeit ein echter Hingucker war. Iguacu ist ein Meilenstein in der deutschen Jazz-Geschichte und konnte in meinen Augen in den letzten 36 Jahren nicht getoppt werden. Was dieses Meisterwerk ausmacht ist, dass es nicht ein einzige Sekunde banal oder beliebig klingt. Doldinger selbst und seine Mitstreiter waren ja immer schon Perfektionisten, aber genau das macht das Album ja nicht aus. Wenn man diese Stücke hört, würde man nie auf den Gedanken kommen, dass diese Platte von einem deutschen Musker eingespielt/produziert wurde. IGUACU ist das Beste was jemals aus der deutschen Jazz-Szene kam....!! Bitte reinhören und geniessen......ihr werdet es nicht bereuen.... :-))
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am 25. Februar 2015
Auf dem 1977 bei Atlantic Records erschienenen Album "Iguacu" ist eine musikalische Neuausrichtung gegenüber den zuvor veröffentlichten Platten nicht zu überhören.
War man von älteren Scheiben des Projekts Passport der deutschen Jazz-Legende Klaus Doldinger kantigen Jazz-Rock mit Space-und Kraut-Rock-Anteilen gewohnt,so entwickelt sich die Musik von Passport hier stark in gefälligere Gefilde.
Das Album wirkt eingängiger,keinesfalls sperrig;für manchen hatte sich das Thema Passport damit erledigt.
Bei mir ist genau das Gegenteil der Fall: "Iguacu" ist das erste Passport-Album,das mir wirklich gefällt.
Bis einschließlich "Running In Real Time" brachte Doldinger mit Passport dann noch sehr eingängige,dennoch interessante Musik heraus.
Die älteren Sachen,wie zB "Passport" wirken auf mich unausgereifter,emotional kaum ansprechend,teilweise nichtssagend.
Ab "Heavy Nights" spricht mich die neuere Musik der Band auch nicht mehr an;die Luft war einfach raus.
"Iguacu" ist der Name eines gigantischen Wasserfalls in Südamerika;das Cover zeigt diesen übrigens über Kopf.
Eine Reise dorthin hatte Doldinger anscheinend stark inspiriert.Lateinamerikanische Elemente sind auf "Iguacu" stark vertreten.
Instrumente,wie Berimbau,Pandeiro,Surda,Cuica unterstützen den angestrebten Latin-Sound stellenweise.
Mit Curt Cress (Drums),Elmer Louis (Percussion),Roy Louis (Gitarren),Wolfgang Schmidt (Baßgitarre) und natürlich Klaus Doldinger an Saxophon,Orgel,Synthesizer und auch Flöte war handwerkliche Qualität an den Instrumenten souverän sichergestellt.
Auf dem gesamten Album gibt es nicht einen Ausfall zu bemängeln,was für Passport nicht gerade typisch ist;einige Langweiler oder Plattheiten sind eigentlich Standard.
Es handelt sich hier um Jazz/Jazz-Rock mit Pop-Anteilen,einer gelungenen,teils mitreißenden Mischung von Musikstilen.
"Iguacu" ist nicht auf Tiefgang oder Komplexität ausgerichtet;es macht einfach Spaß.
Die Musik kommt locker,fröhlich,beschwingt,rhythmisch,groovy/funky ("Praia Leme") und eingängig rüber.
Für mich ist der Stilwechsel gelungen.
Die Schallplatte klang (klingt bei mir immer noch) recht passabel.
Die CD konnte da nicht mithalten,klingt aber nicht schlecht,bei guten Dynamikwerten.
Die Neuveröffentlichung von Wounded Bird Records soll ein Remaster sein.
Ich kenne die nicht,habe aber gelesen,daß alle Passport-Remaster-CDs einen helleren und transparenteren Sound haben sollen.
Ob die Japan-CD von 2006 darauf basiert und wie deren Qualität ist,weiß ich leider auch nicht.
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am 8. Juli 2014
Iguacu war meine zweite Passport Platte und hat mich, auch wegen des Covers (Die Iguacu Wasserfälle auf dem Kopf) sehr begeistert.
Auf jeden Fall hat es dazu geführt, daß ich inzwischen alle Passport Platten besitze, Iguacu auch nochmal zusätzlich als CD.
Iguacu ist nach wie vor eine der besten.
Besonders begeistert mich das Lied "Guna Guna". Fünf Sterne sind eigentlich zu wenig.
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am 12. September 2014
...und Musik die ich unterwegs immer mal wieder höre, vor allem wenn die Energie niedrig oder die Laune im Keller ist. Die Spielfreude und Kreativität von Klaus Doldinger und seinen Musikern ist ansteckend! Und eines Tages will ich mit meiner Piper den Wasserfall von Iguacu mit dieser Musik im Hintergrund überfliegen. Ein Lebenstraum!
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am 15. Februar 2008
Die von Klaus Doldinger 1971 gegründete Band "Passport" ist durchaus mit "Weather Report" zu vergleichen. Mir gefallen die Titel auf der CD einer nach dem anderen, und ich finde sie überhaupt nicht langweilig, sondern interessant, gut anzuhören, abwechslungsreich und nicht aufdringlich.

Zwar frage ich mich ein wenig, was die Iguacu-Wasserfälle mit dem gleichnamigen Titel zu tun haben, denn so ganz höre ich das imposante Tosen weder von der argentinischen, noch von der brasilianischen Seite heraus, aber die CD ist sehr gut und zeitlos, und ist mir auch nach 20 Jahren noch nicht langweilig geworden.

Übrigens hat beim ersten Album von Passport (also nicht dieses von 1977) ein bis dahin noch unbekannter Musiker namens Udo Lindenberg Schlagzeug gespielt.
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am 4. Juli 2013
Es gibt Musik und Musiker, die ich über Jahrzehnte hören möchte. Diese CD mit diesen Musikern gehört definitiv dazu! Echte, handgemachte, ehrliche und vor Allem richtig gute Musik!
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am 11. Mai 2003
Nachdem ich dem Album "Second" aus Verärgerung über den Titel "Cat From Katmandu" eine ungerechtfertig viel zu schlechte Bewertung abgegeben hab, bin ich ja vorsichtig geworden. Tatsache ist, dass es nur ein einziger Titel dieses Albums geschafft hat in meine Passport-Wiedergabeliste zu kommen (Praia Leme). Zuerst war ja noch der Titel "Iguacu" mit dabei, aber dann hat er wegen einer Kleinigkeit genervt und ist rausgeflogen. Das Album hätte bestimmt noch einen Stern mehr bekommen, wenn die ersten vier Titel nicht so ausgesprochen langweilig wären.
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