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am 4. April 2006
Noch nie habe ich so kraftvollen DoomMetal gehört wie den von Undertow. Man müsste für die 3 Jungs ein neues Genre gründen: Power-Doom. Die herrlich klagende Stimme und die kraftvollen Gitarrenriffs von Frontman Joschi sorgten auch auf der neuen Scheibe "Milgram" bei mir wieder im positiven Sinne für eine gehörige Portion Gänsehaut. Auch tritt Undertow auf "Milgram" etwas öfter aufs Gaspedal als auf ihren restlichen Alben, und trotzdem schweifen sie nicht in sinnloses Gegrinde ab. Der Opener "Stomping out Ignorance" ist wohl eines ihrer gelungendsten Stücke überhaupt - unglaublich eingängige Gitarrenriffs, herrlicher Refrain, selten habe ich soviel Power in einem viereinhalb Minuten Song komprimiert gehört. "Two Fingers" glänzt mit genialem Refrain und sehr einfallsreichem Text, außerdem hört man auch eine Frauenstimme raus, und ich kann Euch sagen: Es klingt genial, mehr davon!
Bei "Homemade Funeral" gehen die Drei zur Mitte der Scheibe wieder etwas vom Gas, ohne dass es jedoch einschläfernd wirkt.
Einziger Kritikpunkt sind unbedeutende Aufnahmefehler am Ende einiger Tracks auf der CD, die man aber nicht mitkriegt wenn man nicht ganz genau hinhört.
Insgesamt würde ich Milgram als das bisher gelungendste Undertow Album bezeichnen. Also rein mit Euch in den Undertow und nicht wieder raus, bevor er Euch von allein wieder freigibt!
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am 24. März 2006
Nach 3 Jahren gibt es endlich mal wieder was von Undertow zu hören. Das Trio aus dem Schwabenland entzückt seine Fans mit der neuen Scheibe Milgram. Die Songs verloren nicht an Kraft, trotz der Gesänge im Hintergrund einiger Songs.
Mir gefällt dieses neue Album sehr gut. Undertow konnte sich in den vergangenen drei Jahren positiv entwickeln und zeigt das in "Milgram".
Ich könnte die Platte die ganze Zeit hören. Ich krieg einfach nicht genug davon.
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am 4. April 2006
Nach drei Jahren melden sich die Deuitschen Undertow zurück mit dem neuen Album "Milgram" und nach dem hochgelobten Vorgänger "34ce" hat die Band kein leichtes Spiel, die Erwartungen zu erfüllen. Die Band wurde 2003 von ihrem Schlagzeuger verlassen, schnell konnt aber ein Ersatz gefunden werden, der das Trio musikalisch weiter brachte, ohne aber mit dem typischen Stil der Band zu brechen. "Milgram" ist da und eine düster rockende Dampfwalze.
Musikalisch gibt es hier fette Gitarrenriffs und druckvolle Gitarren- und Bassläufe. Auf Metal-Solos wird verzichtet, das wäre ein Widerspruch für die düstere Atmosphäre, die die Band aufbaut. Atmosphärisch also irgendwo bei Cold oder düseteren Songs von Staind gelagert, hat das Album musikalisch damit aber im Grunde gar nichts zu tun. Der Gesang erinnert manchmal an Metallica zu ihren Kill 'Em All Zeiten, aber auch hier lassen sich musikalisch bis auf die gemeinsame Basis - den Metal - keine Parallelen ziehen. Musikalisch erinnern Undertow auf "Milgram" am ehesten vielleicht an Crowbar. Allerdings mischt die Band diese wuchtigen Gitarren mit der düsteren Atmosphäre, dass man sich manchmal an Tiamat zu den Wildhoney-Zeiten erinnert fühlt, unterstützt durch den spärlichen Einsatz von anderen Instrumenten wie Klavier. Man kann also als Fazit daraus ziehen, dass Undertow wieder einmal eine ganz eigene und ungewöhnliche Mixtur von Sounds gelungen ist, die man so in Deutschland schwer anderswo findet. Undertow gehen mit mehr Gefühl als Crowbar zur Sache, haben drückendere Gitarrenwände als Tiamat und viel Gespür für traurige Melancholie. Manchmal schimmern alte Noise-Rock-Elemente, wie man sie von Kerbdog oder Helmet kennt durch. "Milgram" ist ein gelungenes und ganz eigenes Album, das allen Fans der schon vergleichsweise aufgezählten Bands gefallen kann und damit sehr zu empfehlen ist.
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