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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
30
4,5 von 5 Sternen
The Back Room
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:4,99 €


am 25. Juni 2007
Dieses Album ist absolute Weltklasse. Ich habe es schon so oft gehört und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren raus. Wer auf düsteren Wave im Stile der frühen Achtziger-Jahre steht sollte hier auf jeden Fall zugreifen.Klirrende Gitarren , dazu die dunkle Stimme von Tom Smith der hingebungsvoll traurige Songs singt, da passt einfach alles. Editors werden ja oft mit Interpol verglichen und das kommt einem zunächst auch so vor. Je öfter man diese CD aber hört um so mehr erkennt man die Unterschiede. Ich kann das nicht näher beschreiben, ich kann nur sagen: Kaufen, oft hören und dann selbst erkennen wie großartig diese Band ist.
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am 28. Mai 2006
Ich bin durch Zufall an die "Editors" gekommen und muss sagen, dass ich sehr froh darüber bin dieses Album zu besitzen.

Die Editors sind keine "Hype-Band" ,wie sie leider allzu häufig in letzter Zeit aufgekommen sind. Die Editors haben einen eigenen Sound. Der Sound ist etwas düster (passend auch das Musikvideo zu "All Sparks"), jedoch nur zu empfehlen! Man findet bei diesem Album hammer Gitarrensounds, intelligente Lyrics en masse.Hinzu kommt eine super Stimme des Sängers Tom Smith, die einen hohen Wiedererkennungswert aufweist und somit auch wieder zu der Individualität der Musik beiträgt (Bei vielen vermeindlichen Indie-Rock-Bands hören sich die Sänger oft sehr gleich an)!Also kann ich zum Abschluss meiner Rezension nur jedem raten, dieses Album zu kaufen!
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am 10. März 2006
Seit "Franz Ferdinand"s Lust auf Retro-Gitarrenrock das Radioprogramm bereichert, haben sich viele britische Bands von diesen Sounds inspirieren lassen. Die "Editors" haben aber im Gegensatz zu den anderen momentan erfolgreichen Bands einen düsterer und deutlich melancholisch wirkendern Klang. Man merkt das sie sich von den 80er Waverock-Bands haben beeinflussen lassen, allen voran den "Smiths".
Die gesamte Stimmung ist sehr melancholisch und voller Sehnsucht... Der Sound sehr dicht und besonders bei den schnelleren Stücken verdammt gut arrangiert. Es kommt zwar nicht an die Perfektion alter Chameleons-Songs ran, aber dafür dass es eben nicht gezielt 80er-like aufgenommen wurde, nicht zu verachten.)
Richtig zum anschmachten sind die schnelleren Songs: "Munich", "Blood", "All Sparks" und "Fingers In The Factories" (Das ist einfach so Herzblut-Reinsteck-Musik).
Problematischer empfinde ich hingegen die sehr langsamen Stücke. Auch nach zigmal anhören mag ich sie nicht, trotz intelligenter Lyrics. Sie sind einfach nur stinklangweilig arrangiert und dümpeln ohne Highlights oder emotionale Bewegung vor sich hin. Von mir aus können die "Editors" ganz auf das Veröffentlichen solcher Songs verzichten - oder sich einen anderen Produzenten dafür zulegen.
Das Album gibt es aktuell als Limited Edition mit zweiter CD. Auf dieser befinden sich angenehm Wave-angehauchte Mid-Tempo Stücke, die zwar keine Ohrwürmer werden, aber einfach durch ihren Charme bestechen.
Fazit: Mehr mehr schnelleren Rock!! Die langsamen Stücke sind Talent- & Potentialvergeudung
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am 25. Januar 2012
Prima Einstieg der Editors, und als Vinyl schon schwer zu finden. Besonderes Plus: ihr klasse Sänger. Und großer Tip: Album Nr. 2 "En End Has A Start".
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am 24. April 2007
Die Editors machen ähnliche (eigentlich genau die gleiche) Musik wie die großartigen Interpol: melodiöser, indiediscotauglicher, moderner Dark Wave. Und genauso wie Interpol können die Editors scheinbar keine schlechten Lieder schreiben, denn auf diesem Album ist wirklich kein Ausfall (mein Highlight: Blood). Trotzdem "nur" 4 Punkte, da Interpol einfach früher da waren und die Ähnlichkeit tatsächlich frappierend ist.
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am 23. Juli 2007
Die Songs auf dieser CD haben fast allesamt eingängige Melodien und gehen leicht ins Ohr, sind allerdings musikalisch nicht besonders tiefgründig. Für meinen Geschmack hört sich das alles etwas zu "glatt" und poppig an. Außerdem klingen mache Songs schon recht ähnlich, es ist einfach ein sehr einheitliches Klangerlebnis, aber vielleicht war das ja so beabsichtigt.

Editors werden häufig mit Interpol verglichen; dabei können sie nur verlieren. Die Musik von Interpol ist einfallsreicher, atmosphärischer und abwechslungsreicher und sie erreichen mehr mit weniger. Ob derartige Vergleiche überhaupt sinnvoll sind ist aber sowieso fraglich..

Insgesamt ein nettes Album, das man sich nebenher gut anhören kann, für intensives "Dauerhören" steckt aber nicht genung drin.
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am 11. Oktober 2005
anfänglich fasziniert von der single bin ich nach oftmaligem albumhören doch ein wenig enttäuscht. zu oft wird man an diverse 80ies heroes erinnert, wenngleich das kein nachteil sein muss. das gewisse magische vermögen die herrschaften von den editors aber nicht über albumlänge zu erzeugen. aber der weg stimmt und man darf gespannt sein was da noch kommt.
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am 12. Dezember 2005
Diese CD ist phänomenal! Einige Songs hätten 6 und mehr Sterne verdient - kein Song weniger als 5. Das Lied "Camera" erinnert (nein, nicht an Interpol oder Joy Division oder ....sondern) an The Mission und auch sonst erkennt man die eine oder andere Ähnlichkeit - aber wer kann schon die Musik neu erfinden!? Übrigens: Live ist die Musik der Editors noch besser, weil schneller, härter, tanzbarer, emotionaler. Wer die Möglichkeit hat, ein Konzert zu besuchen, sollte das unbedingt tun.
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am 11. August 2005
...ist sie nicht mehr ganz so gut. Ich habe die CD anfangs mit offenen Armen willkommen geheissen und mich wirklich über den abwechslungsreichen Erguss an Kreativität erfreut. Die CD an sich ist auch nach wie vor gut. Ich finde nur, dass man spätestens nach dem 3. Hören feststellt, dass die Band nichts wirklich eigenständiges erstellt hat. Mal hört es sich an wie REM, mal wie Kaiser Chiefs, mal wie eine beliebige andere Band. Insgesamt ist die Musik / Gruppe aber doch zu Identitätslos um dauerhaft zu überzeugen. Ich werde wohl auf ein 2. Album (sollte es eines geben) warten müssen. Bis dahin haben sie sich sicher selbst gefunden.
Kleiner Tipp, für alle, die nicht wissen, was ich meine. Hört Euch die CD mal auf Shuffle (bzw. Random) an. Schon passt nichts mehr zusammen...
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am 9. März 2006
ich habe im tv das video zur single "munich" gehört, welches ich ganz gut fand. nach ein paarmal hören finde ich diesen song wirklich wunderbar, auch wenn er sehr an interpol erinnert. und da bin ich schon bei dem problem dieser band: warum kopiert eine band eine andere, die ebenfalls schon so einiges von anderen bands kopiert hat??? um es kurz zu machen: dieses album ist überflüssig. "munich" ist sehr tanzbar, der rest gepflegte langeweile im stile von 'antics' von interpol, und schon das war alles andere als ein großer wurf (meiner meinung nach).
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