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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
29
4,4 von 5 Sternen
The Back Room
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:4,99 €


am 23. Mai 2009
Ich kann nicht verstehen, warum man bei den Editors ständig Vergleiche heranziehen muss. Schonmal ein Klarvier bei Interpol gehört? Für mich ist das alles äußerst obsolet, denn gute Musik bleibt gute Musik.
Ich habe mich lange darum gedrückt, das erste Album der Editors zu hören, möglicherweise habe ich befürchtet, dass der Zauber des zweiten Albums verloren geht... zum Glück ist das nicht so, ich habe vielmehr diese Band noch mehr schätzen gelernt.
Dies ist ein Album, welches klassisch strukturiert ist. Nach den ersten drei, sagen wir mal "typischen" Editors-Nummern - die allesamt Hits sind - kommt die erste Zäsur mit "The Fall", einem Song, der in mir nicht so ganz zünden mag. Es geht weiter mit "All Sparks", hin zu "Camera", welcher den Mittelteil des Albums darstellt. Danach geht es noch einmal sehr fetzig weiter, mit Songs wie "Fingers in the Factories", bevor zu den letzten beiden Songs die Dunkelheit wieder aufzieht.
Wie oben schon gesagt, ich kann dieses Gerede über Interpol und Joy Division nicht mehr hören, für mich kreieren die Editors ihren ganz eigenen Soundkosmos. Aber darüber sollte jeder selbst urteilen. Fünf Punkte für ein ganz tolles Album einer außergewöhnlichen Band.
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am 11. April 2006
Endlich! Nach den eher enttäuschenden Neuveröffentlichungen von Placebo und Omar Rodriguez nun endlich das erste Album 2006, das wirklich zündet und begeistert! Mit 'The Black Room' haben die Editor ein wahrhaft berauschendes Debut hingelegt. Eine Perle reiht sich hier an die andere. Und wenn der ein oder andere vielleicht die verblüffende Ähnlichkeiten zu Interpol bemängeln mag. Mich stört es wenig, denn die Songs sind einfach klasse. Mögen sie klingen wie Interpol, sie spielen aber auch in der gleichen Liga.
Sehr Gut
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am 3. Juli 2009
Vergleiche mit Interpol kann man schon ziehen - es ist zumindest das gleiche Genre - ABER... Editors sind besser. Sie "bauen" Hymnen !
"Fall" ist der Kracher überhaupt ! Wobei ich "An End has a start" einen Zacken besser finde.
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am 23. Mai 2011
erstehen mit dieser Platte wieder auf! Habe die Editors aufgrund einer Empfehlung gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Wie schon oft in anderen Rezensionen geschrieben erinnern die Klänge stark an andere Post-Punk-Legenden aber das ist auch genau das, was ich gesucht habe. Die Musik der Editors ist dabei aber eigenständig genug um nicht als Abklatsch ihrer stilistischen Vorgänger rüberzukommen.
Mein absoluter Favorit: Munich !
Ein Manko und deshalb nur 4 Sterne: ich finde die Scheibe klanglich nicht gerade berauschend, das hätte man besser machen können.
Trotzdem: absolute Kaufempfehlung !
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am 17. Januar 2007
Da hat mal wieder niemand etwas neu erfunden. Und dabei klingen sie auch noch den großartigen "Interpol" zum Verwechseln ähnlich, bewegen sich damit wie auch diese im Spannungsfeld von Joy Division und The Sound, aber wie auch bei Interpol selbst gilt: wen kümmert dies, wenn jemand derart stimmige Songs auf ein Album bannt? Tolles Album!
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am 29. Juli 2005
Stafford muss ein traurig stimmender Ort sein. Englische Midlands, Industrieruinen, Vorstadtlangeweile, nasskalte Heide, Nebelgefilde, uralte Bäume als mürbe Zier. Umso betrüblicher, wenn man es an der dortigen Universität unter lauter snobistischen Nerds kaum noch aushält, das Herz in Weh' liegt und die Schwermut des Daseins einem die Gedankenfäden abzuschnüren droht. Entweder knüpft man sich alsdann in einem der gespenstischen britischen Wälder an den erstbesten Ast, der dem eigenen Gewicht standhält, oder man gründet mit den einzig verbliebenen elegisch Gleichgesinnten eine Band. So traten vier Kommilitonen statt den Spaziergang ins Gehölz den Ausflug ins Studio an, gaben sich zum Frohlocken der Redakteurszunft den Namen Editors und ihrem Debütalbum den Titel "The back room". Es sollte einleuchten, dass unter den geschilderten Voraussetzungen der Aufnahmeort der Platte nicht zur Kirmes rheinischen Frohsinns geriet. Vielmehr taumeln die Editors auf einem Teppich dunkel-harmonischer Melodien entlang der seelischen Klippenvorsprünge, meistern das Überqueren des breiten Grabens zwischen Verzweiflung und Zuversicht. In beide Richtungen, hin und her, immer und immer wieder. Mal klingen die Gitarren wie rasselnde Säbel, mal in epischer Ruhe tieftraurig wie singende Wale. Prägend sind vor allem das dominante Gezupfe des Bassisten und die sonore Baritonstimme von Tom Smith, die mit der wogenden Welle ihrer Akkorde das zuerst schüchtern schlagende Herz der Platte in heftige Raserei versetzt, dass es bald schon wie tausend Gewitter wummert. Jede Kontraktion presst das Blut mit solcher Wucht durch die spiralförmige Spur des Silberlings, dass man fürchtet, der CD-Player hebt augenblicklich ab zu seinem Mars-Jungfernflug. Vorher gilt es jedoch, die Intensität von Übersongs wie "Munich", "Blood" oder "Camera" zu geniessen. In Hinterzimmerlautstärke.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2005
Anfangs dachte ich natürlich auch: Oh mei Gott! Schon wieder ein Joy Devision und Interpol- Klon. Doch lasst euch eines da draußen sagen, obwohl die Editors noch etwas deutlicher bei ihren großen Vorbildern um Ian Curtis abkupfern als ihre New Yorker Kollegen von Interpol, so sind sie keinesfalls schlecht.
Man darf nicht den Fehler machen, dieses Album mit seinen Vorbildern zu vergleichen. Klar, die düsteren, treibenden New Wave-Beats mit kantigem Beat, intensiver Stimme und noch intensiveren Bass sind nicht neu, aber unterm Strich bietet "The Back Room" vor allem eins: 11 sehr gute bis geniale Songs.
Die Editors sind wesentlich kraftvoller, als Interpol, ihre Musik deutlich schneller und gerade deshalb so mit Joy Devision vergleichbar. Die Songs bestechen aus Intensität, Energie und Atmosphäre. Ein so knapper, auf den Punkt gebrachter Opener wie "Lights" überrascht sofort und zieht einen in den Bann. Es folgen weitere Power-Nummern, der Indie-Hit "Munich" sowie "Blood" treiben das Album an. Wer bei diesen Nummern still bleibt, bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Auch die weiteren schnellen Nummern wie "Fingers in the Factories" oder das geniale "Bullets" treiben mit ihrem rockigen Sound die Schweißperlen auf die Stirn. Dabei bleiben die Songs trotzdem hoch melodiös und sehr sehr stimmig. Und die Editors schaffen auch den Balanceakt. Ruhige Nummern wie "Fall", "Open your Eyes" oder das traurige "Camera" packen einen mit der ähnlichen Intensität, wie die anderen Songs.
Also eigentlich gibt es an "The Back Room" nichts auszusetzen. 11 geniale New-Wave-Rocksongs werden einem auf einem schwarzen Tablett präsentiert. Und wenn man sich nicht stundenlang darüber aufregt, das es überall her musikalisch zusammengeklaut ist, dann kann man diese auch genießen.
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am 9. August 2015
Sehr gute CD. Wie bei jeder CD gibt es Lieder die nicht so besonders sind. Aber die CD ist trotzdem zu empfehlen.
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am 3. Januar 2013
einfach ein gutes album. für nebenbei - mittendrin - party - relaxen - im park - vorglühen - einfach für alles
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am 25. Juni 2007
Dieses Album ist absolute Weltklasse. Ich habe es schon so oft gehört und es kommt mir immer noch nicht aus den Ohren raus. Wer auf düsteren Wave im Stile der frühen Achtziger-Jahre steht sollte hier auf jeden Fall zugreifen.Klirrende Gitarren , dazu die dunkle Stimme von Tom Smith der hingebungsvoll traurige Songs singt, da passt einfach alles. Editors werden ja oft mit Interpol verglichen und das kommt einem zunächst auch so vor. Je öfter man diese CD aber hört um so mehr erkennt man die Unterschiede. Ich kann das nicht näher beschreiben, ich kann nur sagen: Kaufen, oft hören und dann selbst erkennen wie großartig diese Band ist.
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