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Kundenrezensionen

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am 13. April 2017
WOW!!!!! Wir hörten diesen jungen Burschen vor ca 7 Jahren auf einem Blueskonzert und KEINER der Besucher verband diese Hammerstimme mit diesem genialen Typen. Ein klasse Album, gerade für Blues-Neulinge perfekt zum "reinschnuppern" und süchtig werden.!!!!!!
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am 15. Juni 2010
Oli Browns Erstlingswerk hat sicher viele "alte Hasen" vom Sessel gerissen. Wenn man bedenkt, dass der junge Mann erst seit sechs Jahren Gitarre spielt und hier eine Achterbahn der Gefühle mit seinem Riff und seinem Groove vermittelt, ist es erstaunlich, dass er auf seiner ersten Deutschlandtour im April/Mai 2010 noch immer in relativ kleinen Clubs spielt. Der Mann hat definitiv bessere Promotion, bessere Label und bessere Vermarktung verdient. OPEN ROAD wartet nicht nur mit dem alten Klassiker "Black Betty" auf, der in Oli's Stil sicher auch die alten Versionen gegen die Wand singt. Mit tiefschmerzlichen Blues bellt er den Mond an, wenn er Roxanne mit ihrem Herz aus Stein seine Liebe gesteht.
Übrigens habe ich meinen 18jährigen Sohn zu einem der Konzerte mitgenommen und er ist inzwischen ein Fan! Oli ist sehr "down to earth" und hat keinerlei Attitüden. Und wie man sehen konnte, zieht er vor allem die jungen Damen in Scharen an.
Oli Brown life zu erleben war inzwischen vielen Kennern in unserem Land schon zuteil geworden. Sei es auf dem Lahnstein Festival in 2009 oder auf der Deutschland Club Tour in 2010. Ich persönlich hoffe, noch viel mehr von diesem Mann zu hören, der für meinen Geschmack einer der ganz Großen bereits ist.
Ich drücke ihm fest die Daumen, dass daraus eine wahnsinnig große Karriere wird. Es gibt nicht so viele außergewöhnliche Talente. Oli Brown ist ein außergeöhnliches Talent.
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am 27. Juni 2009
Hammer. Diese CD rollt und grooved. Sehr schöne Songs und gute Gitarren bzw. Rhythmusarbeit. Und die Farbe der Stimme und deren Eindringlichkeit erinnert an den guten Jonny Lang. Sehr coole Blues Scheibe. Hoffentlich kommt bald mehr davon in dieser Art. Kauftipp!
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am 20. September 2014
Immerhin, den Green Manalishi mit der dreizackigen Krone, den erspart er einem, wenn er schon mit Black Betty Bamalamm aufwarten muss. Ansonsten lässt er nichts aus an Referenzen der Bluesvergangenheit....einer bestimmten Provinienz zumindest.
17 Jahre war er angeblich alt, als er das hier - seine Erste - eingespielt hat. Und schon stehen die ersten Jung-Clapton Vergleicher auf den Plan - und mir stellt sich die Frage, welche John Mayall's Blues Breakers ich da eigentlich rumstehen habe, oder waren's dann doch die Yardbirds-Aufnahmen?! Immerhin, Olli's Zweite soll ja von Mike Vernon produziert sein...

Auf Open Road spielt er eine Art von rauem, erstaunlich kurzriffigem Blues - er kann auch lang - der hart am R'n'B kreuzt, und das bekommt ihm, trotz einer gewissen Gleichförmigkeit, ziemlich gut. Es klingt wie eine Form der Selbstbescheidung und bringt, was er zu spielen hat, ziemlich auf den Punkt. Zusammen mit einer ebenfalls prägnanten, rauen, kongenial zur Gitarre phrasierenden Stimme, die sein Alter nicht im geringsten ahnen lässt, gelingt es ihm etwas zu kreieren, das seinem Rhythm and Blues eine Form der Grooviness - ja, geradezu Sexiness - verleiht, die ihn von sonstigen Bluesnudlern eindeutig positiv abhebt....he's truely struttin' his stuff.

Überrascht von seinem schlanken Jugendstil und neugierig geworden, hab ich ein paar seiner Zeitgenossen an der Blues- und R'n`B-Gitarre gezogen, also nicht die reinen Blueser, sondern schon Jungs, die genau wissen was jenseits des Tellerrands so alles stattfindet: grad läuft Mike Zito im Hintergrund - aber auch Sean Costello, Tommy Castro, James Hunter. Für alle Genannten gilt, sie sind....älter, reifer, egal wie alt sie tatsächlich zum Zeitpunkt ihrer frühen Aufnahmen waren - siehe vor allem Costello - und für alle gilt, sie sind differenzierter, weit weniger plakativ unterwegs, manche wie Hunter geradezu sophisticated. Und weil Zito nun grad im Hintergrund läuft - der ist in allem viel komplexer, auch in der Anwendung unterschiedlicher Stile bis hinein in den Soul, und dabei ist Zito ähnlich....nun, nennen wir es "viril".
Neben all den Genannten kommt der Olli wie der Bursch von der Dorfband daher, der sich ein paar knackige Akkorde bei irgendeinem Vaughan abgeschaut und sein eigenes Ding daraus gemacht hat, das im Ganzen einen interessanten, sehr auf individuell getrimmten Sound ergibt, den die anderen zwar auch könn(t)en, sich aber schämen würden, würden sie ihn über eine ganze CD hinweg kultivieren. Und doch....und doch muss man dem Olli zugutehalten, dass er zwei Dinge wirklich gut hinbekommt: bei aller Einfachheit - und wie könnte Blues nicht einfach sein?! - ist er nie langweilig und vor allem bleibt er auch nach mehrmaligem hören...sexy! Denkst du noch während der ersten einzwei Tage, in denen er nicht aus Deinem Player weichen will...

Jedoch - mit zeitlichem Abstand wieder gehört - ist das schon sehr simples Zeug, auch für Bluesverhältnisse - die Songs ähneln sich sehr, speziell wenn sie von Olli geschrieben sind, und was rausragt....stammt definitiv nicht von ihm.

PS. Nein, einen Bonfanti kenn ich nicht und auch keinen Bonamassa! Für den ersten bin ich zu alt, für den zweiten...ach, keine Ahnung, beides Italiener halt!
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am 29. Oktober 2009
Junger Künstler, aber schon Super- Bluesgitarre und - stimme!
Ich denke, wir werden noch viel von Oli hören!
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am 10. August 2010
Antwort: Er steht auf gute Musik, anders kann es nicht sein - wegen des Geldes jedenfalls bestimmt nicht. Damit hätte man Ende der 60er / Anfang der 70er Karriere machen können, aber heute.... Ich hab ihn live gesehen und war sofort überzeugt: Der junge Clapton konnte nicht so spielen, wie der junge Oli es jetzt schon drauf hat - man kann also gespannt sein! Kauft die Scheibe mal!
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am 27. April 2010
Tolle Aufnahme, nur Bass, Gitarre und Schlagzeug und ab und zu ein wenig Orgel. Gute und lebhafte Stimme. Man spürt die Seele des Blues. Nicht einfach so heruntergesungen. Nur zu toppen durch ein Live-Konzert. War mir vergönnt. Absolute Sahne. Sehr netter junger Mann. Die 2te CD ist genauso zu empfehlen.
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am 21. April 2016
nach langen überlegen habe ich mir nun open road gekauft und ich bereue es nicht werde mir auch mal seine anderen cd genauer anhören
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am 4. November 2009
Amazon hat einfach alles !
Super - Blues eines blutjungen britischen Künstlers - ein Geheimtipp !
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am 28. April 2010
Der neue Wunderknabe des modernen britischen Bluesrock setzt Maßstäbe: Mit erst 18 Jahren hat er dieses kleine Meisterwerk veröffentlicht. Oli Brown hatte mich schon mit seinem furiosen Live-Auftritt bei den Rother Bluestagen (März 10) restlos überzeugt. Voller Gimmicks, Breaks und anderer kreativer Einfälle und Überraschungen jenseits starrer, traditioneller Blues-Schemata ist sein abwechslungsreiches Debut-Album bereits eine Frischzellen-Kur und etwas für Fortgeschrittene. Derart hochtalentierte junge Leute wie Oli sind voll auf der Höhe der Zeit, runderneuern den Bluesrock und machen ihn dadurch wieder spannend. Ein inspiriertes und inspirierendes Album, das mir als Hörer wie als Musiker sehr großen Spaß macht!
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