flip flip Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive longss17



am 21. Juni 2006
Sie sind wieder da, die texanischen Outlaw-Mädels, die sich nicht den Mund verbieten lassen! Und noch immer sind sie "not ready to make nice, not ready to back down", das ist erstrecht erfreulich. Sie lassen sich nicht nur musikalisch nicht kleinkriegen -- gut so!

Allerdings, sie haben sich weiterentwickelt seit ihrem Überflieger-Album "Home". Klar: Sie sind ja auch älter geworden, älter und erwachsener, -- ein bisschen wenigstens. Jedenfalls alt genug, um sich vom entwaffnenden Underdog-Charme weitgehend zu verabschieden, der "Home" zu einem dermaßen hinreißenden Album gemacht hatte.

Aber keine Frage, die drei können was. Und irgendwann kann man ja diesen Girlie-Charme der früheren Tage nimmer bringen, ohne sich zu blamieren... Wer rechtzeitig nach neuen Wegen Ausschau hält, beweist seine Klugheit. Wir hören also grad die Übergangsphase der Dixie Chicks, und die ist bemerkenswert ausgereift. Gleich der Einstieg zeigt, wo's diesmal langgeht: "The Long Way Around" hat alles, was ein solider Country-Rock braucht, und noch einiges mehr.

Dominiert wird diese CD allerdings nicht mehr von Hillbilly und Bluegrass; vorherrschend ist nun Rock mit Country-Einschlägen, auch gute langsamere Nummern (etwa "Not Ready to Make Nice", oder, richtig schön:"Bitter End" und "Lullaby") sind dabei, und nicht zu verwechseln ist zum Glück immer noch Natalie Maines' Stimme. Schließlich: Wenn alle drei zugleich loslegen mit ihrem Harmoniegesang und gekonnter Instrumentierung, dann merkt man, dass diese Band noch viel Potential hat, dass man da auch langfristig mit guter Musik und intelligenten Texten rechnen kann. Einstweilen jedoch bekommt man auf "Taking the Long Way" solide Ware zu hören, mitunter ein wenig zu viel Mainstream, aber einige Tracks (darunter die hier erwähnten) heben dieses Album immer noch locker über den Durchschnitt. Ganz verleugnen tun ihre die Dixie Chicks ihre Wurzeln sowieso nicht: "Lubbock or Leave It" z.B. hat alte "Home"-Qualitäten, und "I Hope" mit federleichtem Blues-Einschlag (Keb' Mo' hatte seine genialen Finger im Spiel) setzt einen fulminanten Schlusspunkt.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2006
"Dixie Chicks machen jetzt Rock". So oder so ähnlich konnte man es im Vorfeld der Veröffentlichung von "Taking the long way" lesen. Aber keine Angst, Martie Maguire, Emily Robison und Natalie Maines bleiben ihren Wurzeln treu und legen erneut ein Country-Album vor, das seinesgleichen sucht. Trotzdem: Die Produktion ist in der Tat rockiger, mehr Mainstream und damit auch jenseits der Country-Charts absolut US-Radio-kompatibel. Es bedarf keiner großen Phantasie, sich vorzustellen, wie genial es sein muss, mit dieser Musik auf einem endlosen Highway in Richtung Sonnenuntergang zu cruisen.

Natürlich arbeiten die Chicks mit diesem Album auch die massive und angesichts europäischer Maßstäbe nicht verständliche Kritik auf, die sie angesichts ihrer Äußerung über George Bush erfahren mussten. Demgemäß ist auch "Not ready to make nice" der stärkste Titel des Albums, sowohl textlich, als auch musikalisch. Aber auch der Rest ist von vorne bis hinten gelungen und dürfte auch Hörern gefallen, die Countryrock bislang als "Cowboy-Gedudel" abgetan haben. Weitere Anspieltipps sind der Opener „The long way around“, das sehr eingängige „Baby hold on“ und „Favorite year“, das ebenfalls durch eine ausgefeilte Komposition besticht.

Ich denke, dieses Album liegt irgendwo zwischen Eagles und Crosby, Stills & Nash, es erinnert an America und an den Harmoniegesang von Wilson Phillips.

Fazit: Wer die Amazon-Compilation "Heartland - The best in female country" mochte, wird dieses Werk lieben. Bei mir läuft es jedenfalls rauf und runter.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2006
Ich gehörte bisher nicht zu den Fans der Chicks! Mir war das alles ein bisschen zu ruhig und zu besinnlich... Auch bei dieser Scheibe habe ich beim ersten "Über-HÖREN" gedacht, was soll den bitte als SINGLE ausgekoppelt werden? Nichts blieb wirklich im Ohr hängen. Dann habe ich zufällig das Video zu "not ready to make nice" gesehen und war schlicht weg begeistert! Dies ist kein (typischer) Country, dies ist kein Pop und schon gar kein Rock!

Traditionelles Songwriting - schöner Harmoniegesang - sparsame, volkstümliche Instrumentierung ohne Schnickschnack!

Nach dem og. Video habe ich mir dieses Album noch mal gegeben und urplötzlich hat sich ein Refrain nach dem anderen in meine Öhrchen gebohrt. "Baby hold on" und " i hope" sind die ultimativen Anspieltipps, die den unentschlossenen Käufer sehr schnell und dann um so nachhaltiger überzeugen, dass dieses Album nicht nur schöne Musik beinhaltet sondern auch noch "aussagekräftige" Texte beinhaltet, bei denen es sich lohnt, das Booklet genauer zu studieren!

Eine Klasse-Scheibe, die man/frau immer dann hören kann, wenn man sich gefühlsmäßig gerade mal nicht so eindeutig einzuordnen weiß! Dies ist Gott-sei-Dank keine typische HITPARADEN-COUNTRY-POP-Scheibe. Gerade das, lässt dieses WERK aus der grauen Masse heraustreten!
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2017
Ich mag die Musik der Chicks ! Die Chicks haben hier ein geiles gute Laune Album gemacht und wem es nicht gefällt dem empfehle ich lieber Justin Bieber zu höhren ! Aus meiner Sicht sind alle Songs Top ! Dafür vergebe ich 10 Sterne !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. März 2007
Irgendwie muß ich geblendet gewesen sein. Ich sah die Damen irgendwann mal im TV und dachte, 'die haben's ja doch drauf' und bestellte online die neue CD. Mein Gefühl hat mich nicht getäuscht, sauber Stimmen, abgehender Rock mit Country Elementen die nie langweilig klingen, schöne Balladen, mal ein wenig Rock, eine durchgehend schöne CD die viel Spaß macht und dabei gute Laune verbreitet.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2006
Nach dem Vorgängeralbum "Home" und den beiden fantastischen Live-DVDs bin ich mit ziemlich großen Erwartungen an die neue CD herangegangen ... und...wurde beim ersten Hören ziemlich enttäuscht. Die Melodien wollten nicht sofort ins Ohr und der Bluegrass-Einfluss hatte sich zugunsten rockigerer Klänge verabschiedet.

Inzwischen, etwa eine Woche, später muss ich meinen ersten Eindruck revidieren. Mit jeden Mal Hören wird die Scheibe besser - vor allem wenn man bei den Texten mal genau hinhört. Die sind nämlich fantastisch. Und die Melodien haben es mir jetzt auch angetan. Der Titelsong will mir nicht mehr aus dem Ohr. Die Instrumentierung ist sehr gut gelungen, Banjo und Fiddle kommen keineswegs zu kurz und verleihen auch Rockmusik ganz neue Akzente.

Fazit: Ein sehr gutes Country-Rock-Album, das erst nach mehrmaligem Hören seine Qualitäten entfaltet. Aber waren das nicht immer die besten Alben.....???
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2007
"Taking the Long Way" ist ein durch und durch ehrliches Album. Allein diese Tatsache macht es zu einer wertvollen musikalischen Veröffentlichung.
Warum? Musikalisch stehen die Dixie Chicks zu ihren Wurzel. Sie kommen von der Country Musik. Das lassen sie uns hören. Sie lassen uns aber auch hören, dass sie sich musikalisch entwickelt haben, andere Stilrichtungen in ihre Musik aufgenommen haben. Emotional stehen die Musikerinnen hinter ihren Songs. Jedes Wort klingt echt. Jede Note ist mit Herz gesungen. Die Texte sind ihre Texte. Spiegeln das, was die Dixie Chicks, erlebt und erlitten haben. Für die drei Musikerinnen gibt es keinen Grund, Dinge schön zu reden. Respekt für ein ehrliches und ansprechendes Album. 5 Sterne.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2007
Die "Dixie Chicks" sind mir seit der 'Divas' Show in 2002 ein Begriff - damals ein sehr beeindruckender Auftritt, doch ihre bisherigen Alben waren mir nach Probehören einfach zu sehr Country.

Bis auf Ausnahmen ist das nicht so meine Musikrichtung...

Doch dann hörte ich Anfang des Jahres den Song "Not ready to make nice" - und habe direkt am nächsten Tag das Album gekauft. Ohne Probehören.

Ich habe es nicht bereut, denn es handelt sich um ein wirklich sehr ausgewogenes und ehrliches Album.

Die Lyrics stammen von den Chicks selbst und sind deshalb sehr persönlich. Sie berühren einen einfach. Insgesamt stellt das Album einen guten Mix von Balladen und Up-Tempo-Nummern dar.

Die besten Anspieltipps für einen guten Überblick über das Album sind "Not ready to make nice", "Easy silence", "Bitter end" und "I hope".

Mein Fazit: Ein sehr überraschendes Album mit wundervollen Songs gesungen von drei sehr starken Frauen. Respekt!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Juni 2006
Auf ihrem neuen Album zeigen die Texanerinnen , wie vielfältig ihre

Musik ist. Eindringliche Lieder wechseln mit beschwingten

Countrypopsongs und sogar rockigen Titeln.

Die Chicks haben ein sehr persönliches Album geschaffen, das sich

grossartig entfaltet,je öfter man es hört.

Die Produktion von Rick Rubin ist nicht zu überhören und sie tut den

drei Tex-Ladies gut.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2006
...sprangen die Dixie Chicks mit ihrem neuen Album. Die Chicks bleiben der Countrymusic treu und die Fans den 3 Damen ebenfalls.

Sowohl textlich als auch vom Arrangement her hat sich der Wind jedoch etwas gedreht...

...textlich nach links, so dass die politische Single "Not Ready to Make Nice" es gleich zu einer Nominierung als Song of the Year der Americana-Awards gebracht hat. Die Künstler im Americanamilieu lassen sich ihren Mund nicht verbieten und sind deshalb mehr alternativ als mainstream. Außerdem wirken diesmal die Damen in zahlreichen Songs als Co-Autoren mit.

...musikalisch Richtung Rock und Mainstream, wofür vor allem Meisterproduzent Rick Rubin, dem wir die Grammy-dekorierte American Recordings Series von Altmeister Johnny Cash zu verdanken haben, verantwortlich ist. Diese Platte ist stylistisch etwas breiter angelegt, nicht mehr so traditionell-bluegrass-pop lastig. Die Songs sind eindeutig rockiger und vorallem auch melancholischer.

Dies ist keine Gute-Laune-Platte, aber das muss sie auch nicht sein.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Wide Open Spaces
8,29 €
Home
8,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken