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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Dezember 2004
Stilistisch liesen sich Cake seit je her schlecht beschreiben. Letztlich tummeln sie sich in allen Stilirichtungen, die die moderne Pop- und Rock Musik hervorbringt. Typisch ist eher die unverwechselbare Sprechgesang des Frontmannes John McCrea sowie die knackige Trompete des Vince DiFiore. Auch auf diesem Album (was mit etwas über 30min reichlich kurz ist) gibt es wieder bewährtes: Die trocken ironischen Texte über absurde Alltäglichkeiten wie z.B. nervende Telefone werden musikalisch bunt-rockig verpackt. Vielleicht haben die Jungs diesmal ein wenig zu sehr ihre Casios bemüht, manch elektronischer Effekt wirkt etwas deplaziert.
Alles in allem klingt die neue Cake-CD wie die neue Cake-CD. Man kann es mögen oder nicht. Ich finds gut.
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am 31. August 2004
Ja, Cake sind wieder da! Stilsicher kommen sie hier mit dem fünften Streich. Die Bläser blasen wieder alles um, die (Bass-)Gitarren Funke(l)n und der Sänger ist noch immer so knochentrocken wie ein Stück Mamorkuchen. Und in dieser Hinsicht muss ich Cake mit den nicht durch Abwechslung überzeugenden, aber zuverlässigen und beständigen Bundeswehr-Keksen vergleichen, denn die kann man immer essen und die werden einfach nicht schlecht. So auch Cake. Die sind zwar längst nicht fad langweilig, überhaupt nicht, doch bei Ihnen ist eins klar: Nach spätestens 3 Sekunden eines Songs, weiss man: Das kann nur Cake sein. Und dann weiss man auch: Das kann nur gut werden. Darauf kann man sich ebenso verlassen. 4 Alben lang haben Sie immer etwas weird aber auch immer äusserst smart gezeigt, wie grandios Pop Musik sein kann. Und ich meine Pop Musik! Das, was mit Bands wie den Beatles anfing und dank Bands wie Cake auch weiterhin kein Schimpfwort sein muss. Und wenn Cake das nun mit 4 Alben bewiesen haben, dann kann es ja mit dem fünften Werk doch kaum anders sein. Für mich neben den neuen Werken von Soulwax, der Beta Band, Mclusky und Interpol eine der heiss ersehntesten Platten des Jahres!

Auf die einzelnen Songs kann und will ich jetzt gar nicht eingehen, da ich von jedem nur Snippets hören konnte, doch eins ist klar: Die sind genauso schön, wie der Rest und wenn man ein Cake Album liebt, dann liebt man alle. Beständig und glücklich-/süchtigmachend. Danke Cake.
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am 27. Oktober 2004
Als großer Cake-Fan musste ich dieses Album natürlich sofort haben. Die Spannung, vor allem aber die Erwartung war riesengroß, denn was bisher von Cake kam, hatte meistens Hand und Fuß.
Ich lege die Scheibe zum ersten Mal in meinen CD-Wechsler im Auto ein und fahre mit Cake ein bisschen spazieren, wie ich das immer zu tun pflege, wenn eine neue Cake-CD rauskommt.
Bereits beim ersten Song "Wheels" stellt sich das bekannte "Cake-Wohlfühl-Gefühl" ein. Ein wenig Gedudel, aber einfach phantastisch mit Liebe fürs Detail gemacht. Bei "No Phone" ergreift einen sofort der Rhythmus, das Ding "groovt" irgendwie. "Take it all away" hat zwar keinen wirklichen Refrain, dafür überzeugt es aber durch seine Melodie.
Und dann? Der Rest des Albums macht auf mich den Eindruck, als seien die Stücke alle innerhalb von einer Woche geschrieben und produziert worden. Nichts Überraschendes, keine musikalischen Finessen, wie man sie sonst von Cake gewohnt ist, kein einziger Song, bei dem man richtig mitgehen kann. "The Guitar Man" ist stinklangweilig. Bei "Waiting" habe ich mich gefragt, ob das wirklich Cake sein kann. Der Song schwebt irgendwo in anderen Sphären, ohne einen jedoch zu berühren. Lediglich "End of the Movie" kann mir noch ein Schmunzeln entlocken, weil hier John McCrae und die Gitarre alleine ihre Arbeit verrichten, ganz ohne den synthetischen Zusatz, der die meisten anderen Lieder überfrachtet.
Aus meiner Sicht das bisher schlechteste Cake-Album. Deshalb nur drei Sterne, wobei ich sagen muss, dass ich Cake immer sehr streng bewerte, ganz einfach, weil ich Außergewöhnliches von ihnen gewohnt bin. Das Außergewöhnliche kommt bei diesem Album allerding viel zu kurz.
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am 17. Februar 2005
Ich muss mich den meisten Kritikern auf dieser Seite anschließen - dieses Album ist nicht richtig gut.
Der Start ist grandios. "Wheels" ist ein absoluter Hit. Typische Cake-Elemente, Schrammel-Gitarre, eingängige Melodie, guter Groove, Arrangement mit Liebe zum Detail (Orgel, Synthie, Trompete, etc...) und dazu noch ein witziger Text - wenngleich auch traurig.
Dann "No Phone" - die Single. Gewöhnungsbedürftig, aber nach öfterem Hören nicht mehr wegzudenken. Auf alle Fälle interessant und mit Groove.
Danach gehts leider den Berg runter. Viel "Country-Pop-Gedudel" mit seichten Säusel-Melodien, die dennoch nicht im Ohr bleiben. Witzig ist nur noch "End of the movie" (nur mit Banjo, Gesang und Synthie-Melodie) - und "Dime" und "She'll hang the baskets" kann man auch noch gut vertragen.
"Guitar Man" find ich persönlich auch ganz nett, habe aber gehört, dass es eine schlechte Interpretation des Originals ist, welches ich leider nicht kenne.
So - jetzt haben wir knapp eine Handvoll Songs, die ich gerne höre, beim Rest schalte ich lieber weiter. Reicht das für ein gutes Album? Vielleicht schon, aber das ist man von Cake eigentlich nicht gewöhnt. Oder liegt es daran, dass man den Cake-Song nach vier Vorgänger-Alben schon zu gut kennt und deshalb nicht mehr so begeistert ist?
Bezeichnend ist aber schon, dass die Band beim letzten Live-Konzert der "Pressure Chief"-Tour nur zwei Songs vom gleichnamigen Album - aber sieben(!) von der bisher besten CD "Fashion Nugget" gespielt hat.
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am 31. August 2004
Jetzt dauert es nicht mehr lange und dann ist es soweit: Cake- Weihnachten!!!Drei harte lange Jahre hat es gedauert und viele Gerüchte über Auflösung und ähnliche Weltuntergänge haben uns gemartert, doch jetzt kommt es tatsächlich- das neue Cake- Album.
Alleine das ist schon Grund genug für 5 Sterne, doch es gibt auch musikalische Argumente: Die ersten Leckerlis lassen die Mundwinkel nach oben schnellen. Auf der homepage der Band gibt es jede Woche einen weiteren Song zum Reinhören. Und was es da zum Reinhören gibt ist wirklich reinhörenswert. Cake eben. Etwas gereift (vielleicht auch älter geworden), sauber produziert (Die Tage von Motorcade of Generosity sind vorbei), aber nicht so steril, wie es teilweise auf Comfort Eagle der Fall war. Es kommt etwas mehr Elektronik ins Spiel, diese bildet jedoch ein tolles Zusammenspiel mit Schrammelgitarren, Trompete und Mr. Mc Crea's Interpretation des Begriffs Gesang. Einstiegsanspieltips sind "Wheels" und "Dime" und dann ALLES!
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am 16. April 2005
Klar, Cake haben möglicherweise den Höhepunkt ihrer Kreativität hinter sich, haben aber mit ihren ersten beiden Alben "Motorcade of Generosity" und "Fashion Nugget" einen Maßstab vorgelegt, an dem die meisten anderen Bands scheitern müssen. Dass die folgenden drei CD, inklusive "Pressure Chief", flacher und weniger originell ausfallen, hat möglicherweise damit zu tun, dass Greg Brown, meines Erachtens einer der besten (und unbekanntesten) Rockgitarristen überhaupt, nach der zweiten CD die Band verließ. Sein beinahe kontrapunktisch-polyphones und sehr unaufdringliches Spiel, das ohne stupide Gitarrensoli auskam, prägte den Sound der frühen Cakes.
Nun, Greg Brown scheint in der Versenkung verschwunden, und Cake ist sich auch mit "Pressure Chief" ohne große Überraschungen treu geblieben.
Anspieltipps: "Wheels", "No phone", "Take it all away", "Carbon monoxide" mit seinem sehr groovigen Bass.
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am 12. Oktober 2004
Zunächst muss das Schlechte über diese CD gesagt werden:
Sie ist nur 34 Minuten lang.
Das wars dann aber auch.
Ansonsten Cake fast pur. Warum fast ? Nun ja, die Trompete wurde zurückgefahren, stattdessen gibt es ein paar trashige Synthieffekte, bei denen man manchmal nicht weiss, ob sie vielleicht bei Pia Zadora geklaut wurden (z.B. bei "Dime"). Auch die Gesangsharmonien sind diesmal ausgeprägter als auf den letzten Alben.
Zu meiner Erbauung ist diesmal auch kein Lied drauf, das ich nicht mag. Normalerweise sind mir die Songs, in denen McCrea einfach vor sich hinredet/schreit immer ein bisschen auf den Senkel gegangen. Davon ist diesmal keines drauf.
Alles in allem lässt sich mal wieder der Cake-Effekt betrachten. Selbst eingefleischte Andere-Dinge-Hörer kommen nicht umhin, nach kürzester Zeit mit dem Fuss mitzuwippen. Drum gibts von mir 5 volle Sterne. Cakealicious.
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am 31. März 2005
Nur wenige Bands haben es bisher geschafft, Gitarren mit Trompeten zu einem homogenen Gesamtsound zu verweben. Ausnahme: Cake. Aber das ist nicht alles, was die Gruppe aus Sacramento ausmacht. Ihre Außenseiterposition konnten sie kurzzeitig mit den Singles "The Distance" und ihrem Cover von Gloria Gaynors "I will survive" durchbrechen, zählen aber nach wie vor zu den unterbewerteten Bands. Auch mit ihrem fünften Album "Pressure Chief" wird sich das nicht ändern, sind doch die Veränderungen gegenüber den Vorgängeralben minimal. Dennoch hat offenbar die 80er-Retrowelle auch bei Cake ihre Spuren hinterlassen, was sich in dezenten Synthie-Effekten zeigt. Doch warum soll man Bestehendes grundlegend verändern, das so gut ist? Cake haben ihre Nische gefunden: von Funk, Grunge, Folk, Country und Hip-Hop beeinflusster Gitarrenrock, melancholisch angehaucht, jedoch stets satirisch aufbereitet. Sänger John McCrea stellt einmal mehr sein Gefühl für Phänomene unserer Zeit unter Beweis, wenn er „Take your economy car and your suitcase, take you psycho little dogs and take it all away" singt. Songs wie die Singleauskopplung „No Phone", das groovende „Take it all away", oder die Retro-Hymne „The Guitar Man" leben von lebendiger Melodieführung und liefern allerhand Sing-along-Material.
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am 22. November 2014
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am 1. November 2004
Cake klingen wie Calexico, die in einem Topf mit Weichspüler gelandet sind. Oder in einem Kessel guter Laune, aber dabei hart aufgeschlagen. Da ich persönlich schon immer auf diese Sorte musikalisches Wohlaufgelegtsein gern verzichten konnte, zog und ziehe ich gemeinhin Calexico Cake vor. Dennoch waren Cake immer eine meiner erklärten Lieblingsbands der an musikalischen Höhepunkten nicht wenig verwöhnten 90er Jahre.
Nach drei Jahren Abstinenz legt die vierköpfige amerikanische Band nunmehr ihr fünftes Album vor. Vom Konzept her business as usual: elektrisierende Bläser bei gleichzeitiger elektronischer Rhythmussektion, überraschende Subbässe, wie immer grandiose Texte von John McCrea, einem überzeugenden Sänger mit charismatischer Stimme, und sogar der passionierte Gitarrist findet an Xan McCurdys Spiel rasch sein Wohlgefallen.
Pressure Chief beginnt mit drei furiosen Stücken, die an die besten Zeiten von Fashion Nugget erinnern, darunter die sinister treibende Videoauskopplung „No phone". Dann allerdings kippt die ganze CD grauenvoll ins Beliebige, wird zu demselben seichten Weichspülersound, der mich schon auf den letzen beiden Alben zu Tode gelangweilt hat. Die ebenso harm- wie arglose Mischung aus Country-Rock und Pop, der niemandem auch nur ein Härchen krümmt. Optimistische Tragödien aus nostalgischen Kübeln, und davon reichlich ausgeschöpft. Zuwenig, um gut genug zu sein.
Immerhin macht man es kurz und schmerzlos: mit 11 Songs und 36 Minuten Spielzeit besitzt die CD gute LP-Länge. Und warum auch nicht, das könnte das Konzept der Zukunft sein, besonders angesichts dessen, daß mittlerweile 2/3 der Songs auf neueren CDs meist ohnehin nur Schrott sind. Wie würde man bei einem Fußballteam sagen? Drittes maues Spiel in Folge. Das Wohlwollen der Fans, das man mit Fashion Nugget erspielt hat, hat man nun längst wieder verspielt. Es wird höchste Zeit für einen neuen Trainer. Oder ein Wunder. Sonst ist und bleibt die Band aus Sacramento auf ewig ein One-CD-Wonder.
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