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Kundenrezensionen

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am 5. September 2000
Hölle! Das einzige Wort, das mir zu dem irrsinnigen Sound der ganz frühen Sepultura einfällt. 1985/86, als jene beiden Werke entstanden sind, war der Deathmetal noch frei jeglicher Schönheitsambitionen gothischer Art, frei von romantischer Kuschelstimmung. Deathmjetal war roh, unheimlich brachial, primitiv, blutig, infernalisch, höchst intensiv und böse. Sepultura vereinen diese Attribute perfekt auf den beiden sich auf dieser CD befindenden Veröffentlichungen. Jairo T.'s schneidende Soli, Max' säbelnde Rhythmusgitarre und sein fieses Gegrunze, dazu Igor und Paolo als chaotisch polternde Rhythmustruppe, fertig war der Death/Black/Thrashmetal. Technisch gesehen befanden sich Sepultura, allesamt Teenager, damals noch im Anfangsstadium, schrieben aber Songs, die uaf ihre Art und Weise schon wieder Hymnen waren und bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben. Die Texte waren unheimlich primitiv, da die Boys natürlich kaum Englisch sprachen. Egal, sie galten ohnehin nur als Beiwerk, als Tüpfelchen auf dem i. Welch unheimliche Wut muß in den Kids damals gesteckt haben? Dieses infernalische Klanggewitter fiel danach einer Weiterentwicklung zu kontrollierterem (jedoch nicht langweiligerem) Thrashmetal zum Opfer, was bis zur begnadeten Arise LP, dem Höhepunkt Sepulturascher Kreativität, führte. Nach diesem Brecher konnten und wollten sich die Herren nicht mehr steigern und widmeten sich voll und ganz dem groovigen Hardcorethrash, später sogar unheimlich ätzenden Experimenten mit Tribalsounds und Noiseelementen, welche kein einheitliches Songwriting mehr erkennen ließen und die einstige Hymnenhaftigkeit der Stücke unter den Tisch kehrten. Zurück zu diesem gerade auf meinem Plattenteller rotierenden Juwel. Hier kam es nicht darauf an, irgendwelche unmetallischen Experimente einzugehen, hier regiert die pure schwarze Macht. Häßlicher, ultraharter und doch nachvollziehbarer Metal. Ein Genreklassiker, der Bands wie Nifelheim, Darkthrone und Mayhem sicherlich beeinflußt haben dürfte! Killer!
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am 25. Dezember 2003
... ist "Morbid Visions" von Sepultura. Auf der einen Seite das geile Cover Artwork und der jugendliche Charme, auf der anderen Seite der für mich etwas zu chaotische Gitarren- und Drumsound (Morbid Vision). Trotzdem gibt das Album mehr her als so manches Hardcorealbum von Sepultura. Man muss solche Platten höre um den Leuten zu zeigen, wie einst der Thrash Metal und vor allem Dingen Sepultura klangen. 3 Sterne für Morbid Visions.
Die Bestial Devastation MLP dagegen lässt mein Herz höher schlagen. Fette Produktion, simple und harte Riffs und ein kraftvoller Gesang. Das macht 5 Sterne für BD.
So kommen im Schnitt 4 Sterne raus.
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am 10. Juni 2007
... auch Sepultura vor nun mehr als 20 Jahren. Ich besitze dieses Split-Album mittlerweile seit über 10 Jahren als LP und sie stellt für mich immer noch einen Meilenstein des brasilianischen Metal dar. Klar sind die Texte und die Musik noch was ungeschliffen, aber gerade diese rohe Urkraft macht diese Scheibe für den Metal-Liebhaber den Reiz aus. In dieser Art erinnere ich mich gern noch an andere Bands, die mal so begonnen hatten, wie z. B. Sodom auf der 'Sign of Evil'. Heutzutage sind beide Bands 'Metal-Götter'. Sodom blieben ihrem Stil soweit treu, Sepultura haben sich anders entwickelt, was nicht jeder begrüßt.

Also ich kann 'Morbid Visions/Bestial Devastation' nur empfehlen, wenn man den brachialen Sound mag. 3 Punkte von mir, wegen der doch was schlechten Aufnahmequalität.
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am 1. März 2003
Ich will nicht um den heißen Brei reden: Wer den alten und unverfälschten Sepultura Sound liebt sollte sich diese Platte unbedingt zu legen!
Die Scheibe ist alles andere als artig, sie ist Hammer schnell, brutal, aggressiv, unheimlich, bösartig, laut und zerstörerisch!
Ein EXTREM das jeder Trashmetal Fan in seinem CD-Regal zu stehen haben sollte!
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am 28. April 2007
Als MORBID VISIONS erschien wurde es so ziemlich von allen belächelt, sowohl von Journalisten als auch von Metalfans. Eigentlich kein Wunder, denn sowohl das Writing als auch die Produktion sind noch Lichtjahre von dem entfernt was diese Band einmal vom Stapel lassen sollte. Einzig "Troops of Doom" ragt etwas aus der Masse heraus, kein Wunder also daß allein dieser Song später noch einmal neu aufgenommen werden sollte und auch live ein absoluter Klassiker wurde. Seltsamerweise weist die auf der CD befindliche EP BESTIAL DEVASTATION die besseren Songs auf, auch die Produktion ist wesentlich aggressiver.

Die EP (im Original!) ist ein gutes Beispiel für die unterschiedliche Musik aus Brasilien, denn auf der B-Seite befinden sich drei Songs von OVERDOSE, welche songtechnisch wesentlich ausgefeilter sind, besonders der Opener "Anjos do Apocalipse", welcher schon fast zum ProgMetal zu rechnen ist. Wer also das Glück hat diese Split-LP in die Finger zu bekommen: unbedingt zugreifen!!!!

Live waren (!) SEPULTURA immer eine Klasse für sich, es kommt selten vor daß ein Opener bei der ersten Tour den Headliner des öfteren an die Wand spielt, so geschehen bei der Tour im Vorprogramm von SODOM.......

Alles in allem also 2 Sterne für MORBID VISIONS, 4 Sterne für BESTIAL DEVASTATION, im Durchschnitt also verdiente 3 Sterne für eine Band, die zwei Platten später zum besten aufstieg was im Bereich Death- und Thrashmetal zu finden war.....
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am 17. Juli 2014
wer eine Geschichtsstunde in Sachen Heavy Metal unternehmen will, der kommt an dieser CD nicht vorbei. musthave
Top Qualität, Neuware..Super
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am 22. Oktober 2003
Meiner Meinung nach ist dies nach wie vor das beste Sepultura-Album aller Zeiten und mit den heutigen "Werken" überhaupt nicht mehr zu vergleichen. Klar, die Soundqualität ist miserabel, aber wer sich davon nicht abschrecken lässt, bekommt Death/Trash-Metal in absoluter Reinform! Für Sepulturafans sowieso aber auch für andere Todesmetaller ein Muss...
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am 19. Dezember 2011
Bin sehr zufrieden mit dem Anbieter.Ware bezahlt und schon nach 2 Tagen im Haus.So wie es sein muss.Und am nettesten fand ich ein kleines Memo mit der Aufschrift:"Viel Spass bei der Scheibe!"Das habe ich.Danke.
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