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Kundenrezensionen

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am 31. Januar 2004
Hans Zimmers 100ster!! Herzlichen Glückwunsch dazu und vielen Dank für all die grandiose Musik, zu der nun auch "The Last Samurai" seinen Teil beiträgt.
Zunächst zur Instrumentation: Zimmer komponierte hier ein weiteres Mal für großes Orchester. Das Ganze ergänzt er um mächtige Percussions, traditionell japanische Instrumente a la Taiko Drums, Shakuhachi und Koto und um westlichere Elemente wie zum Beispiel Navajo Gesang und Zimmers eigenes Synthesizer-Spiel, das so dezent in das Gesamtbild eingemischt ist, dass man die Präsenz der Synthies kaum merkt. Hinzu kommen weitere (teils gewaltige) Vokal-Passagen, sowie Solostreicher und Solo-Holzbläser.
Was sich nun aus dieser Instrumentation ergibt, kann sich durchaus hören lassen. Zimmer kombiniert traditionell japanische Elemente mit teils getragenen, teils gewaltigen Orchesterpartien, um einen mal ruhigen, mal aufbrausenden, stimmungsvollen, melodiösen und oft auch melancholischen Klangteppich zu erzeugen. Und damit man sich nicht allzu oft in Melancholie und/oder Träumerei verliert, läßt er in Abständen mit aller Wucht seine massiven Percussions auf den geneigten Hörer los, und die sind wirklich beeindruckend: abwechslungsreich, perfekt getimt und sie sitzen punktgenau. Was unter anderem dazu führte, dass mir beim ersten Hören von Track 8 ("Ronin") und 9 ("Red Warrior") ein derartiger Schauer über den Rücken lief, dass ich um ein Haar an meiner Gänsehaut erfroren wäre ;-).
Ergo: Zimmer bietet hier knapp 60 Minuten Melancholie und instrumentale Wucht gepaart mit Zimmer-typischen Melodie-Leitmotiven, die perfekt aufeinander und zeitlich abgestimmt sind und im Gesamtklang einfach mitreißend klingen. Mich persönlich stört da die streckenweise Ähnlichkeit zu "Thin Red Line" oder "Pearl Harbor" recht wenig.
Ein großartiges Erlebnis von überwältigender Pracht.
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am 10. Januar 2004
Wahnsinn, der 100. Soundtrack von Hans Zimmer. Mit diesem Soundtrack erreicht er nicht nur eine Jubilläumsmarke sondern er hat auch, wie ich finde, einen der schönsten Soundtracks 2003 komponiert. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, das er damit gute Chancen hat, zumindestens für den Oscar nominiert zu werden. Den Score habe mir schon angehört bevor ich den Film gesehen habe. Sofort haben mir "A Way of Life" und besonders "The Way of the Sword" gefallen. Wunderbare sinfonische Klänge mit Cello Untermalung und leichtem asiatischen Einflüßen. Dann wieder japanische Trommeln und bombastische Soundelemente zur Unterstützung der Kampfszenen. Die wahre Genialität dieses Scores erschließt sich dem Zuhöhrer (und Betrachter) jedoch erst, nachdem er Film und Score zusammen erlebt hat. Ohne Frage ist es ein Hauptverdienst von Hans Zimmer, das The Last Samurai das geworden ist, was jetzt im Kino zu sehen ist. Ein spektakuläres, episches und faszinierendes Monumentalwerk. Wenn man sich danach den Soundtrack wieder anhört, sieht man die tollen Bilder und atemberaubenden Kampfszenen wieder vor sich. Es könnte hier jedoch der Eindruck entstehen, der Score sei in erster Linie bombastisch. Eigentlich ist er das nicht, denn es sind die wunderschönen, ruhigen und melodischen Passagen die überzeugen, zusammen mit den kurzen und kraftvollen Tempowechseln. Vor mir aus kann der Winter noch Monate dauern. Mit dieser Scheibe in meinem CD-Player hat mein Kopf-Kino Nahrung für eine lange, lange Zeit.
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am 14. Mai 2004
Was Hans Zimmer anpackt, wird zum Erfolg! Aber bei seinem 100. Soundtrack hat er sich noch einmal selbst übertroffen! Endlich stimmte mal wieder alles: ein herausragender Film mit einem unglaublich guten Soundtrack. Es passt einfach alles. Beim Hören der CD kann man problemlos die Bilder des Films vor dem geistigen Auge sehen... Dieses Werk des Meisters (Hans Zimmer) zieht einen geradezu in die Filmhandlung hinein und hinterlässt einen starken Eindruck. Man kann sich die Musik wieder und wieder anhören und hat immer noch nicht genug. Einfach toll. Eigentlich ist es ein Unding, dass Hans Zimmer nicht schon den ein oder anderen Oscar mehr für seine hervorragende Arbeit bekommen hat. "Last Samurai" kann man auf jedenfall sowohl als Film als auch als Musik wärmstens empfehlen. Eine Kombination, die besser nicht sein könnte...
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am 29. Januar 2007
Hans Zimmer ist wohl einer der meistgefragtesten Filmkomponisten unserer Zeit. "Last Samurai" war sein genau 100. Werk. Vielleicht liegt es daran, dass Zimmer sich wirklich Mühe gab, denn dieser Score ist göttlich!

Hört man sich einmal Hans Zimmers "Gladiator" an, dann merkt man schnell, wenn man mit Musik diesen Komponisten in Berührung kommt, hat man es mit sehr bombastischer, pompösen Musik zu tun, die auch stets einen (überflüssigen) Anteil von Elektronischer Musik an den Tag legt. Denn mal ehrlich: Braucht ein Film, der in der Antike spielt, wirklich einen Synthesizer-Chor oder war das Bugdet wirklich so klein, dass es nicht mal mehr für ein richtiges Orchester reichte? Wenn ich mir einen Piratenfilm ansehe, bringt es wirklich etwas, wenn man mir eine E-Gitarre in die Ohren haut und erwartet, dass das als typische Piratenmusik angesehe wird? Eher nicht.

Beim zweiten Mal durchhören von "Gladiator" und ähnlichen Zimmer-Werken ist mir eins immer aufgefallen: Die ruhigen, schönen Passagen waren immer die Schönsten, wenn er sein bombastisch heroisches Thema von einer Violine singen ließ oder seinem Lieblingsinstrument, dem Cello einmal einen Solopart überließ, in dem es das Hauptthema weinen ließ, unterstützt von Gitarre und Flöte. Zum Träumen, Genießen und drin versinken.

Und sein Talent für ruhige, träumerische Passagen hat Zimmer hier angewendet. Der Score erklingt ruhig, fast schon meditativ, aber ohne Zimmers ätzende Lisa Gerrard...das Cello übernimmt ein herrlich asiatisches Thema, die Streicher antworten in ruhiger Fülle und endlich einmal konnte Hans Zimmer seine Begeisterung für exotische Instrumente einmal ausleben. Die von Zimmer auf dieser CD präsentierte breit gefächerte Auswahl asiatischer Instrumente passt sich herrlich der Athmosphäre an, versetzt einen gleich in die Welt des "Letzten Samurai". Und wenn es dann wirklich mal zu einem bombastischen Ausbruch des Orchesters kommt, dann geschieht das zwar bombastisch, füllig, aber doch langsam,melancholisch und die beiden Hauptsächlich von gesamten Orchester gespielten Passagen sind so herrlich schön, dass man sie in einer Endlosschlaufe hören könnte, wäre der Rest dieser CD nicht auch so schön.

Die Musik passt gut zum Film. Hans Zimmer hat anscheinend sehr versucht, asiatische Stimmung zu verbreiten. Die Musik erfüllt viele asiatische Musikklischees, wie sie für unsere, an die europäische Musiklehre gewöhnten Ohren echt asiatisch klingen, auch wenn sie es wahrscheinlich nicht sind und original asiatische Musik viel ungewohnter klingt. Aber was soll's? Man hat den Eindruck, man sei wirklich in Japan. Natürlich wurde auch hier wieder alles mot dem PC auf Hochglanz poliert aber das geschah so unmerklich, dass man es nicht als störend bemerkt.

Während im Film Schlachten und Gemetzel sehr häufig gezeigt wurden und das Blut nur so vor der Kamera vorbeispritzt, sind die Anteile von Schlachtenmusik sehr gering in der Musik vorhanden. Und wenn in den höchstens 10 Minuten insgesamt enthaltenen Actionmusikanteilen das Orchester tobt und die Percussion dröhnt, ist es immernoch schön und wunderbar zu hören. Ein sehr großer Höhepunkt in dieser CD ist die Musik zu der Stelle, wo die Samurai in Zeitlupe heranpreschen und die Armee sie mit einem Maschinengewehr bezwingt, zu hören in "Way of a Sword". Das grausame Hinscheiden der Samurai wird mit einer herrlichen fülligen, langsamen Orchesterpassage begleitet, die aus zwei Themen besteht, die übereinandergelegt wurden. Während der drei Minuten dieser Stelle, wird das zweite Thema immer lauter, bis es dann schließlich über das Erste dominiert. Ein Beweis für Zimmers Komponierkunst, die eher in solchen Teilen steckt als in aufwändig arrangierten Stücken oder dem Umgang mit Dissonanzen.

Die CD enthält so ziemlich die gesamte Musik des Films, jedenfalls vermisse ich keins im Film gehörten Stück. Ein Makel ist, wie es so oft bei Zimmermusik betrieben wird, dass die Stücke ohne Unterbrechung ineinander übergehen und man sich so durch 10-minütige Suiten durchzukämpfen hat, auch wenn man aus Zeitgründen nur eine kleine Stelle hören will und das Rumgesuche nur einen störenden Klang hat. Das Booklet ist, auch wie sonst bei Zimmer, recht mager. Aber über diese beiden Hauptprobleme dieser CD-Präsentation tröstet die geniale Musik schnell hinweg.

Alles in Allem: Wunderbare Musik auf einer akzeptablen CD. Zimmers Talent liegt halt eindeutig bei ruhigen, melancholischen und nachdenklichen Melodien und Passagen, was er hier endlich mal ausgelebt und bewiesen hat. Nach Zimmers "Da Vinci Code" der beste Score dieses Komponisten.
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am 15. Januar 2004
The Last Samurai muss man einfach etwas lauter geniesen, um die Gesamtheit mit allen Sinnen erleben zu koennen.
Es kommt selten vor, dass mir bei einem Soundtrack so oft und intensiv die Haare zu Berge stehen, wie bei dieser CD.
Hans Zimmer hat mit diesem Score etwas Wunderbares und bisher Einmaliges geschaffen. Den Film habe ich zwar noch nicht gesehen, aber werde dieses so schnell wie moeglich nachholen.
Eine Oscar-Nominierung waere auf jeden Fall angebracht fuer dieses Glanzstueck von Hans Zimmer. Nur einen Nachteil hat diese CD, sie ist leider viel zu kurz !
Fazit: Ein Muss fuer jeden Soundtrackliebhaber und sehr zu empfehlen fuer alle, um mal den Alltagsstress hinter sich lassen und mal wieder richtig auftanken wollen !
Eine kleine Ergaenzung, nachdem ich den Film nun endlich gesehen habe: Mir hat ja die CD schon gefallen, ohne das ich den Film gesehen hatte, aber jetzt kann ich nur sagen "Perfekt" !!!
Die Musik passt sich jeder Situation und Stimmung im Film hervorragend an, was auch am Filmschnitt liegt. Das Zusammenspiel von Bildern und der Musik von Hans Zimmer ist das Beste, was ich seit langen gesehen und gehoert habe. Wenn man die CD hoert und den Film kennt, erlebt man den Film immer wieder auf`s Neue.
Ich kann allen Film- und Soundtrackfreunden diese CD nur ans Herz legen und empfehlen, diese zu kaufen.
Ihr werdet es nicht bereuen !!!
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Als ich "The last Samurai" das erste Mal im Kino sah, fiel mir sofort die wunderbare Untermalung der Musik auf. Die Musik ist ein entscheidendes Element eines Filmes; sie untermalt Kampfszenen und führt weich durch ruhige Szenen.
Durch die richtige Musikuntermalung kann man gefühlsmäßig so stark berührt werden, dass einem die Tränen kommen.
Als ich dann am Ende des Filmes den Namen "Hans Zimmer" sah, war klar, dass er einen der schönsten Soundtracks überhaupt kreiert hat.
Schon für Gladiator hätte er den Oscar verdient, aber mit diesem 100. Soundtrack seiner Karriere könnte er die Trophäe auf jeden Fall erhalten. Ich wünsche es ihm.
Dieser Soundtrack gehört zu denen, die man sich so anhören kann (manche Soundtracks kann man nur mit dem Film zusammen ertragen). Sofort kommt die wunderbare Stimmung des exzellenten Filmes in Erinnerung zurück und man ist wieder bewegt und möchte am liebsten den Film nochmals sehen. Ich freue mich schon auf die DVD. Bis dahin werde ich mir noch sehr oft diesen wundervollen Soundtrack anhören, um die Wartezeit erträglich zu machen.
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am 19. Januar 2014
Hans Zimmer ist jemand, an dem sich die Geister scheiden. Von vielen Fans für seinen Stil gefeiert, von einigen aber auch genau deswegen verschmäht. Das die Art wie Zimmer oft komponiert, nicht die komplexeste ist und andere Vertreter dieses Genre deutlich mehr handwerkliches Können besitzen, kann wohl keiner bestreiten. Doch der Erfolg spricht für sich und Zimmer schafft es wie kaum ein anderer Komponist in dieser Zeit, genau den richtigen Ton zu jedem Film zu finden. In der heutigen Zeit besteht ein Zimmer Score auch immer aus mehreren Komponisten, die für additional Music zuständig sind und den Vorwurf, dass die Arbeit immer seine Assistenten erledigen, hält sich hartnäckig. Zum 100 Film seiner Karriere den Zimmer vertont hat, ist niemand ausser der Meister selbst im Booklet angegeben, so ist dieser Soundtrack also 100% Zimmer. Für den Film über einen Amerikanischen Soldaten der von den Samurai gefangen genommen wird, hat sich der Deutsche eine Musik ausgedacht, die sehr vielen Vorurteilen wiederspricht die über ihn in Umlauf sind.

Obwohl im Film reichlich Actionmaterial vorhanden ist, merkt man der Musik das in großen Teilen nicht an. Circa 2/3 des Albums sind sehr ruhig und in Teilen sogar fast meditativ gehalten. Obwohl der westliche Einfluss immer spürbar bleibt hat die Musik einen sehr angenehm Asiatischen Ton. Direkt im ersten sehr ruhigen Stück, führt Zimmer 2 Themen ein. Ein 2 Ton Thema was sehr oft in der Musik wiederholt wird und das Hauptthema. Letzteres wird nicht oft verwendet, ist aber absolut großartig und gehört mit zu den schönsten Melodien des Deutschen. Es funktioniert sowohl langsam und mit viel Tragig als auch schnell und als Kampfesmelodie. Das Stück ist voller Wehmut und Vergänglichkeit und zeigt direkt welche Art von Musik man erwarten kann.

" Spectres in the Fog " führt direkt ein neues Thema ein, was man im Stück " Safe Passage " nochmals zu hören bekommen, eine Art Travle Melodie, die später dann in laute Töne mit Trommeln übergeht und eine kleine Prise Action mit in die Komposition bringt. Das 4 Ton Thema im zweiten Teil des Tracks wird sowohl mit Trompeten als auch mit Streichern gespielt und steht für dramatische Action.

Die nächsten Stücke gehören zum ruhigsten was man in dem Album zu hören bekommt. Meditative wunderschöne Klänge für das Dorf der Samurai und die Handlung in diesem Teil. Obwohl sehr leise und verträumt ist die Musik zu jeder Zeit durchsetzt von Motiven und Themen und dabei grandios Orchestriert. Die Themen fließen ineinander über und werden ständig Variationen unterzogen.

" Idylls End " ist ebenfalls ein sehr ruhiges Stück, baut sich aber am Ende immer wieder auf und Endet mit einer grandioses Trompetenfassung des Hauptthemas die einen einfach nur bewegt und großartig ist. Die Musik wird ab hier etwas direkter und man merkt das sich die Handlung dem Ende neigt, " Red Warrior " verbindet die Kampfschreie der Samurai mit Elementen aus der Musik, eine tolle Idee.

" The Way of the Sword " ist pures Adrenalien. Typisch Hans Zimmer könnte man jetzt sagen, doch der Oscar Preisträger hämmert nicht einfach die Sounds runter, sondern durchzieht auch die Action mit Elementen und Themen aus der ganzen Musik und bleibt im Gegensatz zu anderen Soundtracks hier absolut Konstant in seinem Ansatz. Der letzte Track ist wieder sehr ruhig gehalten und schliesst das Album wunderschön ab.

Fazit: Hans Zimmers Meisterwek? Sicher muss das jeder für sich beantworten. Die Golden Globe Nominierung war meiner Meinung nach nicht genug um dieses tolle Werk zu würdigen. Gerade die ruhigen Momente in der Musik verzaubern den Hörer und zeigen, dass Zimmer viel mehr kann als lauten Bombast. Die Variation der Themen und Instrumente ist Meisterhaft und das ganze Album wirkt wie aus einem Guss. Ein unglaublich guter Sountrack und für jeden Filmmusik Fan eine ganz klare Empehlung.
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am 23. Dezember 2003
The Last Samurai ist anders als die vorangegangenen Soundtracks des Meisters. TLS bedient sich japanischer Musikelemente. So klingt die Musik vortrefflich fernöstlich. Mal was neues. Das einleitende Stück "A Way of Life" hat es mir sofort angetan. Das schöne ist das sich die musikalischen Elemente abwechseln. Zum Teil geht es ruhig und harmonisch zu, auf der anderen Seite folgen Passagen die den Zuhörer wachrütteln. Auf jeden Fall mal reinhören!
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am 18. Januar 2004
Als ich den Film gesehen habe, ist mir das passiert, was mir eigentlich selten bei Filmen passiert: Ich war geplättet *g* Daher brauchte ich auch ne weile, bis ich aufgestanden bin. Der Film ist einfach genial :) Aber es geht hier ja nicht um den Film, sondern um den Soundtrack dazu. Und der Trug sicher eine Menge dazu bei, dass mich der Film ein wenig umgehauen hat. Auch wenn ich jetzt den Soundtrack dazu habe ist mir selten einer Untergekommen, an dem ich überhaupt nichts auszusetzen habe. Ich habe ihn mir nun schon mehrmals angehört und mir ist immer noch nichts schlechtes aufgefallen.
Der Soundtrack besteht zum größten Teil aus ruhigen und entspannenden Stücken bei denen es überhaupt nicht auffällt, dass er eigentlich zu einem Film gehört. Wenn, dann nur bei den vorletzten beiden. Liegt aber auch daran, dass der Film an den Stellen ein wenig Aktionhaltiger wird . Ich denke mal, dass er mir PERSÖNLICH so gut gefällt, liegt daran, dass die Instrumente Geige und Pan-Flöte (beim letzteren kann ich mich aber auch irren, aber mir wurscht) einen teilweise sehr großen Anteil am Sound haben und ich mag diese Instrumente halt!
Insofern kann ich ohne weiteres eine uneingeschränkte Empfehlung für diesen Film aussprechen!
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am 15. Oktober 2005
der Soundtrack zu Last Samurai ist sicher einer der Besten, wenn nicht sogar der Beste den ich je gehört habe....Gänsehaut bei manchen Lieder ist so intensiv, zumindest bei mir. Vor allem bei Red Warrior.
Also ich kann die CD jedem weiterempfehlen, der sich gern so richtig in Musik hineinfühlt und untertaucht.
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