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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
12
4,2 von 5 Sternen
Set The World On Fire
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:5,99 €


am 11. Oktober 2017
Drittes Album, dritter Sänger, es gibt nicht viele Bands die so einen Verschleiß an Personal haben wie ANNIHILATOR, bzw. JEFF WATERS. Ich gehe da gar nicht näher drauf ein, das "Bäumchen-wechsle-dich-Spiel" von JEFF WATERS ist mir viel zu kompliziert.

Hörbar ist auf jeden Fall, das mit AARON RANDALL ein neuer Mann am Mikro ist, von allen Sängern gefällt er mir am wenigsten. Das mag auch daran liegen, dass ich die Songs auf "Set the World on Fire" nicht ganz so gelungen finde wie die auf den beiden Vorgängern.
Der 3. Longplayer der Kanadier ist definitiv ein 90er-Jahre-Album, man kann ganz stark den Spirit dieses, für den Metal, verlorene Jahrzehnt heraushören.
Auch ANNIHILATOR konnten sich dem Grunge und dem Nu-Metal nicht entziehen, bei "Snake in the Grass" artet das ja fast schon in Hip-Hop aus - schrecklich!

Ich finde es furchtbar schade, dass die alte Klasse der ersten beiden Alben nur noch sehr selten aufblitzt, mit "Phoenix Rising" haben sie tatsächlich eine waschechte Ballade am Start. Ich muss aber gestehen, dass das längst nicht die schlechteste Nummer ist. Offensichtlich hat JEFF WATERS sein Herz für die leiseren Töne entdeckt, denn mit "Sounds good to me" hat er eine weitere, fast schon balladeske Nummer, mit am Start. Die gefällt mir allerdings nicht, für meinen Geschmack viel zu kitschig und seicht.

Die meisten Songs kommen nicht so richtig aus den "Puschen", da ist schon ganz viel Mittelmaß am Start. Was mich etwas verwundert ist, dass dieses Album hier so abgefeiert wird, ich kann das gar nicht verstehen, zeigt aber wie unterschiedlich die Geschmäcker doch sind.
"Knight Jumps Queen" ist so eine Nummer die bei mir gar nicht geht - ich finde die Nummer furchtbar.

Anspieltipps habe ich keine, so richtig umgehauen hat mich nichts, die meisten Songs fand ich sehr flach und nichtssagend, wer Musik im Stile der beiden ersten Alben erwartet, der wird hier definitiv enttäuscht werden!
Auffallend ist das sehr gekonnte Gitarrenspiel von JEFF WATERS, das rettet so manchen Song noch ins Mittelmaß und hievt das gesamte Album noch zum 2. Stern!

Mein Fazit: Ich habe dieses Album schon seit einigen Jahren nicht mehr gehört und weiß jetzt wieder warum. Mit ANNIHILATOR, wie ich sie von den ersten Alben her kannte, hat das nicht mehr viel zu tun. Thrash-Metal gibt es gar nicht mehr zu hören, die Songs sind völlig glattgebügelt und dem Zeitgeist der 90er angepasst - für mich ist das nichts. Teilweise ist das wirklich Melodic-Rock, mit ANNIHILATOR hat das ehrlich nichts mehr zu tun.
Mir gefällt es nicht, mehr als 2 Sterne sind aus meiner Sicht nicht drin, auch wenn ich diese Meinung hier fast exklusiv habe - meinen Geschmack haben ANNIHILATOR hier nicht getroffen.

Meine Bewertung: 3 von 10 Punkten.
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am 11. Oktober 2017
3.Studioalbum - 24.August 1993 - 10 Songs auf 39 Minuten - Produzent: Jeff Waters

Die Kanadier legen hier nach dem legendären krachenden Debüt hier bereits ihr 3.Album vor, mit dem 3.Sänger, diesmal heisst der Mann Aaron Randall, der etwas an Randy Rampage erinnert. Im Grossen und Ganzen geht es auf Set the World on Fire langsamer zu als zuvor, man versucht auch dezent Grunge-Einflüsse der 90er mit einzuarbeiten, was mir weniger gefällt. Mt "Phoenix Rising" und "Sounds good to me" hat man gleich 2 recht seichte Balladen am Start, was auch deutlich macht, dass man es hier stlistisch mit keinem Thrash-Metal-Album mehr zu tun hat. Die Songs "Knight Jumps Queen", "Bats in the Balfry", "Snake in the Grass", sind schwach, der Midtempo-Opener und Titeltrack "Set the world on fire", das ungestüme kurze "No Zone", der Melodic-Rocker "The Edge", sowie das hektische "Dont bother me" und der Rausschmeisser "Brain Dance" können zumindest halbwegs überzeugen. Das Album ist nicht unbedingt total schlecht, aber das künstlerische Niveau ist für mich unverständlicherweise doch deutlich gesunken, vieles wirkt bieder am Reissbrett entstanden zu sein und für den kommerziellen Mainstream-Markt konzipiert zu sein, was halt nicht klappen will.
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am 31. Januar 2001
Mit dem dritten Sänger Aaron Randall präsentierte Jeff Waters Anihilator in einem ungewohnt melodiösen Gewand, das wie angegossen saß und den Höhepunkt der Bandkarriere darstellte - auch wenn man in Kauf nehmen mußte, Fans der ersten Stunde zu verlieren. Dafür eröffneten Kompositionen wie die balladesken `Phoenix Rising` und `Sounds Good to Me` ungeahnte kommerzielle Möglichkeiten, ohne jedoch ins seichte oder gar belanglose abzudriften. Hier wird melodiöser Metal vom Allerfeinsten zelebriert, dargeboten von fünf Klassemusikern, die ihre handwerklichen Fähigkeiten jedoch äußerst songdienlich einsetzen. Über die gesamte Spielzeit wird ein hohes technisches und kompositorisches Niveau gehalten, man höre nur das abwechslungsreiche `Snakes in the Grass` oder den krönenden Abschluß `Brain Dance`, der seinem Titel alle Ehre macht. Und wer auf die trashige Seite von Annihilator steht, der höre den Titeltrack oder `Knight Jumps Queen` und fühle sich unweigerlich an die beiden ersten Alben erinnert. `Set the World on Fire' ist eines der zehn besten Metalalben der 90er. Basta.
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am 19. Februar 2013
Ich kann bei weitem nicht überschlagen, wie oft ich dieses Album gehört habe, es waren aber ohne Übertreibung mehr als 500 Mal, seitdem ich es mir 1993 noch in einem Musikalienfachgeschäft gekauft habe.
Ich kann hier jeden Song mitsingen, alle Soli mitpfeifen, denn "Set the world on Fire" ist ein Meilenstein an Melodien (gerade im Metalbereich), dass es ein wahres Ohrenfest ist !
Seither ist mir aufgefallen, dass die Lieder besonders im Sommer, bei einer Sritztour im Auto, Spass bereiten und Hochgefühle vermitteln, zu nennen seien nur "Sounds good to Me" und "The Edge" (was für Soli !!).

Wie dieses Meisterwerk seinerzeit so schlechte Kritiken in der sogenannten Fachpresse erhalten konnte, ist mir unerklärlich und beweist nur, mit was für Scheuklappen Metaller besonders zu jener Zeit herumliefen.
Stücke wie "Phoenix Rising" (grandiose Ballade) wurden als poserhaft verrissen, auch andere Höhepunkte wurden als nicht "true" bezeichnet.

Für mich ist diese CD das Beste, was ANNIHILATOR je geschaffen haben ! Aaron Randall ist einer der besten Sänger, die ich im Metalbereich je gehört habe und sein leichtes Lispeln tut den Gesangsparts nicht den geringsten Abbruch.
Ebenfalls ist mit Herrn Mangini ein weiterer (damals noch nicht sonderlich) Bekannter an Bord, trommelt dieser Knabe doch mittlerweile bei DREAM THEATER...

Die Produktion ist auch sehr knackig, kein Instrument ist zu dominant und der Gitarrensound ist als wirklich brilliant zu bezeichnen.
Leider ist "Set the world on Fire" (bis auf ein in der Versenkung gebliebenes Album von SPEEED Ende der 90er) der einzige Ausflug von Herrn Randall geblieben, so können Presseberichte gerade in Sachen Musik, über to be or not to be entscheiden, liess sich Herr Waters ja auch beeinflussen und tauschte die gesamte Mannschaft aus, um den Nachfolger fast im Alleingang aufzunehmen.

So gut wie hier waren ANNIHILATOR jedenfalls nie wieder, mehr als eindeutige Kaufempfehlung !!
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am 22. Januar 2003
"Set The World On Fire" ist vielleicht kein typisches Annihilator- Album, jedoch ein grandioser Metalklassiker!
Weniger "thrashig" im Sound präsentiert die Scheibe wie keine andere auch Jeff Waters' Songwriter- Qualitäten: 10 legendär gute Songs ohne einen einzigen Ausfall!
Der Opener und Titeltrack ist ein Klassiker mit Ohrwurmdimension. Eine trockene Strophe mit gehackten Riffs, ein arschtightes Zusammenspiel von Drums&Bass, dazu die schnörkellose E-Guitar, dann ein Chorus ohne viel Melodie - einfach nur noch hart! Der Song endet dann noch mit verrückten "Fire!! Fire!!!"- Screams von Supersänger Aaron Randall, für den es leider das einzige Annihilator- Album geblieben ist, bevor man ihn bei "Speed" bewundern konnte. Randall hat DIE geniale Metalstimme - und sein Lispeln bei allen "s"- Lauten ist kultverdächtig!! (Bei der Headbridge in "Bats in the Belfry" versteht man kein Wort :-) )
"Snake In The Grass" ist ein außerordentlicher Anti-Lovesong: Es geht ruhig los; gesungen wird von harmonischen Tagen - und im Refrain ("Reptile! You're a Snake in the grass!!")hat sich die Atmosphäre dann gehörig hin zur verrückten Grundstimmung des Albums geändert, die auch schon bei "Bats in the Belfry" bei den verrückten Tonintervallen im Chorus genial rübergekommen ist.
Nach "Phoenix Rising", einer enorm starken Metalballade - wunderschön, aber nicht schnulzig - gehts nach dem "normalen" "Knight Jumps Queen" mit zwei ruhigen Songs weiter: Die Halbballade "Sounds Good To Me" und "The Edge" überraschen mit ihren super Melodien!
Nach "Don't Bother Me" - einem Song über Alkohol und Ignoranz, kommt der absolute Knaller neben dem Opener: "Brain Dance"!
Verrückt und völlig durchgeknallt!
Die volle Packung Jeff Waters- Riffs in Passagen, die vom Annihilator- Klassiker "Never, Neverland" übernommen und einfach mal dazwischengestreut wurden, Fußschritte und Luftholen im Hintergrund, völlig abgedrehter Gesang, ein Break mit Männerchor, der sich mit kinderreimartigen Stellen abwechselt, in denen Randall quakt: "And this song is very silly and it makes no sense at all beacuse it's weird".
Beste Unterhaltung für Metaller sämtlicher Richtungen garantiert!
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am 17. August 2016
Etwas was mir schleierhaft erscheint ist ein dünnes Rock-Album welches hier durchweg abgefeiert wird...wirklich nicht nachvollziehbar.

Annihilator starteten Anfang der 90er mit zwei furiosen Thrash-Alben, "Alice in Hell" und "Never Neverland", um hier mit "Set the World on Fire" eine komplette Vollbremsung hinzulegen was musikalische Ausrichtung bzw. Karrierechancen angeht. Nicht von ungefähr erscheinen die permanenten Besetzungswechsel wie ein Kampf, um Annihilator im Markt besser zu platzieren. Jeff Waters beweist dabei, dass sowas besser mit dem ersten Release geklärt wird und sich zu große Stilbrüche später negativ auswirken. Mit "Set the World on Fire" lässt Mr. Waters dabei sämtliche Fans der beiden Vorgänger im Regen stehen.
Konnte Er, als Bandgründer, sicher machen, aber heraus kam ein Schrotthaufen von Album, welches dem Fan von härterer Mucke dämmern ließ, dass man die "Band", Die eigentlich keine ist, in Zukunft besser meiden sollte.

Was bei STWOF songtechnisch aufgefahren wird, ist gemessen am bisherigen Werk zu bieder, und auf Verkaufserfolg, sprich Kommerz, ausgelegt, taugt weder Gestern noch heute, um ernsthaft als "Heavy Metal", geschweige denn "Thrash", durchzugehen. Schrecklich schmalztriefende Balladen und Songs zum Vergessen bis hin zur absoluten Lachnummer "Brain Dance" sendeten seinerzeit, dem verdutzten Fan, die Massage das Ende einer vielversprechenden "Band"-Hoffnung sei schon gekommen, wo es gerade erst anfangen sollte. Das Mikro malträtierte ein gewisser Aaron Randall während sich Jeff Waters auch noch im Kopie-Modus befand, um seine Planlosigkeit zu kaschieren?

Was bleibt ist die nach wie vor gültige Erkenntnis, dass Annihilator bzw. Jeff Waters sich hier beide Beine gestellt hatte, um gepflegt einen Trümmerhaufen von "Band" zu hinterlassen. Das Besetzungs-Karussell rund um dieses "Waters"-Projekt rotierte entsprechend schnell, da kommt meine Waschmaschine im höchsten Schleudergang nicht hinterher.

Junge Leute die "Heavy Metal" mögen, Annihilator nicht weiter kennen aber mal testen möchten, machen am besten gleich einen riesigen Bogen um dieses Produkt oder hört wenigstens bevor ihr das kauft rein, es lohnt sich, das Vorhören...nicht das Album ;-)
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am 19. November 2006
Mit dem dritten Album "Set the World on Fire" von 1993 standen schwerwiegende Veränderungen bei Annihilator an. Das fängt schon mit dem Line Up an. Neben Bandgründer Jeff Waters blieb nur Bassist Wayne Darley vom "Never, Neverland"-Album übrig, die zweite Gitarre bediente hier Neil Goldberg, an den Drums saß erstmals Mike Mangini (später wieder auf "All for You") und die Vocals steuerte der bis dato unbekannte Aaron Randall bei, der zwar melodiösere Töne anschlägt, dabei aber nicht minder angep**st klingt als seine zwei Vorgänger.

Der Thrash wurde etwas zurückgefahren, findet in Stücken wie "No Zone" und dem grenzenlos genial arrangierten "Brain Dance" genug Raum. Weitere Highlights sind das Titelstück mit seinem unwiderstehlichen Groove, die Ballade "Phoenix Rising" und das mit Wahnsinnshookline daherkommende "Knight jumps Queen" (super Text!). Generell ein sehr homogen wirkendes Album, zum Träumen aber auch zum abrocken bestens geeignet. Wer Brachialthrash wie auf "Alice in Hell" erwartet,wird jedoch enttäuscht sein.
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am 26. Dezember 1999
Dieses Ein-Mann-Projekt von Allround-Genie Jeff Waters lebt nun schon eine geraume Zeit, ohne etwas an Spritzigkeit einzubüßen. Der Grundton dieser Platte liegt natürlich, wie könnte es anders sein, auf dem Speed Metal, wie man eindeutig an Songs wie "Set The World On Fire" oder "Dont Bother Me" erkennt. Doch STWOF weiß zu überraschen durch erstaunliche Vielfalt. Mit "Phoenix Rising" ist Annihilator eine wunderbar harmonsiche und dennoch nicht zu schmalzige Ballade gelungen, die sich absolut nicht vor den Balladenklassikern zu verstecken braucht. "Sounds Good To Me" ist ideal zum Träumen, da die typischen halbakustischen Gitarren von Waters eine äußerst ruhige und zugleich bewegte Atmosphäre schaffen. Mit "Brain Dance" und "Snake In The Grass" kommen auch die Harmonie- und Techniktüftler zum Zuge, da diese Songs einen komplex ausgefeilten Gitarrensatz besitzen, der auch nach mehrfachem Anhören immer wieder Grund zum Staunen bietet. Der beste Service an diesem Album ist jedoch die Kurzbeschreibung der Stücke von Jeff Waters persönlich, der man beispielsweise entnehmen kann, daß das Intro zum Titeltrack echtes Maschinengewehrfeuer aus dem Golfkrieg beinhaltet oder daß für "Bats In The Belfry" zehn Drumsticks aufgebraucht worden sind. Absolut erfrischend, weil markant ist die Stimme des Leadsängers Aaron Randall, der sich hervorragend in das Soundgefüge einpaßt. Leider ist die CD insgesamt mit knapp 40 Minuten Spielzeit etwas kurz geraten, denn die zehn Stücke reichen bei weitem nicht, um sich an Annihilator satt zu hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. November 2002
Mit dem 3 Album und dem 3 Sänger (Aaron Randall) versuchte Jeff, die typischen Annihilator-Kracher in ein etwas gemäßigteres, melodischeres Gewand zu packen, was ihm auch wirklich gelungen ist.
Echte Highlights sind beispielsweise der Titelsong, "Knight jumps queen", das etwas schnellere "No zone" sowie die Powerballade "Phoenix rising". Lediglich "Sounds good to me" klingt meiner Meinung nach etwas zu schmalzig, zieht die Wertung aber nicht nach unten, da die übrigen Songs alle überdurchschnittlich gut sind.
Fazit: Auch ein Annihilator-Album, dass man auf jeden Fall sein Eigen nennen sollte, schon weil es etwas anders klingt als die übrigen Alben.
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am 4. Juni 2008
Wie schon an den anderen Rezensionen zu sehen ist, haben wir (geneigte) Hörer eine durchaus gegensetzliche Meinung zur Produktbeschreibung.

Ich höre das Album immer noch sehr gerne, obwohl es schon 10 Jahre auf dem Buckel hat.

Soundtechnisch kann man auch heute nicht mehr aus einem Album rausholen, das wurde noch garnicht erwähnt.
Die Produktion ist dermaßen gut, ohne zu übertreiben.
Sicher klassischer angehaucht, als die Vorgänger, aber definitiv kein schwacher Song drauf, wie schon erwähnt.

Fazit: Harmonischer geht es kaum.
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