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Kundenrezensionen

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am 12. November 2007
Gleich mit dem ersten Song "Pain Is God" ist klar, dass die Burschen nicht lange fackeln. Was die beiden NECROPHAGISTen Mario Petkovic (Grunz & Gurgel) und Slavel Foltyn (Drums) mit ihren Mitstreitern Jan Maier (Bass) und Jo Morath (Guitar) hier zelebrieren, ist ohne Frage DM vom Aller-allerfeinsten: Wuchtige Arrangements, Todesriffs, die sich sofort in die Innereien fräsen, tolle Songideen, hohe Abwechslung und Spielfreude und eine geradezu unglaubliche Brutalität zeichnen dieses Album aus. Die CD ist wie aus einem Guss: es wird nach allen Regeln der Kunst geprügelt, als gäbe es kein Morgen!
Mit ordentlicher Dröhnung, aber auch mit einer guten Portion Groove, wird man hier durch 8 Songs geknüppelt, die nach 30:55 Minuten leider viel zu schnell herum sind.
Doch Schnelligkeit ist sicherlich nur e i n Trademark, da sämtliche dieser Smasher von der ersten bis zur letzten Minute ohne Firlefanz räudig-rotzig durchgeschrotet werden.
Denn obwohl DEADBORN ausgesprochen formidabel in die Vollen packen, so ist das Material keinesfalls ein heilloses Hochgeschwindigkeits-Kuddelmuddel.
"Stigma Eternal" ist sehr variabel ausgefallen, was bei brachialem Death Metal ja oftmals eher schwierig ist. DEADBORN allerdings können trotz Geschwindigkeit und gut Geballer noch viele Breaks mit einbauen, die alles ziemlich entzerren. Und so kommt auch die fette Portion Groove auf, von der ich gerade noch sprach.
Von der Produktion, aber auch vom Material her, kann man hier immer Metal gehobener Art vernehmen.

Insgesamt eine sehr eingängige, kompromisslose und gut produzierte Platte, die aber leider mit gut 30 Minuten viel zu knapp bemessen ist.
So gewinnt man zwar einen sehr rasanten Charakter, aber ein, zwei Songs mehr hätten der ganze Chose wahrlich gut zu Gesicht gestanden.
Das kostet einen halben Punkt Abzug... :-( 4,5

Fazit: Eine ohne Ende killende Mörderscheibe, die jeder halbwegs ernsthafte "Härtner" und Fan der CANNIBALen, SUFFOs und Co. haben (oder zumindest anchecken) sollte. Anspieltip: j e d e s Stück.
Von DEN Jungs wird man garantiert noch Einiges hören!!!
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am 9. November 2007
Recht schnell denkt man bei Deadborns Debüt-Album an Necrophagist, stellenweise auch an alte Corpse, und beide Assoziationen erhalten sich über Albumlänge gegenseitig aufrecht. Was sich vor Jahren mit dem selbstveröffentlichten Demo "Decades of Decapitation" ankündigte und die deutsche Death Metal-Gemeinde auf einen neuen Stern am technisch versierten, brutalen Death Metal-Himmel hoffen liess, hat sich mehr als erfüllt. Deadborn sind nicht weniger als die hoffnungsvollste Nachwuchsband in der Death Metal-Landschaft, die mit "Stigma Eternal" eine DER Scheiben des Jahres abgeliefert haben und damit in die oberste Liga der deutschen, wenn nicht gar europäischen Death Metal-Szene aufsteigen könnten, dürften und auch sollten!

Hammerscheibe, die so einige Rüben abschrauben wird. Und dabei niemals langweilig wird. Grandios!
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