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Kundenrezensionen

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am 31. August 2003
Meiner Meinung nach definitiv das beste und 'emotionalste' was Eisregen je produziert hat. Ein Album voller Herz-zerreissender und düsterer Stimmung. Will ich wiederhaben...
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am 23. August 2000
Auf ihrem Debütalbum offenbaren die Thüringer noch so einige Schwächen. Die Songs sind größtenteils okay, insbesondere "... und über allem weht der Wind so kalt" und "Herzblut" stechen positiv heraus. Leider ist die Produktion ziemlich schwach und drucklos, weswegen viele Passagen sich gerade beim Drumming und der E-Gitarre nach Schulbandprobe anhören. Und außerdem ist hier M. Roths Gesang noch nicht ausgereift und größtenteils kaum verständlich. Dennoch für ein Debütalbum geht das in Ordnung, denn musikalisch wird mehr als das stumpfe Einheitsgeknüppel des Underground Black Metal geboten.
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am 8. Februar 2007
Achtung, wenn man noch nie was von eisregen gehört hat dann sollte man auf KEINEN fall damit anfangen sich zerfall anzuschaffen, da dies das allererste album der thüringer band darstellt u. in sachen soundqualität noch sehr zu wünschen übrig lässt. Für alle neueinsteiger besorgt euch lieber nen etwas aktuellers album. Für Fans allerdings sehr interessant die scheibe, da sie nen einblick bietet wie alles angefangen hat.

Stay Tuned,

Leidenfrost
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am 27. Februar 2004
Dieser Re-Release des Debütalbums von Eisregen enthält die neun Tracks des Albums "Zerfall" allesamt digital remastered, sowie als Bonus die komplette Tracklist des 96er Demotapes "Am Ende des Weges".
Bei den Zerfall-Tracks merkt man größtenteils leichte Verbesserungen der Tonqualität, bei den Demo-Stücken nicht (kann auch sein, daß die gar nicht remastered wurden).
Aufgrund der schwachen Aufnahmequalität sind die Demo-Stücke allerdings nur für eingefleischte Eisregen-Fans interessant, da man dadurch einen kleinen Einblick in die Entstehung einiger Songs enthält - "Ich bin das Tor" klingt zum Beispiel noch radikal anders und roher als die Version auf dem Leichenlager-Album.
Fazit: wer die alte Auflage der "Zerfall" und das Original-Demotape "Am Ende des Weges" besitzt, muß sich den Re-Release nicht holen, für alle anderen ist die Scheibe (auch als Einstieg in das musikalische Schaffen von Eisregen) empfehlenswert - mit Abstrichen, da nicht alle Songs uneingeschränkt überzeugen können.
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am 9. September 2004
Da ich erst ein sehr junger Eisregen Anhänger bin (seit ca nem halben Jahr) befindet sich leider die "alte" Zerfall scheibe in meinem Besitz. Aber zu dem Re-Release kann ich nur sagen, das es wirklich einsame Spitze ist. Es gibt wirklich keine Band mit der Man Eisregen vergleichen kann. Vor allem haben es mir die ersten 4 Tracks (Pest I - IV) angetan. Wennman diese Stücke hört und sich wirklich einmal die Texte anhört gibt das ein herrlich bedrückendes Gefühl und man kann sich 100%ig in die Lage der "Hauptcharakters" versetzen. Wunderbar finde ich auch die frühe Version von "Das Tor". Besonders interessant ist es diese mit der Version "Das Tor (Sado mix)" aus dem Album Leichenlager zu vergleichen!
Fazit: KAUFEN KAUFEN KAUFEEEEN!
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am 10. Dezember 2005
''Zerfall'' war und ist bis dato meine 1. Eisregen Scheibe und wird es weiterhin bleiben. Beim 1. Mal Durchhörnen hasste ich diese cd und bereuht meien Kauf. Doch dann beim 4. bis5. Mal Durchhören wird einem erst klar iwe genial diese Scheibe ist . Die Demo- welche noch mit dabei ist , isr ebenfalls hörenswert. Was mir nicht gefält dass Eisregen mehr auf melancholische Musik und kreischen bestehen, obwohl für mich diese Dinge nicht zusammen passen. Aber trotzdem eine sehr gelungene Scheibe
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am 3. Juni 2007
Zuerst muss man sagen, dass es sich hierbei um das erste Werk der Thüringer handelt und Roths Stimme hier noch nicht so gut ist wie auf der Krebskolonie, womit die Texte etwas schwierig zu verstehen sind.

Beim ersten Anhören mag das Album noch schlecht klingen, aber wenn man sie sich ein paar mal angehört hat, dann gefällt sie immer besser. Die Musik nämlich ist hier wirklich gut für das Debüt-Album. Wenn ich so nachdenke, eigentlich mit das beste Album in Sachen musikalische Gestaltung. Der Pest-Zyklus ist vom Text her genial.

Der Bonus, die zweite Demo, ist natürlich auch besonders hörenwert, auch wenn man wirklich wenig vom Text versteht. Irgendwie schade, dass man manche Lieder von "Das Ende des Weges" nie neuvertont hat - die Lieder hätten es verdient.

Den Kauf habe ich nicht bereut, er hat sich für mich gelohnt.

Neueinsteiger jedoch sollten lieber eines der späteren Werke anhören für den Anfang.
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am 17. Dezember 2007
Also bei den Jungs von Eisregen ist das ja so eine Sache...manche ihrer Platten sind musikalisch, wie textlisch einfach nur genial, andere wiederum kann man außer ein/zwei Songs vergessen...dieses Album gehört wohl definitiv zu letzterer Kategorie...mal abgesehen von den ersten beiden Liedern des Pest - Zykluses ("Und über allem weht der Wind so kalt" und "Legende des Leidens") und vielleicht noch dem Stück "Endzeit" kann man die Platte getrost vergessen, wobei auch diese Songs Aufgrund ihres misserablen Sounds und der damaligen, wahrscheinlich noch eher begrenzten Begabung der Bandmitglieder nicht wirklich überzeugen können...Ich meine wenn man das Album mit seinem Nachfolger KK vergleicht ist dies ein Unterschied wie Tag und Nacht. Hier klingen die gitarren wirklich nur wie ein Geschrammel und Roth benutzt auch nur die screamingtechnik, dh. er schreit einfach ins Mirko, das macht die Songs wenig abwechselungsreich.Den einen Stern gibts von mir für die Text und Melodieideen jener Songs, sowie für das Cover, da ich denke, dass man bei einer Platte alles bewerten sollte...aber diesen grottigen, schrammeligen und unmelodiösen Sound kann man echt niemandem antuen, schade um die guten Textideen.

Anspieltips:

1. ...Und über alle dem wehet der Wind so kalt (Pest I)
2. Legende des leidens (Pest II)
3. Endzeit
4. Herzblut
5. Eispalast

Bestes Eisregen Album:

1. Krebskolonie (Indiziert) (*****)
2. Blutbahnen (*****)
3. Farbenfinsternis (Indiziert) (*****)
4. Wundwasser (***)
5. Leichenlager (***)
6. Hexenhaus (**)
7. Zerfall (*)
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am 18. Dezember 2004
Ich finde dies ist die Einzigste scheibe von Eisrgen die ich mittelmäßig finde Mit Krebskolonie oder Wundwasser kann sie nicht mithalten die Texte sind Super und die Stimmt von M.Roth ist nachwievor die Größte
Eisrgen ist meine Führende Band im Dark Metal Bereich.
Die Alben Krebskolonie und Wundwasser kann ich Jedem Empfehlen!
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am 25. Oktober 2003
Dies ist nach einigen kleineren Veröffentlichungen das CD-Debüt der Thüringer Combo Eisregen. Damals konnte natürlich noch niemand erahnen, welchen Kultstatus diese Band später erlangen sollte, zumal sich diese CD auch nicht mit den Nachfolgewerken vergleichen lässt. Der Stil auf Zerfall ist zuallererst viel mehr Black Metal. Dadurch ergibt sich allerdings das Problem, dass man auf Grund der etwas schlechteren Produktion und auch dem unverständlich gekeiftem Gesang nichts von den morbiden Texten mitbekommt, die Eisregen eigentlich ausmachen. Diese sind allerdings im Booklet abgedruckt und besonders das Titelkonzept scheint mir durchaus gelungen. Insgesamt ist Zerfall eine musikalisch gute, abwechslungsreiche Black Metal Platte, welche aber die für Eisregen typischen Trademarks vermissen lässt. Fans sollten vor dem Kauf reinhören.
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