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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
36
4,8 von 5 Sternen
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Preis:3,99 €


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am 22. Januar 2002
Die neue Cd ist der Hammer. Besser wie alle alten und vorallem ist "The Process of Believ" meilenweit dem Vorgänger "The new Amerika" voraus. Alles sehr melodisch und trotz dem alten Stil, sehr abwechslungsreich. Bester Song "Defense". Fazit: siehe Sterne
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am 8. Juli 2002
ich war froh als Ihr Euer Schlachtschiff Bad Religion wieder in Eure Flotte geholt habt. Aber das neue BR-Album ist schlichtweg ein
Hammer. Die satten Gitarrenklänge lassen gerne an die späten 80er und frühen neunziger erinnern, als BR in einem Atemzug mit Bands
wie "Torpedo Crushers" um den legendären Willy Toastie , oder "Sanctuary Move", die mittlerweile unter dem Namen "Ballon Stoppers" nicht mehr einen so hohen Bekanntheitsgrad geniessen, genannt wurde.
Mit Liedern wie Sorrow, dass leicht an den den "Fruit Connection"-Hit "Where the lemons go" erinnert, wird der Hörer in seinen Bann gezogen. Auch der
Opener "Supersonic" lässt keine Wünsche offen. Man könnte meinen, dass der legendäre Hupsi Busdriver von "Horse Cryer" als Songwriter seine Hände
mit ihm Spiel hatte. Zu erwähnen sind auch noch die für mich persönlichen Hammersongs "Epiphany", "Broken" oder auch "Defense". Letzteres hat eine Wucht, wie man sie eigentlich nur bei Bands wie "Duck Spoiler" oder "Fried Plumpudding" kennt. Zu erwähnen sind die für Bad-Religion sehr melodischen Gitarrensolos.
Bei manchen Stücken (Sorrow, Epiphany) wird man mit Freude an Gitarren-Virtuosen wie Freddy "The Lightning" Bosswell oder Rosco Champion von
Whsipering Grass erinnert. Diese CD darf in keinem CD-Player fehlen !!!
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am 31. Januar 2002
"endlich wieder eine gutes bad religion platte" denkt man sich wohl im ersten moment. kraftvoll, temperamentvoll und vor allem schnell präsentiert sich "the proces of belief". vor allem die tracks 1-4 lassen kaum wünsche offen. dennoch befiel mich spätestens beim dritten hinhören das gefühl, alles schon einmal (besser) gehört zu haben. wer also alle alben von bad religion schon kennt, wird kaum neuigkeiten finden. das ist vielleicht auch gar nicht nötig, denn solange eine platte wie "process of belief" herauskommt, ist uns das kopieren des eigenen stils nur recht. für neueinsteiger eine tolle, höchst repräsentative platte.
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am 13. November 2002
Bad Religion -- ich habe sie geliebt Anfang der 90er, sie dann etwas vernachlässigt und mir jetzt dieses Album gekauft.
Nun ja auch nach der jahrelangen Abstinenz muss ich sagen, sie haben sich kaum verändert, da kommt der melodiös "jodelnde Gesang" daher mit schrammeligen Melodien. "Sorrow" gefiel mir speziell auf diesem Album am besten.
Die restlichen Lieder bieten nicht wirklich etwas Neues, das Cover wirkt bemüht mit dem separaten Pappschuber, dann aber letztendlich doch irgendwie billig zusammengeschustert von der Gestaltung her für eine Band dieses Formates.
Insgesamt kann ich sagen, kann man hören ist nicht so schlecht, muss man aber nicht zwangsläufig besitzen!
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am 9. September 2005
Die Euphorie bezüglich der "Process of Belief" kann ich persönlich überhaupt nicht verstehen. In der Tat ist es meiner Meinung nach, nach der mitreißenden "New America", das "schlechteste" Album von Bad Religion. Und ich habe mich wirklich drauf gefreut. Da ich die ZEit kaum ausgehalten hab, hab ich mir in meiner musikalischen Verzweiflung ein "Linkin Park"-Album gekauft, wofür ich mich heute noch schäme!
Gut, die Richtung ist wieder härter und schneller, was gewiss kein Fehler ist, doch kein Song wirkt wirklich ausgereift (wirklich ausgreifte Alben sind z.B. "Gray Race" oder "New America"), sondern eher experimentell. Auch halte ich sie für wenig eingängig, einzige Ausnahme ist das geniale "The Defense" und, zumindest über weite Teile, "Materialist" und "Kyoto Now". Ebenso die Texte: ob gnadenlos ehrlich (Gray Race), hinweisend und aufrüttelnd (No Sobstance) oder ermutigend und anspornend (New America), als Greg Graffin allein am Steuer saß, konnte er zeigen, was BR muskalisch können und dass er der mit Abstand bessere Texter ist - Mr. Brett konnte mit seinen eher mangelhaften Gitarrenkenntnissen (man vergleiche seinen "Workshop" in der "Guitar"!!!)zwar gute Songs schreiben (v.a. "Incomplete"), aber keine Texte. Wo wir schon beim Thema sind. "21st Century Digital Boy" hin oder her, sonderlich vermisst habe ich Mr. Brett nicht. Die Rückkehr seines unverwechselbaren Stils kommentierte ein US-amerikanischer Fan lapidar mit "welcome back, Mr. Brett" - dem kann ich mich nur anschließen. Und auch Bobby Shayer-Ersatz Brooks Wakerman, zweifellos der beste Drummer im Punkbereich, den es gibt, kann erst auf der "Empire Strikes First" zeigen, was er kann - dafür aber richtig!.
Natürlich mus jeder Bad Religion-Fan diese Scheibe haben und wird auch seinen Spaß damit haben, doch halte ich "The PRocess of Belief" für eine sehr unausgereifte Scheibe. Der "mittlere Graffin-only Stil" - in dieser Phase habe ich zu BR gefunden - hat mir sehr gefallen, eben sehr intelligenter, eingänger Punk ohne in Pseudo-Punk-Pop alias "Green Day" oder "Good Charlotte" (*LACH*) abzurutschen. Doch Nicht-Fans würde ich von dieser Platte abraten und zu den älteren Alben bzw. der "Empire Strikes First" greifen, seit der geht die Post wieder richtig ab und vereint eigentlich den melodischen mittleren-Stil ("Recipe" bis "New America") mit dem härteren älteren ("Against the Grain"). Dieses Album aber lässt sich in der Bandgeschichte überhaupt nicht einordnen. Am ehesten gleicht es noch der düsteren und ebenfalls wenig eingängigen "Generator".
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am 31. Dezember 2001
Man kann sich das Album zwar ganz nett anhören (in den USA isses ja bereits erhältlich), der Hammer isses aber nicht - im Vergleich z.B. zum Hammer-Album "The Gray Race" teilweise zu unmelodisch und nicht mehr so fette Beats. Meine Track-Favoriten sind "Broken", "Sorrow" und "Epiphany", absolut für die Tonne sind dagegen "Materialist" und vor allem "You don't Belong". Mit 35 Minuten ist das Album auch etwas kurz geraten, die ersten 3 Tracks sind alle kürzer als 2 Minuten. Für Fans geeignet, Genrefremden empfehle ich eher "The Gary Race" oder "The New America". Peace
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