Jeans Store Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle Roosevelt Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
158
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:4,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 18. Mai 2009
Habe am Freitag die CD wie vorbestellt erhalten und muss sagen, ich freue mich schon riesig auf das Konzert im Herbst. Green Day rocken wieder alles. Abwechslung gibt es genug auf der CD und diese ist für jeden wahren Fan ein MUSS! :-)
Da ich hier aber das Digibook bewerte gibt es einen Stern weniger, da mir der Mehrpreis für das was man da bekommt überhaupt nicht zusagt.

1. Wie schon mein Vorredner sagte, es ist ein Buch, damit absolut ungeeignet für das "normale" CD-Regal.

2. Die CD selbst steckt in einem Pappschieber, hätte meiner Meinung nach besser gelöst werden können.

3. Die Buchkante ist ordentlich eingefasst, der Rest ist blanke Pappe und nicht gerade chic. Werde mir später bestimmt noch das normale Album dazu kaufen - der Ordnung halber ;-)

4. Keine Extras, kein Bonus, kein gar nichts. Da hätte es ruhig etwas mehr sein können.
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2009
Das Album ist super. Green Day werden bei jedem Album besser, jedoch ist es diesmal dermaßen perfekt produziert, dass einem der "dreckige Sound" etwas fehlt.
Ich habe mir die Special Edition Digi Book bestellt - ohne genau zu wissen, was das bedeutet. leider findet man bei Amazon auch keine einzige Info hierzu. Ich bin nicht enttäuscht worden. Für 6 Euro mehr erhält man das Album in einer Edition im DVD-Format. Optik ähnelt einem Buch und im Digi Book findet man zahlreiche Fotos und Illustrationen sowie in einer ordentlichen Schriftgröße die Liedtexte auf ca. 40 Seiten. Absolut empfehlenswert!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juli 2011
Das Nachfolge-Album des weltweiten Hits "American Idiot"...eine verdammt schwierige Aufgabe und auf dem ersten Blick scheint Green Day daran gescheitert zu sein: Ein krampfhaftes Konzept, eine schwache erste Single und eine ganze Menge "Filler", z.B. die Middle-of-the-road-rock-Nummer "Last of the american girls"...
Aber eben nur auf dem ersten Blick. Nach genauem Hinschauen entpuppt sich "21st century breakdown" als würdiger Nachfolger.
Neben dem überragenden Titelsong präsentiert sich einem eine wahre Hitsammlung.
"Viva la gloria!" fängt langsam mit Piano-Begleitung an und wird später zur Stadionhymne. Peacemaker ist eine Skaartige Mafia-Story und als Abschluss greift "See the light" zu Beginn noch einmal das Thema des Titelstücks auf.

Anspieltipps:
-East Jesus Nowhere
-Peacemaker
-Viva La Gloria?
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2009
wieder beobachten wir figuren aus den randzonen des amerikanischen traums, wie sie durch die krisengebiete des lebens und durch eine überfülle hoch infektiöser armstrong-meodien taumeln. dieses album schließt vom gefühl er sehr exakt an american idiot an, ist musikalisch aber ambitionierter, weniger zielgenau auf hit geschrieben und wird daher nicht gleich viel erfolg haben. deshalb halte ich es sogar für das stärkere album.

großartig, wie sich green day hier quer durch die wühlkiste der popmusik von damals bis heute zitieren. punkrock ist das nur noch insofern, als es ein bestimmtes gefühl triggert. aber vieles ist hier näher an den beatles gebaut als an, sagen wir, the clash.

tolles album.
1111 Kommentare| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Mai 2009
Als ich mir das Album zum ersten Mal angehört habe, war ich ehrlich gesagt ziemlich enttäuscht. Abgesehen von vier Stücken (21th Century Breakdown, Know Your Enemy, The Static Age und 21 Guns) hat mir keins richtig gut gefallen. Allerdings hat mich der Unglaube darüber dazu verleitet das komplette Album noch mal zu hören und einige Titel gefielen mir schlagartig besser, als beim 1.Mal (Viva La Gloria, Christian's Inferno, Peacemaker, Muder City, Viva La Gloria (Little Girl), American Eulogy).
Dann habe ich es ein drittes Mal gehört und seitdem läuft es in Dauerschleife. Einige der Lieder, die mir anfangs gar nicht zugesagt haben gehören nun zu meinen Favoriten und es kein einziges mehr dabei, bei dem ich auf die Idee kommen würde es zu überspringen.
Wenn das Album auch etwas Zeit braucht , bis es gefällt ist es alles in allem mehr als empfehlenswert.
4 Sterne, aufgrund des anfänglichen "nicht gefallens"
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2010
Erst mal vorweg: Ich bin kein Green Day-Fan der alten Tage, ich habe mir das Album gekauft, weil ich 21 guns gehört habe und gute Musik schätze.

Dieses Album strotzt vor guter Musik.

Die einzelnen Titel:

Song of the Century: 7/10 Aus dieser Melodie hätte man mehr machen können, aber ohne Begleitung wird es schnell langweilig.

21st Century Breakdown: 9/10 Das geht ja gut los! Toller Song, in mehrere Teile geteilt, aber jeder Teil ist gut.

Know your enemy: 5/10 Einer der absolut wenigen schlechten Songs. Die ganze Zeit dasselbe.

Viva la Gloria: 10/10 Toller ruhiger Anfang, toller rockiger Refrain, tolle Begleitung. TOP!

Before the Lobotomy: 10/10 Gleich der nächste Hammer, wieder toller ruhiger Anfang und Refrain, dazwischen ein wenig fetziger und tolles Ende. Die Melodie ist die beste der CD.

Christian's Inferno: 6/10 Nicht der Hammer, am Anfang Sprechgesang, dann ewig der gleiche Refrain.

Last night of the world: 9/10 Schöne Ballade, geht sofort ins Ohr.

East Jesus Nowhere: 10/10 Hammer Refrain, tolles Ende.

Peacemaker: 8/10 Naja, das eyeyeyeyey klingt ein bisschen peinlich, aber sonst ganz gut.

Last of the American Girls: 8/10 Solider Song.

Murder City: 8/10 Joa, ganz lustig, aber etwas eintönig auf die Dauer

Viva la Gloria (Little Girl): 10/10 Einer meiner Lieblingssongs. Ein gelungenes Experiment, das etwas.....anders klingt.

Restless Heart Syndrome: 8/10 Anfang balladig, ende rockig. Das "Know your enemy" da reingeworfen ist genial.

Horseshoes and Handgrenades: 4/10 GEfällt mir nicht.

The static age: 7/10 Naja, nich der Hammer, aber auch nich schlecht.

21 Guns: 10/10 Genial, ein klassischer Song mit eingängiger Melodie (die aber etwas an "San Francisco" erinnert)

American Eulogy: 6/10 Alles ein bisschen durcheinander.

See the Light: 8/10 noch mal ein toller Song.

Dieses Album wird allen Leuten gefallen, die gute Musik mögen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2009
5 Jahre warten haben sich wirklich gelohnt, hab mir heute Nachmittag "21st Century Breakdown" geholt und war vom ersten Ton an begeistert. Ob sie jetzt besser oder schlechter ist als American Idiot, weiß ich nicht. Sie ist ein neues Kapitel, man merkt die Jungs hatten mehr Bock auf Punkrock als noch vor 5 Jahren. "East Jesus Nowhere" ist einfach der Hammer, wie Fett der Song durch die Boxen dröht, herrlich. Ganz fantastisch finde auch "21 Guns", und Viva la Gloria (Little Girl), erinnert irgendwie so ein wenig an die Beatles. Ja genau so hin und wieder meint man die Beatles raus zu hören, aber das ist natürlich nur positiv gemeint. Diese ganze Platte tut einfach richtig gut.

Toll wäre wenn sie als nächste Single "Last of the American Girls" oder "Peacemaker" heraus bringen würden, die im Radio zu hören wäre echt super!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2009
Als ich vor 3 Monaten gehört habe das Green Day ein neues Album rausbringt, konnte ich meine vorfreude nicht unterdrücken.ich habe gleich ein kreuz im Kalender gemacht und gewartet. Und das warten hat sich definitiv gelohnt. Nach 5 Jahren durststrecke endlich ein neues Album von Green Day das absolut hochwertigen PunkRock im Gepäck hat. Auch die Balade 21 Gun ist ein absoluter hochgenuß an Musik.

Das Album ist ein absoluter Muss und sollte im CD Regal nicht fehlen.

Liebe Grüße
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2009
lange musste man auf dieses meisterwerk warten, doch es hat sich gelohnt. mit 18 wahnsinnig starken stücken melden sich die ami-rocker zurück. kaum einer hätte gedacht, dass nach "american idiot" solch eine antwort folgen würde. die themen noch tiefgründiger, aber mit dem selben konzept, wie schon auf "american idiot" es wird aus der sicht von 2 menschen, in diesem fall gloria und christian erzählt. tägliche probleme die jeder mensch kennt werden angeschnitten, die geschichte wird in 3 episoden erzählt.
das erste kapitel, wohl auch perfekt für einen albumstart, beginnt mit einem intro, welches das album gleich noch eine nummer spannender macht.
der erste richtige titel, "21st century breakdown" ist wohl der eingeängigste track überhaupt, ein ohrwurm wie kein zweites lied. kaum aus dem kopf zu bekommen und auch mit dem ende des songs, einem gitarrensolo, welches an queen erinnert, auch unvergleichlich.
mit den folgenden liedern, "know your enemy", der vorabsingle und "viva la gloria" kommen 2 songs die recht an songs des letzten albums erinnern, trotz alledem ihren eigen stil haben. voralem der anfang des zweitgenannten liedes ist sehr stark gelungen.
das nächste stück mit dem namen "before the lobotomy" geht ebenfalls langsam los, entwickelt sich aber dann zu einem kleinen ohrwurm, vielleicht ein wenig vergleichbar mit "holiday".
mit "christians inferno" steuern die jungs das bis zu diesem zeitpunkt des albums den härtesten song, der mit der lache von billy joe im hintergrund noch einen zacken schärfer wird.
"last night on earth" ist die erse ballade auf diesem album, wahrscheinlich ist es für den größten teil der hörer ein gänsehaut erlebniss der extra-klasse, hätte meiner ansicht nach auch gute hit-chancen.
es folgt kapitel 2:
"east jesus nowhere" ist ein lied, welches erst nach mehreren malen hören gefällt, es ist auch wie eine art hymne, aber hat trotzdem ne gut aussagekraft, auch live ein megastück, wenn nicht sogar das beste. ich bin mir auch sehr sicher das dieser song ausgekoppelt werden könnte und die band diesen bei ihrer anstehenden tour loschmettert.
"peacemaker" ist das wohl ungewöhnlichste lied der band. mit akustikgitarre begleitet erinnert es eher an spanische rythmen un trotzdem hat es einen rießigen wiedererkennungswert!
das nächste lied ist "last of the american girls". wohl keine mega tempo nummer, aber auch keine ballade, eine sehr gute mitte dazwischen, vielleicht nichtd as ebste lied des albums aber keineswegs schlecht.
"murder city" ist wohl der schönste text von allen songs und auch so ein ohrwurm. eines meiner 3 absoluten lieblingssongs auf dem album, vom tempo her eine schnellere nummer, aber genau richtig für den text.
"viva la gloria (little girl)" ist das 12 lied des albums und wiederrum eine überraschung, es zeigt green day wieder von eienr anderen seite, die man von ihnen bis dahin nie gehört hat. auch dieser song hat etwas schönes, auch wenn er beim ersten hören sehr ungewöhnlich klingt.
das lied "restless heart syndrome" ist die nächste ballde des albums, wohl auch eines der lieder, die veröffentlicht werdn, das potenzial dazu hätte der song jedenfalls und ich nehme an, die ideen für ein dazugehöriges video wären auch nicht wenig.
kapitel 3:
"horseshoes and handgranates" ist ein richtig punkiger song, der nochmal alles rausholt und sehr knallt! der zeigt die grenzen auf und sagt auch so einiges aus.
mit "static age" folgt ein typischer radiohit, ein weiterer ohrwurm, woran es auf dem album ja wahrlich nicht magelt.
auch eines der 3 besten songs, geht sofort ins ohr und da bleibt er dann auch!
schöner song und auch so passt alles daran.
"21 guns", die 2. singleauskopplung udn der mit sicherheit stärkste sng, den green day jemals geschrieben haben, ist auch mein persönlicher favorit auf dem album. die bridge nach dem 2. refrain ist nicht zu überbieten udn auch sod er wahrschienlich perfektste song den eine band seit langer ezit geschrieben hat. zurecht die nächste single!
"american eulogy" ist das vorletzte lied und auch dieses lied rockt sehr, es ist in 2 teile untertitelt, schöner song zum ende hin und auch so regt er zum nachdenken an.
mit "see the light" beenden die jungs das album, schöne ballade die etwas tempo besitzt, also nicht wirklich schnulzig rüberkommt und mir trotzdem fragen aufgibt, denn ich bin mir sicher das ich schonmal ein sehr ähnlichen song gehört habe.
an sich dann der perfekte abschluss für dieses jahrhundertwerk, wer sich dieses album entgehen lässt, ist selber schuld, ein kauf wirklich pflicht!!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2012
Warum ich diese Platte von einer meiner Lieblingsbands auf Erden erst jetzt rezensiere weiss ich nicht so genau. Vielleicht habe ich zulange mit anhören verbracht? Ich kann es denjenigen die das hier vielleicht lesen sollten wirklich nicht sagen. Als "21st Century Breakdown" rauskam, waren etwa 5 ganze Jahre vergangen seit "American Idiot", durch das ich erst auf die Band aufmerksam geworden bin. Frontsänger Billie Joe Armstrong war mir sofort sympathisch und es beißt mich immer noch, dass ich bis jetzt noch auf keinem Konzert der Jungs dabei sein konnte.
Vorweg: Ich bin eigentlich kein Fan von "leisem" Rock. Aber was die Jungs hier geschafft haben gefällt mir, auch wenn ich für den ein oder anderen ein wenig zu kritisch bewerten mag. Ich höre mir grundsätzlich jeden Song unmittelbar vier oder fünf mal an, bevor ich eine Bewertung abgebe.
Ich möchte in meiner Rezension nicht die verschiedenen Teile/Kapitel in die die Platte aufgeteilt wird bewerten, sondern jedes einzelne Lied.

Song of the Century 8,5/10
Ganz ehrlich: Als Intro für dieses Album wirklich genial, hat mir gleich gefallen, diese "Radio"-Stimme leitet perfekt für den nächsten Song ein.

21st Century Breakdown 8,5/10
Der Anfang mag dem ein oder anderen vielleicht etwas zu langweilig sein, mir hat er gefallen und ab Mitte des Tracks zieht die Band das Tempo nochmal an, was meiner Meinung nach wirklich super reinpasst. Kann mir vorstellen das das live ein klasse Feeling sein muss, auch wenn der Song für mich ein klein bisschen zu lang ist. (5:09 Min.) Gegen Ende wird es wieder etwas sentimentaler, was aber ebenso gut reinpasst, da es einfach Abwechslung schafft.

Know your Enemy 8/10
An diesen Song wird sich auch mitten im Jahr 2012 noch jeder zurück erinnern. Er bringt wieder etwas mehr Rock als der erste Song auf das Album. Passt gut rein und bleibt im Ohr.

Viva la Gloria 8,5/10
Sentimentaler Beginn, aber nicht das man depressiv werden könnte, nein es ist für mich wie eine Art Abspann aus einem Kriegsfilm. Wie gesagt der Anfang..Nach etwa einer Minute rockt Green Day den Song wieder, es kommt wieder dieses Auf und Ab das auf der Platte so oft zu hören ist - mir gefällt das sehr gut. Bis hierhin bleibt das Niveau des Albums unverändert gut.

Before the Lobotomy 9/10
Wieder ein ruhiger Anfang, Billie Joe bringt das gut rüber, man glaubt ihm was er da von sich gibt. Übrigens: Super Songtexte, auch bei diesem Track. Dann steigt das Tempo, die Gitarren fangen an mitzumachen, der Song wird "freundlicher" (?), es wird rockiger und im Refrain merkt man die außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten welche diese Band ausmachen. Für mich einer von einigen Höhepunkten auf diesem Album.

Christian's Inferno 8,5/10
Einer der Songs die von Anfang an rockig sind und bei denen man richtig abgehen kann, wenn man es zulässt. Wenn man es ganz ernst nehmen sollte könnte man diesem Song die kleine Eintönigkeit vorwerfen - stört mich nicht im geringsten mir gefällt er und er bleibt im Ohr, für mich aber auch kein Highlight.

Last Night on Earth 7,5/10
Wie schon bei vielen Songs ein ruhiger Beginn, schöne Ballade, es gibt aber bessere und ich persönlich stehe ja nicht ganz so auf diesen, wie schon oben gesagt, "leisen" Rock. Trotzdem kein schlechter Song, mit Feuerzeug im Dunkeln kann man hierzu Atmosphäre erzeugen.

East Jesus Nowhere 8,5/10
"And we will see how godless a nation we have become." Diese Worte leiten diesen wirklich Weltklasse-Track ein. Wieder einer der rockigeren Sorte. Auch hier wieder einiges an Abwechslung drin und das Gesamtpaket stimmt auch. Das Niveau des Albums bleibt auch nach Track 8 gut bis sehr gut.

Peacemaker 7/10
Klingt anfangs ein wenig nach einem Western-Movie,nicht so rockig wie sein Vorgänger und auch nicht ganz so gut,trotzdem auch kein Song den man in die Tonne treten müsste.

Last of the American Girls 8,5/10
Für mich wieder ein Highlight auf dieser CD - Der Song ist auch kein absoluter Hardrock, aber es hört sich einfach gut an, auch für jemanden wie mich, der eigentlich nicht auf poppiges Zeug steht.

Murder City 7/10
Hektischer und schneller Anfang der sich bis zum Ende durchzieht, gefällt mir..aber nicht so gut wie andere Songs auf diesem Album.

Viva la Gloria (Little Gloria) 8/10
Der Anfang dieses Songs ist wieder gewöhnungsbedürftig, auch für mich. Der Song steigert sich wieder was Lautstärke und Gitarreneinsatz betrifft und behält das Tempo dann. Ein guter Song,aber kein Highlight.

Restless Heart Syndrome 8/10
Der nächste Track der über vier Minuten lang ist, der nächste Song der etwas leiser ist und trotzdem der nächste Song der das Gesamtkonzept des Albums beibehält. Das Auf und Ab mit den Emotionen das bei diesem Album so merklich vertreten ist. Gegen Ende wieder rockiger und schmutziger, passt gut in den Song rein.

Horseshoes and Handgrenades 8,5/10
Der wohl rockigste Song auf dem Album. Der Anfang ist für mich ganz stark gemacht und auch gegen Ende verliert das Lied nicht an Qualität,mir gefällt's super. Und auch nach 14 Tracks hat man nicht das Gefühl das den Jungs die Luft ausgeht.

The Static Age 9/10
Einer der stärksten Songs für mich. Trotz seiner 4 Minuten Laufzeit verliert er nie an Intensität und Abwechslung. Gerade das Ende hat mir gefallen, einfach ein "Gute-Laune"-Lied.

21 Guns 9,5/10
Eine der besten Balladen die ich allgemein jemals gehört habe. Auch diesen Song kann ich mir gut in einem Kriegsfilm vorstellen,gerade an etwas emotionalen Stellen. Der Refrain ist dafür wieder ganz schön hart für eine Ballade,aber das passt hier wunderbar rein. DER Song des Albums für mich.

American Eulogy 9/10
Ähnlicher Beginn wie der des Intros,danach knallt es aber. Billie Joe beweist auch hier wieder sein musikalisches Können,genauso wie seine Jungs an den Drums und an der Gitarre. Der vorletzte Song des Albums bringt noch mal gute Laune durch die Boxen. Beinahe so gut wie 21 Guns (von der Bewertung her).

See the Light 9/10
Toller Abschluss für ein über 18 Lieder langes Album, das nie wirklich an Stärke und Qualität verloren hat. Auch bei diesem Song hatte ich wieder teilweise Gänsehaut und das spricht für das Album!

Im Schnitt komme ich bei diesem wirklich gelungenen Album auf 8,36 von 10 Punkten, das entspricht also 4,18 Sternen - also 4 Sterne. Für manche mag das vielleicht ein bisschen zu wenig sein,aber ich bewerte immer kritisch und für 5 Sterne muss ein Album bei jedem Lied 9 oder 9,5 Punkte bekommen. Trotzdem ein würdiger Nachfolger von "American Idiot",auch wenn es nicht mehr ganz so rockig und punkig ist - die einzelnen Balladen passen super rein!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,99 €
5,98 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken