Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
202
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. März 2015
Ich wollte den Film schon immer sehen. Er hat einen Oskar bekommen. Da auch schon eine Menge schlechter Filme Oskars bekommen haben, waren meine Erwartungen nicht allzu hoch. Ich muss sagen, dass ich angenehm überrascht war. Es ist eine sehr traurige Geschichte, die durch eingespielte Rückblenden erzählt wird, so dass der Film bis zum Schluss spannend bleibt. Die Protagonisten sind zwei Brüder, die sich in Indien durch's Leben schlagen müssen, nachdem sie ihre Mutter auf furchtbare Weise verloren haben. Was sie erleben, ist schockierend und traurig, vermutlich typische Geschichten von armen Kindern in Indien. Sie sind schutzlos, hungrig und doch irgendwie frei. Sie unterstützen sich gegenseitig und wählen zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben verschiedene Seiten und sind doch miteinander verbunden.
Ich war froh über das Ende, auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist. Ein realistisches Ende wäre düster und hoffnungslos. Die Geschichte ist gut erzählt und filmisch sehr gut umgesetzt.
Fazit: Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben und bisher geschwankt haben, ob sie den Film sehen sollten, ist meine Empfehlung: Anschauen, er ist sehenswert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2010
Ich habe soeben den Film "Slumdog Millionär" gesehen.
Neugierig, wie andere Personen darüber denken, habe ich mir hier ein paar Bewertungen angesehen.
Vorab: Ich finde den Film großartig, war von Anfang bis Ende gefesselt. Besonders die jungen Darsteller waren phantastisch, wenngleich schauspielerisch nicht perfekt. Wie denn auch, sie haben ja keine Schauspielausbildung. Aber sie spielten mit Herz, das konnte man sehen.
Hier gibt es einige sehr sehr schlechte Bewertungen, die ich mir durchgelesen habe.
Es wurde meist die Brutalität bemängelt, die in dem Film gezeigt wird. Entschuldigung, aber solche Szenen sind leider nicht frei erfunden, sondern Realität. Das sollte uns, die wir hier wohlbehütet, nicht hungernd, im Westen aufwachsen, mal bewusst werden.
Das ist kein gewaltverherrlichender Film, sondern in Indien oftmals Realität. Und wer sich aufregt, dass ihm im Kino während dem Film das Popcorn nicht schmeckte wegen diverser Szenen, dem würde ich die Tüte am liebsten aus der Hand schlagen.

Dass der Film ab 12 ist, ist fragwürdig, aber 16 würde ich ihn empfehlen.

Was aber auch mich betroffen macht, ist die Tatsache, dass die jungen Darsteller von den Einnahmen nicht wirklich viel gesehen haben. Ich kann nicht verstehen, wie ein Produzent ein so aussergewöhnliches Werk auf die Leinwand bringt, offensichtlich ein Auge hat für das erbärmliche Leben in Indien, und es dann übers Herz bringt dass die wichtigsten Darsteller (die Kinder) kein neues Leben bekommen.

Ich unterstütze eine indische Hilfsorganisation und bin somit vielleicht ganz gut informiert über die Notstände in Indien.
Vielleicht bewegt der Film ein paar Menschen, solche Vereine gezielt zu unterstützen. Ein Tropfen auf den heissen Stein, aber wie heisst es so schön: Ein einziger Tropfen kann ein Fass zum überlaufen bringen.
44 Kommentare| 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2009
Meistens sind es doch die kleinen Filme, die aus dem nichts kommen und
es trotzdem gelingt die Massen zu begeistern.
Mit insgesamt acht Oscars, unter anderem als bester Film, wurde das
kleine Meisterwerk von Regietalent Danny Boyle ausgezeichnet.

In wunderschönen Bildern fängt er das brodelnde Leben in Indiens größter
Stadt Mumbai ein, und erzählt eine wunderbare Story über Liebe und Zusammen-
halt.

Die Idee die Story in Rückblenden zu erzählen und somit die Antworten
auf die Fragen bei "Wer wird Millionär" zu erklären ist eine geniale Idee
und macht den Film zu einem einzigartigen Filmerlebnis.

Darstellertechnisch überzeugen die Jungdarsteller auf ganzer Linie
und hauchen der Geschichte noch mehr Überzeugungskraft und Intensität ein.

Die Gradwanderung zwischen Bollywood und Hollywood gelingt Boyle in jeder
einzelnen Szene und macht somit "Slumdog Millionaire" zu einem mainstream-
tauglichen Filmerlebnis.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2009
Erst durch die 8 Oscars und vielen anderen Auszeichnungen ins Blickfeld der Masse gerückt,
schafft es Slumdog Millionaire einen für zwei Stunden nach Indien zu "entführen".

Die Geschichte
handelt von einem 18 Jährigen Jungen, der bei der indischen Version von "Wer wird Millionär" alle Fragen bis zu der 10 Millionen Rupie Frage richtig beantwortet hat. Eine Frage von dem Gewinn der 20 Mio Rupie entfernt, wird er des Betruges verdächtigt.
So muss Jamal erklären, warum er die Antworten weiss und dies wird in Rückblenden erzählt, die auch
seine Lebensgeschichte darlegen, in der er immer wieder von einem Mädchen namens Latika getrennt wird
welche ihm sehr viel bedeutet.

Dieser Film nimmt den Zuschauer in den Bann.
Die Schauspieler liefern alle eine sehr gute Leistung ab. Was vor allem bei den Jung-Schauspielern bemerkenswert ist, da diese keinerlei Erfahrung hatten (und ja bekanntlich der vielen Zeitungsberichte auch in den Slums von Mumbai wohnten, wie die Haupt-Charaktere in diesem Film).
Die Musik Untermalung ist nahezu perfekt und passt wahnsinnig gut und wunderschöne Bilder aus Indien werden gezeigt.

Alles in allem ist die Überhäufung mit Preisen nachvollziehbar.
Doch die Preise sind ja nicht nur das was die meisten Kinozuschauer in die Kinos locken sollte,
sondern auch der Unterhaltungswert und da ist Slumdog Millionaire meiner Meinung nach grosse Klasse.
Auch regt einen der Film zum Nachdenken an, da viele Probleme die es (nicht nur) in Indien gibt gezeigt werden.

Man fiebert mit und die zwei Stunden vergehen wie im Flug, dies liegt vorallem an der fesselnden, aufregenden Geschichte sowie der sehr guten Umsetzung in allen Bereichen.
0Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2010
Es ist ziemlich viel drin in dieser eigenartigen Mixtur: Bollywood lässt mit choreographierten Tanzszenen grüssen,
eine Story, die dem dargestellten Glücksritter Ruhm und Reichtum beschert, eingebunden in eine in ihrer Dramatik
wechselnde Liebesgeschichte. Eine heitere Komödie also.
Wäre da nicht auch noch die andere Seite. Armut, Slums, organisierte Bettlervereinigungen und Kriminalität. Brutaler Überlebenskampf, hart und gnadenlos. Aber realistisch. Indien auch heute noch.
Ein bißchen verstört diese Mixtur uns Westler. Aber auch das ist realistisch. Indien verstört.
So gesehen, eine gelungene Mixtur; Indien live. Finde ich sehr sehenswert.
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juli 2010
Ich hatte zwar gehört, dass der Film sehr gut sein soll und das er einige Oscars bekommen hat. Aber
wirklich gereizt hat er mich eigentlich nie. Dann haben wir ihn uns in der Schule angesehen
und ich war wirklich von der ersten Minute an gefesselt und ich hätte wirklich etwas
verpasst, wenn ich diesen Film nicht gesehen hätte.
Die Geschichte um Jamal, seinen Bruder Salim und seine große Liebe Latika ist so rasant und spannend, aber gleichzeitig auch so gefühlvoll erzählt da merkt man gar nicht wie schnell die Zeit vergeht.
Obwohl man sich ja denken konnte, wie der Film endet, habe ich bsi zur letzten Minute mitgefiebert und auch das eine oder andere Tränchen vergoßen.
Natürlich habe ich mir die DVD sofort zu gelegt, jedoch bereue ich es nur die Einzel-DVD und nicht die Special-Edition gekauft zu haben. Auf der Special-Edition sind jede Menge Extras und entfallene Szenen enthalten und bei Gelegenheit werde ich mir die Special-Edition vielleicht auch noch kaufen.

Ich kann diesen Film wirklich jedem empfehlen, er ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe und man kann ihn sich immer wieder ansehen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 4. Oktober 2010
Es gibt sicher Leute, die mit Slumdog Millionaire nichts anzufangen wissen. Dabei handelt es sich aber um eine Minderheit, denn auch bei rottentomatoes wird der Film mit 94% positiven Reviews gelistet. Ich teile diese Meinung. S.M. ist ein sehenswerter Film. Sicher, man kann über für und wider vieler Szenen und über den tieferen Sinn des Filmes vortrefflich diskutieren, das ändert aber insgesamt nichts daran, dass es sich hierbei NICHT um den üblichen Hollywood Einheitsbrei, sondern um ein in vielerlei Hinsicht innovatives, sozialkritisches Werk handelt, das zum Nachdenken anregt. S.M. ist aber auch kein typischer Bollywood-Schinken mit Gesangs- und Tanzeinlagen. Die vereinzelt geäusserte Kritik an den Schauspielern kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Wer einen mild unterhaltsamen 08/15 Popcorn- oder coolen Actionfilm erwartet, der ist bei S.M. fehl am Platz.

Der Plot ist schnell erzählt: Ein Junge aus den Slums, der in einem internationalen Callcenter als Teejunge arbeitet, schafft es in die Millionenshow. Wie durch ein Wunder kann er alle Fragen beantworten und steht kurz vorm Millionengewinn. Daraufhin wird die Sendung unterbrochen und er landet im (dort durchaus üblichen) Folterkeller der Polizei, weil Betrug vermutet wird. Eindrucksvoll und tragisch kann er schildern, weshalb er die Antworten wusste. Dabei werden rückblickend einzelne Episoden aus der Vergangenheit des Slumbewohners gezeigt. Auch erfährt man, dass der Junge gar nicht wegen des Geldes in der Show ist...

Sehr plastisch wird das Leben in den Slums verdeutlicht. Dem Zuschauer wird vor Augen geführt, dass dort das Leben anders läuft, als wir es gewohnt sind. Im Film stehen aber keineswegs materiellen Werte im Vordergrund, sondern von Reichtum und Kultur vollkommnen unabhängige, wie Liebe, Vertrauen und Familie.

Wer denkt, dass die Gewalt- und Elendsdarstellung im Film übertrieben wird, dem sei das hier erhältliche Buch "Shantaram" empfohlen.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. Mai 2016
Der Film hat die 8 Oscars absolut verdient. Man bekommt realistische Einblicke in eine Welt der Slum-Kinder von Indien, die man sich bisher kaum vorstellen konnte. Die Story ist bewegend. Es gibt in dem Film zu keiner Zeit Langeweile. Schauspieler, Kameraführung, Beleuchtung, Schnitt, Ton, etc. alles ist absolut TOP.

Technisch ist die Blu-ray hervorragend. Das Bild ist gut ausgeleuchtet und gestochen scharf. Die Farben sind kräftig. Mir sind keine Bildmängel aufgefallen. Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll und klar.

Es gibt stundenlange Extras auf der Blu-ray. Allein das anschauen der im Film nicht gezeigten Szenen dauert fast 40 Minuten. Dies ist eine absolut erstklassige Blu-ray.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Dezember 2012
Das ist ein außergewöhnlicher Film - zwischendurch sehr spannend, packend, traurig und auch lustig. Von allem etwas dabei. Die Story dürfte mittlerweile jeder kennen. Man lernt aber auch viel über die Kultur und die Menschen des Landes. Ein absolut sehenswerter Film.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2015
Die Idee des Filmes ist gut und wird in großen Teilen auch ebenso umgesetzt: Ein junger Mann aus den Slums von Bombay schafft es in die indische "Wer-wird-Millionär"-Show. Zu jeder Frage, die ihm der indische Günther Jauch stellt, fällt dem jungen Jamal eine Episode aus seinem Leben ein, die dann erzählt wird.
So weit, so gut.
Allerdings gehen viele dieser Geschichten mit außergewöhnlicher Grausamkeit und Brutalität einher, die - und das machts für mich besonders schlimm - sich nicht vertragen mit der klebrig-süßen Liebesgeschichte, die den ganzen Film durchzieht.
Auch dies ein Film, der meiner Ansicht nach stark überbewertet ist. Aber dank einiger sehenswerter Episoden doch noch knapp drei Sterne dafür.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden