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am 20. März 2018
Die Schallplatte weist auf beiden Seiten im Lead-In Bereich Knack- und Schleifgeräusche auf, die bis in den Anfang des jeweils ersten Titels hinein zu hören sind. Seltsamerweise hatte ich das gleiche Phänomen bei der LP "Oxygene". Bei einer günstig erworbenen Flohmarkt-Platte muß man mit solchen Dingen rechnen - aber bei einer neuwertigen Platte darf so etwas eigentlich nicht vorkommen.
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am 16. Mai 2015
JMJ ist ein Meister der elektonischen Musik und gehört in jede Sammlung jeden Fan. Als CD Ausgabe klingt es ziemlich steril-ist leider bei allen CD,s so. Als LP klingt es viel viel wärmer und angenehmer. Wer eine Stereo-Anlage mit Laufwerk hat,sollte sich die LP kaufen.
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am 30. Juni 2017
Was für eine Vinylscheibe! Exzellenter dynamischer Sound auf 180 Gramm Vinyl. Ein Traum von Musik und ein Meisterwerk dazu.
Auflegen und einen Sommertag genießen.
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am 21. Januar 2018
wunderbare Musik für Liebhaber dieses Genres, schön, schön, kann man immer wieder empfehlen, kann man stundenlang geniessen, immer und immer wieder hören
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am 26. Oktober 2014
Das neue Remaster aus 2014 verleiht den elektronischen Klängen noch mehr Räumlichkeit. Insbesondere für Freunde elektronischer Musik zu empfehlen die hier einen der Pioniere dieser Musikrichtung in adäquater Aufnahmequalität kennenlernen können.
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am 24. November 2016
modern classic in electronic form, JMJ is simply unbelievable good. since first days I started listening him (long time ago) was mesmerised by his music
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am 23. Dezember 2012
Erinnerungen an meine Kindheit die mich in eine andere Welt eintauchen lassen, super schöne Melodien, auch heute noch für mich.
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am 24. September 2007
Eigentlich ist schon alles gesagt,Jarres ersten beiden Großerfolge gehören ganz klar in die Sparte Musikgeschichte und haben nach wie vor nichts von ihrer Faszination verloren.5 Sterne? Eigentlich zu wenig! Leider verblasste Jarres musikalische Genialität mit Magnetic Fields und aus welchen Gründen auch immer konnte er kein vergleichbares Werk mehr schaffen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juli 2011
Stimme meinen Vorrednern in allen Belangen zu:

Diese CD ist einer der ganz großen Klassiker nicht nur der elektronischen Musik, sondern der Musikgeschichte überhaupt.
Musik die immer wieder berührt ... und auch beim hundersten Anhören immer noch eine Gänsehaut erzeugt.

Mein Lieblingsstück ist wie in der vorhergehenden Rezension der Part 3, erzeugt selbt beim 10-ten Anhören in Folge die gleichen Emotionen, zum Heulen schön.
Auch der ganze Rest überzeugt vollends. Ob jetzt Oxygene oder Equinoxe das größere Meisterwerk ist, ist Geschmacksache. Meiner Meinung nach liegt Equinoxe eine kleine Nasenlänge vorne.

Einige weitere Beispiel dieser Weltliga meiner "berührendsten" Musikstücke in zufälliger Reigenfolge:

- Pink Floyd Echoes, ab Minute 15 der Gänsehauthammer
- Einiges von Tangerine Dream, beispielhaft Ricochet part 2 und für Einsteiger die Musik aus dem Tatort "Das Mädchen auf der Treppe"
- das Allegretto (der 2. Satz) aus Beethovens 7-ter Symphonie (vielleicht kennt jemand noch den Film Zardos), ja! unbedingt
- Koyaanisqatsi von Philip Glass
- der Anfang von Tubular Bells part 1
- Fall of the house of Usher - Alan Parsons
- die Liste lässt sich natürlich noch lange fortsetzen ...

Gehört in jede wohlsortierte CD Sammlung genauso wie Qxygene.
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am 30. September 2014
Als Jean-Michel Jarre 1976 mit "Oxygene" einen Welterfolg hinlegte, hatte er das Genre elektronische Musik ganz sicher nicht erfunden gehabt,wohl aber brachte er es damit breiteren Hörerschichten näher.
1978 erschien dann der mit Spannung erwartete Nachfolger "Equinoxe".
Auch hier arbeitete Jarre mit Synthesizern,Sequencern,Vocoder und anderen elektronischen Tonerzeugern und schuf damit einen Sound,der dem von "Oxygene" durchaus ähnelte.
Wieder erzeugte der Musiker eher warme Töne und Klangfarben,wieder verband er die bekannten Klangteppiche,wabernde Synthie-Wolken, mit elektronischen Rhythmen und sehr eingängigen Melodien.
Wieder war ein "Part" enthalten,der extrem simpel im Aufbau auch für das Radio und die ganz breite Masse geeignet war.
Und wieder wurde es ein Mega-Seller.
"Equinoxe" wurde sein zweiter (und letzter) echter "Klassiker",danach verflachte seine Musik für meinen Geschmack mehr und mehr,verkaufte sich aber weiterhin prächtig.
Schon "Equinoxe" erreicht für meinen Geschmack nicht mehr die Intensität von "Oxygene",profitiert aber von seiner engen klanglichen Verwandschaft zum schönen Vorgänger und glänzt streckenweise mit ähnlicher Atmosphäre,jedoch neuen Melodien.
"Oxygene" hielt gut die Balance zwischen "besonders","anders" und "eingängig","massentauglich",sodaß viele oberflächliche Musikhörer,wie auch so mancher Intensiv-Hörer dem Album etwas abgewinnen konnten;bei "Equinoxe" schlug das Pendel aber schon stärker in Richtung "eingängig" aus.Bei der kurzen Laufzeit ist mir so manche Melodie dann doch etwas platt,dennoch hat die Scheibe starke Momente.
Die erste CD-Veröffentlichung fiel gegenüber der Schallplatte klanglich deutlich ab,ein angeblich existierendes Remastering (CD) von 1991 habe ich nie gehört oder irgendwo gesehen,1997 gab es dann eine Remaster-Version von Scott Hull,die mich nicht überzeugte.
Hatte Hull bei "Oxygene" mit seiner Arbeit trotz hoher Aussteuerung noch eine Verbesserung gegenüber der Erstauflage erreicht und auch die enttäuschende MFSL-Gold-CD hinter sich gelassen,so gilt hier das Gegenteil.
Das klangliche Maß aller Dinge ist hier GANZ KLAR die phantastische MFSL-Version,die,längst vergriffen,aus gutem Grund zu Phantasiepreisen gehandelt wird.
2014 gab es ein neues Remastering durch Dave Dadwater,der die Dynamik deutlich drosselte und das auch sonst allgemein mit großer Ernüchterung beschrieben wird.
Der gesamte Back-Katalog von J-M J wurde von Sony aufgekauft,prompt kam die neue Remaster-Serie...
Schade,daß man das Remastering nicht gleich auch noch gut gemacht hat.
Bin ich froh,daß ich noch eine richtig gut erhaltene,uralte Vinylplatte von Ariola besitze.
Wer sich "Equinoxe" als CD zulegen will,sollte nach der großartigen MFSL-Gold-CD Ausschau halten.
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