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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 29. April 2009
Die Schweiz bringt seit Jahren hervorragende Hard Rock Acts hervor. Den Anfang machen zu Beginn der 80er Krokus, rund 10 Jahre später gesellen sich Gotthard hinzu und 1997 debutieren schließlich Shakra mit ihrem selbstbetitelten ersten Album. Die Formation um die Gitarristen Thom Blunier und Thomas Muster vereint die härteren Krokus - und die sanfteren Gotthard - Elemente zu einem knackigen aber stets melodiösen Soundbild.

2009 melden sich die Eidgenossen mit ihrem mittlerweile siebten Studiowerk "Everest" zurück. Wie gewohnt geben sich in 55 Minuten Spielzeit satte Hard Rock Hymnen und wuchtige Balladen die Klinke in die Hand. Shakra wirken dabei stets wie eine in die moderne transferierte 70er Rockband und klingen auf dem aktuellen Longplayer gewohnt eingängig. Das untrügliche Gespür für melodische Refrains und fette Riffs ist auch weiterhin ein Markenzeichen der Band. Sänger Mark Fox macht bei seinem mittlerweile vierten Einsatz eine gewohnt gute Figur und unterstüzt die Kompositionen mit seiner kräftigen Stimme.

Die Vorabsingle "Why" macht klar, wo der Kurs des Quintetts in Zukunft hinführen soll: In die Charts. Besagter Titel steht in der Tradition großer Power - Balladen wie "I will be there" oder "Out in the Rain", weist einen packenden Refrain auf und bleibt nachhaltig im Ohr hängen. Zweifelsohne der "kommerziellste" Track der CD und daher folgerichtig die erste Single.

Nachdem bereits aus dem letzten Werk "Infected" ein langsamer Titel ausgekoppelt wurde ("Love will find a way"), setzen die Herren ihren Kurs fort. "Why" hat meines Erachtens deutlich mehr Hitpotential. Mal sehen wo der Titel am Ende landet.

Die restlichen Songs bewegen sich im kräftigen Midtempo, selten wird der Dampfhammer ausgepackt. Die Riffs sind allesamt knackig, aber nie zu hart, um nicht auf dem internationalen Mainstream - Markt bestehen zu können.

Nummer wie "Ashes to Ashes", "Right between the Eyes" oder "Dirty money" rocken kräftig, allerdings ohne irgendjemanden zu verschrecken. Der letztgenannte Titel kann hierbei als der "traditionellste" gesehen werden, stampft im satten Midtempo ordentlich rockend vor sich hin.

Aufgrund der Länge sticht "The Journey" heraus. Mit fast 8 Minuten Spielzeit ist er klar der längste jemals Veröffentliche der 12 jährigen Bandgeschichte und zudem der härteste und spannendste der 13 Songs. Das Riff prescht dreckig und schnell nach vorne und auch der Refrain bleibt im Ohr. Eine ungewohnt epische, aber gerade deshalb interessante Nummer.

Die Ballade "Hopeless" beschließt ein Album, das insgesamt einen soliden, spouveränen Gesamteindruck hinterlässt. Sanfte Klänge und sogar Streicher tragen den starken Finalsong.

Die Limited Edition weist mit "Mystery" einen trocken groovenden Bonustrack auf, der an vergangene Bandtage erinnert.

Zudem enthält die Limited Edition noch die Videoclips zu "Why" und "Ashes to Ashes" sowie einige Wallpapers. Das Preis - Leistungs - Verhältnis stimmt also.

"Everest" ist nicht das Beste Album der Schweizer, muss sich jedoch im Vergleich zu anderen Genre - Veröffentlichungen keineswegs verstecken. Es bietet (an manchen Stellen etwas zu) souveräne Unterhaltung und ist für jede Rockparty empfehlenswert. Allerdings hätte wohl nicht nur ich mir etwas mehr Mut zum Risiko gewünscht. Zeichneten Shakra in der Vergangenheit fette Rockhits der Marke "Nothing to lose", "Higher love" oder "Rising high" aus, so ist ihr Gesamtsound anno 2009 doch vergleichsweise brav geworden. Weichere Gotthard - Verhältnisse ("Open", "Homerun") haben sie dabei jedoch lange noch nicht erreicht. Hoffen wir, dass dies auch in Zukunft so bleibt.
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am 22. September 2009
Hoch hinaus wollen Shakra anscheinend mit ihrem neuesten Release, darf man von dessen Titel 'Everest' schliessen. Shakra klingen auf ihrem neuen Album tighter und gereifter denn je und haben es mit ihrem bisherigen Schaffen erreicht, sich einen typischen und unverkennbaren Sound zuzulegen. Schon beim ersten Riff ist klar, hier sind wieder die "Master Of Riffs" Thom Blunier & Thomas Muster am Werk. Und das Werk grooved wie Hölle, wozu auch die Rhythmus-Sektion um Basser Dominik Pfister und Drummer Roger Tanner beitragen und einige richtig geile Breaks einbringen. Einmal im Player kommt die Scheibe dort so schnell nicht mehr raus, das kann ich Euch versprechen! Zumal sie auch noch einen hammerstarken Sound hat. Und wer kann schon der alles krönenden Stimme von Mark Fox widerstehen? Deshalb fällt es mir auch schwer, Euch an dieser Stelle Highlights zu nennen, da 'Everest' von Anfang bis zum Ende unheimlich viel Laune macht. Hier hört man einfach noch so richtig die überschäumende Spielfreude der Jungs. Wer dabei noch stillsitzen kann und nicht wenigstens mit dem Fuss wippt, der lebt nicht mehr!
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Manche Bands bleiben ihrem Stil treu, ohne sich selber zu wiederholen oder mit wirren Experimenten eingesessene Fans zu verunsichern. Die Schweizer Eidgenossen Shakra sind auch solch eine Band. Jahrelang hat man sich "on the road" in zwölf Ländern den Popo abgespielt und immer am eigenen Sound gefeilt. Dabei ist man glücklicherweise nie in die Sphären von Hausfrauenrock gerutscht. Weder Balladen, noch unplugged Scheiben hat es gegeben. Nur eine fetzige Live DVD! Shakra sind einfach eine krachende Liveband mit Ecken und Kanten ohne künstliches Image und stehen auch dazu. Mit neuem Bassisten Dominik Pfister startet man nun durch. Das merkt man auch an dem Cover von "Everest", das wie der Vorgänger "Infected" ein Symbol trägt, welches diesmal an einen Kompass erinnert. Everest ist ja unter anderem ein Berg, werte Leser! Musikalisch dominieren natürlich die extrem (wie immer) drückenden Riffs und die raue Kehle von Frontmann Mark Fox. Der ist ja auch schon über sieben Jahre dabei und nicht mehr wegzudenken aus dem Bandsound. Es ist ungeheuer wichtig in unserer Zeit, wenn eine Band Merkmale hat, mit denen man sie aus tausenden heraus hören kann. AC/DC, Maiden und auch Shakra würde ich immer direkt erkennen. Das ist doch unbezahlbar! Shakra haben die Mischung aus Midtempostampfern, Uptemponummern und nicht zu schwülstigen Balladen einfach gepachtet. Hier gibt es keine klebrigen Keyboards, höchstens mal ein Klavier wie bei der Megaballade "Hopeless", hier wird erdig gerockt. Auffallend ist die Kompaktheit der Stücke, welche zwischen drei und vier Minuten bis auf wenige Ausnahmen sind. Nur "The Journey" ist ungewohnt episch mit langen Instrumentalpassagen und fast acht Minuten Spielzeit. Bei diesem Song zeigt sich die positive Erneuerung der Band genauso wie beim Rest der Scheibe, Shakra haben mehr Abwechslung in den Songs, besonders in der Geschwindigkeit. Hatten Shakra früher auch so viele melodische Gitarrensoli? Egal, Spaß macht es! Das tut der Scheibe sehr gut und macht das Album interessanter. Mit dieser Scheibe werden sie sicherlich keine Fans verlieren, aber genügend neue finden. Beständigkeit kann sich auch auszahlen. Die Band aus Bern hat sicherlich mit diesem Album ihren eigenen "Everest" bestiegen und keine Wiederholung ihrer superben Vorgängerscheiben abgeliefert und sich trotzdem weiter entwickelt, aber ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Viele Bands sind bei solch einer Kletterpartie übel abgestürzt und blieben im Tal liegen!
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am 6. Dezember 2015
Was gibt es da zu sagen. Man mag oder nicht. Ich besitze inzwischen zwei Veröffentlichungen , wie diese kleine Sammlung sich entwickelt. Die Produktion ist sauberer, transparenter und sehr gute "Druck". Deswegwn volle Punktzahl! Ich sage einfach SUPER,wer disen Richtung magt,dann ist das richtige Alben,ich kann nur weiter empfelen
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am 7. August 2013
NAch Gotthard ist Shakra wohl eine absolut super Rockband, die mit Gotthard mithalten kann. Neben Balladen sind gute Rocksongs auf dem Album! Empfehlenswert, wer Gotthard mag!
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am 27. April 2009
Mit großer Hoffnung erwartete ich das neue Album von Shakra. Ich wurde nicht enttäuscht. Etwas melodischer und abwechslungsreicher als der Vorgänger Infected, übertrifft Everest sogar ihr bisheriges Meisterwerk "Rising". Tolle Gesangslinien, super Riffs und Soli, tolle Akzente aller Beteiligten.Und das Ganze mit einer Intensität, die Ihresgleichen sucht. Weiter so...
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am 5. Juni 2009
auch diese cd von shakra ist wieder recht gut geworden.gute riffs auch ein paar langsame stücke.im grossen und ganzen recht hörenswert.
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am 13. Mai 2009
Neben GOTTHARD zählen SHAKRA schon seit langen langen Jahren zu dem besten was es in sachen modernen Hard Rock gibt. Wem "Krokus" zu monoton (wie AC DC halt*gg*) ist und GOTTHARD zu soft bekommt mit SHAKRA die Vollbedienung. Die Songs braten kernig aus den Boxen und die Produktion ist über jeden Zweifel erhaben. Für Sammler wie ich es selber einer bin lohnt sich der KAUF(!) alleine schon wegen dem stylisch gestalteten Cover und Booklet.

Die Musik hat alles was man als HARD ROCK Fan braucht. Die Balladen stören auch nicht und der Gesang des "neuen" Sängers Mark Fox ist auch passent (wenn auch nicht vergleichbar mit z.B. "THE VOICE" Michael Boormann!).

Negativ ist eigentlich nur, meiner Meinung nach dass fehlen von Keyboards.
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am 17. Mai 2009
Keine Frage gute Musik, aber knallhart ist anders.
Mir werden die Jungs irgendwie zu brav.
Die Band ist enorm sympathisch.H
Habe sie auf einem Konzert vor ein paar Wochen kennengelernt.
Wers Schweizerisch knallhard will soll die Band Pollution anhören.
Die Jungs waren die Vorband auf der Tour.
Da war Shakra als Hauptakt sogar ein Schritt zurück.
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