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am 24. Januar 2015
glänzend in sattem Schwarz, abspielbar per 45rpm - da lacht das Herz jedes gestandenen Vinylisten -
einigermaßen belastbares Budget vorausgesetzt.

Chad Kassem, Mastermind und Eigentümer von Analogue Productions hat sich unter Assistenz des
ehemaligen Elektra-Recording-Engineers Bruce Botnick und Mastering-Guru Doug Sax die Doors
vorgeknöpft.

Nun, das Ergebnis kann sich hören lassen! Bislang nie gekanntes Detailreichtum, Transparenz und Dynamik
rechtfertigen den Aufwand. Dass die schwarzen Scheiben absolut plan auf dem Teller liegen, vinylbedingte
Störgeräusche so gut wie nicht vorhanden sind, sowie Cover und Innenhüllen State of the Art entsprechen,
versteht sich von selbst.

Einzig über Jim Morrison`s Stimme liegt - verglichen mit den original US-Monoausgaben - ein klitzekleiner Schleier.
Für glückliche Besitzer einer gut erhaltenen US-Gold-Label Kopie, ist diese Luxusausgabe nicht unbedingt ein Muss,
wobei keinesfalls in Abrede gestellt wird, dass es sich dabei um exzellentes Reissue handelt.
Ein Vergleich der beiden Ausgaben ist interessant und lohnt sich allemal!
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am 12. Dezember 2014
Wenn man eine Schallplatte auflegt, hat man größere Erwartungen an die Tonqualität. Ich höre die Strange Days gerne und habe sie gern verschenkt. Die Instrumentierung ist abwechslungsreich.
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am 30. Dezember 2012
Früher stand ich nicht so auf Doors, sont hätte ich deren Platten schon. Das hat sich wie sovieles gottseidank gändert, somit ist das meine zweite Doors - LP, die mir noch einen Tick besser als die erste gefällt. Einziger Kritikpunkt - die Innenhüllen sind nicht gefüttert und das Vinyl war schon etwas staubig, deshalb der Punktabzug.
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am 21. Februar 2016
not much to say about the doors. the album is very good. The vinyl has a good quality. A the doors classic.
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am 6. Juni 2013
Die Musik der DOORS steht für sich und ist entsprechend gewürdigt.

Meine Bewertung gilt der LP Edition RHINO Elektra.

Die LP- Neuauflage von Elektra bietet hervorragende Qualität mit 180 g Rhino Vinyl.

Die Pressqualität, das Remastering, sich daraus ergebend der glasklare, detailierte Klang,
mit der LP typischen Räumlichkeit und Wärme macht richtig Spass.
Abgerundet, geerdet mit entsprechendem Baßfundament, absolut erstklassig.
Besonders überrascht hat mich die originale Stereoabmischung.
Bisher habe ich habe ich das musikalische Wechselspiel so ( deutlich) nicht erleben können.
Einfach Klasse !
Dies gilt für dieses, wie gleichermaßen für alle anderen fünf Lps der DOORS aus der RHINO/ELektra Edition.
Für mich vom Höhrerlebnis, kein Vergleich zur CD.
Lediglich die sündhaft teure 24 Karat Gold DCC CD kommt Beschriebenem sehr Nahe.

Klare Kaufempfehlung mit fünf Sternen für jeden Vinyl-Liebhaber.
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am 6. April 2014
Wie schon in einem Kommentar geschrieben muss ich hier auch meinen Senf zu der Vinyl Ausgabe abgeben.

Also ich habe mir das Album voll Vorfreude als Vinyl besorgt und bin auch etwas enttäuscht.

Ich weiss nicht was hier abgemischt wurde aber die Platte hat erstens viel zu viel Dynamik,zweitens ist an einigen Stellen der Gesang dermaßen übersteuert das er verzerrt.

Ganz besonders gut zu hören ist das in dem Song "Love me two Times".

Auf der älteren Ausgabe der Original CD, die ich auch besitze fällt dies nicht auf.

Leider habe ich das Original Album von 73 nicht zum Vergleich hier.

Bin jedenfalls mächtig enttäuscht.

Warum wird in aktuellen Remix Projekten mit über 40 Jahre alten Schallplatten ein Dynamik Overkill fabriziert?

Ich habe grundsätzlich nichts gegen ein erneutes abmischen um alte Fehler zu korrigieren, aber bei diesem Album,( wenn man es denn mal etwas lauter hören möchte ) ist das gründlich daneben gegangen.

Die LA Woman LP die ich mir ebenfalls gekauft habe ist bedeutend besser abgemischt, allerdings stört mich hier auch die zu stark hervorgehobene Dynamik etwas, jedoch nicht in dem Maße wie bei Strange Days.

Da bleibt als Fazit nur: Ab zur die Plattenbörse und das Original besorgt.
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am 18. April 2013
Der Artikel war wie beschrieben. Sah gut aus und ließ sich klasse verschenken. Bisher sind auch noch keine tonalen Fehler aufgetreten. Der Kontakt zum Käufer war schnell und flüssig. Der Versand war gut.
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am 12. Mai 2018
"Strange Days", das 2. Studioalbum der Doors, erschien am 25. September 1967.
Es wurde produziert von Paul A. Rothchild.
Alle Tracks wurden von The Doors geschrieben.

Jim Morrison – vocals, percussion, Moog synthesizer
Ray Manzarek – Vox Continental organ, Fender Rhodes piano bass, tack piano, harpsichord, backwards piano, marimba, backing vocals
Robby Krieger – guitars
John Densmore – drums
+ Douglas Lubahn - bass guitar

Nach dem erfolgreichen Debüt, schoben The Doors direkt noch eine Platte
im gleichen Jahr nach. Die meisten Nummern waren eh schon komponiert
und getextet.

Die besten und bekanntesten Tracks sind `Strange days`, `Love me two times`,
`Horse latitudes`, `Moonlight drive`, `Peoples are strange` und `When the music`s over`.
Aber auch `You`re lost little girl` kann voll überzeugen. Also richtig viele Hits!
Musikalisch wird "Strange days" dem Psychedelic Rock und Acid Rock zugerechnet.
Die Gruppe hatte Zeit zu experimentieren. Z.B. hört man beim Titelsong den Moog synthesizer,
welcher damals vollkommen neu war. `Peoples are strange` und `Love me two times`
wurden als Singles ausgekoppelt. Von den Kompositionen und dem Sound her, waren
The Doors damals weit vorne.

"Strange Days" ist ein klasse Album, auch wenn es sich nicht so gut verkauft hat, wie andere
LPs der Supergruppe. Ich kann hier keinen Schwachpunkt erkennen und gebe gerne
5 (9/10) Sterne für "Strange days".
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am 23. März 2018
Es gibt sehr viele verschiedene Veröffentlichungen dieses Titels, und ich möchte gar nicht auf die Fertigungs- und Soundqualität der jeweiligen eingehen. Im Vordergrund steht zunächst der künstlerische Aspekt, und der ist hier gewaltig.

Schon in Jugendzeiten zu Beginn der 1970er Jahre war ich von diesem Album fasziniert. Und ich bin es heute noch. Die ersten beiden Doors-LPs lieferten eine einzigartige Atmosphäre. Trotz einer ansehnlichen Musiksammlung fällt mir ein Vergleich mit Werken anderer Bands, die eine solche Stimmung liefern, nicht nur schwer - für mich gibt es sie schlicht nicht.

In Zeiten des Summer of Love und den verträumten und auch geschätzten Hippie-Platten im Jahr 1967 sorgten die Doors mit düsteren und doch berührenden Titeln für einen deutlichen Kontrast. The Doors und Strange Days sind meiner Meinung nach epochal und in deren Bedeutung durchaus mit Alben wie Sergeant Pepper und The Dark Side of The Moon vergleichbar. Der Jim Morrison Kult spielt bei meiner Einschätzung keine Rolle. Es geht um die Musik, und da liegt Strange Days für mich ganz weit oben in der Skala der besonderen Alben. Verglichen mit dem Debüt-Album wirkt Strange Days noch einen Tick homogener, wie aus einem Guss. Geschmäcker sind verschieden.

Wer als Musikfreund dieses Album nicht kennt sollte es sich anhören - nicht nur einmal. Die Wahrnehmung ungewöhnlicher Dinge braucht Zeit, und die sollte sich der Hörer ganz besonders für diesen Titel nehmen. Er wird belohnt durch Komposition, Sound und Text in beeindruckender Balance.

Danke Jim, Ray, Robby und John! Und auch Dank an Paul A. Rothchild als Produzent und Bruce Botnick als Toningenieur. Grandios!
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am 22. Mai 2013
innerhalb von zwei jahren brachten die doors gleich drei großartige alben heraus, dies ist das zweite nach dem saustarken debut.

über den inhalt dieser mit klassikern gespickten veröffentlichung muss vermutlich nicht viel gesagt werden, meiner meinung nach ein wildes, starkes album, ja vielleicht ihr bestes...

daher zum klang. aus meiner sicht ist der remix gelungen und ich halte es für obsolet, über original oder nicht original zu debattieren. die abmischung der ursprünglichen LP ist ja ebenfalls keine 1:1 abbildung der damaligen studioarbeit.

faktum ist, der klang ist knackig und frisch, die sounds haben viel luft und vor allem das schlagzeug überzeugt mit entsprechender dynamik. keinesfalls ist der sound der späten 60er und das typische doors-feeling auf der strecke geblieben.

um ganz wenig geld kann man sich hier über eine sehr gelungene aufarbeitung des vielleicht besten albums einer der innovativsten bands der späten 60er jahre freuen.

ohne wenn und aber kann ich hier nur eine dicke empfehlung aussprechen.
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